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Schiffsmodell.net

Arduino im Modellbau


Guest willie

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Interessehalber hab ich nach einer kleinen Anleitung gesucht, was mit dem Arduino im Modellbau so alles möglich ist. (Ja, anregung war dieser Thread:http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=457643#post23) Dabei bin ich auf ganz viel Fachwissen, ein bisschen was zu Quadrocoptern und ganz viel großes nichts gestossen.

Selbst in den englischsprachigen Foren und Seiten, wird zu diesem speziellen Thema nur wenig erwähnt. Zwar gibt es hier und da mal einen Beitrag, ein stückchen Quälcode, aber so eine richtige Zusammenfassung/Anleitung/FAQ gibt es anscheinend nicht.

Aber das kann man ja ändern. Wenn Interesse besteht, werde ich auf meiner Homepage ein entsprechendes Manual mal anlegen.

Heir schon mal der Link:

http://klaas.homeip.net/wb/pages/mcs/microcontroller/arduino-fuer-den-modellbau.php

Wenn ihr spezielle Themenwünsche habt, dann schreibt die hier mal rein. Ich mach mich dann mal schlau und bau das da ein.

Eine Frage hätt ich noch? Hätte wer interesse mitzuschreiben?

Und soll ich das eher in ein Wiki machen?

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Wie willst du denn ein Wiki aufbauen? Ich weiß aus leidiger Erfahrung das ein Wiki sehr pflegeintensiv ist um es sinnvoll zu strukturieren.

 

Ich baue im Moment an einem Arduino Nano mit Lagesensor und Motorshield um eine Segelyacht etwas zu "tweaken". Sprich je nach Lage des Rumpfes wird das Eneloop Paket auf einem Schlitten verschoben.

Kostet mich ~160g mehr Gewicht bei einer effektiveren Nutzung des Ballasts.

 

Existiert aber bisher nur auf meiner Werkbank als Versuchsaufbau.

 

Ich habe aber schon Überlegungen angestellt ein Modell über ein Arduino mit Wirelessshield zu steuern, theoretisch müsste das möglich sein, wenn auch schwerer. In jedem Fall mit mehr Möglichkeiten.

 

M

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Wie willst du denn ein Wiki aufbauen? Ich weiß aus leidiger Erfahrung das ein Wiki sehr pflegeintensiv ist um es sinnvoll zu strukturieren.

 

Ich baue im Moment an einem Arduino Nano mit Lagesensor und Motorshield um eine Segelyacht etwas zu "tweaken". Sprich je nach Lage des Rumpfes wird das Eneloop Paket auf einem Schlitten verschoben.

Kostet mich ~160g mehr Gewicht bei einer effektiveren Nutzung des Ballasts.

 

Existiert aber bisher nur auf meiner Werkbank als Versuchsaufbau.

 

Ich habe aber schon Überlegungen angestellt ein Modell über ein Arduino mit Wirelessshield zu steuern, theoretisch müsste das möglich sein, wenn auch schwerer. In jedem Fall mit mehr Möglichkeiten.

 

M

Wäre ja nicht mein erstes Wiki.

Wenn du Ergebnisse hast, wäre ich sehr an einen kleinen Beitrag interessiert. Lageregelung steht auf meiner Liste, der Modellbauthemen.

Im Augenblick sammle ich gerade die Themen zusammen. Damit's schön voll wird.

Hast du einen Wii Nunchuck (auseinander) genommen, oder hast du einen "normalen" Lagesensor verwendet?

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Nee, auseinander hab ich nichts gebaut. Es gibt von SainSmart einige sehr gute Module. Ich hab eins das sowohl Beschleunigung als auch Lage misst. Das ist erheblich kleiner (und wahrscheinlich auch sehr viel günstiger) als das von Nintendo.

 

Vorteil bei SainSmart ist das es Pogramierbeispiele und eine Beschreibung der API gibt, das macht die Auswertung sehr viel leichter. Mein Motorshield ist auch von da. Allerdings bin ich da mit der Umsetzungsgeschwindigkeit noch nicht so wirklich zufrieden.

Ich möchte die Lagekontrolle gern so weit ausbauen dass ich einen analogen Eingang (Messwert) mit einbeziehen kann und einen Geschwindigkeitsmesser. Ich möchte das final gern in einem Rennboot verwenden wo die Masse der Akkus auch zu Lagestabilisierung genutzt werden soll. Heißt, beim Gas geben Akkus weiter nach vorn und danach langsam wieder ein Stück zurück und in den Kurven nach außen. Dafür benötige ich dann den Beschleunigungsmesser (oder alternativ die Auswertung des Kanals der Fernsteuerung) und eine Geschwindigkeitsmessung (Überlegung ist entweder relativ via GPS oder mit einem "echten" Tachometer).

Dafür müsste ich aber auf mindestens 25Hz im Rechenzyklus kommen, damit das in einem Rennboot funktioniert, wir werden sehen ob das funktioniert.

 

Mechanisch ist das (zumindest für mich) anspruchsvoller als programmiertechnisch, da ich eine Lageverschiebung in zwei Dimensionen bauen muss, die möglichst leicht ist und dabei noch schnell und stark genug ist das Akku mit Regler zu bewegen.

 

Aber bald ist eh Winter, da wird das Wasser hart, da ist dann Abends mehr Zeit für den Computer.

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Hallo,

 

Bei den Anwendungen dachte ich vor allem an die U-Boot Technik.

Deshalb interessiert mich das Thema sehr.

da wären :

 

-Lageregelung

-Leckprüfung

-Überwachung der Stromversorgung

-Steuerung von Notmaßnahmen

-zusätzliche Funktionen, die automatisiert werden könnten, weil immer gleich Zeitlich koordiniert ablaufen

(Müdungsklappen auf+Torpedoabschuss+Mündungsklappen zu)

 

Grüße

 

Martin

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Nee, auseinander hab ich nichts gebaut. Es gibt von SainSmart einige sehr gute Module. Ich hab eins das sowohl Beschleunigung als auch Lage misst. Das ist erheblich kleiner (und wahrscheinlich auch sehr viel günstiger) als das von Nintendo.

 

...

Klingt sehr interessant.

Der Nunchuck von Wii (Das ist dieser zus. Joystick, den man an die Controller anstöüpseln kann) hat einen 3 Achsenbeschleunigungssensor (Oder Lagesensor?!?, muss ich mich noch mit beschäftigen) und ist dazu sehr günstig erhältlich.

Eine Arduino Lib gibt's dafür auch. http://www.graphixfront.com/wii-nunchuck-libary-fur-arduino-1-0/

Ich hab schon mit dem Gedanken gespielt, damit einfach eine Fernsteuerung zu bauen. Also 2 Arduinos (bzw. 2x ATTiny84, die reichen dafür alle mal), 2 Wireless Module (z.B. NRF24L01 oder sowas) und den Nunchuck. Aber die Zeit, die Zeit...

 

@Martin:

Notiert. Also auch Lageerkennung, Wasserdetektion, Strom, Spannung und einen Zustandsautomaten.

 

Huch wird langsam voll. http://klaas.homeip.net/wb/pages/mcs/microcontroller/arduino-fuer-den-modellbau.php

 

Hat keiner Lust mitzuschreiben?

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@Martin:

Notiert. Also auch Lageerkennung, Wasserdetektion, Strom, Spannung und einen Zustandsautomaten.

 

Huch wird langsam voll. http://klaas.homeip.net/wb/pages/mcs/microcontroller/arduino-fuer-den-modellbau.php

 

Hat keiner Lust mitzuschreiben?

 

Hätte Lust, bin gerade dabei mich in das Thema einzuarbeiten.

 

Weitere Anwendung im Modellbau:

 

Segelschiffe : Lage und/oder Windrichtungsabhängige Steuerung von Segeln und/oder Ballast (Verschiebung von Gewichten, aufnehmen von Wasserballast, Schwenkkiele....)

 

Hier wollte ich so etwas mal in einem Catamaran integrieren..

 

Außerdem zum Beispiel Steuerung von Tragflächensegeln.

 

 

Grüße

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Segelschiffe : Lage und/oder Windrichtungsabhängige Steuerung von Segeln und/oder Ballast (Verschiebung von Gewichten, aufnehmen von Wasserballast, Schwenkkiele....)

 

An der Ballastverschiebung baue ich ja. Das macht aber nur nach Querlage Sinn, die Segel würde ich da außen vor lassen. Genauso wie die windabhängige Segelsteuerung. Das stelle ich mir rein sensorisch als Albtraum vor. Wonach willst du da regeln? Ich meine der unterschied zwischen einem Segler und einem guten Segler ist doch das du Windsituation "lesen" kannst bevor du den Wind im Segel hast (oder eben auch nicht). Und Sensoren vorausschauend zu installieren ist recht komplex (bis nicht möglich).

 

Wasserbalast an Modellseglern? Hat das überhaupt schon mal jemand gemacht? Ich meine das der Nachteil durch das Mehrgewicht kaum zu kompensieren ist. In welcher Situation würdest du den Wasser als Ballast aufnehmen wollen (rein hypothetisch als Lösungssimulation)?

 

Für Schwenkkiele gibt es schön Lösungen, für die RG65 Klasse habe ich da schon Versuche gesehen und bei V70 Scaleseglern. Aber auch da meine ich dass das Mehrgewicht ein größerer Nachteil ist als das schwenkbare Kiel Vorteile bringt. Aber das ließe sich ähnlich wie die Ballastverschiebung regeln, die Programmierung und Regelung ist im Grunde identisch, nur die Wege sind kürzer und das Servo/der Motor stärker.

 

M

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Hallo,

 

Da mit dem Wasserballast hatte ich glaube ich mal bei den großen 2M Trimaranen gelesen. da waren es glaube ich 4 kammern mit dem ich dann auf grund der Lage nach Luv und aufgrund der Geschwindigkeit nach achtern trimme... natürlich nur in Maßen

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Der Nunchuck von Wii (Das ist dieser zus. Joystick, den man an die Controller anstöüpseln kann) hat einen 3 Achsenbeschleunigungssensor (Oder Lagesensor?!?

Der Nunchuck enthält einen Beschleunigungssensor. Das ist aber im Prinzip das selbe wie ein Lagesensor weil das dicke Ding unter dir dich und alles andere permanent mit 9,81 m/s² beschleunigt. Weißt du daher aus welcher Richtung diese 9,81m/s² ziehen, dann weißt du wo der Mittelpunkt der Erde ist und damit deine Lage.

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Der Nunchuck enthält einen Beschleunigungssensor. Das ist aber im Prinzip das selbe wie ein Lagesensor weil das dicke Ding unter dir dich und alles andere permanent mit 9,81 m/s² beschleunigt. Weißt du daher aus welcher Richtung diese 9,81m/s² ziehen, dann weißt du wo der Mittelpunkt der Erde ist und damit deine Lage.

 

Ich glaube nicht das relative Beschleunigung etwas mit Erdanziehung auf statische Objekte auf der Erdoberfläche zu tun hat.

 

Ich bin aber überrascht, da "m/s²" eine zurückgelegte Strecke je Sekunde zum Quadrat meint. Auf der Erdoberfläche ändert sich die Entfernung zu Erdmittelpunkt (Quelle der Erdanziehung) aber nicht. Ich hoffe das ich nicht in Richtung Erdmittelpunkt beschleunigt werde sondern das der Abstand immer schön gleich bleibt, es gefällt mir sehr gut hier oben.

Beschleunigung meint das sich etwas schneller oder langsamer bewegt als vorher (negative oder positive Beschleunigung) in Relation zur ursprünglichen Lage.

 

Ein Beschleunigungssensor detektiert Bewegungsänderung im Raum (drei Achsen ausgehend vom ruhenden Objekt). Ein Lagesensor ermittelt die eigene Lage in Relation zur Erdanziehung. Der Nuntschak sollte beides haben. Auf meinem Board sind dort zwei verschiedene Sensoren die auch unterschiedliche Werte ausgeben. Der eine eine Neigungsabweichung zu einer definierten Lage, der andere wie schnell ich das mache.

 

Als praktisches Beispiel. Beim Fallschirmspringen (praktiziere ich sehr regelmässig) wird der Springer beim Sprung mit den bewußten 9,81m/s² beschleunigt. Wende ich dann aber deine Theorie an und gehe davon aus das ich bis zum Boden immer weiter beschleunigt werde, sollte ich bei einem 5.000m Sprung wohl mindestens zweimal die Schallmauer durchbrechen (denn eine Geschwindigkeit von 300m/s kommt bei deiner Theorie schnell zustande). Glücklicherweise wird ein Fallschirmspringer nicht schneller als 200km/h, da der Luftwiderstand irgendwann die Fallbeschleunigung aufhebt und so ich meinen Fallschirm nicht öffne (der mich negativ beschleunigt) wird der Erdboden mich sehr abrupt so stark negativ beschleunigen bis meine Geschwindigkeit gegen null geht...

 

M

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Hallo,

Ich glaube nicht das relative Beschleunigung etwas mit Erdanziehung auf statische Objekte auf der Erdoberfläche zu tun hat.

Erdbeschleunigung

 

Beschleunigungssensor als Lagesensor funktioniert 1A, machen z.B. die ganzen Mikrocopterleute auch.

 

viele Grüße,

Hermann

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Erdbeschleunigung

 

--> Wiki

gibt an, welcher Beschleunigung eine Probemasse im erdfesten Bezugssystem beim freien Fall im Erdschwerefeld unterliegt. Ihr Wert g variiert wegen Zentrifugalkraft, Erdabplattung und Höhenprofil regional um einige Promille und beträgt ungefähr ≈ 9,81 m/s2

 

Bei einem ruhenden Objekt hilft ein Beschleunigungsmesser gegen oder für gar nichts. Das eine bestimmt einen Zustand das andere eine Bewegung. Beschleunigung hat nichts mit der Lage zu tun.

 

M

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Da steht aber nicht das die Erdbeschleunigung aufhört wenn das Objekt ruht. Beschleunigung muss nicht unbedingt das sein was du als Resultat beim Autorennen siehst, es ist mehr eine Möglichkeit das Gravitationsfeld eines Planeten auszudrücken ohne die lästige Masse einbeziehen zu müssen.

 

Du hast aber doch einen solchen Sensor, teste ihn doch einfach mal. Lege ihn auf den Tisch und lese ihn aus, dann drehe ihn um 90°, kurze Zeit später liegt er wieder ruhig auf dem Tisch und dann lies ihn wieder aus. Ich wette 0|0|0 wird er nie anzeigen.

 

Was deinen Fallschirmsprung angeht, die erde beschleunigt dich mit 9,81. Immer. Über das zweite Newtonsche Axiom (F=m*a, oder Kraft ist Masse mal Beschleunigung) führt diese Beschleunigung zu einer Kraft, genau Richtung Erdmittelpunkt. Je schneller du wirst, desto größer deine Reibungskraft. Irgendwann bist du so schnell, dass die Reibungskraft genau so groß ist wie die Schwerkraft, welche in Wirklichkeit die Erdbeschleunigung multipliziert mit deinem Gewicht ist. An dem Punkt an dem beide Kräfte gleich groß geworden sind wirst du nicht mehr schneller werden, 9,81m/s² wirken aber trotzdem noch auf dich, andernfalls würde die Luftreibung dich abbremsen und du würdest mitten in der Luft stehenbleiben.

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Du hast aber doch einen solchen Sensor, teste ihn doch einfach mal. Lege ihn auf den Tisch und lese ihn aus, dann drehe ihn um 90°, kurze Zeit später liegt er wieder ruhig auf dem Tisch und dann lies ihn wieder aus. Ich wette 0|0|0 wird er nie anzeigen.

Das tut er aber nur nicht weil mein Tisch nicht exakt Waagerecht ist. Ansonsten zeigen die Beschleunigungssensoren im Ruhezustand gar nichts an. Während der Drehung (vorausgesetzt ich mache das plan auf der Oberfläche) zeigen mir die beiden horizontalen Achsen (bei einer perfekten Rotation ums Zentrum des Sensors) identische Werte an, der Vertikale zeigt nichts an. Der Lagesensor verändert sich nicht, theoretisch.

Praktisch verändern sich natürlich auch die vertikalen Werte und die Lage, einfach weil ich das praktisch drehe und nicht theoretisch. Sobald aber die Bewegung abgeschlossen ist, zeigen die Beschleunigungssensoren aber nichts mehr an. Die Lagesensoren aber die Winkelabweichung von der Ideallage.

 

Pragmatischer ist eigentlich eine Drehung des Sensors um 90° von der Waagerechten in die Senkrechten. Im Ruhezustand kann ich das mit Beschleunigungssensor nicht unterscheiden, das Objekt wird ja nicht beschleunigt (von der astrophysikalischen Bewegung mal abgesehen). Der Lagesensor zeigt mir den Unterschied sehr wohl an.

 

Ich möchte hier nicht über unsere Anwesenheit auf einem Himmelskörper und dessen Bewegung im Raum philosophieren und auch nicht über die Erdanziehung. Ein Lagesensor bestimmt die relative Lage im Raum. Ein Beschleunigungssensor eine grundsätzliche Beschleunigung und diese ist lageunabhängig, setzt aber in jedem Fall Bewegung voraus und, sehr wichtig, eine Änderung der Richtung oder Geschwindigkeit derselben. Denn auch bei einer gleichmäßigen Bewegung zeigt ein Beschleunigungsmesser nichts an. Das wiederum zwingt mich neben Lage- und Beschleunigssensor auch einen Geschwindigkeitssensor zu verbauen. Den brauche ich nämlich damit ich bei hohen Geschwindigkeit langsamer verschiebe (beschleunige).

 

M

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Hallo Mark,

 

auch wenn Du es nicht glaubst, Beschleunigungssensoren zeigen die Erdbeschleunigung an. Was Du vermutlich gerade als Beschleunigungssensor bezeichnest, ist ein Drehratensensor (Gyro). Der zeigt natürlich ohne Bewegung nichts an. Bei einer geradlinigen Bewegung allerdings auch nicht.

Beschleunigungssensor Schau Dir dort mal die Anwendungsbeispiele an.

oder auch diesen Link

 

viele Grüße,

Hermann

Edited by hoppppla
typo
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ot-pfeif-sp.gif
Und was bitte hat diese ganze Diskussion um Beschleunigung und Erdanziehung mit Arduino zu tun?

ursprünglich gings glaub u.a. um ne Lageregelung für Balast von Segelbooten. Dazu sollte man schon wissen, was für einen Sensor man dazu benötigt :)

ot-pfeif.gif
Edited by hoppppla
typo
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ot-pfeif-sp.gif

ursprünglich gings glaub u.a. um ne Lageregelung für Balast von Segelbooten. Dazu sollte man schon wissen, was für einen Sensor man dazu benötigt :)

ot-pfeif.gif

 

ot-pfeif-sp.gif Na dann ist ja alles perfekt, der denn ich habe ist nämlich ideal dafür und funktioniert sehr gut :that: ot-pfeif.gif
der gibt übrigens Lage und Beschleunigung auf verschiedenen Kanälen aus, so wie oben beschrieben. Das auswerten funktioniert schon ein Weile sehr gut. Ich kämpfe eher damit das in eine geschwindigkeitsabhängige Regelung umzusetzen. Ohne das (Geschwindigkeit), habe ich das (steht auch weiter oben) schon als Lösung in einem RG65 Versuchsträger in Funktion.

 

 

ot-pfeif-sp.gif Oh man, ich zitiere mal das Wiki:
Ein Beschleunigungssensor ist ein Sensor (Fühler), der die Beschleunigung misst, indem die auf eine Testmasse wirkende Trägheitskraft bestimmt wird. Somit kann z. B. bestimmt werden, ob eine Geschwindigkeitszunahme oder -abnahme stattfindet. Der Beschleunigungssensor gehört zur Gruppe der Inertialsensoren.

Ich interpretiere das mal so dass da nichts gemessen wird wenn sich nichts verändert, wie zum Beispiel in Ruhelage.

ot-pfeif.gif
Edited by MarkIV
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Guest LostInSpace
ot-pfeif-sp.gif Und was bitte hat diese ganze Diskussion um Beschleunigung und Erdanziehung mit Arduino zu tun? ot-pfeif.gif

Vielleicht lässt sich damit beantworten, wie weit man einen Arduino werfen kann. :hahaha:

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Bei if und else solltest du "else if" noch erwähnen. Außerdem if(meinschalter) ist einfach Käse, mach klar von welchem Typ meinschalter ist. An dieser Stelle darfst du auch gleich erwähnen das eine 0 als false angesehen wird, if(meinschalter==0) ist das selbe wie if(!meinschalter), das bereitet vor allem bei der booleschen Algebra Augenschmerzen. Ach ja, und entweder steht die "geschweifte Klammer auf" immer nach dem if, oder immer in der nächsten Zeile. Konsistenz in der Algebra hilft besonders Anfängern die sich sonst fragen was das soll.

Außerdem hast du einen Fehler drin, unter Vergleiche. Der zweite: if (digitalRead(SWITCH_1) == 0 || digitalRead(SWITCH_2) == 0). Richtig wäre: Wird wahr wenn einer oder beide gedrückt werden.

Beim zuweisen solltest du noch erwähnen: a = b = 7 -> a = 7 und b = 7 sind äquivalent. Außerdem ist shiften deutsch genug, bitweises schieben klingt doof. Hier darfst du auch noch sagen das ein linksshift das selbe ist wie *2.

Dann dürftest du noch einige Spaßmacher erwähnen, int a, b, c; a=b=c=0; if(a==b==c) cout << "Du Depp" << endl; else cout << "braves Kind"<<endl; Bist du ein braves Kind, oder ein Depp, und warum? Um den Spaß vorweg zu nehmen, du bist natürlich kein Depp, hoffe ich ;).

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Guest willie
Bei if und else solltest du "else if" noch erwähnen. Außerdem if(meinschalter) ist einfach Käse, mach klar von welchem Typ meinschalter ist. An dieser Stelle darfst du auch gleich erwähnen das eine 0 als false angesehen wird, if(meinschalter==0) ist das selbe wie if(!meinschalter), das bereitet vor allem bei der booleschen Algebra Augenschmerzen.

Ja, ist ok, hab ich mal eingebaut.

Ach ja, und entweder steht die "geschweifte Klammer auf" immer nach dem if, oder immer in der nächsten Zeile. Konsistenz in der Algebra hilft besonders Anfängern die sich sonst fragen was das soll.

Ich muss täglich so viele Zeilen Quälcode lesen, da ist mir das garnicht aufgefallen. Hast ja recht, man sollte sich schon an einen Stil halten. Der in der IDE eingebaute Formatter ist ja auch eher eine Krücke.

Außerdem hast du einen Fehler drin, unter Vergleiche. Der zweite: if (digitalRead(SWITCH_1) == 0 || digitalRead(SWITCH_2) == 0). Richtig wäre: Wird wahr wenn einer oder beide gedrückt werden.

Naja, Fehler nicht ganz, hab nur das sowohl alsauch unterschlagen:mrgreen:

Beim zuweisen solltest du noch erwähnen: a = b = 7 -> a = 7 und b = 7 sind äquivalent. Außerdem ist shiften deutsch genug, bitweises schieben klingt doof. Hier darfst du auch noch sagen das ein linksshift das selbe ist wie *2.

Ne, die wollt ich expliziet nicht einbauen. Garnicht erst an solche Schweinereien gewöhnen, sonst landen wir noch bei diesen Wurmprogrammen.

Das Links und Rechtsschieben * bzw. / 2 ist, steht direkt im Absatz darunter.

Dann dürftest du noch einige Spaßmacher erwähnen, int a, b, c; a=b=c=0; if(a==b==c) cout << "Du Depp" << endl; else cout << "braves Kind"<<endl; Bist du ein braves Kind, oder ein Depp, und warum? Um den Spaß vorweg zu nehmen, du bist natürlich kein Depp, hoffe ich ;).

Das ist ein gutes Beispiel, wie man's nicht macht...

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Und noch so 2-3

Unter hilfe fehlt ein link auf die reference, oder auch inoffiziell auf deutsch.

Unter Variablenypen fehlt die double. Auch fehlt irgendwie der Hinweis das double und long nicht in hardware berechnet werden, sondern in software und Berechnungen mit ihnen ein vielfaches länger dauern als mit float und int. Und wo ich gerade bei variablen bin, typecasting fehlt auch noch komplett, oder? Und das eine int 16 bit hat ist zwar richtig da es ja eigentlich um den Arduino geht, aber wenigstens ein Hinweis das dies beim Intel Daheim nicht so ist sollte eigentlich nicht fehlen.

Ach ja, stellenweise nutzt du es wie selbstverständlich, aber den Unterschied zwischen digitalWrite und EEPROM.write dürfest du auch kurz andeuten... will sagen Objektorientierung. Du kannst ja den Rattenschwanz Vererbung und Polimorphie verschweigen.

 

All deine Mühen in Ehren, ich glaube aber du schießt mit dem Projekt massiv über das Ziel hinaus. Ich an deiner Stelle würde mit 4-5 kleinen Projekten anfangen die jeder daheim selber nachbauen kann und für die er nichts programmieren muss, nur um erst einmal eine gewisse Begeisterung zu wecken und den nutzen eines mc verständlich zu machen. Nach einigem wird ja durchaus recht regelmäßig gefragt, servo reverse, kreuzmischer, eine Verzögerung für Servos damit die Heckklappe schön langsam aufgeht, mit einem Kanal mehrere LED schalten und evtl. ein Lauflicht. Zu jedem den Code und ein kleines Video, ich glaube damit würdest du mehr interessierte hinter dem Ofer vorlocken als mit der durchdachtesten Wiki zum Arduino, die im Endeffekt mit Modellbau über ziemlich weite Strecken kaum etwas zu tun hat. Nicht böse gemeint, mir macht das durchblättern Spaß, aber frag mal deine Freundin ob sie, z.B. auf der Seite Vergleiche mehr als Bahnhof versteht beim lesen, so geht es den meisten die da einfach kurz reinschnuppern und diejenigen die es verstehen, brauchen es eigentlich nicht wirklich. Wie gesagt, für mich durchaus lesenswert, aber ich glaube an der eigentlichen Zielgruppe vorbei.

/just my 2 cent

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