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mathias

Kommentare zum Baubericht Adolph Bermpohl Restauration

Empfohlene Beiträge

Respekt so was anzugehen....bei dem Anblick hätte ich die Finger davon gelassen,

oder gar in die Tonne gekloppt  :mrgreen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hallo,

 

eine Bitte hätte ich da...seid doch so gut, ab und an den Link zu den Kommentaren, bei Updates des

Bauberichtes, mit einzufügen...erleichtert das Antworten :pfeif:

 

Und eine Frage noch zu deinem Projekt...hast du auch das Beiboot...? Wenn ja wird dann dies, sowue

Tochterbootaufzug ebenfalls funktionsfähig ausgeführt...?

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An manchen Abenden verbringe ich manchmal mehr Zeit mit dem Versuch hier etwas zu schreiben als mit basteln.Mit dem Tablet stehe ich ( fast ) auf dem Kriegsfuß.

Nun zur Sache.

Die Vegesack war vorher schon autark.Das bleibt auch so.Lediglich die Beleuchtung habe ich nicht mehr installiert.

Für den Aufzug möchte ich mir eine Änderung einfallen lassen.Der Schlitz achtern am Schornstein hat mich schon immer geärgert.Aber die Funktion des herauf ziehen,TB rutscht nach öffnen der Klappe selber runter,bleibt erhalten.

Aber soweit bin ich noch nicht .Immer schön der Reihe nach.

 

...ich werde mich bemühen an die Links zu denken.....

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Danke für den Link zum Tochterboot.....hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm, hatte da auch

schon gepostet ..... :ohno:

 

Ja das mit dem durchgeführten Draht, so dass man den Aufbau auch nicht mehr komplett ab bekommt,

ohne den Draht zu lösen, ist wahrlich nicht so der Hit....

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Die Schlittenfunktion finde ich bei der alten Klasse nicht so angebracht.Wurden die Tochterboote doch mit einem Stahlseil hoch gezogen.Da ist der Stahldraht fast schon "Authentisch".

Ich muss das nur hin bekommen das am Ende des Drahtes die Schlinge eine ca.2 cm auf und ab Bewegung vollziehen kann,ohne das der Draht beim einholen am Aufbau Kratz.

Vielleicht auch etwas weniger da der Fanghaken des Vegesack flexibel ist.

Am Ende möchte ich im Kamin nur ein maximales Löchlein von ,na so, 2 oder 3 mm haben.

Gruß Mathias

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Was mich an der "Stahlseil"-Lösung stört, ist der lange Spindeltrieb, der durch's ganze Schiff geht. Und das Abnehmen der Aufbauten wird durch das Ding extrem erschwert.

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Das Prinzip von Graupner mit der Gewindestange ist vielleicht nicht die eleganteste Lösung, aber dafür einfach und zuverlässig. Ich finde die neuen Aufzüge auch nicht so passend für die alten Rettungskreuzer-Typen. Nach geringfügiger Modifikation (http://www.joergbayer.homepage.t-online.de/mechanik.htm) arbeitet sie in meiner AB nun seit 1983 ohne nennenswerte Probleme und da die Mechanik mit wenigen Handgriffen herausnehmbar ist, ist der Zugang zum Inneren problemlos möglich.

Gruß

Jörg

bearbeitet von Joerg_B

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Ich hab auch an meiner Theodor Heuss einen ähnlichen Aufzug wie an der Bermpohl. Würde ich heute nochmal bauen, würde ich es so machen wie da beschrieben: http://www.schiffsmodell-manufaktur.de/baubericht_theodor_heuss.html

Eine Drahtschlaufe fährt die Wanne rauf und runter, angetrieben von einer Segelwinde. Das Tochterboot hat einen Haken, der mit Servo abgesenkt werden kann um sich beim Einfahren in die Wanne die Schlaufe zu schnappen. 

Technisch einfach, unauffällig, relativ wasserdicht, auch wenn Wasser übers Deck geht, und dank kleiner Servos auch im TB problemlos machbar.

 

Grüße, Jan

bearbeitet von muckelz
Tippfehler

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@muckelz

 

Ist ne interessante Lösung,  wenn auch nicht gerade schön. Bei der Umlenkung mittels dem aufgeklebtem

Röhrchen, würde mich mal interessiern wie lange das durch hält.

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Da hast Du Recht. Aber man kann ja auch über die letzte Rolle umlenken und das Röhrchen sitzt etwas weiter oben und hält die Schnur nur mittig auf der Rolle. Oder man nutzt die Rolle um den Faden zu führen....

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Bei mir ist es jetzt so weit - es geht ans Eingemachte, sprich die Montage der neuen Motoren. Alles Außenläufer.

Und damit beginnen die Probleme. Mit dem Drehmoment, das die Dinger entwickeln, halten die alten Graupner-Kardangelenke keine Sekunde durch. Also die moderne Version, die Krick-Kardans. Die sollten das abkönnen. Das Problem: Die Dinger sind ein Stück kürzer als die alten Kardans.

Nun gut, es ist ja keine Affäre, die Motorhalterungen abzuschrauben und ein Stück nach hinten zu schieben. Wenn ich die Bettung schräg abschleife, bekomme ich sogar die Ausrichtung zur Schraubenwelle sehr gut hin.

Aber es geht beengt zu im Rumpf. Den großen Hacker-Motor, den Booster, wollte ich auf einen von den verstellbaren Motorträgern von Krick montieren. Der Brocken hat immerhin einen Durchmesser von 38 mm. Und der Motorträger baut so breit, daß ich ihn in keinster Weise zwischen die beiden Manövermotore bekomme.

Gibt es so etwas wie einen einstellbaren Motorträger, vorzugsweise aus Metall, wo so ein 38 mm durchmessender Motor noch hineinpasst?

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@Ralph Cornell

 

Hallo Ralph,

 

was genau für welche Außenläufer hast du dir denn zugelegt. Hab mir auch schon Gedanken über brushless

gemacht. Allerdings werde ich wahrscheinlich, diese nur mit den äußeren Motoren betreiben.

 

bearbeitet von JB007

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vor 16 Stunden, Ralph Cornell schrieb:

Bei mir ist es jetzt so weit - es geht ans Eingemachte, sprich die Montage der neuen Motoren. Alles Außenläufer.

......

Gibt es so etwas wie einen einstellbaren Motorträger, vorzugsweise aus Metall, wo so ein 38 mm durchmessender Motor noch hineinpasst?

Vielleicht ist hier was dabei: https://www.tfl-hobby.de/Motore--Halter--usw-/Motorhalter-Elektro/

Gruss

Chris

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vor 12 Stunden, JB007 schrieb:

@Ralph Cornell

 

Hallo Ralph,

 

was genau für welche Außenläufer hast du dir denn zugelegt. Hab mir auch schon Gedanken über brushless

gemacht. Allerdings werde ich wahrscheinlich, diese nur mit den äußeren Motoren betreiben.

 

Hallo, JB!

Für die Manövermotoren nehme ich zwei Dymond-Motoren GTX 3546 mit 760Kv. Für den Booster den großen Hacker-Motor, einen A30-12XLV2.

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vor einer Stunde, Chris DA schrieb:

Vielleicht ist hier was dabei: https://www.tfl-hobby.de/Motore--Halter--usw-/Motorhalter-Elektro/

Gruss

Chris

Leider... Die Motorträger scheinen alle auf bestimmte Motoren dieser Vertriebschiene abgestimmt zu sein, und deren Bezeichnungen sagen mir nichts, Oder sie sind für Inrunner bestimmt.

Ich habe zwischen den Bettungen der äußeren Manövermotoren 65 mm Platz. Viel ist das nicht und reicht auf keinen Fall für den Krick-Träger, obwohl mir dessen Konstruktion sehr zusagt. Ich denke schon daran, das Prinzip in Alu nachzuahmen, oder in GFK.

Und da die Krick-Kardans um einiges kürzer sind, als die alten Graupner-Dinger, muß ich mit dem Booster ein gutes Stück nach hinten wandern und weiter nach unten, um eine einigermaßene Fluchtung von Motor- und Schraubenwelle hinzubekommen. So tief, daß der Motor ziemlich unter dem oberen Ende der Tochterbootwanne liegt. Beim Krick-Träger hieße das, daß die Befestigungsschrauben durch den Rumpfboden gebohrt werden müssten. Unmöglich!

Zum Glück gibt es ja die Kielsicke. Wenn ich den Motorträger so baue, das er beim nach-hinten-Schieben unter den Kopf einer fest montierten Schraube rutscht, die mittig sitzt, brauche ich nur eine weitere mittige Schraube zu lösen, um den Motorträger nach vorn hervorziehen zu können.

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Etwas geschafft, vielleicht zum Nachahmen?

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Alte Motorhalterungen, aber neue, gleich von vornherein schräg geschliffene Bettungen für die Dinger, so daß Schraubenwelle und Motorwelle gut fluchten. Testlauf der neuen Manövermotoren erfolgreich!

Aber fragt mich nicht, wieviel Nerven es mich gekostet hat, die Imbusschrauben  in die Motoren zu fummeln... Am liebsten hätte ich mir die Handgelenke und die Finger gebrochen.

 

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Ein Problem - und dessen Lösung! Ich sagte ja schon, daß der verstellbare Motorträger von Krick in keinster Weise zwischen die Bettungen der Manövermotore passt. Die lassen nur 65 mm Platz.

Die Lösung: Ein für den Hacker-Motor maßgeschneiderter Motorträger aus Platinenmaterial.

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Das Bild täuscht ein wenig - da der Eigenbau-Motorträger im Vordergrund steht, wirkt er ebenso breit wie der Krick-Träger.

Man wird sehen müssen, wie der neue Träger mit den Vibrationen und dem mächtigen Drehmoment fertig wird. Ich habe Hoffnung. Das Verlöten der Platten ging gut, und zusätzlich habe ich in die Fuge noch dünnflüssigen Sekundenkleber reinlaufen lassen. Fühlt sich stabil an, und durch die Verschraubung der Seitenwände bleibt die Form auch unter Last erhalten.

DSCN0651.thumb.JPG.7e3d737d77a4aac769c54d64e90d95d7.JPG

Wie man sieht passt der Träger perfekt zwischen die Manövermotore. Der freie Raum hinter dem Motor soll zur Verscbraubung auf dem Bodenbrett dienen. Vorn kommt noch ein Schlitz rein, und in den Rumpf kommt eine Verlängerung des Bodenbretts. Da drin sitzt dann eine Schraube mit breitem Kopf. Zur Montage wird der Träger einfach nach hinten geschoben, bis die Schraube in den Schlitz gleitet, und der Kopf presst dann die Bodenplatte des Trägers auf das verlängerte Bodenbrett. Hinter dem Motor noch zwei Schrauben, die die Bodenplatte auf dem alten Bodenbrett halten.

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Ein immens wichtiger Schritt bei dem Upgrade der Bermpohl: Heraustrennen der Tochterbootwanne.

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Im Hintergrund sieht man das Werkzeug, das ich hauptsächlich dafür benutzt habe: Eine uralte Stichsäge von Hobbyboy. Dank eines Einsatzes kann ich in sie Stücke von Laubsägeblättern einspannen.

DSCN0655.thumb.JPG.66a92d9ed7f61c1924cb5b69e2f2deec.JPG

Resultat: Schnittbreite von 0,5 mm. Die Ränder werden mit 3 mm Sperrholz unterfüttert, damit man die Wanne später wieder aufschrauben kann - mit 1 mm Schrauben von Knupfer. Eingelegt werden soll eine dünne Schicht Moosgummi, um die Fuge später wieder dicht zu bekommen. Je nach der Schichtdicke muss noch eine zweite Unterfütterung unter das Deck kommen, die der Dicke der Moosgummistreifen entspricht.

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Aber vorher steht noch ein weiterer Arbeitsschritt an: Der Einbau der Heckklappenmechanik.

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Dies ungefähr ist die Stelle, an der sie montiert werden soll: So, daß die Schub/Zugarme ziemlich unter den Luken zu liegen kommen. In dieser Position sitzt sie weit genug vorn, so daß die wieder eingesetzte Tochterbootwanne noch über der Mittelbrücke, unter der das Servo sitzt, zu liegen kommt, und die Schub/Zugarme knapp unterhalb der Auffütterung vorbei Streifen.

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Wie willst Du den oberen Abschluss des Steuerstandes machen? Vor oder nach dem tragischen Unfall? Geschlossen oder offen?

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Der Eigner der Bermpohl, die ich restauriere, wünschte sich die Form vor dem Unfall, also mit der flachen Windschutzscheibe. Das ließ sich mit einer kleinen PS-H-Schiene sehr leicht verwirklichen. Und der Kompass bekommt mindestens eine andere Farbe...

Habe übrigens das Radar funktionsfähig gemacht, zwei gelbe LED's auf die Rahe und der Scheinwerfer ist dank dreier Flach-LED's gnadenlos hell.

Und bevor sich jemand über das Namensschild schieflacht: Das stammt noch vom Ersterbauer und wird selbstverständlich neu gemacht.

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Morgen Mathias,

 

klasse Umsetzung der Maschinenansteuerung,  aber auch die ganzen anderen Details, wie Klappen etc.:respektmeinlieber:

Und durch die Lackierung, kommen diese erst so richtig zur Geltung, bin auf weiteres gespannt.....

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