Jump to content
Holzi

Feuerlöschboot Düsseldorf

Recommended Posts

Moin,

als Not-Aus ein Magnet auf die Schnur und 'nen Reed-switch als Ausschalter falls die genaue Beobachtung mal versagt?

Würde funktionieren - wenn nicht der Kranarm so dünn wäre, daß man darin kein Reed-switch unterbringen kann.

Rutschkupplung ist schon eine Lösung. Ich habe so etwas auf meiner Selbstbau-Ankerwinde. Einfach Gummi von einem alten Fahrradschlauch auf einer Scheibe, die in diesem Fall die Kettennuß ist. Die wird von einem Servo-Schieber gegen das Abtriebszahnrad gedrückt. Die Reibung reicht aus, um den Anker zu lichten, aber nicht, bei blockiertem Anker das Vorschiff unter Wasser zu ziehen.

https://www.youtube.com/watch?v=iFu-TBUp91U

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ich habe mir Tüll gekauft und mit ABS-Resten klebeversuche gemacht.

 

Anschleifen und dünn mit UHU-Bastelkleber einstreichen brachte die gewünschte Haftung.

 

Der Bootständer und die Grundplatte des Krans sind die ersten bleibenden Versuche.

 

post-11298-0-17604800-1480940043_thumb.jpg

 

post-11298-0-91937900-1480940084_thumb.jpg

 

Mit Vallejo Air gespritzt ergibt sich eine schöne Decksstrucktur

 

Ich habe für den Schiffsständer nicht die 1mm ABS-Stanzteile verwendet, da ich das Ruderboot irgendwie mit einer Kordel,.. festbinden möchte.

 

Wie wir ein Rettungsboot an Deck befestigt, für Bilder wäre ich Dankbar??

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Das Ruderboot ist auch fertig.

 

Außen habe ich es gespritzt, innern habe ich es gestrichen.

 

Leider sieht man die Pinselspuren deutlich.  "Für Anregungen bin ich empfänglich"

 

post-11298-0-93240900-1480940608_thumb.jpg

 

post-11298-0-69801200-1480940641_thumb.jpg

 

post-11298-0-87519900-1480940675_thumb.jpg

 

Grüße Günter

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ich habe im Internet eine Halterung für Beiboote gefunden, die mir sinnig scheint.

 

post-11298-0-41401900-1483876350_thumb.jpg

 

Der Kran soll voll Funktionstüchtig sein, aber das Beiboot sollte nicht bei voller Fahrt durch die Gegend fliegen.

 

Um die Funktion des Krans zu nutzenmuss ich mir noch was einfallen lassen. „Wer hat eine Idee“

 

post-11298-0-07463500-1483876445_thumb.jpg

 

post-11298-0-15387900-1483876476_thumb.jpg

 

post-11298-0-31041000-1483876506_thumb.jpg

 

post-11298-0-72111400-1483876539_thumb.jpg

 

post-11298-0-31212100-1483876600_thumb.jpg

 

Aber wo ich dringend einen Rat brauche ist die Fläche der Decks.

Das Deck habe ich angeschliffen und dann den Stoff mit Sekundenkleber fixiert.

Anschließend mit Vallejo Sea Grey gespritzt.

 

Beide Teile sind Fleckig die Bereiche, die mit Klebstoff in Berührung gekommen sind bilden Flecken im Spritzbild.

Mehr Farbe könnte aus meiner Sicht die Struktur des Stoffs ertränken.

 

post-11298-0-63442200-1483876640_thumb.jpg

 

Ihr brauche ich einen Vorschlag

Share this post


Link to post
Share on other sites

Bei so großen Flächen fehlt mir die Erfahrung. Bei kleineren Flächen bin ich bisher so vorgegangen:

 

Fläche geschliffen, muss natürlich glatt sein. Mit einem Spachtel den Alleskleber von Kodi verteilt ( der bleibt klebt gut, zieht aber Fäden, bleibt ein wenig elastisch, trocknet glasklar aus, bisher keinerlei Probleme mit der Lackierung und kostet wenig ), Stoff aufgelegt und gespannt (ausreichend Klammern bereit legen ). Das braucht dann eine Weile bis es richtig durch getrocknet ist. Klammern lösen, Überstände abschneiden, fertig. 

 

Probiere es einfach mal einem Probestück aus, der Kleber kostet gerade mal 1€. Vorsicht, nicht den Kraftkleber nehmen, der hängt genau daneben. Uhu sollte auch gehen, ist nur deutlich teurer. 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Zur Kombination Kran/Beiboot: Da gibt es im YouTube einige Filmchen von einem, der seine "Düsseldorf" mit so etwas ausgestattet hat. Der hat für das Ein- und Aushaken eine interessante Lösung gefunden: Das Ende des Kranseils ist bei ihm eine Kugel - ich nehme an, aus Blei, wohl aus dem Angelbedarf. Das Gegenstück auf dem Beiboot ist ein Bügel aus Messing oder Stahldraht. Dieser Bügel geht aber nicht einfach im Bogen zwischen den Bordwänden in die Höhe und oben zusammen. Im höchsten Punkt ist dieser Bügel waagerecht nach hinten umgelegt und bildet eine Schlaufe, die so groß ist, daß die Kugel nicht mehr hindurch passt. In etwa so:

post-13588-0-05032800-1483950506.png

Er lässt also das Kranseil mit der Kugel einfach über Bord hängen, etwas tiefer als der Bügel, und fährt mit dem Beiboot einfach vorwärts, bis die Kugel sich in der Schlaufe des Bügels fängt. Und dann winscht er das Beiboot einfach auf und setzt es auf dem Deck ab.

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites

Das Riffelblech beziehungsweise Tränen- oder Diamantblech-Imitat brauchst Du eigentlich gar nicht zu verkleben.

 

Ich nutze dafür zum Beispiel Fliegengitter. Hierfür die Fläche mit Farbe einpinseln (nicht dick, es reicht eine durchgehender, dünner Farbanstrich und dann das Fliegengitter auf die Farbe legen. So hält das Gitter durch die Farbe schon ganz gut. Wenn die Farbe getrocknet ist, kann man da problemlos drüber lackieren. Vor allem ist damit ein gleichmäßiges Bild des Decks garantiert.

 

Bei meiner Düsseldorf hat das prima funktioniert - insbesondere auf dem Aufbau, wo das Tränenblech nicht durchgängig vorhanden ist.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo,

 

damit ich nicht noch mal alles runterschleifen muss, habe ichProben gemacht mit dem Fliegengitter und verschiedenen Klebern.

 

Mit Revellkleber sind die Klebestellen nach der zweiten Lackschicht so gut wie wech!

 

Habe mir auch eine Ankerwinde von Dahmen bestellt.

 

Man muss ja was zu tun haben, wenn der Lack trocknet.

 

Gruß Günter

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo,

 

Habe mir auch eine Ankerwinde von Dahmen bestellt.

 

Man muss ja was zu tun haben, wenn der Lack trocknet.

 

Gruß Günter

Die Dahmen-Winden sind ganz gut, aber sie haben ihre Tücken. Beim Ankerfall kann die Kette so stark schlagen, daß sie aus der Führung zwischen Gummirad und Plastikrad herausspringt. Hierzu ein Tip: An dem Rahmenteil (das ist der Teil, der nachher mit dem Zwischendeck verschraubt wird), befindet sich eine Bohrung - ich glaube, 2,5 mm. Hier kann man einen Blechstreifen anschrauben, der in Richtung des Microschalters weist, der als Blockierschutz und Endabschaltung dient (beim Heben der Schwinge). Dieser Blechstreifen verhindert so ziemlich das Herausspringen der Kette.

post-13588-0-98693100-1488619625_thumb.jpg

post-13588-0-07573500-1488619646_thumb.jpg

Share this post


Link to post
Share on other sites

Danke für die Info, werde das Blech einbauen

 

Gruss Günter

Share this post


Link to post
Share on other sites

Es zahlt sich aus, diesen Blechstreifen einzubauen. Dieses Schlagen der Kette tritt vorwiegend bei dünnen und langen Ketten auf. Ich habe das in meinem "gläsernen" Aufbau beobachtet. Der Dahmen-Winde ist es ja egal, wie lang die Kette ist - Hauptsache, der Kettenbunker ist groß genug. Nun bildet die aufgewundene Kette im Kettenbunker einen "Berg", und nach einem Weilchen rutschen von oben nachkommende Kettenschlaufen seitlich von der Spitze ab. Und diese Schlaufen eben sind es, die das Schlagen verursachen - beim Ausrauschen der Kette werden sie nach oben gerissen. Im Prinzip wie eine Peitschenschnur beim Knall.

Ich glaube, die Dahmens benutzen bei ihren Demos nur relativ kurze Ketten, und bei denen tritt dieses Phänomen nicht groß auf. Außerdem - im Wasser fällt der Anker ja etwas gebremst. Aber die Kette bietet ja weniger Wasserwiderstand, weil sie dünn ist. Es kann tatsächlich vorkommen, daß die Kette eher den Boden der Tatsachen berührt, als der Anker.

Und es ist eine elende Fummelei, eine herausgesprungene Kette wieder in die Führung zu bringen!. Meist muß man dazu die Winde abschrauben und dann aufwinden lassen, und dabei die Kette an die ineinander laufenden Räder bringen. Dann wird sie doch eingezogen. Dann schnell abschalten, denn in dieser Stellung sitzt die Winde ja nicht mehr über dem Kettenbunker.

Die Elektrik ist auch nicht ganz ohne. Die Dahmens legen ihren Bausätzen Dioden für die Endschalter bei - und die kleinen Dinger können schon mal durchbrennen. Ich habe mir zuletzt dadurch beholfen, daß ich die Dioden eine Nummer größer, für mehr Leistung genommen habe - die 4001 vom blauen Klaus.

Die Faulhaber-Getriebemotoren funktionieren recht zuverlässig. Aber die Getriebestufen sind teils aus POM, teils Messing. Warum man nicht das ganze Getriebe mit Messing-Zahnrädern gebaut hat, will mir nicht in den Kopf. Der Übergang von Messing zu POM ist eine Schwachstelle. Sollte der Motor mechanisch blockiert sein, weil man vielleicht am Endschalter falsch angelötet hat, kann das letzte POM-Zahnrad Karies bekommen.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Das Deck ist endlich drauf und die Ankerwinde in "Bau"

 

post-11298-0-57271800-1490104844_thumb.jpg

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo

 

@Um die Funktion des Krans zu nutzenmuss ich mir noch was einfallen lassen. „Wer hat eine Idee“

 

Welche Idee brauchst du?

Drehen kannst du und Schnur auf-abwickeln hast du ja auch.

Baue auch noch an meiner Düsseldorf.

 

Gruß Mani

Share this post


Link to post
Share on other sites

Zur Kombination Kran/Beiboot: Da gibt es im YouTube einige Filmchen von einem, der seine "Düsseldorf" mit so etwas ausgestattet hat. Der hat für das Ein- und Aushaken eine interessante Lösung gefunden: Das Ende des Kranseils ist bei ihm eine Kugel - ich nehme an, aus Blei, wohl aus dem Angelbedarf. Das Gegenstück auf dem Beiboot ist ein Bügel aus Messing oder Stahldraht. Dieser Bügel geht aber nicht einfach im Bogen zwischen den Bordwänden in die Höhe und oben zusammen. Im höchsten Punkt ist dieser Bügel waagerecht nach hinten umgelegt und bildet eine Schlaufe, die so groß ist, daß die Kugel nicht mehr hindurch passt. In etwa so:

attachicon.gifFangbügel.png

Er lässt also das Kranseil mit der Kugel einfach über Bord hängen, etwas tiefer als der Bügel, und fährt mit dem Beiboot einfach vorwärts, bis die Kugel sich in der Schlaufe des Bügels fängt. Und dann winscht er das Beiboot einfach auf und setzt es auf dem Deck ab.

Wiederhole meinen Post. Ich habe übrigens den Kran meiner "Weser" auf dieses System umgestellt. Welche Erleichterung beim Einhaken, egal ob an Deck oder im Wasser!

Was die Fahrfunktion des Beiboots angeht: Da hat ein Kollege hier im Forum eine interessante Lösung gefunden. Er benutzt ein Servo als Motorteil des Außenborders; er setzt das Servo mit der Abtriebswelle auf den Spiegel des Beiboots, und schon hat er die Lenkfunktion. Der Servokörper imitiert hierbei hierbei den Motorteil des Außenborders. Geeignet für solche Scherze wäre das Servo S18JST von der SOLAR-EXPERT-group. Und die Leute haben auch passende Motoren für den Antrieb; entweder ein 6mm Coreless oder ein 7mm Corless-Langsamläufer. Man muß nur am Servokörper einen Schaft ankleben, der nach unten ins Wasser reicht. Und an dem den Motor anbringen. Der zylindrische Motorkörper imitiert hierbei das Umlenkgetriebe der Schraubenwelle.

post-13588-0-43145700-1490172286_thumb.png

Ein Tropfen Heißkleber auf den vorderen Motorschild verhindert allzu leichtes Abreißen oder Brechen der Kabel und imitiert die vordere Rundung des Umlenkgetriebes.

Edited by Ralph Cornell

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ich habe längere Zeit versucht den Satz Feuerwehrleute zu gekauft.

Ich hatte Glück und habe bei einem Händler noch ein Paket in der Ecke liegen sehen.

 

Jetzt habe ich die Idee, da mein Beiboot fest verzurrt ist, einen Feuerwehrmann dran zu hängen und den dan runter zu krannen.

 

Gruß Günter

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ich Arbeite an den Decksaufbauten der Ankerwinde, leider hackt es da an der Stelle mit den Kettenstoppern!

Ich finde das Teil 83 nicht, aus den Zeichnungen werde ich nicht Schlau.

Das Kunststoffteil, was es sein könnte, hätte dann riesige Kurbeln.

Wer kann mir ein Bild schicken.

 

Gruß Günter

P1070896.JPG

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo Günter,

Foto habe ich zwar nicht, aber für mich sieht das recht passend aus. Die Kunststoffteile auf deinem Foto sind vermutlich die "Kettenführungen", bei denen aber der Sockel anders ist als im Plan dargestellt. Mit dem gezeichneten Hebel wird dann im Orogonal entweder ein Klemmstück verriegelt oder man schiebt das Teil durch ein Kettenglied; dann braucht es auf der anderen Seite der Führung ein passenden Loch.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ich klebe die Teile zusammen und verlöte die Kurbel und stell dann mal neue Bilder ein.

Vielleicht ist es richtig so, finde leider keine Bilder im Internet

Gruß Günter

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wenn ich mir so das Bild vom fertigen Modell ansehe,

dann soll das ja eigentlich so aussehen....

https://www.google.de/search?q=robbe+feuerl%C3%B6schboot+d%C3%BCsseldorf+bausatz&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiyo6vY4tPTAhXEuhoKHRXACX4Q_AUIBygC&biw=1760&bih=899#imgrc=FLiyolvTJVfZnM:

und da passen deine Kunststoffteile so garnicht zu! :(

Share this post


Link to post
Share on other sites

Vielleicht ist das Schicksal mir gnädig und jemand schickt mir ein Detailfoto.

Ich habe mal in Google Feuerlösch.... eingegeben, tolle Bilder leider nur sehr wenige wo man den Ankerbereich sieht und die habe keine gute Auflösung.

Gruß Günter

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo, Günter!

Du hast bestimmt schon das Video von der Dahmen-Winde gesehen, und das ist ja an Bord einer "Düsseldorf". Was die Kettenbremse angeht, ist das eine sehr zweischneidige Sache. Man muss ja bedenken, daß das eine zusätzliche Reibungsstelle ist. Wenn die Reibung der Kette innerhalb der Bremse zu groß ist, könnte es passieren, daß die Winde öffnet, aber der Anker trotzdem nicht fällt. Ich habe bei mir in meiner "Catalina"(?) einen Mann am bug stehen, der den Anker händisch auswirft.

Foto0013.thumb.jpg.916fb6c672fd23e192a0490c54c17780.jpg

DSCN0596.thumb.JPG.d0bf19a83d586b5c8df311f0363d8094.JPG

Wie man sieht, entstanden die beiden Bilder in gewissem Abstand - einmal ist es ein Hallanker, den der Crewmann da auswirft, und jetzt ist es ein Sandanker. Wie man auch sieht, verläuft die Kette durch die Hand der Figur. Darin ist eine Messing-Rohrniete eingeklebt. Aber trotzdem ist die Reibung noch so stark, daß ich eine Menge Gewicht auf der Kette befestigen musste. Der Arm der Figur ist übrigens beweglich, mittels einer Feder im Schultergelenk. Dadurch hebt sich der Arm, wenn die Winde öffnet, und bringt die Kette in die Lippe.

Wenn Du Deine "Düsseldorf" mit der Kettenbremse baust, musst Du u.U. das Gewicht des Ankers vergrößern, um die Reibung zu überwinden.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Damit ich endlich den Rumpf spritzen kann, muß ich noch die Speigatt rausfeilen.

Ich habe mir die Arbeitshilfe aus einer Modellbauzeitschrift angefertigt.P1070902.thumb.JPG.40da42e5575af142f10a4773576e3fe6.JPG

Im Heck habe ich in der Zeichnung 2 Öffnungen gefunden aber sonst keine.

Übersehe ich welche

Gruß Günter

Share this post


Link to post
Share on other sites

Man lernt dazu, manchmal zu spät!:cry:

Ich möchte mit der Lackierung des Rumpfs beginnen und stelle fest, dass ich für die

Vallejo Model Air: 084 Fire Red, 17 ml

keine Entsprechung bei Sprüdosen finde.

Kennt jemand eine ähnliche Sprüfarbe

Günter

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.