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xoff

Kommentare zu «Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer»

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Tolle Arbeit, Xoff!

Handgedängelt, mundgeblsen, fällt mir da auf Anhieb zu ein.

Du könntest das Teil mit Schrumpfgummi überziehen, dann wären die Konturen und Flächen recht gleichmäßig. 

Eine Alternative für die Herstellung:

Nur die Konturen aus Draht biegen, mit einem Nylonstrumpf überziehen und dann mit mehreren Lagen Epoxidharz tränken.  Wäre auch einen Versuch wert.

Ich bin gespannt auf die Fahrbilder, offentlich live am UT

 

Gruß, 

Detlef 

 

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Hallo Christof.

ich würde die 3D vorschlagen, wenn die Konturen nicht zu extravagant sind geht das verhältnismäßig schnell zu zeichnen.

 

bis denne

 

Christian

jetantrieb.jpg

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Oder aus Kupfer -Fiittingen zusammenlöten, In allen Grössen und Durchmessern im Wasserleitungsbedarf erhältlich.

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vor 12 Stunden, Steinbeisser schrieb:

Oder aus Kupfer -Fiittingen zusammenlöten, In allen Grössen und Durchmessern im Wasserleitungsbedarf erhältlich.

DAS ist natürlich noch ne Idee! Danke!

Am 1.4.2018 um 22:42 , IRON schrieb:

...ich würde die 3D vorschlagen...

jetantrieb.jpg

Das wäre durchaus dienlich...aber wie fertigt man dann diese Zeichnung in real? 

Will man es 3D-drucken, so ist da noch einiges an zusätzlicher Zeichenarbeit zu tun.

Genau das wollte ich von Harztec, die mir Detlef (Steinbeisser) empfohlen hatte - er hat Klappen von Herrn Harzmeier, aber in klein. Herr Harzmeier zweifelt, ob seine 3D-Druck-Technik der Gewalt meines Jets standhält. Ausserdem kann er den kleinen Jet nicht einfach skalieren, sondern müsste ihn ganz neu zeichnen. Angesichts der kleinen Stückzahlen würden meine 2 Klappen viel zu teuer werden.

Da ich weder über CAD-, noch über 3D-Druck-Kompetenzen verfüge, muss ich das fertigen lassen. Und das geht ins Geld. Keine der Offerten lag unter 500€. Aber immer ohne Garantie, dass es funktioniert.

Am 31.3.2018 um 19:34 , Steinbeisser schrieb:

...Du könntest das Teil mit Schrumpfgummi überziehen, dann wären die Konturen und Flächen recht gleichmäßig. 

Eine Alternative für die Herstellung:

Nur die Konturen aus Draht biegen, mit einem Nylonstrumpf überziehen und dann mit mehreren Lagen Epoxidharz tränken.  Wäre auch einen Versuch wert.

Ich bin gespannt auf die Fahrbilder, hoffentlich live am UT...

Das mit dem Schrumpfgummi tönt gut...aber ich werde die Klappen wahrscheinlich ein bisschen spachteln...oder besser gesagt füllen, denn bei diesen Formen ist die Verwendung eines Spachtels unmöglich, resp. nicht zielführend...;)

Die Variante mit Draht und Strumpf und Epoxy ist gar kein schlechter Vorschlag...ja, warum nicht. Bei den schwierigen Formen müsste aber unter Vakuum epoxiert werden. Und da wird's wieder schwierig, es in einer ungeteilten Form zu machen.

****************

Ihr kennt mich und meine Art zu bauen ja: bei mir muss es in erster Linie funktionieren...ob's dann «echt» aussieht oder einem Vorbild mehr oder weniger nahe kommt, ist relativ zweitrangig. Da arbeite ich auch gerne unkonventionell...:mrgreen:

Ich werde das Boot vorläufig mit den zwei Klappen testen...wenn sich dann herausstellen sollte, dass eine oder beide suboptimal ist/sind, werde ich sie ersetzen oder verbessern. Als Bauart-Variante gefallen mir die Kupferfittings gerade am besten. Das ist vor allem günstig und leicht zu verarbeiten.

Ihr dürft Euch dann am UT gern mit mir ob meinen Fahrversuchen amüsieren...das wird glaub ein Spass...:) 

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Posted (edited)
Am 30.3.2018 um 19:18 , JB007 schrieb:

...Sievers Modellbau hat derzeitig unter Sonderangebote Hamilton Umkehrklappen...allerding für den 28er Kehrer Jet

http://www.modellbau-sievers.de

Danke!

Aber meine Jets sind eben einiges grösser und stärker.

Der Impeller hat einen Durchmesser von 49mm und der Jet hat einen statischen Schub von idealerweise 140N (entspricht der Kraft um etwa 14kg in der Schwebe zu halten...oder beim Schiff etwa 14kg Pfahlzug...und das ist ne Menge...;)

Am 30.3.2018 um 20:17 , DJK94 schrieb:

Alle Achtung. Idealerweise hat man ja nach der ersten ein Satz schablonen für die Blechteile. Aber wie das ja beim Prototypenbau oft mal ist; hat man sowas natürlich nicht, weil ja alles im Bau angepasst werden musste :D...

Eben...woher die Schablonen nehmen...:lol:

Ich glaube, dass meine Methode durchaus zu perfekten Klappen führen kann, wenn man akkurat arbeitet und sich das alles viel genauer und eingängiger anschaut. Hätte Detlef (Steinbeisser) die Klappen genauso gebaut, wären sie vielleicht erst zum UT fertig, aber sie wären perfekt und genau gleich. Ich arbeite anders. Ich fange so rasch wie möglich mit konkreten Arbeiten an und baue quasi scratch ohne mir vorher genaue Pläne zu zeichnen (denn das kann ich gar nicht bei so komplexen Formen). Ich «forme» das Teil beim Arbeiten...;)

Edited by xoff

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vor 5 Stunden, xoff schrieb:

Danke!

Aber meine Jets sind eben einiges grösser und stärker.

 

Heilige Güte....was für Brocken.... :shock:

500Euro für zwei Klappen.... auch heilige Güte :? .... na da würde ich auch auf selbst machen setzen ... bin ich mal auf dein Ergebniss gespannt

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Hallo

vor 10 Stunden, xoff schrieb:

Genau das wollte ich von Harztec, die mir Detlef (Steinbeisser) empfohlen hatte - er hat Klappen von Herrn Harzmeier, aber in klein. Herr Harzmeier zweifelt, ob seine 3D-Druck-Technik der Gewalt meines Jets standhält. Ausserdem kann er den kleinen Jet nicht einfach skalieren, sondern müsste ihn ganz neu zeichnen. Angesichts der kleinen Stückzahlen würden meine 2 Klappen viel zu teuer werden.

Ich weiß jetzt natürlich nicht, wie der gute Herr die Modelle erstellt hat und in welchem Programm. Von meiner Betrachtung aus scheint es seltsam, dass er nicht einfach skalieren kann. Bei meiner SeaShadow habe ich auch das Flächenmodell aus dem Scan erstellt und dann, da ich 1:72 und nicht 1:144 wollte, das Modell in alle Richtungen hochskaliert. Nun hab ich allerdings Zugriff auf ein sehr mächtiges CAD-Programm. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass das mit anderen auch geht. Wenn das natürlich als Volumenmodell vorliegt, dann wirds schon schwerer, weil dann die Wandstärken mitskaliert werden, was wirklich Aufwand bedeuten kann, das wieder anzupassen.

Das mit dem Formen beim Bauen kenn ich etwas. Wobei man bei meinen Projekten wohl sieht, dass ich ja doch viel vorplane im 3D. Aber die KLeinigekeiten müssen dann halt doch am Modell entstehen. Und das ist was dann Zeit kostet :)

 

Grüße

 

Daniel

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vor 21 Stunden, taucher schrieb:

...Deine Servos haben zwar Kraft aber den Schub umkehren ist kein Kinderspiel. Du kannst konstuktiv durch Kniehebel die Servos entlasten. Kehrer empfiehlt da eine Konstruktion http://www.kehrer-modellbau.de/fragen-und-antworten/kmb-jet28-betriebs-und-einbauanleitung müsstest Du nur auf Deine größe anpassen...

Danke!

Das ist eine sehr schöne Konstruktion! Gefällt mir.

Der Gedanke, dass die Servos dem Druck des Wasserstrahls gegen die Klappen nicht standhalten könnten, macht mir nicht gerade Freude...:? So eine Konstruktion wie von Lehrer vorgeschlagen, könnte da effektiv besser sein als meine direkt am Servolenkung befestigten Hebel.

Platz würde sie auch noch sparen...

...ich überleg mir das! ;)

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Christoph,
es geht nicht nur um die Kraft, sondern auch darum, dass die Servos nicht ständig gegen den Sog  ansteuern müssen. Das erzeugt dann einen recht hohen Stromverbrauch durch das Servo; und der "Dauerbetrieb" ist auch nicht förderlich.

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Alternativ die Ansteuerung so gestalten, dass bei voll gesetzten Klappen kein Moment mehr aufgebracht werden muss. Dann ist die praktisch im Totpunkt verriegelt und die Last geht nur noch auf die Lager. Ich meine bei den Fahrwerken machen die Modellflieger da auch nach Möglichkeit so.

Oder eben Linearaktuatoren. Die Wasserpumpe will doch auch was zu tun haben :twisted: (schon klar, dass das die falsche Pumpe für die Anwendung ist)

 

Daniel

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Am 3.4.2018 um 12:45 , DJK94 schrieb:

Wenn das natürlich als Volumenmodell vorliegt, dann wirds schon schwerer, weil dann die Wandstärken mitskaliert werden, was wirklich Aufwand bedeuten kann, das wieder anzupassen.

Grüße

 

Daniel

Und genau das ist mit under ein Problem...wenn du etwas auf die z.B. 3fache Größe scalierst, dann wird aus einer Wandstärke von z.B. 3mm gleich mal 9mm. Das dann händisch alles anzupassen kostet Zeit.

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Am 4.4.2018 um 19:25 , DJK94 schrieb:

...Dann ist die praktisch im Totpunkt verriegelt und die Last geht nur noch auf die Lager....

Genau DAS ist wohl der Punkt!

Diese Verriegelung im Totpunkt ist mit dem Schema, das bei Kehrer gezeigt wird, erreicht. Das lässt sich relativ leicht nachbauen.

(und die bereits gefertigten Ruderarme für die Servos werde ich locker an anderer Stelle einsetzen können...:mrgreen:

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Hallo xoff,

ich habe mich damals hier im Forum angemeldet, um deinen Endless Summer Baubericht mit zu lesen und zu gucken.
Aber auch bei diesem Boot bin ich wieder von deinen vielen Bildern, Beschreibungen und den Details begeistert. Mach weiter so... 

Mario

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Dank Deines Berichts verstehe ich jetzt, wozu das Schutzgitter gut ist... Klar, wenn da hinten die Schleppmimik am Spiegel sitzt, besteht die Gefahr, falls die Schleppleine Lose bekommt, daß die Schleppleine in die komplizierte Mechanik der Rückfahrklappen gerät...

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Ich könnte mir vorstellen, dass es sinnvoll wäre die Bahn, die der Stmpel auf der KLappe beschreibt mit etwas Gleitschutz auszustatten. Ansosnten könnte das unschöne Spuren hinterlassen. Entweder auf der Klappe eine Bahn aufbringen, oder den Kopf des Stempels entsprehcnd ausführen, dass er weniger Verschleißfördernd wirkt. Ein PTFE-Ball könnte funktionieren.

 

Ansonsten sehr schöne Arbeit. Ich kann mir die Klappenmimik noch nicht vorstellen (hab mirs Vorbild nicht angeschaut) aber bin schonmal gespannt und lass mich überraschen.

 

Grüße

 

Daniel

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Hallo Christoph,
hast du die Spannschrauben mit rechts/links-Gewinde gemacht? Und einen der Gabelköpfe ebenfalls? Falls nicht, wird das mit dem Verstellen sehr fummelig.

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Am 14.4.2018 um 16:33 , DJK94 schrieb:

Ich könnte mir vorstellen, dass es sinnvoll wäre die Bahn, die der Stmpel auf der KLappe beschreibt mit etwas Gleitschutz auszustatten....

Der Stempel wird nicht einfach so auf der Klappe laufen...da kommt eine korrekte Halterung hin...;)

Am 14.4.2018 um 17:24 , JL schrieb:

Hallo Christoph,
hast du die Spannschrauben mit rechts/links-Gewinde gemacht? Und einen der Gabelköpfe ebenfalls? Falls nicht, wird das mit dem Verstellen sehr fummelig.

Die Spannschraube ist gekauft...ja, die sind mit links- und rechts-Gewinde...:)

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vor 1 Stunde, xoff schrieb:

.._..

Der Stempel wird nicht einfach so auf der Klappe laufen...da kommt eine korrekte Halterung hin...;)

.._..

Hallo xoff,

wenn das so ist, bekommst Du bei der von Dir gezeigten Anordnung garantiert Probleme mit den Anlenkpunkten.

Soll die Mechanik/Geometrie wirklich einem Hydraulikzylinder entsprechen, brauchst Du zwei definierte Drehpunkte - einen am Ende der "Kolbenstange" (= ausfahrende Zahnstange) und einen am "Zylinder" (= Antriebsteil), üblicherweise am unteren Ende.

Anders gesagt, ich würde empfehlen, den Antrieb mit schwenken zu lassen, so dass sich der Winkel zwischen Antrieb und Zahnstange nicht verändert. Die Zahnstange quasi um das Ritzel drehen zu lassen, wird kaum funktionieren und zu Klemmern führen.

Gruß

Torsten

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Ich hätte jetzt erwartet, dass die Halterung aus einer Schiene mit Langloch besteht in der der Kopf der Stange läuft.

 

 

Grüße

 

Daniel

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...auch in dem Fall würde ich dann erwarten, dass die Zahnstange so fixiert wird, dass sie stets senkrecht steht und sich nicht um das Ritzel drehen kann, Daniel.

So wie auf dem Foto von xoff wird das meiner Einschätzung nach nichts.

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Ich bau mal weiter...dann seht Ihr, was ich geplant habe...wahrscheinlich entsteht die ganze Verwirrung nur deshalb, weil ich mich unklar ausdrücke...;)

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Ja, so sieht das wirklich super aus, xoff! :that:

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