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Moin,
ich wollte schon immer mal ein Boot mit Jetantrieb bauen. Doch bisher hatte ich nicht die Passende Idee. Angeregt durch den Baubericht von Frank the Tank: http://schiffsmodell.net/showthread.php?t=35983 ...und mit einem neuen Allroundempfänger: http://www.lipoly.de/index.php?main_...ducts_id=44239 Werde ich mir einen Rumpf UND den Jet aus Papier laminieren. Der Rumpfr soll nicht länger als 10cm sein, max. 4cm breit und der Jet sollte einen Durchmesser von ca. 5mm Haben. Der Rumpf und der Jet schwirren schon fast fertig, in meinem Kopf herum. Ich denke, ich brauche nur einen Tag um sie in greifbare Gegenstände zu verwandeln. Das einzige was mir noch Sorgen macht, ist die Lenkdüse und die Schubumkehr! Ich glaube, daß ich da etwas stärkeres als laminiertes Papier brauche und wie ich die Schubumkehr bauen soll, weiss ich auch noch nicht.
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Die Scarab ist schon eine Verlockung, aber mit ihren 27cm noch größer als meine Mamba mit 2X Bl und 37km/h:
http://www.youtube.com/watch?v=eDHqUMVngb0 Für mein kleinen Jet ist jetzt die Steuerdüse fertig. Bei 5X5 mm Jetdurchmesser konnte ich die Steuerdüse nicht kleiner als 9,5X6,5mm machen. Wie ich die Schubumkehr baue weiss ich auch immer noch nicht so genau:
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Hallo Jürgen!
Mit größter Interesse verfolge ich Deine Berichte, mein Respekt zu Deinen Booten! Auch ich hätte gern soetwas kleines schnelles, ich wußte ja bislang nicht, was noch alles geht und in Leichtbauweise machbar ist. Auch ich habe einen Zwerg mit Jetantrieb gebaut, allerdings unter anderen Voraussetzungen. Ich brauchte ein Beiboot für meinen Seenotrettungskreuzer welches ohne vorstehende Schraube auf´s Mutterschiff paßt und habe den Rumpf aus 0,5mm Polysterol selber tiefgezogen. Am Ende war das Material nur noch 0,3mm dünn, teilweise noch darunter. Die Stabilität kam erst beim Zusammenbau mit dem Deck. ![]() Das fertige Boot hat ein Leergewicht von etwa 80g bei 25cm Länge, die elektrischen Komponenten bringen zusammen 100g auf die Waage. Angetrieben von einem 300er inline BL und 2s LiPo 1000mA über eine 2mm Graupnerwelle und 25er Rennblattschraube kommt das Bötchen grade so in Gleitfahrt und der Motor wird echt viel zu heiß (leider keine Wasserkühlung). ![]() ![]() ![]() Zur Erfahrung mit einem Jet: man braucht immer Wasser im Ansaugkanal, bei meinem Halbgleiter ist das gewährleistet. Ich hoffe nur, Du machst Dir bei Deiner neuen Ausführung nicht falsche Hoffnungen, so wie die Mamba wird es vorraussichtlich nicht abgehen. Ich hatte mir auch mehr davon versprochen und bin sehr enttäuscht über die Geschwindigkeit, aber vielleicht gibt es ja noch Verbesserungsmöglichkeiten, bin da ganz offen für. Nach der ersten Fahrt stellte sich heraus, daß das Drehmoment vom Wasser im Austrittskanal hervorgerufen durch die drehende Schraube das Bötchen schief fahren läßt, so wurden in der Steuerdüse von mir noch Plättchen eingeklebt, die den Wasserstrahl entgegen der Drehrichtung der Schraube richten (das hat Frank auch richtig gemacht). Da in meinem Fall der Propeller immer unter Wasser liegt, lege ich einfach den Rückwärtsgang ein um bedingt nach hinten zu fahren, lenken bewirkt da überhaupt nichts. Somit kann ich Dir zwar nicht mit einer Rückfahrklappe dienen, habe aber trotzdem einen Lösungsvorschlag den Du sogar mit Draht biegen kannst. Es müßte leicht genug sein, wenn Du 0,2mm Alubech drangeklebst und den Draht in zwei Löcher in die Steuerdüse einhängst. Der Draht zur Ansteuerung muß dann Mittschiffs herauskommen und macht die Lenkung mit, einfach eine Öse biegen und den Draht dort einhängen. Mal schauen, wie es Dir gelingt, viel Erfolg. Gruß Michael Geändert von Mboot (01.11.2010 um 21:25 Uhr) |
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Moin Mboot,
einen tollen Jet hast du da gebaut, der wunderbar ins Boot passt. Deine zusätzlich eingeklebten Plättchen bilden den Stator. Genau dieser ist beim Jet wichtig, um eben aus der drehenden Bewegung des Wasser eine gerade Bewegung zu erzeugen. Ohne diesen würde viel Leistung in der Drehung "verloren" gehen.
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Mein Senf, aber Bautzner! Frank |
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Genau Frank!
Hier noch zu sehen in der geraden Ausführung, ich hab dann einfachheithalber Schlitze reingemacht und das Plastik etwas gebogen. Man muß ja immer soooo aufs Jewicht achten ![]() Auch noch zu sehen: am Heck die Abrisskante, sie verläuft sogar umgehend und wirkt gegen Adhäsionskräfte. Hauptsache es wirkt. Gruß Michael |
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Hallo!
Ich weiss garnicht, was der Michael zu meckern hat. Ich durfte die Fahrt des kleinen Rettungsbootes miterleben und ich finde, für 100 Prozent Selbstbau läuft das Boot recht flott. Nur an der Hitzeentwicklung muß er noch arbeiten. In ein Boot ohne Schornstein gehört kein Rauch
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Andreas |
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Hi Andreas! wink
Dann baue ich eben noch ein Schornstein Nee ehrlich, wenn man die Mamba gesehen hat ist mein Kahn viiieel zu langsam, und das trotz Jet dem man mehr Vortrieb zutrauen würde. Aber man muß eben lernen und Erfahrungen machen (und schön, wenn man welche weitergeben kann oder von anderen etwas lernt). Aber vielleicht habe ich ja auch einen Fehler im Antriebskonzept und es geht mit anderen Komponenten besser. Wer weiß? ![]() Gruß Michael |
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Moin Michael!
Erstmal Respekt zum Jetantrieb-Eigenbau! Ist wirklich toll geworden! Und mehr Leistung würde nicht zum Fahrbild passen. Das jetzige finde ich nämlich sehr Vorbildgetreu. Hier mal ein reales:
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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@Mboot: Vielen Dank für die Skizze!
Ich habe sie lange angesehen und auf mich wirken lassen. Das mit dem Draht müsste funktionieren, ich werde mal ein wenig rumbiegen- und löten. Ich habe ein längere Pause eingelegt, weil mein bestellter Motor einfach nicht kommt. Wenn mein Jetboot gerdade eben ins Gleiten kommt, reicht mit das schon. Die Mambaleistungen, lassen sich mit einem Jet nicht erzielen. Aber dein Boot ist ja genial, sauber gebaut und das sogar mit selbst tiefgezogenem Rumpf! Bei der Geschwindigkeit kann ich nur Arno und Gelbe Post zustimmen! Bevor du eine aufwendige und schwere Wasserkühlung einbaust, kannst du evt erst mal mit anderen Props experimentieren. Dein Rennprop ist eher ein Hydroprop und für den Jet sind warscheinlich Ecoprops besser geeignet. Vieleicht passt die Graupner Mini-Jet-Schraube mit 19mm als Ersatzteil: 2349.2 der ein gestutzter 28mm Impeller aus dem Jet II 2344.2 Dein Boot treibt mich auf jeden Fall mal wieder an die Werkbank ... @Frank: Ich glaube das mit dem Drehmoment, kannst du drehen und wenden wie du willst, die Kraft wird so oder so "Verbraten". Entweder durch Schräglage, oder durch bremsende Klappen im Jet.
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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@Frank: natürlich geht auch langsame Fahrt (aber wo bleibt dann der Spaß?)
![]() Hallo Jürgen! Zitat:
Datt freut mich Mit kleineren Schrauben zu experimentieren ist nicht mein Ding. Ich bin der Meinung, daß die Schraube im Jet bis zu den Wänden reichen sollte, das ist bei mir gegeben. Allerhöchstens kann ich noch die vorhandene Dreiblattschraube mal probieren, bei 2mm Gewinde ist die Auswahl bescheiden. Aber ich denke, mehr Leistung gibt es nur mit einem anderen, größeren Motor. Das liegt Gewichtsmäßig nicht drin, der 300er wiegt grade mal 17g, der nächst größere glaube 46g. Also lasse ich das jetzt so wie es ist, das Bötchen soll ja weiterhin auf WL liegen. Und so schlecht sind die Fahrleistungen ja nun auch nicht...ich glaube eher, der Motor ist für die Ausstattung und das Gewicht an seiner Leistungsgrenze... trotzdem Danke für den Rat. Gruß Michael |
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Moin Michael,
als Motoralternative könnte ich dir diesen hier vorschlagen. Den werde ich auch in meinem Jet verbauen. Der Inline 300 hat wenig Drehmoment bei viel Drehzahl. Für Jets sind um die 20.000U/min unter Last ein guter Wert. Der vorgeschlagende Outrunner passt da mit einem 2s perfekt an einen Jet. Eine kleinere Schraube zu nehmen macht wirklich keinen Sinn. Bessere wäre da, eine Schraube mit weniger Steigung zu nehmen. Aber ob damit die Geschwindigkeit steigt, ist fraglich. (btw: das Fahrbild deines Jetbootes ist super so) Zitat:
Ein Jet hat keine Schraube, sondern ein Impeller. Im Unterschied zur Schraube, bringt der Impeller direkt keinen Vorschub, sondern bringt das Wasser im Jettunnel in eine reine Drehbewegung. Darum ist der Stator unnorm wichtig, denn dieser "wandelt" die Drehbewegung eben in eine lineare Schubbewegung um. Im Fall von Michaels Jet besteht das Problem in der Anwendung eines Propellers in einem Jetgehäuse. Sozusagen wäre diese Kombination mit einer Kortdüse bei einem Schlepper vergleichbar und nicht mit einem Jet. Wenn ich falsch liege, dann bitte ich um einen Berichtigung.
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Mein Senf, aber Bautzner! Frank Geändert von Frank The Tank (02.11.2010 um 19:43 Uhr) |
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Danke für die Blumen, Frank!
Die Motoralternative ist tatsächlich bedenkenswert, sogar noch leichter Ich stimme Dir zu, dadurch daß ich mit einer "normalen" Rennblattschraube arbeite ist das System nicht perfekt. Auch mit dem Punkt eines erforderlichen Stators zur Ausrichtung des Wasserstrahls bin ich mit Dir einer Meinung. Dieser müßte direkt hinter dem Impeller liegen und nicht so wie bei mir weit hinten. Zwar wird im meinem Fall das Wasser hier auch noch etwas gerade gelenkt, entscheidend sind aber die Druckverhältnisse direkt an dem Impeller und direkt dahinter. Es gibt darüber aufschlussreiche Zeichnungen und Durchflußdiagramme (wenn datt so heißt), und das kann man nur mit einem Stator oder einer entgegengesetzt drehenden Schraube erreichen. Wie schon erwähnt, selbst meine Variante des Stators reichte wie im Bild nicht aus, ich mußte noch mehr Biegung ins Plastik arbeiten um den Dreheffekt des Wassers noch weiter zu kompensieren. Klar geht dabei auch etwas Leistung flöten, wichtig ist aber der generelle Wasserdruck nach hinten, denn der bewirkt die Kraft für das Boot nach vorne. (btw.: ich werde mal drüber nachdenken, wie mein Boot wohl mit den selben Komponenten aber mit Schraubenantrieb unterm Rumpf - sprich ohne Jetkanal und dem ganzen Firlefanz - gefahren wäre; vmtl. schräg?) Gruß Michael |
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Ich habe mal wieder etwas weitergebastelt .
Ich habe für einen kurzen Testlauf, einen micro BL Motor auf einen 20mm Rotor gebaut. Es sieht zwar sehr hübsch aus aber das wars auch schon... Aber das Ergebnis war mieserabel. Der Motor hat es kaum geschafft den Rotor im Trockenem zu drehen. Jetzt steckt wieder ein etwas grösserer Bürstenmotor auf dem 20er Rotor. Die Ergebnisse im Waschbecken waren sehr vielversprechend!
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Ich habe mal ein wenig weitergebastelt.
Der Jet läuft sauber und das Boot zieht zügig los. Ich denke das der 350er Akku etwas gross und zu schwer ist, denn die Kiste kommt nicht ins gleiten. Hier noch 2 Bilder des jetzigen Zustandes:
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Ich habe den Akku ausgewechselt, jetzt arbeitet wieder ein 180er im Boot.
Damit komme ich auch wieder auf ein Gewicht von unter 25g. Im momentanen Bauzustand ohne "Aufbau" wiegt das Boot 21g. Ich habe die Steuerdüse angebaut und die Mechanik für die Schubumkehr. Bei der Schubumkehr fehlt nur noch die Platte.
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Moin Jürgen,
das ist toll zu sehen, wie der Jet langsam wird. Cool ist vorallem, dass er nach einem ganz anderen "Ansaugprinzip" funktioniert. Freue mich schon auf die ersten Bilder in Fahrt....
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Mein Senf, aber Bautzner! Frank |
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Hallo liebe Bastelgemeinde,
irgendwie brauche ich auch mal ein Boot, welches "kleine Riesen" tauglich ist. Und so möchte ich eines der Beiboote der WEGA ausbauen. Die Boote sind im Original 7,85m lang, was im Modell einen Maßstab 1:50 eine Länge von immerhin 15,7 cm ergibt. Da ich mal sogarkeine Erfahrungen zu einem Jet habe und das ganze auch noch halbwegs Original getreu aussehen soll wende ich mich mal an euch. Vom Prinzip her ist ein Jet doch recht einfach, es gibt, wie ich gerade gelernt habe, einen Impeller, der sich im Jettunnel dreht. Dieser Inpeller wird klassisch über eine Welle angesteuert oder wird das anders gemacht? Außerdem bin ich aus der Anlenkung des "Endrohres" noch nicht ganz schlau geworden, wie wird das gemacht, dass ich nach rechts oder links fahren kann? Und noch eine letzte Frage, wie wird die Geschwindigkeit geregelt? Fragen über Fragen und Nils hat mal garkeine Ahnung ![]() ![]() Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen
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Moin Nils,
15,7 cm sind gar nicht so viel wie sich das anhört, wenn du dafür den Rumpf fertig gebaut hast, wirst du sehen was ich meine! Das Boot auf meinen Bildern ist ca 12cm lang, reine Rumpflänge. Wenn du den Rumpf fertig hast, kannst du alle RC-Komponenten lose in den Rumpf legen. Dann solltest du Dir überlegen, ob Du den normalen klassischen Jet, oder die Radialvariante bauen möchtest (oder kannst, denn viel Platz wird da wohl nicht sein). Im Prinzip hast du das Prinzip schon mal verstanden! Die Anlenkung ist im Beitrag weiter vorne zu sehen. Da hat Michael eine Aufnahme von seinem Jet, bei dem oberhalb der Düse, eine Schlitzschraube zu sehen ist. Das ist der Drehpunkt für den Jet. Daneben ist ein Hebel, dort wird die Düse von einem Servo angelenkt. Funktioniert wie eine normales Ruder. Die Geschwindigkeit regelt man auch einfach über die Motordrehzahl. Oder über eine Umkehrklappe. Ohne die Umkehrklappe ist es nicht möglich rückwärts zu fahren. Allerdings kann man mit so einer Klappe, das Boot bei vollgas auf einer Stelle stehen lassen.
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Moin Jürgen,
ja das stimmt, 15,7 cm sind nicht viel und Gewichtsmäßig wird das auch nicht wirklich viel sein. Zitat:
![]() Und solche Umkehrklappen werden wohl auch über einen Servo angesteuert. Ich würde tippen wie die "Ruderanlenkung" nur in Senkrecht oder? |
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Klassisch, hast du einen Prop, der das Wasser ähnlich wie bei normalen Antrieben nach hinten "rausschraubt"
Radial wird das Wasser nur im Kreis beschleunigt und nach hinten "rausgelassen" wie bei einer Kreiselpumpe Jo, für die Umkehr wird ein 3.Kanal benötigt. Jo, nur senkrecht. Aber ich habe schon U-Boote mit Jet gesehen, da wurde mit einem weiteren Kanal noch horizontal angelenkt.
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Das klingt logisch.
D.h. für die Geschwindigkeit kann man einmal die Motordrehzahl steuern und wenn man schnell aufstoppen bzw auch langsamer Fahren will kann man die Umkehrklappe nutzen. Oder bleibt die Motordrehzahl konstant hoch und nur mit der Umkehrklappe kann man die Geschwindigkeit regeln? Oder geht gar beides. |
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Zitat:
In der Regel habe ich eine Grunddrehzahl und fahre über die Umkehrklappe und gebe dann ggf. noch Gas (Drehzahl) hinzu.
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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