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Thandor

Sanierung Grimmershörn

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Hallo,

in diesem Winter muss ich meine Grimmershörn sanieren. Der, aus Holz bestehende, Aufbau hat in diesen Sommer ganz schön was mitmachen müssen...

Als uns ein extrem Starker Schauer am Teich überrascht hat ist Wasser ins Holz des Aufbaus eingedrungen und hat einige Verklebungen gesprengt, diese habe ich aber schon im laufe der Saison repariert.

...Zunächst erst ein mal ein paar Bilder vom alten Zustand meines "Flaggschiffes".

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MfG
Thandor

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Hallo,

 

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Nun wurde der Aufbau entkernt. Im Bild oben ist eine schwarze Fläche zu erkennen, dort ist irgend wann ein mal ein Kondensator abgebrannt. Als es passierte habe ich nichts gemerkt, ich habe nur irgend wann diesen Ruß und den zerstörten Kondensator bemerkt. Der Kondensator gehörte zu einer Stromversorgung einer, damals noch verbauten, Kamera, die ich sehr selten bis gar nicht benutzt habe, deswegen habe ich den Ausfall nicht bemerkt.

 

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Nachdem nun alle Anbauteile, die beim schleifen stören können, entfernt wurden habe ich erst einmal die Farbe mit einem Heißluftföhn abgebrannt. Da in den letzten Jahr Zehnt, wo das Boot im Betrieb war, immer wieder mal eine Schicht Farbe dazu kam war das vollständige entfernen der Farbe mal dringend nötig.

 

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Beim Abbrennen der Farbe ist der hintere Bereich des Aufbaus leider auseinander gefallen, der wird dann später rekonstruiert.

Nach dem Abbrennen der Farbe habe ich angefangen den Aufbau erst ein mal mit groben Schleifpapier sauber zu schleifen.

 

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Hallo ihr da draußen..

 

nach dem der Aufbau so einiger maßen gespachtelt und geschliffen ist geht es nun mit vollem Elan an den Wiederaufbau.

 

Zunächst wurde der Aufbau hinten wieder geschlossen und vorne auf dem Dach des Aufenthaltsraumes wurde auch wieder diese komische Platte aufgeklebt, das ganze wurde mit alten Bleiakkus beschwert. Da die Dächer rund sind wurden an den Seiten Holzleisten unter gelegt, so wirkte die Kraft der Akkus auf den Seiten der Platten.

 

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Nach dem der Leim getrocknet war wurden die Akkus wieder entfernt und das hintere Dach zu den Außenwänden plan geschliffen. Des weiteren wurden in den hinteren Dach noch zwei Durchbrüche eingebracht über diese Löcher kommen dann zwei Kästen, von denen wohl einer ein Niedergang beherbergt und eine ins WC? führt. Diese Kästen wurde dann auch noch schnell gebaut und an das Dach angepasst. Die Kästen müssen noch geschliffen werden.

 

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Da mir die alten Bullaugen nicht mehr gefallen habe, habe ich neue gekauft. Diese sind jedoch etwas kleiner, so muss ich die Löcher für die Bullaugen verkleinern. Dazu habe ich auf der Drehbank ein Rundholz genommen und zentrisch die Bohrung für die neuen Bullaugen eingebracht und anschließend noch das Außenmaß dieser Hülsen so auf Maß gedreht, dass die Hülsen stramm in die alten Bohrungen passen. Anschließend wurden die Hülsen eingeklebt und die Übergänge des hinteren Daches gespachtelt.

 

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So das war es mal wieder, bis zum Nächsten Update.

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MfG

Thandor

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Und es langsam geht weiter.

 

In den letzten Tagen habe ich so einiges getan...

So habe ich schon mal die Befestigungsgewinde für die Positionslichter und den Scheinwerfer in das Dach des Aufbaus geklebt.

 

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Auch zu sehen ist, das der Platz für den Schornstein vorbereitet wurde. Die Vertiefung ist für das Verlegen der Leitungen, die die Lichter am Maßt mit Strom versorgen.

 

Die Kästen, hinten auf dem Aufbau, sind gespachtelt und die Spachtel-Nähte wurden glatt geschliffen. Des weiteren wurden für die Oberlichter Aussparungen in das vorderste und hinterste Aufbau-Dach geschnitten. Im Originalzustand waren die Oberlichter einfach stumpf auf das Dach geklebt. Da ich die Oberlichter neu baue habe ich mich entschieden diese etwas höher zu bauen und dann in das Dach zu versenken.

 

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Auch wurden schon mal die Türen neu angefertigt und alle Bohrungen für die Reling, Handläufe und Leitern gebohrt.

 

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Da ich die Handläufe neu bauen möchte brauche ich noch Messing-Hohl-Nieten für 1,5mm Draht. Diese sollen in eine 2mm Bohrung als Fuß für die Stützen der Handläufe und Reling dienen leider musste ich feststellen, das mein Modellbauhändler diese Nieten nicht mehr in seinem Sortiment hat.

 

Weiß jemand von euch, wo ich noch solche Messing-Hohl-Nieten her bekommen kann?

 

So das war es mal wieder, bis zum Nächsten Update.

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MfG

Thandor

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Hallo alle mit einander und ein gesundes und erfolgreiches neue Jahr.
 
Wir haben Januar, das heißt noch drei Monate bis die Grimmershörn wieder einsatzbereit sein muss.
 
Am Aufbau wurden noch vor Weihnachten die Oberlichter verklebt und die Übergänge zu den Dächern gespachtelt. Auch wurden die Türen und diverse Klappen verklebt. Über Weihnachten und den Jahreswechsel kam ich leider nicht zum Bauen.

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um die Handläufe Wasserfest in den Aufbau verkleben zu können habe ich Messingrohre in jeder Bohrung geklebt.

 

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derzeit warte ich noch auf die bei GHW bestellten Hohlnieten, ich hoffe, dass diese in den nächsten Wochen bei mir eintreffen werden, dann kann ich mich an das Löten der Handläufe setzten. Bis dahin werde ich den Aufbau wohl schon mal mit Bootslack behandeln.

 

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MfG
Thando

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Zum behandeln mit Bootslack kam ich nicht, denn die Hohlnieten sind angekommen.

und so konnte ich die letzten Tage die Handläufe und Trittstufen herstellen.

Ein Großteil dieser Beschläge musste ich neu anfertigen, da ich einige Bohrungen, gegenüber des alten Zustandes, mehr nach Plan gebohrt habe.

 

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Aber ein paar komplizierte Teile konnte ich restaurieren.

 

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MfG
Thandor

Edited by Thandor

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Hallo,

 

in den vergangen Tagen hat sich auch wieder einiges getan. So wurde der Schornstein bearbeitet und ab geformt. Somit erhalte ich einen Regenfesten Schornstein, der sich bei Nässe nicht verzieht oder aufquillt.

 

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Auch befinden sich die Handläufe und Steigbügel bereits in der Lackiererei wo sie ihren schwarzen Anstrich erhalten.

 

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Der Aufbau wurde nun mit Bootslack, von innen und außen, wasserfest versiegelt.

 

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Nach dem der Aufbau nun schon eine Woche zu durch trocknen hinter sich hatte wurden neuen die Bullaugen eingesetzt.

 

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Nach dem alle Bullaugen montiert waren wurden 6 Türscharniere für die eine Aufbauseite hergestellt. Die Andere Seite wartet derweil noch auf ihre Scharniere. Für die Luken hinten am Aufbau und seitlich müssen auch noch Scharniere erstellt werden.

 

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Zum Schluss des heutigen Updates habe ich euch ein kleines Video vorbereitet, wo ich detailliert zeige, wie ich die Scharniere gefertigt habe, viel Spaß beim ansehen.

Über Kritik und Verbesserungsvorschläge zum Video würde ich mich sehr freuen.

 

 

 

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MfG
Thandor

 

Von Moderator Antias bearbeitet

Youtube Link wiederhergestellt.

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In den letzten Tagen wurden noch mehr Scharniere gebaut und montiert. Die Türen haben Türklinken und Riegel bekommen, ebenso wurden auch die Luken am Aufbau mit Scharniere, Riegel und Griffe bestückt. Momentan wird der Aufbau weiß lackiert.

 

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Auch der Schornstein wurde weiter bearbeitet. Als ich die Bohrungen für Maßt und Abgasrohr bohren wollte, stieß ich auf eine große Luftblase. Diese habe ich mit Stabillit-Express verfüllt und konnte so die Bohrungen sicher einbringen. Die Bohrung für den Maßt geht durch den gesamten Schornstein hindurch. In dieser Bohrung wurde eine 8-Polige DIN-Buchse geklebt. Über diese Buchse werden die am Maßt befindlichen LED's mit Strom versorgt. Der Maßt ist so abnehmbar und kann für den Transport entfernt werden.

 

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Das Abgasrohr und die Maßtaufnahme wurden aus 10mm Messingrohr hergestellt. Momentan befindet sich der Schornstein in der Lackierung.

 

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MfG
Thandor

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Hallo,
 
in den letzten Tagen ist einiges passiert. Die Lackierung des Aufbaus wurde abgeschlossen, die Oberlichter habe ich mit Grau abgesetzt. Des weiteren wurden die Handläufe, Leitern und Trittstufen sowie einige Details montiert. Auch die Bullaugen wurden verglast.
 
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Heute habe ich für die Wanten des Masten kleine Augbolzen montiert. Diese kleinen Dinger sind gerade mal wenige Millimeter groß.
 
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MfG
Thandor

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Ahoi,

 

in den letzten Tagen habe ich die Positionslichter lackiert und montiert. Auch wurde ein neuer Radarreflektor gebaut.

 

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Heute habe ich den Kamin auf den Aufbau geklebt und die Wanten vom Masts am Aufbau verankert.

 

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Zum Schluss noch mal eine Gesamtansicht.

 

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MfG
Thandor

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Hallo,

 

gestern habe ich mich an die Elektronik gesetzt. So wurden wieder alle LED's angeschlossen und getestet. Auch der Lautsprecher fand wieder seinen Platz.

 

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Jedoch viel mir kurz nach dem Einbau des Lautsprechers auf, dass ich eine Kleinigkeit vergessen habe. Die Kassetten der Brücken-Türen mussten noch eingeklebt werden. Also Lautsprecher noch mal ablöten und demontieren. Die Kassetten einsetzen und Lautsprecher wieder montieren und anschließen.

 

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MfG
Thandor

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Nach dem nun meine CNC-Fräsmaschine funktioniert, habe ich in den letzten Wochen die Fenster erstellt.
 
Zunächst wurden die Rahmen aus Aluminium gefräst und dann die Scheiben aus Vivak.
 
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Nun wurden die Rahmen schwarz lackiert. Nach dem die Farbe getrocknet ist konnten die Scheiben in die Rahmen gedrückt werden und wurden mit Sekundenkleber gesichert. Achtung hier ist darauf zu achten, dass der Sekundenkleber für transparente Kunststoffe geeignet ist. Ich verwende dafür den "Sekundenkleber FL von MD" Bestell-Nr. MGL.FL.F20.
 
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Letzten Samstag habe ich quasi in letzter Sekunde vor unserem Anfahren die Rahmen in den Aufbau gesetzt, dazu mußte ich die Fensteröffnungen noch anpassen. Anschließend wurden die Ränder der Fensteröffnungen mit Sekundenkleber versiegelt und die Fenster ebenfalls mit Sekundenkleber im Aufbau eingesetzt.
 
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Da jetzt die Fahrsaison begonnen hat lege ich eine Pause in der Sanierung der Grimmershörn ein. Der Rumpf wird demnach also in der nächsten Winterpause saniert.
Ich wünsche euch allen an dieser Stelle eine schöne Fahrsaison 2015 und immer eine maßstäbliche Hand-breit Wasser unter dem Kiel.
 
 
 
 
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MfG
Thandor

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Hallo,

 

nach einer längeren Pause geht es hier jetzt endlich wieder weiter. Nachdem im Winter 2014/2015 der Aufbau saniert wurde sollte im Winter 2015/2016 der Rumpf im Angriff genommen werden doch leider kamen mir hier Renovierungsarbeiten und ein Werkstattumzug in die Quere.

 

Nun haben wir Winter 2016/2017 und die überfälligen Sanierungsarbeiten am Rumpf und am Deck können endlich starten. Alle Arbeiten sollen Anfang April abgeschlossen sein.

 

Hier nun die Liste der zu erledigenden Arbeiten:

 

Deck

  • Deck Abschleifen
  • Schanzkleidriss mit Glasfasermatte verstärken
  • Kettenkasten
  • Sockel für Löschmonitor (5mm-10mm hoch) / alternative einfache Luke
    • größere Wartungsluke
    • Eventuell Servos von unten unter die Montageplatte hängen (Wenn genug Platz vorhanden(Ankerkettenrohre!))
  • Poller mit Messinghülsen im Deck verankern
  • Deck auf doppeln, bis bündig zu Speigatten (3mm + Raupenprofiel-Platte) -> Speigatten nach unten vergrößern
  • Fundament für Ankerwinde
  • Speigatten bis zum Deck runter feilen
  • neue Poller (Messingrohr oder Kunststoff)
  • neue Schanzkleid stützen (V-Form)
  • innerer Süllrand für Kajüte
  • Lackieren
  • Neue Ankerwinde ?
  • Ankergalgen ?

 

Rumpf

  • neues Bugstrahlruder
  • Achtersteven mit Glasfasermatte verstärken

also viel zu tun, lassen wir es liegen...

 

Deswegen habe ich heute angefangen den Rumpf zu entkernen und alle Bauteile vom Deck zu entfernen. Die Halterungen der Technikmodule bleiben im Rumpf.

 

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Hier sieht man gut die Risse, die durch Starkregen und Feuchtigkeit, die ins Holzdeck eingedrungen ist, entstanden sind:

 

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Auch das Querstahlruder ist in laufe der Zeit zu schaden gekommen. Der Flansch, auf dem die Motoreinheit befestigt wird ist von den Schraublöcher zur Mitte hin gebrochen, so dass das QSR undicht wurde. Silikonfett hat die Dichtigkeit bis heute wieder hergestellt, aber nun muss es ersetzt werden.

 

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MfG
Thandor

 

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Heute habe ich die alten Schanzkleidstützen entfernt, diese habe ich beim Bau der Grimmershörn angebracht, um einen Riss im Schanzkleid zu tarnen.

 

Da auf das neue Deck auf dem alten Deck entstehen soll wird die Verstärkung der Ankerrohre verdeckt werden. Um diese Brille nachher rekonstruieren zu können habe ich diese mit Papier und Bleistift abgepaust.

 

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Nun habe habe ich den Rumpf auf den Kopf gelegt, um das Querstrahlruder heraus zu schneiden.

 

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Dies habe ich mit einer kleinen Handbohrmaschine von Proxxon und einer kleinen Trennscheibe erledigt.

 

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Nun ließ sich das Querstrahlruder ganz leicht heraus brechen.

 

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MfG
Thandor

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Jetzt wurde es schmutzig...

 

Heute habe ich das Deck abgeschliffen.

 

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Dabei sind stellenweise ganze Holzfaser-Pakete heraus gebrochen. Nun hatte ich die Idee: Das Deck komplett zu entfernen, dazu müsste ich das umlaufende Gummiprofil entfernen, welches gut 14 Jahre alt ist, und müsste dann das Schanzkleid, welches auf das Deck aufgelebt wurde entfernen und dann auch das Deck vom Rumpf lösen können.

 

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Ich bin mir  aber nicht Sicher, ob ich das Risiko eingehen sollte, das Gummiprofil könnte dabei zerstört werden. Ich weiß nicht welche Schäden dadurch am Rumpf entstehen könnten. Aber das entfernen des Decks und Nachbau aus Kunststoff wäre wahrscheinlich die sauberste und stabilste Lösung, denn so würde ich immer Kunststoff auf Kunststoff kleben können.

 

Was soll ich tun? Bitte schreibt es mir in den Kommentaren...

 

 

 

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MfG
Thandor

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Dank eurer Hilfe habe ich mich entschieden das Deck komplett zu entfernen.

Das Gummiprofil ließ sich besser lösen als befürchtet und es ist sogar noch flexibel, erstaunlich nach so vielen Jahren intensiver Nutzung.

 

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Auch das Schanzkleid löste sich mit einem wohligen Knacken. Der Bruch stammt aus der Bauzeit des Modells und soll mit Glasfaser und Harz geflickt werden.

 

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Hier hat sich das Schanzkleid schon von alleine gelöst.

 

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Auch das Deck hat sich am Heck schon von alleine gelöst und ließ sich vorsichtig vom Rumpf hebeln.

 

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Die Ankerkettenrohre wurden grob aus dem Deck geschnitten und schon war das Deck frei.

 

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Nun ging es den Ankerkettenrohre an den Kragen. Diese wurden mit einem Lötkolben erhitzt, damit sich der Stabilit Express vom Rohr löst. Sind die Rohre heiß genug lassen sich diese einfach heraus ziehen.

 

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Mission erfolgreich abgeschlossen und die nächsten Missionen stehen schon in den Startlöchern.

Am Rumpf, Schnazkleid und an den Gummiprofilen sind keine neuen Schäden entstanden.

 

 

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MfG
Thandor

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Ich habe mich dazu entschlossen der Grimmershörn zwei Seekästen zu spendieren. Diese sollen als Ansaugbereich für die Löschwasserpumpe und als Auslass für diverse Entwässerungen, dazu Später mehr, dienen.

 

Also rasch einen Rahmen und ein Gitter gezeichnet und auf der CNC-Fräse zwei mal ausgefräst.

 

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Anschließend, mit Ruderer L350, das Gitter auf den Rahmen geklebt.

 

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Nun war etwas Überwindung nötig, denn im Rumpf mussten zwei rechteckige Löcher geschnitten werden.

 

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Die aber auch gleich wieder mit den Gittern verschlossen wurden, hier habe ich Sekundenkleber verwendet, wenn der Seekasten fertig ist wird das ganze mit Stabilit verstärkt.

 

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Tja, und nun waren die Gitter zu flach und bildeten so eine Delle im Rumpf. Das gefiel mir gar nicht also noch mal zwei Gitter aus gefräst und mit Ruderer auf die bereits vorhanden Gitter aufgeklebt, dabei darauf geachtet, dass diese Bündig sind. Und dann auch gleich das erste mal die Ränder gespachtelt und, nach dem Trocknen, alles plan geschliffen.

 

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Und nach dem Schleifen ist vor dem Schleifen

 

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MfG
Thandor

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Da der Ansaugstutzen für die Löschwasserpumpe  nicht mehr benötigt wird (der wandert in einen der beiden Seekästen), muss nun dieser entfernt werden. Da auch dieser aus einem Messingrohr besteht wurde wieder die beliebte Lötkolbenmethode verwendet.

 

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Nun von Außen ein Stück Klebeband über das Loch geklebt und das Loch mit einen Pfropfen Stabilit verschlossen. Natürlich kommt man auch hier am Spachteln nicht vorbei.

 

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Während der Stabilit aushärtete habe ich mich ans neue Deck gesetzt. Erst mal Anzeichnen. Dazu habe ich das alte Deck kopfüber auf die Plastikplatte geklemmt und als Schablone für das neue Deck verwendet.

 

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MfG
Thandor

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Es geht weiter mit den Seekästen.

 

Zunächst musste ich mir eine Schablone bauen, damit der Seekasten später auch an den Rumpf passt, natürlich von Innen.

 

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Nun konnte ich die Kästen am Computer Zeichnen und anschließend ausfräsen.

 

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Jetzt nur noch die Teile aus der Platte lösen und die Ecken frei feilen und zusammen kleben. Aber da stimmt doch was nicht ?!

Findet den Fehler:

 

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MfG
Thandor

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Nach dem nun eine neue Flanschplatte ausgefräst wurde, dieses mal mit den richtigen Aussparungen, konnte es mit den Seekästen weiter gehen.

 

Nach dem die Flanschplatte aufgeklebt wurde habe ich die acht Bohrungen mit Schrauben und Muttern versehen und die Muttern unter den Flansch geklebt. Das ganze dann noch mit etwas Farbe schützen.

In den Ecken wurden noch kleine Dreieckprofile eingeklebt, diese sollen dabei Helfen den Kasten Wasserdicht zu bekommen.

 

post-10605-0-24158300-1480350262_thumb.jpgpost-10605-0-94756400-1480350266_thumb.jpg

 

Anschließend habe ich noch das Querstrahlruder eingeklebt.

Dazu musste ich erst die Reste vom alten QSR entfernen.

 

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Dann konnte das QSR auch schon eingeklebt werden.

 

post-10605-0-93337400-1480350534_thumb.jpgpost-10605-0-58253300-1480350541_thumb.jpgpost-10605-0-93654500-1480350547_thumb.jpg

 

Nach dem der Kleber trocken war noch die Überstände abschneiden und verschleifen nun geht es wieder los mit dem Spachteln und schleifen.

 

post-10605-0-71402300-1480350553_thumb.jpg

 

Damit ich es, beim Akku wechseln, schön habe, habe ich mich dazu entschlossen den Rumpf von innen grau zu lackieren. Aber erst mal vorsichtig anfangen...

 

post-10605-0-38570000-1480350562_thumb.jpg

 

 

 

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MfG
Thandor

 

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Nach einer kleinen Pause wurde Heute mit schwerem Gerät gearbeitet.

 

Die Klebeflächen am Rumpf und am Schanzkleid, für das Deck, wurden sauber geschliffen. Auch die Innenseite des Schanzkleides wurde bearbeitet.

 

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Nun ging es auch dem neuen Deck an den Kragen, es musste aus seiner Kunststoffplatte raus. Hierzu habe ich eine Stichsäge, mit groben und scharfen Sägeblatt, verwendet. Das ging besser als befürchtet.

 

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Nun wurde das Deck probehalber aufgelegt, festgeklemmt und die Position des Schanzkleides eingezeichnet.

 

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