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Guest Cram1

Hallo Schiffsmodellbau-Freunde  :)

 

Ich mache seit dem Sommer 2015 wieder Aktiv Schiffsmodellbau, und habe da einige Fragen   :(

 

Wenn ich darf stelle ich diese jetzt einfach mal und schaue ob jemand Antworten darauf hat (?)

 

1. Welche Motoren würdet ihr empfehlen? Stromsparend, Leistungsstark, nicht zu schwer?

 

2. Was Licht angeht bin ich absoluter Neuling. Würde meine Bermpohl aber gerne Beleuchten egal ob per hand am Schiff ein schalter oder Per Funke Wie mache ich das am besten und wie bzw was würdet ihr so empfehlen? Also z.B. Mast beleuchtung oder Suchscheinwerfer, Arbeitsscheinwerfer etc.

 

3. Kennt ihr eine gute Seite wo es Teile für den Führerstand gibt? Meine Bermpohl ist nämlich auf die Art der Frühen Version also mit offenem Führerstand und will da bisschen Details bringen

 

4. Was sollte ich machen 2 Regler oder? und ist 12V 7Ah Bleiakku empfehlenswert?

 

5. Als Funke habe ich eine Robbe Promars mit Ausbaumodulen aber die hat irgendwo einen Wackelkontakt also Spannungsabfall ab und an und dann noch eine Robbe Terra Top ohne Ausbaumodulen. Kann mir jemand sagen wo bzw wie ich raus finden kann wo der Wackelkontakt ist und ob die Funken zu gebrauchen sind?

 

 

Danke schon mal im voraus und ich hoffe das ich nicht all zu sehr Nerve mit den vlt. blöden Anfänger Fragen  :o

 

MfG Marc G

 

Falls ihr Bilder Benötigt sagt bescheid  ;)

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Hallo Marc,

 

zunächst mal herzlich willkommen bei uns an Bord.

 

Die Bermpohl ist ja ein Dreischrauber, von daher würde ich auch zu drei Reglern tendieren, damit die Antriebe einzeln geregelt werden können.

 

Wenn Du sie schon modernisierst, würde ich gleich über Brushless-Motoren nachdenken, da geht ohnerhin nur ein Motor je Regler. Die Auswahl in diesem Segment ist mittlerweile größer als bei den Bürstenmotoren. Möglich wäre z.B., die äusseren Motoren als Fahrtmotoren (vorwärt/Rückwärts) zu nehmen und den Mittleren als Boost-Antrieb (nur vorwärts).

 

Was wirst Du brauchen... wenn ich mich recht erinnere, haben die äusseren Schrauben so um die 40mm, die Mittlere so um die 50mm, oder?

 

Um Genaueres zu den Motoren sagen zu können, müsste man die verwendeten Schrauben kennen... ich würde mal Richtung Außenläufer mit ca. 800-1000 Umdrehungen /Volt schauen.

 

Die Bleiakkus sind eigentlich neben der Kappe.

Für die empfohlenen Antriebe (2x Monoperm und 1x Decaperm) waren sie leistungsmäßig zwar okay, aber bei BL-Motoren (und auch bei Bürstenmotoren mit mehr Leistung) wirst Du damit nicht glücklich. Zu wenig Stromfestigkeit, zu viel Gewicht. Die Bermpohl ist ein Halbgleiter, daher braucht sie schon etwas Wumms auf den Antrieben, und zu schwer sollte sie auch nicht sein.

 

Mit vier LiFePo4-Zellen z.B. sparst Du gewaltig Gewicht und hast auch die notwendige Stromfestigkeit.

 

Viele Grüße

 

Torsten

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Guest Cram1

Hallo Marc,

 

zunächst mal herzlich willkommen bei uns an Bord.

 

Die Bermpohl ist ja ein Dreischrauber, von daher würde ich auch zu drei Reglern tendieren, damit die Antriebe einzeln geregelt werden können.

 

Wenn Du sie schon modernisierst, würde ich gleich über Brushless-Motoren nachdenken, da geht ohnerhin nur ein Motor je Regler. Die Auswahl in diesem Segment ist mittlerweile größer als bei den Bürstenmotoren. Möglich wäre z.B., die äusseren Motoren als Fahrtmotoren (vorwärt/Rückwärts) zu nehmen und den Mittleren als Boost-Antrieb (nur vorwärts).

 

Was wirst Du brauchen... wenn ich mich recht erinnere, haben die äusseren Schrauben so um die 40mm, die Mittlere so um die 50mm, oder?

 

Um Genaueres zu den Motoren sagen zu können, müsste man die verwendeten Schrauben kennen... ich würde mal Richtung Außenläufer mit ca. 800-1000 Umdrehungen /Volt schauen.

 

Die Bleiakkus sind eigentlich neben der Kappe.

Für die empfohlenen Antriebe (2x Monoperm und 1x Decaperm) waren sie leistungsmäßig zwar okay, aber bei BL-Motoren (und auch bei Bürstenmotoren mit mehr Leistung) wirst Du damit nicht glücklich. Zu wenig Stromfestigkeit, zu viel Gewicht. Die Bermpohl ist ein Halbgleiter, daher braucht sie schon etwas Wumms auf den Antrieben, und zu schwer sollte sie auch nicht sein.

 

Mit vier LiFePo4-Zellen z.B. sparst Du gewaltig Gewicht und hast auch die notwendige Stromfestigkeit.

 

Viele Grüße

 

Torsten

 

Hallo Torsten,

 

Danke für die Antwort.

 

Also ich hatte eigentlich vor bei Bürstenmotoren zu bleiben, welche kämen dann im frage? Mitte 800/900er und ausen 700?

 

Schrauben sind glaube ich 40mm und 55mm wenn ich mich nicht irre ;)

 

Die Regler hatte ich eigentlich geplant, die äußeren auf einen und den mittleren an einen.

 

Der Bleiakku ist eigentlich mit Technik für das Schiff optimal da es so genau auf der Wasserlinie liegt :) Getestet mit Bleiakku, 3 500er motoren, regler, 2 servos und Decoder :) kein usätzliches blei benötigt :)

 

Bin auch ehrlich gesagt kein Freund von LiPo oder LiFePo akkus :/

 

Danke für deine Hilfe :)

 

Hast du evtl. noch ideen zur beleuchtung was und wie bzw wo ich welche LED, SMD? anbringen kann und wie man das verkabelt bin da absoluter leie :(

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Willkommen Marc.

 

Die AB habe ich seit gut 30 Jahren.

Ich habe sie irgend wann mal von Mono.und Decaperm umgerüstet.Aussen 2x 500er Bürstenmotoren 6 V auf einen Regler und den Mittelmotor auf 700 er 8,4 V.

Da man doch nicht immer voll Speed unterwegs ist,und wenn alle drei Maschinen unter Volllast fahren ist die AB eigentlich viel zu schnell ,ist das m.e. eine super Kombination.

In gebrauch ist ein 6V10Ah Bleiakku.Das reicht schon eine ganze Weile.Zusätzlich noch Messingschrauben.Die Grösse habe ich jetzt nicht im Kopf,müsste ich nachmessen gehn.

 

Die Beleuchtung ist keine Zauberei.Ist ja viel Platz vorhanden.

Bei mir noch mit kleinen Glühbirnen.

Halten eben!

Deshalb noch keine LED's.

 

Es freut mich das du dich mit diesem Klassiker beschäftigst.

Die Bermpohl kann zu einem langjährigen Freund werden mit viel Potential.

Leider gibt es den Nachteil,obwohl das Modell (noch!)keine Seltenheit ist,das es sehr wenig orginale Detailaufnahmen gibt.

 

Gruß Mathias

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Hallo, Cram 1!

Ich habe jetzt die Maße der Bermpohl nicht im Kopf, darum ist es schwer zu sagen, was für Deine Zwecke brauchbar ist. Grundsätzlich erst einmal folgendes: Wo immer vorgesehen war/ist, ein Birnchen anzubringen, kannst Du Leuchtdioden entsprechender Größe einbauen. SMD-LED's eignen sich natürlich am besten für Sofittenbeleuchtungen. Wichtig: es ist nur in Ausnahmefällen möglich, eine LED, gleich welcher Art, ohne Vorwiderstand zu betreiben! Diese eine Ausnahme ist ein zweizelliger Bleiakku, wenn die entsprechende LED eine Arbeitsspannung von etw 4 Volt hat.

Grundsätzlich gilt: Die Anode der LED (langes Bein, kleiner Korpus in der LED) muß an den Pluspol, die Kathode (Kürzeres Bein, größerer Korpus) muß an Minus. Wenn Du da aber einen Fehler machst und falschrum anschließt, passiert nichts - es funktioniert nur nicht, weil auch eine LED immer noch eine Diode ist und in der Gegenrichtung sperrt.

Nun zum Vorwiderstand. Der ist normalerweise vital wichtig, weil Dir sonst die LED schneller durchbrennt, als Du gucken kannst. Ein kurzes Aufblitzen, oft genug schneller, als man sieht (wenn man gerade blinzelt) - aus!

Es gibt hier im Forum einen Widerstandsrechner, aber man kann sich auch so behelfen. Das geht so:

Du hast die Spannung deines Akkus (in Deinem Falle Blei), und Du hast die Arbeitsspannung der Diode. Die kann je nach Typ verschieden sein - grüne LED's haben in der Regel bspw. eine etwas höhere Arbeitsspannung als rote. Die mußt Du kennen, vom Typenblatt. Was uns interessiert, ist die Differenz zwischen der Speisespannung (des Akkus) und der Arbeitspannung. Die müssen wir killen. Wir nennen sie mal ganz platt U diff.

Die Rechnung ist ganz simpel. U diff geteilt durch den Arbeitsstrom. Strom wird normalerweise in Amperé angegeben, aber LED's fressen nur Milliampere an Strom, also müssen wie den Arbeitsstrom I in 0,XXX angeben. Der häufigste Wert bei LED's ist 20 mA, also 0,020 A.

U/I= R . Und R ist dann der gesuchte Widerstand in Ohm.

Wenn's nicht ganz aufgeht, wählt man den nächsthöheren Widerstand aus der Baureihe. Das macht die Sache noch sicherer, falls der Akku mal etwas Überspannung hat. Die heutigen LED's haben einen recht breiten Arbeitsbereich, und die Helligkeit nimmt nur wenig ab, wenn man einen höheren Widerstand einlötet. Es ist auch völlig wurst, ob man den Widerstand ans Anodenbein oder ans Kathodenbein lötet. Oder irgendwo in die Leitung.

Etwas noch: Der Vorwiderstand verbrät die überschüssige Energie, die die LED sonst zum Durchbrennen bringen würde, in Wärme. Und es ist eigentlich nicht einzusehen, warum wir die Luft über unserem Teich heizen sollen. Man kann tricky vorgehen und die LED's in Reihe schalten - also Anode an Kathode der nächsten LED usw. Dann addieren sich die Arbeitsspannungen der LED's und man braucht nur einen Widerstand pro Reihe. Einige Kollegen sehen das anders - damit die LED's alle gleich hell brennen, soll jede ihren eigenen Vorwiderstand haben, aber die Unterschiede in der Helligkeit sind bei einer Reihenschaltung nicht groß.

Oder Du besorgst Dir eine Konstantstromquelle, die nur so viel Strom durchlässt, wie die LED's vertragen. Dann kann dir die Differenz zwischen der Speisespannung und dem, was die LED's vertragen, wurst sein.

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Hallo Marc

 

Auch von meiner Seite ein Willkommen und ein Grüezi hier im Forum und aus der Schweiz.

 

Zur Motorisierung und Beleuchtung kann ich leider nicht viel sagen. Zu den Akku möchte ich Dir nur mitgeben das ich bis vor kurzem absolut auch kein

Freund von LiFePo4 war und von LiPo noch viel weniger. Mit den Lipo habe ich immer noch viel Mühe. In früheren Zeiten ist man nur Blei gefahren.

Lipo sind für mich immer noch brandgefährlich( ich weiss es hat solche die schwärmen von den Dingern). ich habe mich dann mal schlau gemacht 

in Sachen LiFePo4. Was die Ausbeute in Ampere betrifft und das Gewicht berücksichtigt finde ich die LiFePo4 nicht mal übel. Und was mich dann 

überzeugte die LiFePo4 zuzulegen war dann wirklich dass Sie nicht brandgefährlich sind. Es ist wie bei allen Akku  Sorge tragen und sie halten lange 

 

Hausi

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Guest Cram1

Willkommen Marc.

 

Die AB habe ich seit gut 30 Jahren.

Ich habe sie irgend wann mal von Mono.und Decaperm umgerüstet.Aussen 2x 500er Bürstenmotoren 6 V auf einen Regler und den Mittelmotor auf 700 er 8,4 V.

Da man doch nicht immer voll Speed unterwegs ist,und wenn alle drei Maschinen unter Volllast fahren ist die AB eigentlich viel zu schnell ,ist das m.e. eine super Kombination.

In gebrauch ist ein 6V10Ah Bleiakku.Das reicht schon eine ganze Weile.Zusätzlich noch Messingschrauben.Die Grösse habe ich jetzt nicht im Kopf,müsste ich nachmessen gehn.

 

Die Beleuchtung ist keine Zauberei.Ist ja viel Platz vorhanden.

Bei mir noch mit kleinen Glühbirnen.

Halten eben!

Deshalb noch keine LED's.

 

Es freut mich das du dich mit diesem Klassiker beschäftigst.

Die Bermpohl kann zu einem langjährigen Freund werden mit viel Potential.

Leider gibt es den Nachteil,obwohl das Modell (noch!)keine Seltenheit ist,das es sehr wenig orginale Detailaufnahmen gibt.

 

Gruß Mathias

 Hallo Mathias,

danke für die schnelle antwort :)

 

Habe da mal eine frage bzw 3 :)

 

1. Geht dieser Mittelmotor? http://www.ebay.de/itm/Elektromotor-aero-naut-Race-650-7-2V-712418-3-17mm-Welle-6-12V-Burstenmotor-NEU-/361385810002?hash=item542445d852:g:Ss4AAOSwVupToEzR

 

2. Kann man dies als Außenmotor nehmen? http://www.ebay.de/itm/Motraxx-Elektromotor-XDRIVE-540-3-12-V-DC-/291346431401?hash=item43d599bda9:g:WlcAAOSwBLlU7L4j

 

und 3. kann man dies als Motorhalter nehmen? http://www.ebay.de/itm/Motortraeger-fur-500-650er-Motoren-Schiffsmodelle-verstellbar-/401039664595?hash=item5d5fd3a5d3:g:u18AAOSwcOFWaSbA

 

Danke dir schon mal :)

 

MfG Marc

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Guest Cram1

Hallo, Cram 1!

Ich habe jetzt die Maße der Bermpohl nicht im Kopf, darum ist es schwer zu sagen, was für Deine Zwecke brauchbar ist. Grundsätzlich erst einmal folgendes: Wo immer vorgesehen war/ist, ein Birnchen anzubringen, kannst Du Leuchtdioden entsprechender Größe einbauen. SMD-LED's eignen sich natürlich am besten für Sofittenbeleuchtungen. Wichtig: es ist nur in Ausnahmefällen möglich, eine LED, gleich welcher Art, ohne Vorwiderstand zu betreiben! Diese eine Ausnahme ist ein zweizelliger Bleiakku, wenn die entsprechende LED eine Arbeitsspannung von etw 4 Volt hat.

Grundsätzlich gilt: Die Anode der LED (langes Bein, kleiner Korpus in der LED) muß an den Pluspol, die Kathode (Kürzeres Bein, größerer Korpus) muß an Minus. Wenn Du da aber einen Fehler machst und falschrum anschließt, passiert nichts - es funktioniert nur nicht, weil auch eine LED immer noch eine Diode ist und in der Gegenrichtung sperrt.

Nun zum Vorwiderstand. Der ist normalerweise vital wichtig, weil Dir sonst die LED schneller durchbrennt, als Du gucken kannst. Ein kurzes Aufblitzen, oft genug schneller, als man sieht (wenn man gerade blinzelt) - aus!

Es gibt hier im Forum einen Widerstandsrechner, aber man kann sich auch so behelfen. Das geht so:

Du hast die Spannung deines Akkus (in Deinem Falle Blei), und Du hast die Arbeitsspannung der Diode. Die kann je nach Typ verschieden sein - grüne LED's haben in der Regel bspw. eine etwas höhere Arbeitsspannung als rote. Die mußt Du kennen, vom Typenblatt. Was uns interessiert, ist die Differenz zwischen der Speisespannung (des Akkus) und der Arbeitspannung. Die müssen wir killen. Wir nennen sie mal ganz platt U diff.

Die Rechnung ist ganz simpel. U diff geteilt durch den Arbeitsstrom. Strom wird normalerweise in Amperé angegeben, aber LED's fressen nur Milliampere an Strom, also müssen wie den Arbeitsstrom I in 0,XXX angeben. Der häufigste Wert bei LED's ist 20 mA, also 0,020 A.

U/I= R . Und R ist dann der gesuchte Widerstand in Ohm.

Wenn's nicht ganz aufgeht, wählt man den nächsthöheren Widerstand aus der Baureihe. Das macht die Sache noch sicherer, falls der Akku mal etwas Überspannung hat. Die heutigen LED's haben einen recht breiten Arbeitsbereich, und die Helligkeit nimmt nur wenig ab, wenn man einen höheren Widerstand einlötet. Es ist auch völlig wurst, ob man den Widerstand ans Anodenbein oder ans Kathodenbein lötet. Oder irgendwo in die Leitung.

Etwas noch: Der Vorwiderstand verbrät die überschüssige Energie, die die LED sonst zum Durchbrennen bringen würde, in Wärme. Und es ist eigentlich nicht einzusehen, warum wir die Luft über unserem Teich heizen sollen. Man kann tricky vorgehen und die LED's in Reihe schalten - also Anode an Kathode der nächsten LED usw. Dann addieren sich die Arbeitsspannungen der LED's und man braucht nur einen Widerstand pro Reihe. Einige Kollegen sehen das anders - damit die LED's alle gleich hell brennen, soll jede ihren eigenen Vorwiderstand haben, aber die Unterschiede in der Helligkeit sind bei einer Reihenschaltung nicht groß.

Oder Du besorgst Dir eine Konstantstromquelle, die nur so viel Strom durchlässt, wie die LED's vertragen. Dann kann dir die Differenz zwischen der Speisespannung und dem, was die LED's vertragen, wurst sein.

Hallo Ralph,

auch dir vielen dank :)

 

werde mich mal informieren welche Beleuchtung so schön an der AB aussehen könnte :) und dann mal schauen was für LED`s ich finde und dann die Vorwiderstände schauen :)

 

Ist es sinnvoller in Reihe zu schalten? :)

wenn ja werde ich dies tun helligkeit ist ja nicht so wichtig hauptsache man sieht am Abend das Licht noch :D

 

und kannst du gute LED's empfehlen? :)

 

Danke dir auch schon mal :)

 

MfG Marc :)

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Guest Cram1

Hallo Marc

 

Auch von meiner Seite ein Willkommen und ein Grüezi hier im Forum und aus der Schweiz.

 

Zur Motorisierung und Beleuchtung kann ich leider nicht viel sagen. Zu den Akku möchte ich Dir nur mitgeben das ich bis vor kurzem absolut auch kein

Freund von LiFePo4 war und von LiPo noch viel weniger. Mit den Lipo habe ich immer noch viel Mühe. In früheren Zeiten ist man nur Blei gefahren.

Lipo sind für mich immer noch brandgefährlich( ich weiss es hat solche die schwärmen von den Dingern). ich habe mich dann mal schlau gemacht 

in Sachen LiFePo4. Was die Ausbeute in Ampere betrifft und das Gewicht berücksichtigt finde ich die LiFePo4 nicht mal übel. Und was mich dann 

überzeugte die LiFePo4 zuzulegen war dann wirklich dass Sie nicht brandgefährlich sind. Es ist wie bei allen Akku  Sorge tragen und sie halten lange 

 

Hausi

Hallo Hausi,

 

danke auch dir für deine Antwort :)

 

Danke für die Info mit den LiFePo4 akkus :) Aber ich denke das ich bei Bleiakkus bleiben werde aus dem Grund weil ich den schon daheim habe und weil durch den Akku die AB schon auf Wassertiefe liegt :)

 

Danke trotzdem :)

 

MfG Marc

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Bei den Motoren bin ich mir nicht sicher.

5 stellige Drehzahlen sind nicht nötig.Die Mittlere Schraube hat 50/55mm Durchmesser.Aber hier sind Fachleute die sich bestens auskennen.

 

Die Motorhalter sehen gut aus.Imprägnieren nicht vergessen.

 

Eine bewährte Fixierung der Motorhalter mit dem Rumpffundament ist Sanitärsilikon.

 

Gruß Mathias

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werde mich mal informieren welche Beleuchtung so schön an der AB aussehen könnte :) und dann mal schauen was für LED`s ich finde und dann die Vorwiderstände schauen :)

 

Ist es sinnvoller in Reihe zu schalten? :)

wenn ja werde ich dies tun helligkeit ist ja nicht so wichtig hauptsache man sieht am Abend das Licht noch :D

Nun, dies ist die Methode, die ich häufig verwende. Sie ist sinnvoll, wenn einem Helligkeitsunterschiede nicht so viel ausmachen und man nicht Akkukapazität als Wärme verheizen will. Bleiakkus haben es in der Beziehung ja ohnehin nicht so üppig. Da sind alle Arten von Lipos besser drin.

Und ja, die LED's sieht man abends sehr gut. Es gibt einen Trick, wie man z.B. die seitliche Abstrahlung verbessern kann. Kollege Arno hat das zur Perfektion entwickelt - er bohrt die LED's oben im 70-90° Winkel an und malt diese Bohrungen mit hochreflektierender Silberfarbe aus. Ich begnüge mich als fauler Mensch eher damit, an der LED die obere Rundung wegzuschleifen. Diese plane Fläche belasse ich milchig rauh - opak. Auch das verbessert die seitliche Abstrahlung. Meist sieht man sein Boot doch schräg von oben, und dafür reicht's.

und kannst du gute LED's empfehlen? :)

Eben das ist das Problem. Brauchst Du eher eine funzlige Beleuchtung, reichen normale 3 (oder 5) mm LED's aus. Willst Du sicher gehen und Deinen Dampfer auch in größerer Entfernung gut sehen können, bieten sich von beiden Größen superhelle LED's an.

Wahrscheinlich hat Dein Kahn schon mindestens für die Seitenlichter Laternen. Du mußt halt sehen, welche Größe da hineinpasst.

 

Danke dir auch schon mal :)

 

MfG Marc :)

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Guest Cram1

 

werde mich mal informieren welche Beleuchtung so schön an der AB aussehen könnte :) und dann mal schauen was für LED`s ich finde und dann die Vorwiderstände schauen :)

 

Ist es sinnvoller in Reihe zu schalten? :)

wenn ja werde ich dies tun helligkeit ist ja nicht so wichtig hauptsache man sieht am Abend das Licht noch :D

Nun, dies ist die Methode, die ich häufig verwende. Sie ist sinnvoll, wenn einem Helligkeitsunterschiede nicht so viel ausmachen und man nicht Akkukapazität als Wärme verheizen will. Bleiakkus haben es in der Beziehung ja ohnehin nicht so üppig. Da sind alle Arten von Lipos besser drin.

Und ja, die LED's sieht man abends sehr gut. Es gibt einen Trick, wie man z.B. die seitliche Abstrahlung verbessern kann. Kollege Arno hat das zur Perfektion entwickelt - er bohrt die LED's oben im 70-90° Winkel an und malt diese Bohrungen mit hochreflektierender Silberfarbe aus. Ich begnüge mich als fauler Mensch eher damit, an der LED die obere Rundung wegzuschleifen. Diese plane Fläche belasse ich milchig rauh - opak. Auch das verbessert die seitliche Abstrahlung. Meist sieht man sein Boot doch schräg von oben, und dafür reicht's.

und kannst du gute LED's empfehlen? :)

Eben das ist das Problem. Brauchst Du eher eine funzlige Beleuchtung, reichen normale 3 (oder 5) mm LED's aus. Willst Du sicher gehen und Deinen Dampfer auch in größerer Entfernung gut sehen können, bieten sich von beiden Größen superhelle LED's an.

Wahrscheinlich hat Dein Kahn schon mindestens für die Seitenlichter Laternen. Du mußt halt sehen, welche Größe da hineinpasst.

 

Danke dir auch schon mal :)

 

MfG Marc :)

 

Danke Ralph,

 

habe mal nachgeschaut und mal dinge raus gesucht :)

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Guest Cram1

Bei den Motoren bin ich mir nicht sicher.

5 stellige Drehzahlen sind nicht nötig.Die Mittlere Schraube hat 50/55mm Durchmesser.Aber hier sind Fachleute die sich bestens auskennen.

 

Die Motorhalter sehen gut aus.Imprägnieren nicht vergessen.

 

Eine bewährte Fixierung der Motorhalter mit dem Rumpffundament ist Sanitärsilikon.

 

Gruß Mathias

Danke Mathias :)

Werde mal schauen was ich mir so holen werde habe da mal was zusammen gestellt werde es gleich mal posten :)

 

MfG Marc

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Hallo Marc,

 

über die Motorenfrage kann man trefflich streiten, da es mittlerweile zuviele Möglichkeiten gibt. Und auch wenn die Bermpohl ein Halbgleiter ist, so ist sie doch kein Rennboot. Mit zunehmender Geschwindigkeit, je weiter sie also bei voller Fahrt aus dem Wasser kommt, desto instabiler bzw. kippeliger wird sie. Also nicht übertreiben.

 

Zu den Instrumenten für den Steuerstand gibt es eine nicht ganz billige Alternative: https://shop.modellbau-kaufhaus.de/schiffsmodellbau/dgzrs/27m-klasse/breusing-bermpohl

 

Gruß

Jörg

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Guest Cram1

So, hier mal die Bilder damit ihr einen besseren Eindruck von dem Schiff und dem Zustand habt :)

 

post-13739-0-20995500-1456161426_thumb.jpg

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Ok.............

 

ich würde vor dem Kauf der Technik mir erst ein paar gute Schleifklötze und ein Paket Schleifpapier kaufen.(wenn nicht vorhanden)

Unterlagen ,Bilder und Pläne besorgen dann Ärmel hoch krempeln und los.

 

SCHLEIFEN

 

Gruß Mathias

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Guest Cram1

Ok.............

 

ich würde vor dem Kauf der Technik mir erst ein paar gute Schleifklötze und ein Paket Schleifpapier kaufen.(wenn nicht vorhanden)

Unterlagen ,Bilder und Pläne besorgen dann Ärmel hoch krempeln und los.

 

SCHLEIFEN

 

Gruß Mathias

Hallo Mathias,

 

ja ich weis ist nicht unbedingt die schönste :/ Aber Rustikal kann man es auch nennen :p

 

Mir geht es erstmal Hauptsächlich um die Elektrik. Schönheit kommt dann :)

 

Gruß Marc

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Hallo Marc,

 

wenn es Dir (erst einmal) um die Elektrik geht, erlaube ich mir einen Hinweis. Die Heckklappe wird über den oberen Servo (Dein letztes Bild) Auf- und Zugezogen. Das ist wenig realistisch, da relativ schnell. Insofern würde ich eine Verzögerung einbauen. So etwas nennt sich Servo-Verzögerung oder Servo-Delay. Es gibt sicherlich noch andere, aber zum Verständnis zwei Beispiele:

 

http://www.live-hobby.de/Zubehoer-Ruempfe/Simprop-Servo-Delay-Modul-110809.html

https://www.conrad.de/de/servo-verzoegerungs-baustein-220234.html

 

Das ist zwar von den aktuellen Baustellen noch etwas weg, aber lieber alles sammeln :-)

 

Ich bin gespannt auf den weiteren Werdegang :-)

 

Gruß,

Wolfgang

Edited by Schiffswolf

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Die Servo-Delay Module haben aber einen ganz erheblichen Nachteil.

Wenn man das Modell aktiviert laufen die zum Test ( oder aus was für einem Grund auch immer ) einmal schnell das gesamte Bewegungsspektrum hin und her. Das kann bei der Heckklappe kastastrophale Folgen haben.

Falls du das irgendwie verhindern kannst, ich habe hier noch zwei oder drei von den Modulen liegen, die kannst du gerne bekommen, da ich die Verzögerung jetzt über die Funke steuern kann.

 

Detlef

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Guest Cram1

Hallo Marc,

 

wenn es Dir (erst einmal) um die Elektrik geht, erlaube ich mir einen Hinweis. Die Heckklappe wird über den oberen Servo (Dein letztes Bild) Auf- und Zugezogen. Das ist wenig realistisch, da relativ schnell. Insofern würde ich eine Verzögerung einbauen. So etwas nennt sich Servo-Verzögerung oder Servo-Delay. Es gibt sicherlich noch andere, aber zum Verständnis zwei Beispiele:

 

http://www.live-hobby.de/Zubehoer-Ruempfe/Simprop-Servo-Delay-Modul-110809.html

https://www.conrad.de/de/servo-verzoegerungs-baustein-220234.html

 

Das ist zwar von den aktuellen Baustellen noch etwas weg, aber lieber alles sammeln :-)

 

Ich bin gespannt auf den weiteren Werdegang :-)

 

Gruß,

Wolfgang

 

Hallo Wolfgang,

Ob das nun schneller geht oder langsamer ist mir erstmal nicjt so wichtig es kommt irgendwann ne funke mit dreh potis jnd dann passt das :)

 

Grüße Marc

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Hallo!

 

Beim Heckklappenservo würde ich erst mal testen, ob es ein Schalt- oder ein Proportionalservo ist. Graupner hatte der Einfachheit damals ein Schaltservo vorgeschlagen. Braucht nur einen halben Kanal und verbraucht wenig bis gar kein Strom in den Endstellungen. Kraft haben diese Servos auch. Früher hat man sowas u.a. auch für Einziehfahrwerke benutzt.

 

Ich habe in den 1980er Jahren deshalb auch ein solches Schaltservo in meine Bermpohl eingebaut. Ich wollte dann auch einen Servoverzögerungsbaustein einbauen, um dann festzustellen, das sich das Schaltservo davon nicht beeindrucken lässt und in gewohnter Geschwindigkeit bewegt.

 

Gruß

Jörg

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@ Detlef: Danke für die Info, wusste ich noch nicht, hatte derartiges bis jetzt anders realisiert. Staun... :?

 

@ Marc: Auch gut :)

 

Na, da kann ich mich dann bei meiner eigenen Bermpohl noch mal mit amüsieren, im Moment werkel ich an der Heckklappe. Sie wird etwas anders als die von Graupner vorgesehene Ausgestaltung, mit einem Rollengerüst etwas näher am Original.

 

Gruß,

Wolfgang

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Hallo,

das Servo für die Heckklappe ist bei mir auch ein Standartservo .

Gesteuert wird die AB und das Beiboot mit einer alten Robbe F14 ausgebaut 40mHz.Heckklappe wird mit dem Schieberegler bedient.

Die Heckklappe sieht bei mir so aus.

post-10755-0-50247600-1456250095_thumb.jpg

 

Ist schon ein paar Jährchen alt.

Ob es nun scale ist weiß ich nicht.

Damals habe ich zu teil mit der Lupe Bilder erforscht.Ein ganzeintliches Bild habe ich leider nie gesehen.

 

Test bitte mal ob die Wellen leichtgängig sind.Wurde das Schiff nach Plan gebaut müssten an jeder Welle ein Schmiernippel sein.

 

Mittlerweile gibt es tolle Kupplungen. Die Kreuzgelenke hatten so ihre Eigengeräusche.

(bei mir sind die Gräusche da.Die Kreuzgelenke arbeiten seit der Jungfernfahrt im Dampfer)

 

Gruß Mathias

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Guest Cram1

Hallo,

das Servo für die Heckklappe ist bei mir auch ein Standartservo .

Gesteuert wird die AB und das Beiboot mit einer alten Robbe F14 ausgebaut 40mHz.Heckklappe wird mit dem Schieberegler bedient.

Die Heckklappe sieht bei mir so aus.

attachicon.gif20160223_185044.jpg

 

Ist schon ein paar Jährchen alt.

Ob es nun scale ist weiß ich nicht.

Damals habe ich zu teil mit der Lupe Bilder erforscht.Ein ganzeintliches Bild habe ich leider nie gesehen.

 

Test bitte mal ob die Wellen leichtgängig sind.Wurde das Schiff nach Plan gebaut müssten an jeder Welle ein Schmiernippel sein.

 

Mittlerweile gibt es tolle Kupplungen. Die Kreuzgelenke hatten so ihre Eigengeräusche.

(bei mir sind die Gräusche da.Die Kreuzgelenke arbeiten seit der Jungfernfahrt im Dampfer)

 

Gruß Mathias

Hallo Mathias,

 

Also die Wellen sind sogar so leicht gängig das sich die Welle mit Schrauben schon durch das Gewicht der Kupplung dreht :D

Also wenn man die Kupplung nach oben leg dreht sich die welle automatisch weiter das die Kupplung unten liegt :)

Sollte man leicht gängig nennen können oder? :)

 

Und meinst du das mit Kreuzgelenk Kupplung?

UKD.jpg

Wenn ja habe ich solche drinnen :)

 

Was für motoren hast du denn in deiner AB? :)

Die äußeren werde ich wohl die 500er nehmen :) kann ich da 2-Blatt 40mm Schrauben nehmen? :)

 

Danke schonmal :)

 

Grüße Marc

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Moin Marc,

 

ich habe die von deiner mittleren Welle.Wenn ich das richtig sehe.

Wenn ich die Hauptmaschine mit 12 V betreibe ist die Kraft für die Kupplung zu hoch.Dann fliegen die einzelteile im Maschinenraum rum.

Als Schrauben sind 45mm und 55mm Messingschrauben verbaut.Von wem weiß ich nicht mehr.

 

post-10755-0-62399100-1456334275_thumb.jpg

 

Evlt. kannst du etwas mit dem Bild anfangen.

 

Bei den Motoren kann ich nichts lesen.Entweder sind die Aufkleber weg oder ich habe die Dinger so eingebaut das sie Anonym beiben sollen.

 

Ich kann auch bestätigen das eine mehr Leistung nicht 1 zu 1 in mehr Geschwindigkeit umgesetzt wird.

Wenn ich mich nicht täusche war die Bermpohl so ca.26 Knoten schnell.

Könnte also locker mit den aktuellen Einheiten mithalten oder gar überholen.

Für die masstabs Geschwindigkeit gibt es die Foundsche Formel.

Musst mal Googln.

 

Gruß Mathias

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