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JojoElbe

Kommentare zum 'Baubericht/Recycling Motorrettungsboot Lübeck'

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Na genau so ein Bild wollte ich doch sehen :) 

Theoretisch wird es die auch vergoldet geben, praktisch müsste man sie finden (uf die schnelle war nix mit 9 polig, nur 4 polig vergoldet).

Da mein Mast nur 5mm Durchmesser hat und die Lichtkabel aussen drauf laufen (die Lübeck hatte einen Holzmast) muss der Stecker parallel zum Mast liegen aber die Lösung kann ähnlich aussehen.

(hab die mini-Din Stecker heute zum ersten mal gesehen, and S-video hatte ich schon gedacht aber das waren zu wenig Kontakte)

 

Der Stecker wäre zumindest kleiner als Sub-D (oder VGA) und 'begreifbarer' als der Mini-HDMI.

 

Erst einmal Danke für die Tips!

J;o)

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Lackunverträglichkeit von Acryllacken auf versciedenen Untergünden ist nicht ganz selten. Acryllacke, z. B. auch von Molotow, dürfen niemals auf Kunstharzuntergründe gesprüht werden. Mit Kunstharzlacken, z.B. Duplicolor Enamell, wäre dieses Problem mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht aufgetreten.

Daher verwende ich so gut wie keine Acryllacke mehr, schon gar nicht auf unbekannten Untergründen.

Kunstharz auf Acryl ist unproblematischer.

 

Davon abgesehen bewundere ich deine Restaurierung, die einen Neubau vom Aufwand zu übersteigen scheint.

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Davon abgesehen bewundere ich deine Restaurierung, die einen Neubau vom Aufwand zu übersteigen scheint.

 

Mit Sicherheit, aber das liegt zum Teil auch an meinem 'kreativen' Chaos. Aber es geht ja auch ums Lösungen finden und so, ich bin ja kein 'Fließbandbauer' (was nicht bös gemeint sein soll) auch wenn eventuell ein Springer Tug mit meinem Sohnemann im Anschluss folgen wird.  Immerhin hab ich Hoffnung das Projekt gut zu Ende zu bekommen und hab auf jeden Fall 'ne Menge bei gelernt.

 

 

Lackunverträglichkeit von Acryllacken auf versciedenen Untergünden ist nicht ganz selten. Acryllacke, z. B. auch von Molotow, dürfen niemals auf Kunstharzuntergründe gesprüht werden. Mit Kunstharzlacken, z.B. Duplicolor Enamell, wäre dieses Problem mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht aufgetreten.

 

Man hofft ja trotzdem. Der neue Sprutzspachtel ist auch Acryl. Nur der alte wars wohl nicht. Hätte beim verwenden von Resten mal darauf achten sollen. Hat zumindest anders gerochen was ja schon darauf hinweist, dass zumindest anderes Lösungsmittel verwendet wurde.

 

So oder so, der Rest vom Rumpf ist ok, und der Aufbau hat nur den neuen Spritzspachtel gesehen.

Schöne Grüße,

Joerg

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Mal so nebenbei: Ich bin echt erstaunt, dass die Bilder hier noch angezeigt werden. Immerhin scheinen damit die Datenbanken noch ok zu sein. Meine Websysteme sind beim Provider zersemmelt, hoffen wir mal, dass die es wieder hinbekommen. Wär ja nicht das erste mal, beim letzten Hack haben sie sich strickt geweigert irgendwelche Infos rauszugeben. Da wars zum Glück nur simpler html/css code und schnell korrigiert. 2 Monate später war dann was von Hacker und Erpressung in der Zeitung zu lesen...

So wirdn man dann wieder vom Basteln abgehalten...

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Scheiben lassen sich ganz wunderbar mit "CANOPY GLUE" einkleben. Das Zeug klebt gut, ist dauerelastisch und trocknet transparent auf.

post-10765-0-23426200-1489865486_thumb.jpg

 

Gruß Frank

 

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Wenn bloß die Scheiben nicht so glatt wären... dadurch verringert sich die Klebefläche. Klar würde leichtes Anschleifen helfen, aber die Gefahr ist groß, daß man mit dem Schleifzeug auf die eigendliche Fensterfläche gerät.

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Ich habe transparentes Glas-Silikon verwendet. Zum Dosieren in eine Einweg Spritze mit Kanüle füllen. Klebt ohne das Material anzugreifen oder zu verfärben und dünstet nicht aus.

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...aber die Gefahr ist groß, daß man mit dem Schleifzeug auf die eigentliche Fensterfläche gerät...

Hallo Ralph,

da hilft abkleben: Entweder einen "Begrenzungsstreifen" Klebeband aufkleben oder die gesamt Scheibe abkleben und nur den anzuschleifenden Teil wieder frei schneiden.

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Mit Ruderer geht es auch. Da muss man aber schon sehr aufpassen, das nichts auf den sichtbaren Teil der Scheibe kommt. Wird zwar auch transparent, sieht man aber deutlich.

CANOPY GLUE kann ich auch empfehlen. Da ist es sogar nicht ganz so schlimm, wenn auf die Scheibe gekleckert wird. Da muss man schon sehr genau hinsehen um es zu erkennen.

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...aber die Gefahr ist groß, daß man mit dem Schleifzeug auf die eigentliche Fensterfläche gerät...

Hallo Ralph,

da hilft abkleben: Entweder einen "Begrenzungsstreifen" Klebeband aufkleben oder die gesamt Scheibe abkleben und nur den anzuschleifenden Teil wieder frei schneiden.

 

Erstmal danke für die Tips!!!!!! :)

Die unteren Fensterrahmen haben so ca. 0.1mm Überstand für die Scheiben, da geht nix mit abkleben oder schleifen. im Prinzip klebt kann man nur den Rand der Fenster kleben. Da muss ich allerdings noch ein bischen schleifen, die passen nicht mehr ganz in die Rahmen (minimal = Farbe?!). Da würde ich von den Beschreibungen eher das "CANOPY GLUE" nehmen. Oben ist ja nur ein Winkel auf das Mesingblech geklebt da ist so ca. 0,5-1mm 'gegeklebe'-Platz, da würd das Silikon sogar mehr Sinn machen.

 

....

Hat zufällig noch jemand meinen dritten Lüfter und meinen zweiten Rettungsring gesehen, letzte Woche waren sie noch da ...  :? :?

 

LG

Joerg

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...Die unteren Fensterrahmen haben so ca. 0.1mm Überstand für die Scheiben, da geht nix mit abkleben oder schleifen...

Hallo Jörg,

kommt auf den Versuch an: Glasfaserstift wäre da mein Tipp...

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Moin,

 

wie sich so ein Rohbau mittels Farbe komplett verändert, fasziniert mich immer

wieder....

 

sieht klasse aus :that:

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wie sich so ein Rohbau mittels Farbe komplett verändert, fasziniert mich immer

wieder....

 

Das ist ja eines der größten Probleme, da kann man Geduld üben (und das juckt ganz schön in den Fingern)!!! Eigentlich möchte man ja viel eher die ersten Farbschichten aufbringen ....

Auch das Warten zwischen den Farbschichten ist so ne Sache...

 

Die Probleme hatte/hab ich mit der Wilma Sikorski (auch ein Renovierfall), am Ende war die neue Farbe echt abgegriffen und zuviel übergemalt - deswegen muss die auch so durchs Wasser flitzen, damit man die Details nicht sehen kann.

 

Perfekt ist auch die Lübeck nicht, aber ohne Lesebrille sieht sie schon so aus :lol: :lol: :lol:

 

LG

Joerg

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Wasser im Schiff ....

scheint, dass die Idee mit dem Aufgesetzten Endstück aus Messing keine gut Idee war. Da mir die Drehbankhilfe im Moment fehlt würde ich es mit aufsetzbaren Kugellagern versuchen:

http://www.hobby-lobby-modellbau.com/onlineshop/product_info.php/info/p3362_Nachr-st--Kugellager--4-mm-Welle---8-mm-Rohr----5001-92.html

allerdings hat das Stevenrohr nur 6mm, ein Zwischenstück sollte aber zu finden sein.

Je eins innen und außen??

Tips? Zuraten? Abraten?

LG

Joerg

 

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Von Moderator Steinbeisser bearbeitet

In Kommentarthread verschoben 

Tolle Neuigkeiten! Besonders dass das Boot endlich dicht ist freut mich. Der Rumpf scheint auch gut für Geschwindigkeit geeignet zu sein. Da hab ich bei meiner Bock eher Bedenken. Ich hoffe die fährt dann nicht genauso gut gerade aus wie meine "Boulogne Etaples". Nämlich gar nicht.

Servus,

Christian

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>Der Rumpf scheint auch gut für Geschwindigkeit geeignet zu sein.

Rumpfgeschwindigkeit bleibt Rumpfgeschwindigkeit, dass müsste bei meiner Lübeck auch ohne Berechnung gut hinkommen. Bei mehr Gas gräbt sie sich ein (hinten tiefer, vorn etwas höher), das ist wirklich nur eine Reserve. Verhält sich im Prinzip ähnlich wie reale Schiffe mit vorne-hinten rund oder spitz.

>Ich hoffe die fährt dann nicht genauso gut gerade aus wie meine "Boulogne Etaples". Nämlich gar nicht.

Mit der momentanen Austarierung läuft sie super geradeaus, die Wellenanglage hat trotz primitiver Art kein Spiel und wenn ich bei perfekter Feinjustierung die Steuerung loslasse fährt sie geradeaus weiter (hatte nur den Steuerservo falsch in den Empfänger gesteckt, so das seitenverkehrt zu steuern war, sonst hätte ich auch ein Video).

Wenn der Bug aber zu tief drin ist, dann wirkt eine ganz schöne zusätzliche 'Steuerkraft' aufs Schiff sobald man etwas vom Kurs abkommt leider auch bei Wellen. Die Rumpfform von der Bock ist vorne etwas flacher und hinten wohl auch, was wahrscheinlich schon eine Reaktion genau auf diese Punkte ist. Trotzdem bleibt es ein verdränger (= langsam).  

Als Beispiel für den zu tiefen Bug, hier sind die Akkus etwas nach vorne gerutscht (sorrry titanicmax) :

https://www.youtube.com/watch?v=X0p7BBskRfc

Wenn du was schnelles für deinen Nachwuchs suchst, dafür gibts doch die neuen 9,5m Boote von Graupner. Die sind klein, handlich, schnell aber eben keine Rennboote - also noch Kinder-tauglich.

 Schöne Grüße,

Joerg

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Servus Jörg,

Du hast da einen Vormann. Weißt Du zufällig wo man ggf. 1:20 Figuren im »Friesennerz« beziehen könnte? Analog Deiner Lübeck dürften bei meiner Rickmer Bock die modernen Graupner DGZRS-Männchen zu modern für die 50er/60er Jahre sein. Und einen Steuermann für die Schute bräuchte ich auch noch demnächst ;)

Schon mal vielen Dank,
Christian

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Hallo Christian,

meine Figuren hab ich hier gekauft (die waren damals in verschiedenen Maßstäben erhältlich.
Die Figuren selbst sind von Cap Maquettes, aus deren französischer Website werd ich aber leider grad nicht schlau.

@JojoElbe Kein Problem 8-)

Gruß

Max

Edited by titanicmax

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Moin moin Christian,

Ich hab den aktuellen stehenden Vormann genommen den Mützenschirm minimal gekürzt und an den Seiten und hinten noch ein paar Klebeschichten angefügt, so dass es etwas mehr nach Elbsegler als nach Basecap aussieht. Der Rest ist Farbe. Der Vormann mit Fernglass hat eine Jacke an, kein Overall, bei dem geht das ummalen noch.

Schöne Grüße,

Joerg

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MoinMoin Jörg,

Danke für den Tipp mit dem Vormann :that:

...und für die schönen Fahrt-Bilder der Lübeck :that:

Ich hoffe, ich bin mit der Bock auch bald soweit. Ich denke allerdings es wird noch ein wenig dauern ;)

Viele Grüße,
Christian

Edited by chripsch

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Servus Joerg,

Glückwunsch zur erfolgreichen Sturmfahrt! Schöne Bilder und ein noch schöneres Modell! :that:

Ein richtiger Ansporn nochmal ein Rettungsboot zu bauen.

Gruß

Max

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Moin Joerg, 

schön, noch mal was von einer der alten DGzRS-Einheiten zu lesen :) 

Ist Dein Soundmodul der Conrad-Bausatz/Fertigbaustein mit den vier Potis? Den hab ich für meine Barkasse auch vorgesehen und ein Resonanzgehäuse für den Lautsprecher auch bereits mit eingeplant. Ohne Gehäuse klingt das Teil ja ziemlich 'dünn'. Mir war es außerdem bei langsamster Drehzahl noch zu schnell für ein Schiff bzw. Boot, deshalb habe ich (nach einer Empfehlung, die ich irgendwann mal irgendwo gelesen habe - die genaue Quelle finde ich leider nicht mehr) das Poti "P2" gegen ein Exemplar mit 100 Ohm statt der vorgesehenen 50 Ohm ersetzt. Damit lässt sich das Leerlaufgeräusch etwas weiter herunterregeln und klingt dann deutlich 'schiffiger' ;). Evtl. passt das zu Deiner Lübeck auch besser... 

Viele Grüße 
Norbert

 

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