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titanicmax

Kommentare zu USS Monitor

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Vor den paar Niet brauchst du dich nicht fürchten, das geht schneller als du denkst. Für meinem letzten Rumpf hatte ich 4000 Rundkopfnägel bestellt. Davon sind nur noch wenige übrig (zählen werde ich die nicht). Der Rumpf war aber in rund einer Woche fertig.

Turmbasis: Bei der Monitor ist das doch ein rundes Loch. Dein Zirkel scheint dafür ja noch groß genug gewesen zu sein. Ohne jetzt irgendein Spezial-Werkzeug dafür zu kaufen, würde ich an den Zirkel eine neue (scharfe) Skalpell-klinge anfrickeln. Damit ziehst du eine Rille in den Kunststoff. Mit etwas Glück lässt sich das Material dann schon scheibchenweise abbrechen. Falls nicht, hast du auf jeden Fall schon mal eine gute Führung um Freihand die Rille mit dem Skalpell zu vertiefen. Noch ein bisschen nachfeilen und alles ist gut.   

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4000 Nieten... :shock:

Welches Modell war den das?

Danke für den Tipp mit der Skalpellklinge! Hab's bisher nur mit der Metallspitze vom Zirkel probiert.

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Wacht am Rhein, ein Schlepper. Da hab ich das zum zweiten Mal gemacht, Nummer 1 war Kalle von Aeronaut. Ich muss allerdings zugeben, das ich jetzt für eine Weile keine Niet mehr sehen mag. 

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Nicht aufgeben!!!!

Hier gibt's bestimmt genug die Erfahrung mit Polyester haben und dir weiterhelfen können.

Tips sammeln, raus an die frische Luft und nächste Woche mal weiter sehen...

 

LG

Joerg

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Ich kann das durchaus nachvollziehen, alles in die Tonne zu treten - am Besten fein zerkleinert.

 

ABER:

BITTE NICHT!!!!!!!!!

Ein tolles Projekt, welches es wirklich verdient weitergebaut zu werden - auch wenns zur Zeit schmerzt....

 

Lieben und ein motivierender Gruß!

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Danke für eure aufmunternden Worte Jungs. ;)

In dem Modell steckt schon ein bisschen Herzblut, von der Recherche, den Büchern und dem Material mal ganz abgesehen.

Hab grade noch einen letzten Versuch gemacht, aber Wunder sind heute wohl ausverkauft.

Die überstehenden Matten haben sich leicht von der Grundplatte lösen lassen. Kann sein dass der Rumpf nur auf dem Urmodell klemmt, aber ich finde keinen Ansatz oder Hebelpunkt um ihn loszubrechen.

An der Steuerbordseite konnte ich ihn heute Nachmittag etwas lösen, der einlagige Rumpf ist aber nicht gerade stabil und das Urmodell hat dabei auch gelitten (genau an dieser Stelle befindet sich kein Spant). :roll: Abgesehen davon ist das Teil auch weit von einem vorzeigbaren Rumpf entfernt.

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Vielleicht hab ich heute auch zu früh dran gewerkelt und das Harz war noch nicht ganz fest.

Hätte sich dann aber nicht auch die unterste Lage lösen müssen?

Mit viel Spachtelmasse könnte man das Wrack vielleicht in eine neue Urform umwandeln.

Wenn ich nur wüsste woran es gelegen hat. Sonst bringt ein zweiter Anlauf nix.

 

 

 

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Klingt nach einer mittleren Katatstrophe.

 

Was für Trennmittel hast Du denn verwendet? War da auch wasserlöslicher Trennlack dabei?

Mit dem habe ich zusammen mit Wachs darunter sehr gute Erfahrungen gemacht.

 

Das Urmodell sah klasse aus und der Maßstab ist einfach ideal. Ich hoffe Du kannst es mit vertretbarem Aufwand retten!

 

viele Grüße,

 

Maximilian

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Wie lange hast du denn gewartet zwischen Laminieren und dem Versuch, den Rumpf aus der Form zu bekommen?

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Wenn du die Urform retten kannst, dann mach es danach anders:

Über die Urform eine dünne Schicht Abformmasse gießen, gibt es bei Toom in der Bastelabteilung, dann eine dicke! Schicht Gips darüber. Den Gips bekommst du von der Abformmmasse runter, er dient nur zur späteren Formgebung. Die Abformung ist elastisch und kann schadensfrei abgezogen und dann in die Gipsform eingelegt werden. In diese Form kannt du den neuen Abzug reinlamelieren. Den bekommst du problemlos wieder raus, und er ist gleich glatt von aussen. So kann man übrigens fast alles kopieren.

 

Kopf hoch,

 

Detlef

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Das Grundierwachs und Folientrennmittel PVA sind beide von R & G, das Folientrennmittel ist wasserlöslich.

Laminiert hab ich in einem Durchgang aber dabei zwei mal Epoxy angerührt, im ersten Becher war etwas wenig, das hat nur für eine Schicht Glasfaser gereicht. Im zweiten Becher hab ich mehr angerührt, das hat dann für alle anderen Schichten gereicht.

Hab das ganze ca. 16 Stunden aushärten lassen und dann versucht zu entformen.

Von der Grundplatte (komplett gewachst usw) haben sich alle Schichten problemlos lösen lassen, dabei haben sich aber auch vom Rumpf mehrere Bahnen gelöst.

Gestern Abend (knapp 24 Stunden später) bin ich einmal mit dem Cutter zwischen Rumpf und Grundplatte durch, er scheint sich auch etwas gelockert zu haben, aber abziehen geht nicht.

Hab ne Nacht drüber geschlafen und will's nochmal versuchen. Da der Rumpf nur einschichtig ist und beim Abziehen die Urform wahrscheinlich draufgehen würde, wäre es wohl besser alles zu verspachteln und neu abzuformen. Die Idee mit einem Abzug aus Abformmasse und Gips klingt nicht schlecht, vielleicht schau ich später noch im Toom vorbei.

Edited by titanicmax

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Ich kann mir vorstellen, dass es normal ist, dass der Rumpf nicht so leicht von der Form rutscht. Schließlich sitzt der Rumpf passgenau auf der Form, was bedeutet, das du dafür sorgen musst, dass auch Luft zwischen den Rumpf und der Form gelangen muss, beim entformen, kann ich mir vorstellen, dass da auch, zumindest zum Anfang, ein Unterdruck entstehen kann. Mein Vater hat seinen Rumpf vorsichtig mit eine Stahllineal (diese dünnen Dinger) erst mal von der Form lösen müssen und dennoch ging der Rumpf nur sehr  schwer runter (Verkanten).

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Hi,

 

mal ein paar Fragen und Anmerkungen zu deinem Urmodell. Zuerst mal hast du an den Kanten scharfe Übergänge. Da muß auf jeden Fall ein Harz/Baumwollgemisch rein um Radien zu bekommen. In die Kanten legt sich kein Gewebe rein, da hast du später schöne Blasen drin. Dann sieht das viel zu dünn laminiert aus für eine Form. Welches Gewebe hast du verwendet? g/qm? Wieviele Schichten hast du aufgebracht? Zum Verständnis: das Schwarze was du gebaut hast ist das Urmodell, wenn du das abformst erhälst du die Form, Matten gibts eigentlich nur für Polyesterharz, die sehen aus wie Spagetti. Das was du verarbeitet hast ist Gewebe. Sorry fürs Klugscheißen, aber dann lässt sichs leichter arbeiten wenn alle die gleichen Begriffe verwenden, also nix für ungut.  Ich habe hier mal vor einiger Zeit ein kleines Tutorial geschrieben, vielleicht hilft es dir etwas: http://zentrale.pressluftjunkies.net/index.php/de/projectsntutorials/tipsntutorials/lam

 

Ich würde an deiner Stelle alle Gewebereste entfernen, das Urmodell sauber machen und dann alle Schäden beheben. So wild sieht das nicht aus, das ist auf jeden Fall zu retten. Die Winkel sind auch alle ok, rein vom Optischen sollte das zu entformen sein. Der Fehler sollte in der Materialstärke liegen so wie das auf den Bilder aussieht. Zum Vergleich, bei der Form vom 206er Turm habe ich 163g Gewebe verwendet und in etwa 4 Schichten aufgetragen. An manchen Stellen natürlich stärker durch die Überlappung.

 

Gruß

Sascha

Edited by Tijgerhaai

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Erst einmal super das es überhaupt weiter geht und das die Form zu retten war.

 

Von der Sache an sich hab ich auch keinen Schimmer, allerdings haben wir heute auf einer Ausstellung einen 10 Minuten Crash-Kurs bekommen, der im wesentlichen das untermauert, was Sascha schon gesagt hat. Also in die Ecken gehört ein Harz-Flocken Gemisch. Mindestens 3, besser 5 Schichten 163g Gewebe. Harz mit einer ganz langen Tropfzeit wählen. Die letzte Gewebeschicht nicht mehr überstreichen/tupfen, die sollte sich von allein voll saugen. 

 

Die Jungs die uns das erklärt haben, laminieren seit Jahren Rümpfe und haben da inzwischen eine fantastische Qualität erreicht. Keine Blasen, Einschlüsse, im Grunde sind die Rümpfe direkt aus der Form lackierfertig.  Es ist eben doch noch kein Meister vom Himmel gefallen, die haben auch ihr Lehrgeld zahlen müssen. 

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Meine Erfahrung ist jetzt auch noch nicht berauschend, aber mir kommt in den Sinn,ob die unterste Schicht genug Harz abbekommen hat.

Jetzt weiß ich nicht, wie du vorgegangen bist, aber wenn du erst die Lagen aufgelegt hast und dann Harz drauf, so könnte ich mir vorstellen, dass innen nicht genug angekommen ist. Dann kann ich mir gut vorstellen, dass keine ausreichende Verbindung zwischen den Schichten entstanden ist.

 

Daniel

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Was mir in der Aufzählung fehlt, ist die faserfreie erste Schicht - bei mir üblicherweise mit Thixotropiermittel in Form von Microballons. Ich nenne das "Nutzschicht", die ich später anschleifen kann ohne dass gleich Fasern herausstehen. Das Thixotropiermittel ist ein federleichtes weisses Pulver, das in großer Menge in das Epoxy gemischt wird, bis es etwas gelartig wird, so dass es nicht mehr von alleine fliessen will. Das trage ich mit einem großen weichen Pinsel auf (so ungefähr 0,5 bis 1 mm dick, gern mit Pinselstrichen drin),  lasse es ein paar Stunden fest werden so dass es noch leicht klebrig ist, und darauf kommt dann die erste, zweite und dritte Lage Gewebe in einem Arbeitsgang mit reinem Epoxy (und Härter). Wir haben erst vor kurzem Dachecken in dieser Art in eine relativ krude Form mit Lunkern am Rand laminiert, wo ich überzeugt war, dass es beim Entformen Probleme geben würde. Aber nein, ging bereits problemlos zwei Mal bei jeder der zwei Formen.

 

Ob diese Nutzschicht die Trennmittel schonender abdeckt? Eventuell kratzen die Glasfasern im direkten Kontakt beim verrutschen so stark? Keine Ahnung, ist mir nur gerade aufgefallen.

 

Es freut mich jedenfalls, dass die Urform eventuell wieder instandgesetzt werden kann!

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Ja das ist richtig, das hab ich auch vergessen, dazu am besten Formenharz verwenden, das ist sehr hart und abriebfest. Allerdings ist es eigentlich für höhere Anzahlen von Abzügen aus der Form gedacht. Als Deckschicht reicht auch ein Gelcoat. Dann entweder Kupplungsschicht wie in meinem Beitrag oder wie es Genius beschrieben hat auftragen. Dann solltest du keine Probleme mehr haben die Form herzustellen. 

 

Gruß
Sascha

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Ich habe mir mal eine Form für Radschuhe für Modellflugzeuge gemacht. Urmodell Vollholz (Kiefer) in Form gefräst und geschliffen, dann lackiert und naß geschliffen, bis sie ganz glatt war. Zum Schluss poliert mit Lackpolitur Rot-Weiß.

Dieses Urmodell habe ich dann mit Trennwachs behandelt und auch dieses blank poliert. Das ist recht wichtig, denn je rauher die Oberfläche, desto schwieriger wird das Entformen.

Dann wurde das Urmodell in einer Platte mit einem Ausschnitt fixiert, in den das Urmodell zur Hälfte hineinpasste. Auch die Platte wurde mit Trennwachs behandelt. Und dann kam Harz. In den Ecken entlang des Ausschnitts kam zuerst eine Kuppelschicht. Dafür benutzte ich Glaskurzfasern. Dann kam Glasmatte darüber - zwei Schichten 180'er Gewebe mit Schrägbindung. Die Glasmatten wurden zunächst mit Harz getränkt, mit einem steifen Borstenpinsel, und immer wieder angedrückt, besonders im Übergang zwischen Urmodell und Platte. Natürlich war der Pinsel dann perdue, als das Harz (Epoxi) letztlich begann, zu härten.

Dann kam das Entformen. Da das Urmodell nur mit glasfasergemischter Spachtelmasse in der Trennplatte fixiert war, war es nicht problematisch, die Kombination Außenform/Urmodell aus der Trennplatte heraus zu brechen. Etwas schwieriger war es, das Urmodell aus der Außenform zu bekommen. Da half Wärme in Gestalt einer Heißluftpistole.

Außenform und Urmodell wurden sorgfältig auf Beschädigungen der Wachsschicht kontrolliert und beide noch einmal gewachst und poliert. Dann wurde das Urmodell wieder in die Außenform eingelegt, und die 2. Außenform gemacht, auf die selbe Weise: Epoxi angerührt, Kuppelschcht auf den Übergang zwischen Urmodell und Trennebene, dann zwei Lagen Glasmatte.

Nach dem Aushärten wurden beide Formhälften miteinander verbohrt, um später die Hälften miteinander verschrauben zu können. Dann wurde entformt, wieder mit Wärme, und in eine Seite der Form Bolzen eingeharzt, für die Verschraubung. Damit war die Form letztlich fertig. Ich habe sie immer noch.

Was nun bei Deinem Formbau schief gelaufen ist, kann ich so nicht sagen. Aber an sich sollte die Abformung eines Rumpfes (Urmodell) noch einfacher sein, da die Form letztlich einteilig sein soll. Wichtig wäre folgendes: Der Übergang zwischen Hellingplatte und der späteren Rumpfform muß gut "ausgekuppelt" werden. Ob du dafür Glaskurzfasern oder Baumwollflocken nimmst, ist letztlich gleichgültig. Ich habe bei meiner Form Glaskurzfasern verwendet, weil die die Übergangszohne ein wenig stabiler werden lassen. Urmodell und Hellingplatte müssen sorgfältig gewachst und poliert werden.

Für die Abformung eines Schiffsrumpfes würde ich auch mindestens zwei Lagen Glasmatte verwenden, besser drei. Diese Form muss stabil werden! Zum Entformen kannst auch Du Wärme benutzen. Epoxi verträgt ohne weiteres Temperaturen, bei denen das Trennwachs flüssig wird.

Dann den Außenrand der Form beschneiden, etwaige Fehlstellen  und Lunker an der Innenseite der Form ausbessern. Und dann kann es losgehen. Form einwachsen, polieren, Glasmatte hinein und mit Harz tränken. Wieviel Glasmatte von welchem Gewicht das sein muß, hängt natürlich davon ab, wie stabil der Rumpf später werden soll, wo die Spanten später sitzen sollen, usw. Zum leichteren Entformen kannst Du im Inneren des Rumpfes eine Art Handhabe mit einharzen, die es Dir später erleichtert, den fertigen Rumpf aus der Form zu ziehen.

So sollte es eigendlich gehen. Viel Erfolg bei Deinem nächsten Versuch! Ich lese mit.

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Danke für eure Antworten und Hinweise. :that:

 

 

Sorry fürs Klugscheißen, aber dann lässt sichs leichter arbeiten wenn alle die gleichen Begriffe verwenden, also nix für ungut.

Kein Problem, wieder was gelernt.  ;) Danke für den Link!

 

Zuerst habe ich einen Becher Harz angerührt (100g), das Urmodell damit eingestrichen und die erste Lage Gewebe (110g Köper) aufgelegt und mit dem Pinsel angedrückt bzw. aufgetupft.

Darauf dann eine Lage Gewebe  (110g, in Streifen geschnitten) diagonal aufgetupft und mit dem restlichen Harz eingestrichen. Dann habe ich nochmal 100g Harz angerührt, die dritte Schicht Gewebe (110g, in Streifen geschnitten) diagonal zur vorherigen aufgelegt und eingeharzt, zum Schluss nochmal diagonal Gewebestreifen und eine Schicht Harz..

 

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe:

-Urmodell wachsen, polieren, Folientrennmittel auftragen und trocknen lassen

-Nutzschicht (Gelcoat oder Formenharz mit Thixotropiermittel) auftragen und anziehen lassen

-Harz-Baumwollflocken-Gemisch an den Ecken und Kanten auftragen

-Kupplungsschicht (Harz auftragen und Glasfaserschnitzel aufstreuen)

-4 oder 5 Schichten Glasfasergewebe (Köper 163g) in schmalen Streifen aufbringen, mit dem Pinsel antupfen und zwischen jeder Schicht nochmal Harz auftragen

-gut und lange aushärten lassen

-Urmodell und Form trennen (evtl. mit Heisluftpistole)

 

-Form saubermachen und alles in der Form wiederholen

 (Trennschicht, Nutschchicht, Baummwollgemisch, Kupplungsschicht, Harz und Gewebe)

 

Sollte ich auch an der Form evtl eine Art Handgriff anbringen um sie später beser abnehmen zu können?

 

Nochmal danke für eure Kritik und Hinweise. Jetzt gehts erst mal ans Ausbessern des Urmodells.

Danach wird nochmal eine Materialbestellung bei R&G fällig.

 

 

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Falls die Kanonen Rotationssymmetrisch sind könnte ich dir was anbieten. Ansosnten ist derzeit meines Wissens auch noch eine Fräse mit 4.-Achse vorhanden, das würde dann aber wohl teurer.

Meld dich einfach mal per PN, wenn Interesse besteht.

 

Daniel

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Was die Geschütze betrifft: Da wäre evtl. 3D-Druck auch noch ne Alternative - gerade wenn Daniels Angebot evtl. mangels Rotationssymetrie ausfallen sollte.

 

Wenn Du weisst, wie die Dinger am Schluss aussehen sollen: Mit Entwerfen/Vorbereiten der Datei zum Drucken kann ich dienen und habe da schon einiges an Erfahrung. Die Datei kann man dann zu nem Dienstleister wie Shapeways hochladen. Der Preis hängt dann ziemlich vom Material ab: Plaste billig, Stahl teuer, Messing sehr teuer (das drucken die in Wachs, bauen daraus ne Form und gießen Messing rein -> daher der teure Preis verständlich).

 

Bei Interesse -> PN!

 

Gruss

Bernhard

Edited by BernhardB
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Langsam wird's Zeit Material für den nächsten Anlauf zu ordern, das UT ist ja nicht mehr weit. ;)

Die Materialliste sieht bis jetzt so aus:

Beim Gelcoat bin ich mir mit der Verarbeitungszeit noch unsicher, welchen würdet ihr empfehlen? Gekauft ist noch nichts, falls ihr noch Tipps und Kritk habt nur her damit.

Gruß

Max

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Hallo Max,

ich weiß nicht wie weit du mit den Kanonen bist, aber was ich dir auch noch für deine Kanonen anbieten kann, falls du Gewicht sparen musst, ist diese aus Resin als Hohlkörper herzustellen, wobei ich sowohl das 3D-Drucken des Ur-Modells (incl. finish), als auch -auch separat - die Herstellung der Holkörper anbieten kann.

Falls Interesse besteht, einfach melden.

 

Grüße, Sven.

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