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xoff

Kommentare zu «Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer»

Empfohlene Beiträge

Eine für mich spannende Frage ist: Wie viel Gewichts-Reserve hast du noch?

Das du viele Volts brauchst, dürfte nun klar sein aber auch eine Fahrzeit von 8 oder 9 min ist ja nicht unbedingt viel für ein Modell dieser Größe. Realistisch etwas mehr, du bist ja nicht ständig mit Volllast unterwegs. Du brauchst also mindestens 6, wahrscheinlich 8 Zellen. Das bringt ja schon ein bisschen was auf die Waage. Um jetzt nicht ständig an die "Tanke" zu müssen, wäre eine Kapazität von irgendwas sehr deutlich über 10.000 schon erstrebenswert. Das ist ja nicht so ein kleiner Flitzer den man nach 5 Vollgas-Runden mal eben aus dem Wasser nimmt und einen neuen Lipo rein wirft. 

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vor 9 Stunden, DJK94 schrieb:

...Allerdings musste da schaun, ob das OpenTx das MSB auslesen kann...

Nee, leider nicht. Ich habe so ein Teil, das ist perfekt mit einer Funke, die das Multiplex-Telemetrieprotokoll versteht. Aber leider tun das nicht die Sender von FrSky (die haben ihren eigenen S-Port dafür entwickelt).
SM-Modellbau hat neben dem UnisensE auch einen Datenlogger im Programm, der an und für sich fürs Einstellen des Modells perfekt ist, weil er noch ein paar Möglichkeiten der Sensorik mehr hat. Wenn's Modell einmal richtig eingestellt ist, kannst du die Sensorik auch wieder reduzieren. Ich würde dann nur noch Empfängersignal, Zellenspannung und eventuell Temperatur nehmen; alles andere hast du dann ja beim Setup ausreichend getestet.

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vor 12 Stunden, DJK94 schrieb:

Der Regler kann aber nur 6S

 

vor 14 Stunden, DJK94 schrieb:

Mir persönlich wäre 8S irgendwie unheimlich.

Verstehe ich nicht?

 

vor 13 Stunden, xoff schrieb:

Vom Roxxy-Regler bin ich nicht so überzeugt...da fehlt mir die Telemetrie-Möglichkeit (wenn schon denn schon...:mrgreen:)....da gefällt mir der Auquastar 200 von - ja, ich weiss, der ist nicht so bleibt, aber da kommen ja eigentlich alle unsere Teile her - Hobbyking. Der hat zwar auch keine Telemetrie...da müsste ich mich z.B. mit dem RPM-Modul von FrSky behelfen.

Das verstehe ich auch nicht. Du bevorzugst den Turnigy Aquastar Regler wegen einer Telemetriefunktion die er nicht hat? Ich kann zu dem Regler nichts sagen. Die Roxxy Regler habe ich in unterschiedlichen Anwendungen mehrfach verbaut und für gut befunden. Das Regelverhalten ist relativ feinfühlig und die Leistungsangaben sind wenigstens halbwegs realistisch.

Zur Telemetrie möchte ich Jürgens "Statement" nochmal unterstreichen. Die meisten Parameter benötigst Du für die "Inbetriebnahme" und Optimierung des Setups. Wenn das mal durch ist, braucht man nicht ständig den Strom oder die Drehzahl zu messen. Ich würde dir empfehlen das Gesamtprojekt nicht unnötig komplex zu gestalten. Wir hatten am UT, was diesen Punkt betrifft,  ja mit dem IST Zustand schon genügend "Spaß". Ich möchte nochmal auf die Verkabelung (des Antriebs) hinweisen. Für eine max. Betriebssicherheit sollte man die Anzahl Steckverbindungen minimieren, wenige Komponenten (z.B. BTS555) verbauen und unbedingt die Kabellängen so kurz wie möglich halten. Wenn Du auf den BTS 555 nicht verzichten möchtest, kann die Verkabelung so ausschauen:

Blockschaltbild.jpg.d020a2637ae83267045970ab69c568e8.jpg

Gruß Frank

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Hallo Frank,
damit ich noch etwas dazu lerne: Was war deine Motivation, den BTS555 "zwischen" die Akkus zu setzen anstatt zwischen Akkus (in Serie geschaltet) und Regler? Das Teil kann 40V schalten, die Spannung sollte daher kein Problem sein.

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Kabellängen minimieren und Steckverbinder sparen.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 22 Stunden, San Felipe schrieb:

Eine für mich spannende Frage ist: Wie viel Gewichts-Reserve hast du noch?...

DAS ist wirklich eine spannende Frage...:ohno::muahaha:

Peter, das weiss ICH doch nicht! :mrgreen: ...ich bau bis der Kahn absäuft...:bäh:

Da ich nicht einmal weiss, wie schwer er war, als er auf dem Wasser lag, ist es auch relativ schwierig vorauszusagen, wie schwer er am Ende sein wird. Aber ich rechne mal mit etwa 30 kg - die hat sie nämlich noch nicht auf die Waage gekriegt, behaupte ich mal...;)...aber ich werd' sie wiegen.

@frank-s, ich kann gut nachvollziehen, dass Dir das Verständnis meiner Neigungen bzgl. der ESCs fehlt...mir auch...:muahaha:

Ich geh da noch einmal über die Bücher...;)

Ich habe da noch eine Frage zum Verständnis.

Was ist unter der «maximalen Stromaufnahme», die im Datenblatt eines Motors angegeben wird, genau zu verstehen. Was sagt dieser Wert über die effektiven Spitzenwerte bei den Ampères aus? Wie gross sollte die Toleranz zur maximalen Stromabgabe beim Regler sein?

Ich mach gleich ein/zwei Beispiele. 

  • Der Inrunner, ein LBP5698/3Y, 600KV, 6500W, ist etwas stärker und einiges teurer. maximale Belastung 105A. an 6S 11520U/min, an 8S 15360U/min. kostet 180€
  • Der Outrunner, ein LC700, 690KV, 5000W, ist etwas weniger stark und relativ günstig (? :o ). maximale Belastung 133A. an 6S 13250U/min, an 8S 17660U/min. Kostet 77€. Das ist aber definitiv ein Heli-Motor, der auf hohe Drehzahlen getrimmt ist. Ob das Sinn macht...?

Angesichts der Tatsache, dass die Jets in erster Linie für Rennboote gebaut sind und Höchstgeschwindigkeiten erreichen, die ich mit der Stridsbåt nie auch nur annähernd kratzen werde, muss ich kaum an die Drehzahlobergrenze von 17'000 U/min. gehen. Aber Power muss vorhanden sein, wie man am Stromverbrauch sieht. Deshalb diese Auswahl zweier recht kräftiger Motoren (das lese ich aus den Angaben 5000W resp. 6500W...oder erliege ich da einem Irrtum?)

Jetzt zu den Reglern: 

  • Da gibt es den von @frank-s angesprochenen Roxxy 9100-100. Der kann 100A (120A kurz) an 4 bis 12 Zellen LiPo. Kostet in der Schweiz umgerechnet 144€, bei Euch drüben 176€. Da soll noch mal einer sagen, die Schweiz sei teuer! :mrgreen: Dieser Regler kann aber «nur» 100A/120Akurz. Ob das reicht...?¿? 
  • Bei RC-Raceboats habe ich noch diesen wasserdichten Serious-RC 200A-Regler gefunden. Der kann 200A (250A kurz) an bis zu 28.8V (8S LiPo). Kostet 140€
  • Beim Schweizer Verkäufer, der den Inrunner anbietet, habe ich diesen Swordfish-Regler gefunden. 200a (240A kurz), an bis 8S LiPo. Kostet 137€ (umgerechnet)

 

bearbeitet von xoff

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Also die Maximalstromangabe ist in etwa so zu verstehen wie beim Regler. Das macht der Motor für wenige Sekunden mit bis er abraucht. Je nach Angabe auch mal als Blockierstrom zu sehen. Da es leider nicht erstrebenswert zu sein schein vernünftige technisch verwertbare Angaben zu machen lese ich sie so wie beschrieben. Wenn man also das Auslegen auf Spitze treibt kann man sich aussuchen was als erstes durchgehn soll.

Die beiden Motoren sollten dich an entsprechender Spannung aber auf jeden Fall von den Strömen um die 100A dauer weg holen. Von daher sähe ich das als akzeptabel an. Vom optischen aufbau her würde ich dem Roxxy aber mehr zutraun, als den beiden 200A. Ohne Zeitangaben für die Belastung ist das aber auch wieder Schrift und Rauch. :D Wenn man sich Franks Rechnugn anschaut müsstest du ja auf knapp 50A runter kommen. Da sollte dann auch fürs Anfahrmoment genug Reserve sein.

 

Ansonsten mal auf die Erfahreneren warten :)

 

Daniel

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Am ‎05‎.‎06‎.‎2018 um 21:55 , xoff schrieb:

Ich habe da noch eine Frage zum Verständnis.

Was ist unter der «maximalen Stromaufnahme», die im Datenblatt eines Motors angegeben wird, genau zu verstehen. Was sagt dieser Wert über die effektiven Spitzenwerte bei den Ampères aus? Wie gross sollte die Toleranz zur maximalen Stromabgabe beim Regler sein?

Ich mach gleich ein/zwei Beispiele. 

  • Der Inrunner, ein LBP5698/3Y, 600KV, 6500W, ist etwas stärker und einiges teurer. maximale Belastung 105A. an 6S 11520U/min, an 8S 15360U/min. kostet 180€
  • Der Outrunner, ein LC700, 690KV, 5000W, ist etwas weniger stark und relativ günstig (? :o ). maximale Belastung 133A. an 6S 13250U/min, an 8S 17660U/min. Kostet 77€. Das ist aber definitiv ein Heli-Motor, der auf hohe Drehzahlen getrimmt ist. Ob das Sinn macht...?

Angesichts der Tatsache, dass die Jets in erster Linie für Rennboote gebaut sind und Höchstgeschwindigkeiten erreichen, die ich mit der Stridsbåt nie auch nur annähernd kratzen werde, muss ich kaum an die Drehzahlobergrenze von 17'000 U/min. gehen. Aber Power muss vorhanden sein, wie man am Stromverbrauch sieht. Deshalb diese Auswahl zweier recht kräftiger Motoren (das lese ich aus den Angaben 5000W resp. 6500W...oder erliege ich da einem Irrtum?)

Hallo Christoph,

noch einige Erläuterungen zu der Auswahl des Motors und deinen Anmerkungen bzw. Rückfragen:
Ich rechne bei LiPo Zellen mit einer Zellenspannung unter Last von 3,7V. Daher ergibt sich für den Innenläufer (LBP5698...) eine Leerlaufdrehzahl von 17760rpm (nicht 15360). Die Drehzahl wird unter Last einbrechen, ich rechne üblicherweise mit 10% (oder 90% Wirkungsgrad), dann hast Du knapp 16.000rpm unter Last, dass passt gut zu der Angabe von MHZ (17.000rpm). Wenn die Akkus voll sind, kommst Du am Anfang kurzzeitig an die 17.000rpm.

Lastdrehzahl_1.jpg.0079a4d7ca12b7d084bb99f94bf95072.jpg

Der von Dir ausgewählte Aussenläufer (LC700) wäre mir an 8S zu scharf:

Lastdrehzahl_2.jpg.71e5bef9114df484df35f94816077bed.jpg

und an 6S zu zahm:

Lastdrehzahl_3.jpg.aea4bfceb9766bd8ff3a7ce37b823587.jpg

Das Problem ist, dass die Auswahl an Motoren im Bereich der spez. Drehzahl von 600rpm/V eher begrenzt ist. Ein Aussenläufer hat den Nachteil, dass man ihn nur sehr schlecht kühlen kann, eigentlich per Wasserkühlung nur über den Montageflansch und über den geht die Wärme nicht wirklich weg. Das Thema Kühlung sollte man nicht vergessen. Wenn deine Motorisierung mit 85% Wirkungsgrad unterwegs ist, musst Du bei einer Leistung von 1000W halt 150W Wärme weg bringen. Das ist nicht wenig. Der Innenläufer hat mit seiner Leistungsangabe einiges an Reserve. Ich würde die 6,5 KW aber auch nicht so ernst nehmen. Wenn er Dauerlast die Hälfte kann ist das schon gut. Zum Preis hattest du in einem der vorigen Posts geschrieben, dass der Motor bei den Eidgenossen deutlich günstiger zu bekommen ist....

Am ‎05‎.‎06‎.‎2018 um 21:55 , xoff schrieb:

Jetzt zu den Reglern: 

  • Da gibt es den von @frank-s angesprochenen Roxxy 9100-100. Der kann 100A (120A kurz) an 4 bis 12 Zellen LiPo. Kostet in der Schweiz umgerechnet 144€, bei Euch drüben 176€. Da soll noch mal einer sagen, die Schweiz sei teuer! :mrgreen: Dieser Regler kann aber «nur» 100A/120Akurz. Ob das reicht...?¿? 

Ich hatte in meiner Rechnung ja geschrieben, dass Du mit dem 8S Setup mit Strömen um die 33A rechnen kannst. Da hat der Regler genügend Reserven.

Gruß Frank

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Ganz doofe Idee. 7S LiPo :mrgreen:

Wobei ich bei der Größenordnung auch zum Innenläufer tendieren würde. Das Luftvolumen im Rumpf ist schlicht begrenzt für eine Abführung vom Außenläufer. Am Innenläufer hat man es da schlicht einfacher und, wie bereits angemerkt oben. Da kommt was zusammen.

Bei den kleinen Abmessungen ist eben oft das "Problem", dass es eben kaum welche im unteren Drehzahlband gibt. Aber heit kannst du ja die Drehzahl umsetzten und es gibt relativ "langsame".

 

Daniel

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vor 5 Stunden, frank-s schrieb:

...Ich rechne bei LiPo Zellen mit einer Zellenspannung unter Last von 3,7V....

Ich werde aber mit LiFePos fahren...also 3.2V pro Zelle. So bin ich auf die genannte Drehzahl gekommen...;)

Schade kennen wir die Steigung des Impellers der Jets nicht, sonst liesse sich die erwünschte Maximaldrehzahl wenigstens annähernd errechnen. 

Die Innenläufer sind glaub schon die richtige Wahl...wobei die sehr gross und schwer sind...:shock:

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vor 6 Stunden, xoff schrieb:

Ich werde aber mit LiFePos fahren...also 3.2V pro Zelle. So bin ich auf die genannte Drehzahl gekommen...;)

Schade kennen wir die Steigung des Impellers der Jets nicht, sonst liesse sich die erwünschte Maximaldrehzahl wenigstens annähernd errechnen. 

Die Innenläufer sind glaub schon die richtige Wahl...wobei die sehr gross und schwer sind...:shock:

Aber man kann schön eine Kühlschlange drum herum legen...

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vor 2 Stunden, Ralph Cornell schrieb:

Aber man kann schön eine Kühlschlange drum herum legen...

Kühlschlange??? Wie profan. Doch nicht er, viel zu einfach. Da wird er, ich bin mir fast sicher, einen Kühlmantel löten. 

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vor 2 Stunden, San Felipe schrieb:

Kühlschlange??? Wie profan. Doch nicht er, viel zu einfach. Da wird er, ich bin mir fast sicher, einen Kühlmantel löten. 

Naja, ich glaube, DIE Mühe spar ich mir und kauf mir die passenden Kühlmäntel...;)

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Falls Dir die Radargeschwindigkeit auf die Dauer doch zu viel wird: Die Micropile gibt es auch mit einer Untersetzung 1:300. Und da auf den Dingern praktisch keine Last aufliegt, kannst Du sie gut runteregeln - mit einem eingeschleiften Poti mit ca. 250 Ohm.

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Geschrieben (bearbeitet)
Am ‎08‎.‎06‎.‎2018 um 04:08 , xoff schrieb:

Ich werde aber mit LiFePos fahren...also 3.2V pro Zelle. So bin ich auf die genannte Drehzahl gekommen...;)

Schade kennen wir die Steigung des Impellers der Jets nicht, sonst liesse sich die erwünschte Maximaldrehzahl wenigstens annähernd errechnen. 

Die Innenläufer sind glaub schon die richtige Wahl...wobei die sehr gross und schwer sind...:shock:

Hallo Christoph,

OK, das mit den LiFePos habe ich überlesen, dann passt das natürlich. Du musst die Steigung des Impellers nicht wirklich wissen, um den Motor auszulegen, die Grenzdrehzahl gibt MHZ mit 17.000rpm ja an. Es wäre natürlich schön, Größe und Steigung zu kennen, um die max. Geschwindigkeit abzuschätzen. Ein Jet funktioniert aber ganz anders als ein Oberflächenantrieb und da würde ich die Berechnung der Max. Geschwindigkeit nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln. Die Grundlagen der Strömungslehre sind mir wohl noch geläufig, aber mit der Materie müsste ich mich näher beschäftigen und die Frage ist, was bringt es? Vertrauen wir mal der Angabe von MHZ.

Wenn Du LiFePos verwendest bist Du mit 8 Zellen bei 25,6V und wenn man die 17.000rpm unter Last anpeilt, ist man mit einem Motor mit einer spezifischen Drehzahl von 700 rpm/V gut unterwegs. Wenn dein Antrieb die 1000W am Propeller verlangt, dann bist Du mit etwa 45A Strom unterwegs. Das ist noch gesund. Ich möchte dir aber nochmal empfehlen mit der Spannung nicht runter zu gehen. Anbei eine Excel Datei mit der Du einige Varianten ausprobieren kannst. Es sind halbwegs realistische Werte eingetragen. Die gelben Felder sind Eingabefelder. Das Ergebnis für die Geschwindigkeit kannst Du getrost ignorieren, das gilt für Oberflächenantriebe.

Gruß Frank

Drehzahlberechnung_Schiffsantrieb.xlsx

bearbeitet von frank-s

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Ja die Motoren sind ne ganze Ecke mehr. Und wenn ich dann bedanke, dass ich die alten schon groß fand live ...

Die Messingteile schreien ja fast nach Spindeltrieb mit Endlagenschaltern :D

 

Daniel

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Moin!

 

Wäre es möglich deine DXF Dateien der Spanten zu erhalten? wir wollen einige CB90 im Maßstab 1:15 mit KMB28 Jets bauen und sind gerade an der Sichtung von Material.

 

Danke, Holger

 

Am 23.10.2014 um 19:38 , xoff schrieb:

Wie bereits geschrieben habe ich eine wunderbare CAD-Zeichnung (hergestellt in Delftship Professional) erhalten, mit dem Recht, sie vollumfänglich zu verwenden.

Wolfgang, der sich in Foren «Schaumburger» nennt, erzeugt scheinbar solche CAD-Zeichnungen so leicht und locker wie ich mit ein T-Shirt überziehe...oderso...;)

Vollprofi, jedenfalls...:that:...und so sieht auch die Zeichnung aus...:respekt:..schlicht grossartig! :mrgreen:

 

Die will ich Euch natürlich nicht vorenthalten - zumindest Screenshots davon (die Dux-Datei werde ich hier nicht öffentlich einstellen...vermittle aber gern den Email-Kontakt)

attachment.php?attachmentid=23613&stc=1&d=1414085292

 

attachment.php?attachmentid=23614&stc=1&d=1414085292

 

...und zum Vergleich meine Zeichnung - noch nicht ganz fertig...ein Anfängermodell daneben...hihi

attachment.php?attachmentid=23615&stc=1&d=1414085292

 

attachment.php?attachmentid=23616&stc=1&d=1414085292

 

...der Bug stimmt bei meiner Version gar nicht, da ich ihn versuchsweise spitzer gemacht habe...;)

post-4638-1419862940,448_thumb.jpg

post-4638-1419862940,5552_thumb.jpg

post-4638-1419862940,6626_thumb.jpg

post-4638-1419862940,7699_thumb.jpg

 

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Zitat

Die Evaluation des neuen Antriebskonzepts ist eigentlich abgeschlossen und die Entscheide sind gefällt. :mrgreen:

Ich werde zwei Leopard LBP5698/3Y bestellen. Die drehen mit ihren 600KV an 8S LiFePo (25.6V) im Leerlauf rund 15'3560 mal. Bei 90% Wirkungsgrad unter Last werden sie etwa mit 13825 Touren laufen, also etwas schneller als am UT die alten Motoren als 2S. Die neuen 56er-Lepoards haben nominell 6500W Maximalleistung...das sind rund 8.4PS. (Das darf ich nicht der Rheinpolizei unter die Nase reiben, sonst wollen sie die Immatrikulation und meinen Bootsführerschein sehen...:o )

Als Regler (Fahrtregler, ESC) werde ich beim gleichen Anbieter in der Schweiz, wo die Motoren fast 20% günstiger sind, bestellen. Es sind Swordfish Pro 200A-Regler, die 200A Dauerlast (kurzzeitig 240A) abkönnen. Sie sind wasserdicht verschweisst und regeln nur vorwärts. Sie haben kein BEC, dafür aber einen eigebauten Datenlogger. Mit dazu werde ich die Programmierkarte bestellen (der USB-Anschluss funktioniert nur mit Windows-PC und das Auslesegerät will ich nicht, da ich schon genug kleine Geräte habe).

Hallo Christoph,

die 6,5KW wirst Du den Motoren nicht entlocken müssen, die bleiben dann aber auf alle Fälle schön kühl und sind volllastfest. Mit 8S LiFePo anfangen ist ein guter Plan, dann wirst Du sehen, wohin die Reise geht. Falls es dich dann noch packt, kann das Setup auch 10S vertragen (könnte mit dem Regler knapp werden).

Der Regler kann den Strom locker. VORSICHT: Du schreibst "sind wasserdicht verschweißt ", das sieht auf dem Bild aber danach aus, als ob der Regler einfach in Schrumpfschlauch eingeschweißt ist. Das ist weit entfernt von "wasserdicht". Achte auf alle Fälle darauf, dass die Regler nicht mit Wasser in Kontakt kommen, sonst gibt es ein ziemliches Feuer im Boot.

Gruß Frank

 

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vor 8 Stunden, dg3feh schrieb:

...Wäre es möglich deine DXF Dateien der Spanten zu erhalten? wir wollen einige CB90 im Maßstab 1:15 mit KMB28 Jets bauen und sind gerade an der Sichtung von Material...

Hallo Holger, das wird schwierig, da ich gar keine fertige CAD-Zeichnung vom Schiff erstellt habe.

Meine Spanten habe ich am Ende quasi von Hand gezeichnet und dann in Pfade verwandelt und so fräsen lassen.

Aber schau Dich mal in diesem Verzeichnis auf meiner Dropbox  um, da hat's ein paar DXF-Files.

Ihr habt bestimmt auch schon bemerkt, dass es vom Unterwasserschiff keine zuverlässigen Angaben gibt...da ist die Geometrie auf verschiedenen Plänen auch verschieden gezeichnet. Bei meinen Plänen stimmt ganz sicher der vorderste Teil in den Spantenrissen nicht. Da hatte ich einige Probleme, das einigermassen hin zu kriegen.

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Moin!

 

 

Danke, das ist ja ein ganzschöner Berg an Daten. Bei unserer Durchsicht fanden wird die Laurell-Plänenoch mit am besten, nur st die Quali echt nicht so dolle. Des Weiteren haben wie ein STL Modell von einem Boot in 1:20. Das hat der Mensch dann ausgedruckt. Das macht optisch einen guten Eindruck, mal sehn, ob da die SPanten denn reinpassen.

 

Welchen SpantenSatz hast du denn nun letzendlich genomen. auf Deiner Dropbix sind ja einige Versionen ;)

 

BG Holger

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Ich vermute mal, dass du die aus "20170101 spanten in illustrator" verwendet hast. Welchen Spanten Abstand hast du verwendet?

 

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Ja, ich hab die aus dem Illustrator-Ordner verwendet. Als Abstand habe ich 160mm genommen.

Du hast recht, es sind sehr verschiedene Pläne im Umlauf...ich befürchte, dass keiner den wirklichen Zustand des Unterwasserschiffs beim Original wiedergibt.

Aber ich kann definitiv sagen, dass meine Lösung sehr schön fährt und grossartig im Wasser liegt...:)

Foto von @JoePopo:

K3II7210.jpg.60885dbfcb63697de4f44fe6dab0eca4.jpg

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Am 3.4.2018 um 17:36 , taucher schrieb:

Aufgrund dieser sehr guten Empfehlung habe ich die Anleitung meiner Umkehrklappen ähnlich gelöst...mit dem Unterschied, dass ich keinen Bowdenzug verwende (dem ich nicht zutraue, den Druck der angestrahlten Klappe auf Stoss zu halten), sondern feste Stangen. Deshalb kann ich den Winkelarm nicht fix mit der Stange verbinden, da dieser eine Kreisbewegung macht und die Stange linear vor und zurück schiebt.

Die Langlöcher in meinen Anlenkhebeln wirken jedoch nicht linear in Richtung der Anlenkstangen, sondern drücken diese je nach Stellung etwas schräg, so dass sie verkeilen kann. Bestimmt ist suboptimal, dass zwischen den Anlenkstangen und den Anlenkhebeln eine Lücke ist. Der Mitnehmerbolzen wird nicht an seiner Wurzel, sondern ziemlich weit oben, etwa 2cm von der Führungsschiene entfernt gedrückt. Durch die Enge des hinteren Raums komme ich aber mit den Anlenkhebeln nicht tiefer. Ob eine zweite Führung nahe am Anlenkhebel, befestigt an der Servoplattform, eine Lösung ist?

Oder gibt es noch andere technische Möglichkeiten, eine Kreisbewegung in eine lineare Bewegung umzuformen...? (ich steh glaub' grad auf'm Schlauch...:o )

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Es passiert mir immer wieder, dass ich ein Thema im Kopf drehe, keine Lösung finde, dann hier poste und kurz darauf - wahrscheinlich ausgelöst vom global wirksamen Modellbauerkarma und den konstruktiv positiven telepathischen Schwingungen der vernetzten Modellbauerhirne - komme ich auf eine mögliche Lösung.

Kniehebel.

Oder etwas Ähnliches.

Sicher ist auch widrig, dass die Bewegung des Servo rechtwinklig zur Bewegung der Anlenkstange liegt. Da überlege ich mir eine andere Positionierung der Servos, so dass sie senkrecht liegen und die Bewegung in einer senkrecht stehenden Ebene stattfindet. So wären die beiden Bewegungen zumindest in der gleichen Ebene, was die seitlichen Kräfte aufheben oder minimieren würde. Und Platz würde es auch sparen, da dadurch nicht eine Servohalterung quer durch den Rumpf gelegt werden muss. Die Verbindung zwischen Servoarm, resp. Anlenkhebel und der Anlenkstange würde ich dann ebenfalls mit einer Stange lösen. Dadurch wird das Spiel in der Konstruktion noch einmal minimiert. 

Ich hab' da mal eine Zeichnung gemacht:

1378665677_593Zeichnung_Variante_Anlenkung_Umkehrklappen.jpeg.55c12a097bb88e89b989cb481ab7bd96.jpeg

Oder die ultimative Variante, die mir gerade in den Sinn gekommen ist (und ich glaube, DAS war der Hinweis darauf, den ich erst jetzt kapier...:ohno:)

Am 10.6.2018 um 21:26 , DJK94 schrieb:

Ja die Motoren sind ne ganze Ecke mehr. Und wenn ich dann bedanke, dass ich die alten schon groß fand live ...

Die Messingteile schreien ja fast nach Spindeltrieb mit Endlagenschaltern :D

 

Daniel

@DJK94, Daniel, DAS ist eine Idee, die mir SEHR sympathisch ist...:mrgreen:

Für einen querliegenden Motor (mit Getriebe, dann muss er nicht gross sein) hat's im Rumpf sehr wahrscheinlich gut Platz. Ich schau mir das morgen an...;)

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