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kaleu08

Kommentare zu S209 - 1:15

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Wahnsinn!

 

Bis auf die Laminierjogginghose, sieht das sehr professionell aus!

Eine sehr umfangreiche Bilderserie, die in kleinen Schritten, sehr gut wiedergibt, wie man richtig laminiert.

 

Da bin ich mal gespannt, wie und wann die Schnellboote aufs Wasser kommen!

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Guest VollNormal

Das Ausformen muss aber für den Propagandaminister äußerst aufregend gewesen sein, so wie der gezittert hat ... :bäh:

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Toller Baubericht, hatte nicht erwartet nach so vielen freifliegenden Fäden des Glasgewebes so ein Ergebnis zu bekommen..schön, das Ihr das gezeigt habt. :that:

 

Sehr schön

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Ein sehr schöner Rumpf! :that:

 

Ihr habt nach dem Trennmittel eine Schicht Grundierung aufgetragen. Was ist das genau für eine Grundierung?

Didi, Du hast doch bei den Mini-Rümpfen jeweils eine Top-Coat-Schicht eingebracht als erstes...oder?

 

Und die Füllmasse für den Kiel, die Scheuerleisten und die Kanten...waren das Baumwollfasern vermischt mit Epoxy?

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Bei den S100-Rümpfen wird erstmal ein Gealcoat aufgetragen. Ist bei einem so großen Rumpf einfach zu empfehlen. Dieses Geaol-Coat macht zwar ca 300g Rumpfgewicht aus, bildet aber eine sehr gute Oberfläche.

Bei den Mini-Schleppern ist das nicht nötig weil zu beschwerend.

 

Die Füllmassen bei den Kielen und Scheuerleisten bei dem S100 waren Glasfaserschnippsel 3mm , und Baumwollflocken , jeweils abgemischt nach Bedarf.

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Man sieht, es wächst :)

 

Welchen Sinn hatt denn der Eisenstaub in dem Epoxidharz? War das nur "Ersatz" für Tixotropiermittel/Baumwollflocken, oder hats damit eine spezielle Bewandnis?

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Super, dass es vorwärts geht,,,freue mich auf die beiden am UT...:that:

 

....wenn alles gut läuft komme ich mit dem Rumpf der Babybootlegger...fahrbereit, versteht sich....;)

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Guest blacklady
Es hat sich so Eingebürgert, das meistens am Forums Usertreffen Jungfernfahrten gemacht werden.

 

Diesmal gab es insgesamt 3 St. davon, eine war meine ;) Die Anderen werden sicherlich gerne selber über ihre Berichten.

 

Da es auch ein UT war, wo diese Idee geboren wurde, war es auch der glückliche Abschluss der Geburt.

 

 

 

In diesen Zusammenhang wurde auch eine GPS Messung der Geschwindigkeit durch geführt.

 

 

Leider hat es sich ergeben, das DIDI kranken bedingt, nicht am Ut teilnehmen konnte.

Somit wird das Treffens inkl. Fahrt auf einen See, der 2 Schwesternboote zu einen späteren Zeitpunkt nachgeholt.

 

und da werden wieder fotos gemacht :D

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Guest edmondo

Hallo,Kaleu !

 

Welche Größe haben die beiden ? Sieht nach 1:15 aus ?

 

Ich baue den 140 cm-HASSE-Rumpf als"MÄXCHEN"S 151/158 in 1:20.Bin schon ziemlich weit.Gewicht liegt fahrfertig bei ca.4 Kilo.

 

edmondo

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Toll, wie das Schnellboot fährt und im Wasser liegt! Bravo! :that:

 

Leider habe ich sie am UT nicht gesehen...war da grad im Traumland...;)

 

Es ist beeindruckend, wie das Boot das Wasser schneidet...ein eindrückliches Schiff!

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Hier meine paar Fahrbilder vom UT - so wirklich gut sind die nicht...

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Guest edmondo

Das Boot liegt doch gut im Wasser,das Heck sinkt nicht weg,wie es öfters passiert,wenn es schlecht getrimmt ist.

Auf einem Foto hatte ich einen ziemlich starken Staukeil unter einem Original gesehen.Ihr könnt in dieser Richtung auch mal Versuche anstellen,ob mit Keil das Heckwasser ruhiger abfließt.

 

Mein 140 cm-MÄXCHEN liegt unter 4 Kilo.In der Längsrichtung werde ich den Schwerpunkt mit dem Fahrakku noch optimieren.

 

edmondo

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Guest blacklady

sind doch schön geworden die Bilder

lg blacklady

 

 

 

 

 

Hier meine paar Fahrbilder vom UT - so wirklich gut sind die nicht...

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Auf einem Foto hatte ich einen ziemlich starken Staukeil unter einem Original gesehen.Ihr könnt in dieser Richtung auch mal Versuche anstellen,ob mit Keil das Heckwasser ruhiger abfließt.

 

 

Der Staukeil ist schon in der Form mit eingebracht, siehst du auf den Fotos mit der Ruderanlage.

 

Die balance Einstellung wird erst dann gemacht wenn die ganzen Aufbauten und Technik verbaut ist.

Da gehen noch ein paar Kilo drauf und rein.

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Guest edmondo

Hallo,Kaleu !

 

Das Foto mit eurem Keil hab ich gesehen,nur ist auf meinem Foto in einem neuen Heft (Seite 12)der Keil ein Stück größer.

STEVE WIPER "German S-Boats"kann ich nur empfehlen,es gibt dort viele Anregungen auch in Farbe zu sehen.Ich hatte in Kassel beim 1:1250-Treff am Stans von CHRISTIAN SCHMIDT für 22.95 Euro gekauft.Dies Heft mit 66 Seiten ist das Geld wert.

Warship Profile nr.31 hatte ich in Kassel ebenfalls gekauft,Dr.G.Hümmelchen hat hier einiges veröffentlicht.

 

Gruß aus Hamburg

 

edmondo

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@ Edmondo

 

Was die Literatur betrifft haben wir wahrscheinlich alle Bücher siehe Link und auch DVD.

 

Wir verwenden 2 Verschiedene Pläne beide in 1/25 einer von 1976 und einen vom Verlag B. Scholz.

 

Der Staukeil ergibt sich aus dem Abstand der Schrauben, das Heckwasser fließt bei langsamer Fahrt gemüdlich ab, bei VollFahrt müss nochd er Lürsenefekt dazu geschaltet werden.

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Anmerkung da ich die Form für den Rumpf gemacht habe:

Der Staukeil entspricht sehr genau dem Original, ich habe mir da viel Mühe gegeben diesen aus den Fotos und Plänen herauszulesen.

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Guest edmondo

Hallo Didi !

 

Ich glaub ja,daß ihr ganz gründlich eure Rümpfe gebaut habt.Ich wollte nur darauf hinaus,daß mit verschiedenen Stärken experimentiert wurde.Wir hatten einen Schnellbootfahrer in der Familie,der hatte mir früher davon erzählt.

Von einem Schnellboot-Modellbauer hab ich eine Abhandlung von amerikanischen Versuchsreihen erhalten.Diese englischen Texte muß ich mir erst einmal in Ruhe ansehen.In der Strömungskunde mit Laminaren waren die Amerikaner in der Fliegerei führend--vieles kann man auf das Wasser übertragen.

Also nehmt meinen Einwurf nicht persönlich,es ist nur eine Idee.

 

edmondo

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Also nehmt meinen Einwurf nicht persönlich,es ist nur eine Idee.

Natürlich nehmen wir Anregungen nicht persönlich, sie sind sogar herzlich willkommen. :that:

 

Die Idee den Staukeil im Modell zu verändern wäre sogar machbar. Der Beginn liegt genau unter den Propellerspitzen am Rumpfboden. Nur haben wir da ein anderes Problem, als Modellbauer haben wir nicht wirklich die Möglichkeiten Einflüsse verschiedener Steigungen der Staukeile zu messen, mit blossem Auge werden da sicher keine großen Unterschiede am Fahrbild sichtbar sein.

 

Das andere "Problem" ist auch noch die physikalische Eigenschaft des Wassers, die sich nicht mit dem Modellmasstab ändert. Man sieht dass je kleiner das Modell ist desto weniger hat der Staukeil Einfluss auf das Fahrbild, d.h. je kleiner das Modell desto mehr hebt sich der Bug bei Vollgas aus dem Wasser, was ja durch den Staukeil (und dem Lürssen-Effekt) eigentlich verhindert werden soll.

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Guest rk

hallo kaleu08 ,

 

wie war das Boot im Video motorisiert , welche Schrauben und welche Akkus und Regler hast Du da verwendet ?

 

Das Fahrbild ist "impressive" - Gratulation an Didi und an Dich . Eure Arbeit hat sich gelohnt .

 

lG Ralph

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