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Guest beda2806

Endschalter

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Guest beda2806

Hallo Leute,

 

Kurz um zu meiner Person. Ich bin neu hier in diesem Forum und komme aus Österreich. Ich baue derzeit mein FLB Düsseldorf. Jetzt habe ich mir allerdings hierzu einpaar gedanken gemacht.

 

Mein Problem ist das ich bei der Ankerwinde als auch beim Kran(heben/senken), immer wieder zu der Überlegung komme, was ist wenn ich den Motor nicht rechtzeitig stoppe. Da geht dann eigentlich das Getribe flöten bei den kleinen robbe kleinstgetriebe Motoren.

 

Mein Lösungsansatz wäre dieser: Ein Lichtsensor der misst wie viele Umdrehungen ich bereits habe und bei Umdrehung x ställt er den Motor ab. Bei erneuter Betätigung des gleichen Schalters lässt er keinen Befehl mehr zu. Zulassen darf er nur den rückweg. Auch hier soll er bei Umdrehung x wieder Stoppen. Weiters darf es nicht sein dass ich den Anker ein stück zurücklaufen lasse und dann fängt er wieder von vorne mit der Zählung an. Das heißt er muss auch noch wissen wie weit bin ich Zurückgegangen und wie weit darf er wieder vor.

 

Gibt es eine Schaltung welche mein Vorhaben stützen kann?

 

Ich hoffe meine Erklärungen waren so weit in Ordnung. Bei Fragen bitte nicht zurückschrecken. Ich werde versuchen so schnell wie möglich zu Antworten.

 

Besten Dank bereits in Voraus für eure Hilfe.

 

LG Peter

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Guest Joachim C.

Hallo und willkommen im Forum.

Für dein Problem wird üblicherweise eine Schaltung mit Endschaltern genutzt.

Sobald der Kran, Klappe oder was auch immer eine Endposition erreicht hat wird ein Mikroschalter betätigt, der Motor belibt stehen und kann nur wiedre in der entgegensgesetzten Richtung gestartet werden.

 

Wenn Du hier im Forum suchst, wirst Du einige Beiträge dazu finden.

 

Die von Dir angesprochene Lösung ist natürlich auch machbar, setzt jedoch einen programmierbaren Mikrokontroller voraus. Ob sich dafür der Aufwand lohnt ist jedoch eine zweite Frage.

 

Für meinen Kran an der Seabex habe ich folgende Schaltung verwendet. Hier werden allerdings 2 Schaltkanäle benötigt, da der Kran ja in jeder Position stehen bleiben soll und nicht zwischen 2 Endpunkten hin und herfährt.

Zur Erklärung: wenn Relais 1 anzieht fährt der Kran solange bis Endschalter 1 betätigt wird. Der Motor bleibt dann stehen bis Relais 2 anzieht und den Kran aus der Endposition fährt. Bei meiner Robbe F14 mit Multiswitch Modulen ist das idel gelöst, da mit einem Schalter mit Mittelposition 2 Kanäle angesteuert werden.

 

Gruß

Joachim

post-3011-1419862359,4384_thumb.jpg

Edited by Joachim C.

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Hellmut Kohlsdorf

Vor Jahren habe ich in einem Forum eine Endschalter-Lösung gesehen, da wurde der Motor von der Spannungsversorgung zwangsweise abgeklemmt und die Schaltung war so, dass nur wenn der Motor in umgekehrter Richtung betrieben wurde dieser auch wieder betätigbar war. Musst mal googeln! Der Vorteil dieser Lösung gegenüber Endschalter oder optischen Sensoren war, das auch bei Fehlverhalten nichts passieren konnte. Der Motor startete nur noch in umgekehrter Richtung!

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lab

Hallo Peter,

 

in http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=467462#post467462 habe ich gerade meinen Ansatz für einen Mikroprozessor-gesteuerten Endschalter beschrieben. Der Endschalter ist allerdings nur ein Teil der Schaltung - Motorsteuerung und RC-Signalverarbeitung sind auch mit dabei.

 

Ich verwende allerdings einen einfachen Schalter - mit Lichtschranken geht das natürlich auch.

 

Wichtig wäre, das Ganze so zu konstruieren, dass bei einer Fehlfunktion der Motor sicher stoppt...

 

Bei Interesse kann ich auch den aktuellen Stand der Software bereit stellen.

 

Gruß, Kai

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Guest Joachim C.

da wurde der Motor von der Spannungsversorgung zwangsweise abgeklemmt und die Schaltung war so, dass nur wenn der Motor in umgekehrter Richtung betrieben wurde dieser auch wieder betätigbar war

 

So in der Art funktioniert die von mir gezeigte Schaltung.

Es kommt nach hinzu, dass der Motor in der Endstellung "kurzgeschlossen" wird, also eine "elektrische Bremse" hat und somit sofort stehen bleibt.

Damit wird ein Nachlaufen und ein mögliches Überfahren der Endposition vermieden.

Ist ein Endschalter erst einmal betätigt, gibt es nur noch einen möglichen Befehl: in die Gegenrichtung.

 

Gruß

Joachim

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Guest beda2806

Hey.

 

Danke für eure Antworten.

 

Das mit dem Endschalter das er bei der Endposition dem Motor den Saft abdreht ist mir so weit klar. Jetzt habe ich halt nur das Problem dass ich das bei meinem Bootskran anwenden kann aber leider nicht bei bei der Ankerwinde. Zumindest weiß ich nicht wie.

 

Was ich mir auch noch gedacht habe wäre eventuell ein Potentiometer einzusetzen. Das z.B.: 5 Umdrehungen zulässt und danach in die Endposition schaltet. Dieses könnte ich dann mit der Ankertrommel verbinden.

 

Nur weiß ich nicht ob es ein solches Potentiometer gibt.

 

LG Peter

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Guest VollNormal

Bei der Ankerwinde kannst du die entsprechende Positionsmarkierung doch in die Kette machen. Ein Sensor für die Erkennung kommt dann direkt hinter die Ankerklüse und erkennt, wenn der Anker ganz oben ist, der andere Sensor kommt an die Winde und erkennt, wenn die Kette ganz ausgerauscht ist. Solange die Mechanik dafür unter Deck steht, ist das kein Problem. Nur wenn du die auf Deck stehende Winde tatsächlich funktionsfähig (und nicht nur als Attrappe) hast, wird es schwierig, die Sensoren zu verstecken.

 

Die Markierung könnte z.B. aus einer Verdickung in der Kette bestehen, der Sensor aus einem Micro-Schalter, der mit einer Blende verbunden ist. Die Kette passt durch die Blende, die Verdickung nicht. Sobald die Verdickung an der Blende hängen bleibt, wird der Micro-Schalter betätigt.

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Guest Joachim C.
aber leider nicht bei bei der Ankerwinde. Zumindest weiß ich nicht wie.

 

Ankerwinden werden meist so gebaut, dass die Anker "fallen". Sprich die Mechanik wird gelöst und der Anker fällt durch sein Gewicht. (Ist übrigens auch bei den Großen so)

Der Endschalter käme daher nur beim Einholen ins Spiel.

Meist ist der Anker dicker als die Kette. So könnte man den Endschalter in das "Ankerrohr" (keine Ahnung wie das Teil heiß) plazieren. Die Kette selbst löst den Schalter nicht aus, aber der Ankerstock.

Oder man führt die Kette über ein Rad das mit Federkraft gespannt wird. Sobald der Anker im Boot ist geht die Kette auf Zug und betätigt den Schalter.

Oder man baut das ganze mit einer Rutschkupplung. Sobald der Anker oben ist, rutscht die Kupplung durch und Ruhe ist.

 

Hier im Forum wurden schon mal Lösungen für Ankerwinden vorgestellt.

Ich habe meine wieder ausgebaut, da sich mein Anker mal im Grund (Ast oder ähnliches) verfangen hat und mir fast das Modell versenkt hätte.

Daher verzichte ich auf diese Sonderfunktion.

 

Gruß

Joachim

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Whisper
Ich habe meine wieder ausgebaut, da sich mein Anker mal im Grund (Ast oder ähnliches) verfangen hat ........

 

Hi Joachim

 

Dir ist aber schon klar, dass das eigentlich die Funktion eines Ankers sein soll und ist ......... :-)

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Guest Joachim C.

Dir ist aber schon klar, dass das eigentlich die Funktion eines Ankers sein soll und ist ......... :-)

 

Das schon. Es ist aber nicht die Funktion eines Ankers das Heck des Modells soweit aus dem Wasser zu heben und das Modell dann da steht wie die Titanic kurz vor dem Untergang.

Zum Glück ist die Kette damals gerissen.

Seit diesem Tag: keine Ankerwinde mehr. :nein:

 

Außerdem: ankernde Schiffe werden hauptsächlich nicht durch den Anker gehalten sondern von der auf dem Grund liegende Kette. Es wird 3x mehr Kettenlänge abgelassen als Tiefe unter dem Kiel ist.

Daher ist das ganze bei einem Modell schwer realisierbar. Selbst bei nur 50cm Wassertiefe müßte ich (Kette im Modell mitgerechnet) etwa 2m Kette im Modell mitführen.

 

Gruß

Joachim

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Schifferlfahrer

ot-pfeif-sp.gif Das stimmt so nicht ganz, das Boot/Schiff wird schon durch den Anker gehalten, sobald das Schiff ein bisschen an der Kette zieht (z.B. durch Seegang oder Wind). Dann zieht sich die Kette nämlich recht schnell aus. Der Sinn der Kettenlänge, die man mit ca. 3-facher Wassertiefe angibt, besteht darin, dass die Kette immer möglichst waagerecht liegt und damit den Anker nicht nach oben sondern nur über den Grund zieht. Damit gräbt sich der Anker schön ein und hält gut. Wäre die Kette zu kurz würde der Anker bei einer Aufwärtsbewegung des Buges nach oben gehoben und würde den Halt zum Boden verlieren. Damit wäre dann der Sinn des Anker natürlich ad absurdum geführt, schließlich soll sich der ja möglichst eingraben.

Um das Ausbrechen des Ankers noch zusätzlich zu erschweren, werden teilweise schwere Stahlplatten mit an der Kette befestigt. Das sieht man aber selten in der Großschifffahrt, das ist eher was für Sportboote.

 

Ich kenne das vom Verankern eines Seegelbootes: Wenn da mal ein etwas stärkerer Sturm kommt, ist oftmals die Kette vollständig ausgezogen, obgleich sie das beim Werfen des Ankers nicht war. Die Kette hat dabei insgesamt ein Gewicht, das das des Ankers übersteigt.

ot-pfeif.gif

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Time Bandit

Ich würde vorschlagen hier http://www.schiffsmodell.net/forumdisplay.php?f=1461 beim Kurs mitmachen.

Dann kommen dir nach kürzester Zeit zig Ideen wie sich das mit nem µC umsetzen lässt.

Und die Programmierung ist wirklich easy, ich hab da mit angefangen und bin mittlerweile schon deutlich weiter.

 

Poti wär z.B. mit Mehrgangpoti eine Lösung (mit fallender Ankerkette eher weniger geeignet) oder eben Umdrehungen zählen mittels Encoder (schau mal bei ebay, da gibts zig Getriebemotoren aus dem Industriebereich mit draufmontierten Encodern) oder z.B. mit einer Gabellichtschranke.

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Schiffchenbauer

Mit einem funktionierendem Anker ist es doch so, wie mit einem U-Boot.

Dort fahren, wo das Wasser möglichst klar ist und man sieht, was passiert.

 

Ich würde im trüben Wasser auf keinen Fall den Modellanker werfen und mit einem U-Boot schon gar nicht fahren.

 

Da ich aber auch keinen See kenne, bei dem das möglich wäre habe ich weder das eine, noch das andere8-)

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Guest beda2806

Danke für eure Antworten das mit dem Kurs schaue ich mir mal gleich an. Danke an Tobias.

 

Mit einem encoder oder Lichtschranken gefällt mir die Lösung auch sehr gut.

 

Ich werde es jetzt aber erst mal so lösen über endschalter und einer Gewindestande. Diese schiebt die Mutter so lange, bis sie zum Endschalter kommt. Ist nicht ganz die Lösung wie ich es schlussendlich haben will aber mal ein Anfang. Am liebsten wäre es mir über die Umdrehungen.

 

Aber bis ich das mal so weit Fertig habe mache ich es mal mit der Gewindestande.

 

Diese montiere ich direkt an der Kettentrommel.

 

LG Peter

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xoff

Ich hole diesen Thread mal aus der Versenkung mit einer Typischen Xoff-Frage:

 

Für meinen Scherenhubtisch möchte ich eine motorbetriebene Antriebslösung realisieren...dazu ist ein Endlagenschalter unabdingbar.

 

Dieses Schema von oben dürfte die Lösung sein:

post-3011-1419862359,4384.jpg

 

Ich werde das Schiff mit meiner auf Jeti umgebauten F14 steuern. Multibausteine habe ich noch keine für diese Funke...da ist also noch alles offen.

Ich könnte z.B. Robbe/Futaba Memory-Switches benutzen für das Einschalten der Hebe- und Senkfunktion. Die Endabschaltung sollte ein entsprechender Schalter übernehmen.

 

Meine Frage:

  • Geht das z.B. mit einem Memory-Switch? (ich könnte es auch mit einem normalen Kippschalter auf einem der vielen Standard-Kanäle schalten...oder ein Multi-Modul verwenden....aber welches?)
  • Wie muss das dann in der Realität verkabelt sein (das Schema ist für mich eine spanische Landkarte... :oops: )

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IRON

Hallo Christoph

 

Ich hatte ja mal die gleiche Frage im Zusammenhang mit meinen Torpedoklappen gestellt. Bei meiner Lösung verwende ich jetzt den nachfolgenden Umpolschalter mit Endlagenschalter:

 

http://www.modellbau-regler.de/shop/product_info.php?products_id=71

 

Dazu lasse ich noch im Rumpf einen Getriebemotor zur Kontrolle mitlaufen und der Betätigt dann eben auch die Endlagenschalter. Funktioniert alles wunderbar, nur so als weiteren Gedanken.

 

Bis denne

 

Christian

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Schifferlfahrer

Wenn du die Verkabelung scheust, könntest du den Umpolschalter von Modellbauregler.de verwenden. Der macht genau das, was du brauchst. Einziges Manko ist, dass du einen freien Proportionalkanal brauchst, um es zu betreiben.

 

Wenn du das ganze am Multiswitch betreiben möchtest, würde ich die Endschalter viel einfacher als in deinem Bild gezeigt, einbauen, nämlich so wie hier zu sehen. Die Dioden parallel zum Schalter dienen dazu, dass der Motor zwar in die eine Richtung abschaltete, wenn die Endlage erreicht ist, aber in die andere Richtung wieder anfahren kann. Dann fließt der Strom nämlich für einen kurzen Moment über die Diode, solange, bis der Endschalter wieder "ausgeschalten" hat und der Strom wieder normal über den Schalter fließen kann. Für Getriebemotoren, wie wir sie im Modellbau einsetzen, funktioniert dieses Rezept wunderbar.

 

Zum Umpolen der Betriebsspannung kannst du entweder eine Umpolschaltung per Relais realisieren, oder das ganze fertig aufgebaut kaufen. Ein sog. Motorumpolrelais macht genau das, was du brauchst und muss im Grunde nur mehr mit ein paar Drähten versehen werden.

Ob du das dann an einem Kanal mit Memory-Funktion oder ohne betreibst, bleibt dir überlassen, der Unterschied liegt lediglich darin, dass du halt den Schalter loslassen kannst, oder auch nicht ;)

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xoff

Vielen Dank für Eure Antworten!  :that:

 

Den Umpolschalter mit Endlage von Modellbau-Regler habe ich gestern Nacht bei den Recherchen auch noch gefunden...und gleich bestellt... :mrgreen:

 

Der leistet gleich alles, was ich brauche: den Motor in beide Richtungen laufen lassen und automatisch per Endlagenschalter oder manuell am Schalter an der Funke stoppen.

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Joerg_B

... hab grad gesehen, dass der Themenstart ja schon zwei Jahre alt ist ;)

Edited by Joerg_B

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xoff

Ja, ich glaube, das Ankerwindenproblem sollte gelöst sein...aber Dein Link kann einen anderen interessieren... :that:

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derManfred

Hallo

 

Auch wenn der Fred schon älter ist, möchte ich hier meine ganz einfache Lösung für das Ankerproblem vorstellen.

In einem meiner älteren Schiffe (so ca. 30 Jahre alt) habe ich das folgendermassen gelöst:

 

Mit dem Motor für die Ankerwinde wird ein kleines Glühlämpchen in Reihe geschaltet. Wenn dann der Motor beim ablassen oder einholen der Ankerkette frei läuft, ist die Stromaufnahme des Motors gering. Da bei der Reihenschaltung der gleiche Strom, der durch den Motor fliesst, auch durch das Lämpchen fliesst, bleibt die Lampe aus.

Ist nun die Ankerkette ganz eingeholt, oder der Anker hängt am Grund fest, so steigt auf Grund der grösseren Belastung für den Motor auch der Strom an. Da dieser grössere Strom auch durch die Glühlampe fliesst, beginnt diese nun zu leuchten.

 

Der Clou bei der Sache ist, das Glühlampen sogenannte Kaltleiter sind. (Hä wat is datt denn :weisnicht:). Kaltleiter leiten im kalten Zustand gut! Wenn sie warm werden leiten sie schlechter.

 

Wird nun die Lampe warm, weil sie leuchtet, so steigt der Widerstand der Lampe an. Bei einer Reihenschaltung fällt die grösste Spannung immer am grössten Widerstand ab und somit sinkt die Spannung am Motor wenn die Lampe zu leuchten beginnt. Damit sinkt auch die Leistung des Motors und die Kette kann bei richtiger Auslegung von Motor und Lampe nicht zerissen werden.

 

Das hört sich vielleicht hier alles kompliziert an, ist aber ganz einfach:

 

Lampe und Motor in Reihe schalten und Wert der Lampe experimentell ermitteln. Klappt bei mir schon seit 30 Jahren ohne Kettenriss und Ankerverlust.

 

Grüsse

Manfred

Edited by derManfred
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Schifferlfahrer

Eine faszinierend einfache Lösung - ganz nach meinem Geschmack! Geschickt ganz einfache Physik ausgenutzt. :that: :that:

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