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Magicve

Rückschlagventil für Monitore Feuerlöschboot Düsseldorf

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Liebe Modellbaukollegen, Nachdem ich gesehen habe wie ein e Düsseldorf wegen eines abgesprungenen Schlauches gesunken ist ( Pumpe hat das Wasser in den Rumpf gepumpt hier meine Frage. Kenn jemand eine Absperreinrichtung wie z.B Aquastopp bei Waschmaschinen die im Modell verhindern kann dass, wenn ein Monitorschlauch abreißt die Pumpe das Wasser weiter in das Modell pumpt.

 

Vielleicht hat der ein oder andere da einen Tip für mich.

 

Viele Grüße und ein frohes Fest

Magicvepost-10206-0-42435000-1482367209_thumb.jpg

 

Hier die gesunkene Düsseldorf mit voller Beleuchtung

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Tscha... Es gibt natürlich eine Vorrichtung, die solche Dinge verhindern kann - und die sitzt zwischen den Ohren. Man beobachtet doch sein Modell, wenn es solche Sonderfunktionen ausführt. Und wenn man sieht, daß einer (oder alle) Monitor(e) nicht spritzen, dann schaltet man sofort ab!

Ich hatte einen ähnlichen Fall an meiner "Weser", durch eigene Dämlichkeit. Aber ich sah dann, daß der bugwärtige Monitor nicht spritzte und schaltete sofort ab. Nachher stellte sich dann heraus, daß ich bei der letzten Revision schlicht vergessen hatte, den betreffenden Schlauch auf den Verteiler zu stecken. Der Wasserschaden hielt sich in Grenzen. Nach Trocknung war alles wieder in Ordnung.

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Moin, seh ich ähnlich. Wenn da ein Schlauch "abgesprungen" ist, war vorher schon was faul, Stichwort Schlauchsicherung? Ich bau jetzt 14 Jahre lang UBoote und bei mir ist noch nie ein Schlauch abgesprungen. Daher mein Tip: Silikonschläuche verwenden und an allen Kupplungen Schlauchsicherungsringe, Schellen oder auch Kabelbinder zur Sicherung.

 

Gruß

 

Sascha

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Der Ausgang eines Wassersensors in der Bilge könnte natürlich die Pumpe abschalten ...  :mrgreen:

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Das Abschalten der Pumpe allein löst das Problem noch nicht, weil die Pumpen i. d. R. nicht abdichten, wenn sie nicht laufen.

 

Man kann das prinzipiell lösen, mit einer Kombination aus Wassersensor und federbelastetem Rückschlagventil am Druckausgang der Pumpe.

 

Wenn die Pumpe an ist, überdückt sie das Rückschlagventil. Ist sie aus, schließt das Rückschlagventil und dichtet den Zulauf ab. Ist Wasser in der Bilge, wird die Pumpe abgeschaltet.

 

Die Nachteile: federbelastete Rückschlagventile brauchen einen Mindestdruck zum Öffnen. Den muss die Pumpe bringen können. Und die Schläuche zu den Monitoren laufen nicht mehr selbständig leer, wenn man das Modell aus dem Wasser hebt.

 

Alternativ könnte man natürlich auch ein geschaltetes Sperrventil einbauen, dass nur öffnet, wenn die Pumpe läuft.

 

 

s-l1600.jpg

Quelle: Ebay

 

Grüße

 

Torsten  

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Wenn die Ansaugseite ein Leck hat hilft das aber auch nicht, oder?  Wäre es möglich die Pumpe in einen 'Kasten' zu setzen, der höher ist als der Wasserspiegel, dann müsste man nur abschalten, Wasser würde in dem Kasten nur so hoch steigen bis zum Wasserspiegel (der natürlich beim befüllen des Kasten etwas ansteigt weil das Boot absackt).

Will sagen eine generelle Sicherung wäre sicher sinnvoller, als 'nur' ein Aquastop ähnliches System.*

 

Egal was man macht, am wichtigsten auf dem 'Teich' wären doch Schwimmhilfen, dass es nicht in ungeahnte Tiefen verschwindet, wenn etwas passiert, oder?

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"Schwimmhilfen" müssen ja mindestens das Volumen haben, das das Modell verdrängt, wenn es nicht sinken soll. Ansonsten sinkt es auch, nur eben etwas langsamer.

Ich finde die Variante, das Modell beim Einsatz solcher Funktionen im Auge zubehalten, ist die einfachere Variante. Du kannst aber in jedem Fall eine Schlauchsicherung (entweder selbst aus Draht gebogen oder als gekauft als Schlauchschelle) mit wenig Aufwand an jedem Schlauchanschluss befestigen; das beruhigt dann doch noch etwas.

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Ein Wassersensor, der die Pumpe abschaltet, sollte aber wohl das Einfachste sein wenn man den Schläuchen nicht vertraut. Ein Rückschlagventil bringt bei mehreren Löschmonitoren nichts wenn nur ein Schauch undicht wird. Dann kommt zwar immer noch Wasser oben raus obwohl das Boot geflutet wird...

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"Schwimmhilfen" können erstaunlich wenig/klein sein ... ich benutze in allen meinen Wettbewerbsbooten die Luftsäcke aus Verpackungen. Davon reichen 3, um ein Mono1 bzw.4 um ein Mono2 über Wasser zu halten. In Funktionsmodellen, die meistens zwar wesentlich schwerer sind, ist i.d.R. wesentlich mehr Platz als in einem Rennboot.

 

Die Luftsäcke saugen sich garantiert nicht mit Wasser voll, haben praktisch kein Eigengewicht und man bekommt sie ständig frei Haus, um sie gelegentlich auszutauschen, wenn sie schlapp machen. 

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Solche Luftsäcke habe ich bei Der Chiaretta auch drin, falls der Salto doch mal Wasser reinbringt!

Zumindest ist Auftrieb dann da im Falle der Fälle!

Und Kosten nix....Sind bei vielen Sendungen drin!!

Chris

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Guest Oldie

Bei meiner Düsseldorf ( 1:22,5 Eigenbau) ist auch mal ein Schlauch abgesprungen. Bei einer Comet-Pumpe mit Machubi 540

hatte ich den Druck einfach unterschätzt und nicht wirklich eine Schlauchsicherung eingebaut :roll:

Glücklicherweise hatte ich, wie auch schon @JojoElbe es beschrieb, das Modell in Sektoren aufgeteilt.

Der Bereich in dem Wasser eindringen kann war zudem mit mit einer Kreiselpumpe und Wasserfühler zum Lenzen versehen.

In dem Moment, wo eine Spritze ausfiehl natürlich alle Pumpen sofort auf aus.

Bis zum Ufer hatte die Lenzpumpe schon ihre Arbeit erledigt :mrgreen:

Einfach noch mal Glück gehabt.

Das Bild zeigt die Düsseldorf in voller Aktion mit 10 Ltr./Min. Wasser pro Spritze.

Sorry, fast vergessen. Die gesamte Elektronik ist natürlich in einem wasserdichten Kasten untergebracht.

Denn ein Wasserstrahl in die E und das Modell hat plötzlich einen eigenen Willen  :shock: 

Schöne Weihnachten und guten Rutsch.

Gruß Willi

post-13141-0-77445400-1482529160_thumb.jpg

Edited by Oldie

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Das Bild zeigt die Düsseldorf in voller Aktion mit 10 Ltr./Min. Wasser pro Spritze.

 

 

 10 Liter - Respekt! Das erklärt warum Du da durch die Schaumrohre löschst. :mrgreen:

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Kann man nicht einfach einen Wasserstandsmelder verbauen der die Pumpe abschaltet?

 

Mattes

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Kann man nicht einfach einen Wasserstandsmelder verbauen der die Pumpe abschaltet?

 

Mattes

 

Das wäre sicher eine Möglichkeit

Aber ich setze lieber auf eine sichere Technik, als auf Schadensbegrenzung. Und Silikonschläuche sehe ich beinahe als unabdingbar ! Die sind fast schon selbstdichtend, dann noch einen Kabelbinder drüber, und gut ist. Diese grünen Aquarium-Schläuche habe ich nie dicht hinbekommen. Beim ersten Tests im Gartenteich habe ich mir sicher 10 Liter in den Rumpf reingepumpt - trotz Schlauchschellen...

Mit Silikon hat es dann funktioniert.

post-10299-0-46261700-1485588201_thumb.jpg

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Hallo "Wasserspritzer"

 

Ich habe in meiner Dolly (Löschboot) auch Silikonschlauch verbaut.

Gesichert habe ich das dann mit "Maurerschnur" die ich unter hoher

Zugkraft mit der Mithilfe meiner Frau verknotet habe.

 

Maurerschnur aus dem Grund: Sie zieht sich in einer dünnen Kerbe

um den Schlauch. Kabelbinder hat eine breitere Fläche.

 

Dann habe ich alles mit dickflüssigem Sekundenkleber großzügig

eingestrichen und mit Aktivator behandelt.

 

Das Modell ist seid Erscheinen im Handel im Einsatz und hatte bis

jetzt noch keinen Tropfen Wasser in den Rumpf gelassen.

 

 Gruß Kurt - Kuddel1949

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Hallo "Wasserspritzer"

 

Ich habe in meiner Dolly (Löschboot) auch Silikonschlauch verbaut.

Gesichert habe ich das dann mit "Maurerschnur" die ich unter hoher

Zugkraft mit der Mithilfe meiner Frau verknotet habe.

 

Maurerschnur aus dem Grund: Sie zieht sich in einer dünnen Kerbe

um den Schlauch. Kabelbinder hat eine breitere Fläche.

 

Dann habe ich alles mit dickflüssigem Sekundenkleber großzügig

eingestrichen und mit Aktivator behandelt.

 

Das Modell ist seid Erscheinen im Handel im Einsatz und hatte bis

jetzt noch keinen Tropfen Wasser in den Rumpf gelassen.

 

 Gruß Kurt - Kuddel1949

 

Hallo Kuddel

Meine Kabelbinder sind auch nur ca. 3mm breit. Der Effekt dürfte dann wohl ähnlich sein, aber einfacher zu benutzen.

Seit dem Umstieg von Aquarium- auf Silikon-Schläuche habe ich auch keine Probleme mehr. (Wenn man denn nicht so dusselig ist, die Steckverbindung zu den Aufbauten richtig einzustöpseln...)

Ich betreibe das übrigens mit 20L/min und 3 bar ;-)

 

Schönen SO noch

Peter

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