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Hallo,
ich muss mal wieder eine Frage stellen. ![]() Bitte nicht übel nehmen. *hihi*Hier sind die Leute gefragt die schon einmal einen Baukastenschiff gebaut haben. (Jeder andere kann natürlich auch helfen!) Wie (fast) jeder es kennt gibt es beim Plastik immer so kleiner hässlige "Überreste" an den einzelnen Teilen, da sie in einem sogenannten Gitter untergebracht sind. Diese kann man am besten abfeilen oder? Welches Feilen-Set empfehlt ihr? PS: Ich habe mir folgendes nun gekauft: 390078820758 (in der Bucht) Kann man es verwenden? Moderation von Didi:
Ist kein Klönsnack sondern ne Fachfrage, darum war ich so frei es zu verschieben. Geändert von Didi (09.08.2009 um 22:31 Uhr) |
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Ich hab mir zusätzlich zu den Preiswerten aus dem Baumarkt noch 2 Sätze Sandpapierfeilen zugelegt.
Wenn man Schlitze feilen möchte wo die Feilen nicht reinpassen, nehme ich die Sandpapierfeilen. Sind also eine Ergänzung, kein Erastz für Standartfeilen. |
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Moin Nils!
auf den ersten Blick ist erstmal nichts daran auszusetzen für den Preis. Das sollte in jedem Fall mit diesen Feilen gehen was Du vor hast. Wie die Qualität wirklich ist und ob der Hieb für Deine Anwendung paßt, kann ich leider so nicht beurteilen. Aber ich schätze mal, dass Du Dir, wie ich auch, in Deiner Modellbau-Karriere mehrere Sätze solcher Schlüsselfeilen zulegen wirst. Für die Zukunft: Im Prinzip unterscheiden die sich in der Exaktheit der Form, der Haltbarkeit (Abnutzung) und dem Hieb. Du wirst Dich schon fragen was mit "Hieb" gemeint ist: Es ist das Maß dafür, ob es sich um eine grobe Feile (nimmt viel Material weg bei groben Riefen) oder eine Feine (nimmt wenig Material weg mit feinen Riefen). Ich kaufe solches Werkzeug nicht im Internet, es sei denn ich will ein ganz bestimmtes, dass ich schonmal beim Kollegen, im Geschäft oder auf Messen gesehen und in dr Hand gehalten habe. Ist halt Handwerkzeug. Gerade bei Schlüsselfeilen, muss ich mir die immer angucken und mit dem Daumen die Oberfläche prüfen
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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@ Didi
Diamantfeilen habe ich auch erst überlegt mir anzulegen, aber da es auch Plastik feilen soll habe ich mich dagegen entschieden! Aber beim nächsten Set weiß ich Bescheid. Weißt du zufällig wieso die Diamantfeilen immer gekrümmt und nie gerade sind? Welche Feilen meinst du den zu einem billigen Preis aber mit guter Qualität? @Seebär Harry Sandpapierfeilen gefallen mir nicht da die Qualität nicht gerade gut sind, allerdings für breite/lange Flächen sehr gut geeignet. Allerdings kauft eine "Freundin" immer ein Nail-Set vom Lidl und da sind solche immer bei! Muss mal nachfragen ob die die immer wegschmeißt! |
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Ist ja schon fast alles gesagt worden.
Ich machs mir eigentlich noch einfacher. Fischhaut und die Verbindungen zum Gussast kannst du recht einfach mit einem Cuttermesser wegscharben. Klinge senkrecht aufsetzen und ohne grossen Druck über das Teil fahren. Falls noch Reste übrig sind, kommt die einfache billige Nagelfeile zum Einsatz. Kleinteile schneide ich erst grob vom Gussast, die Noppel werden dann vorsichtig mit einem Skalpall entfernt. Die Feilen kommen erst zum Einsatz, wenn etwas in Form gebracht werden muss wie Fensteröffnungen usw. Ansonsten kann ich dir nur den Rat von Didi ans Herz legen: Eine bekannte Fast-Food Kette hat prima Holzstäbchen zum Kaffee verrühren. Nur am Rande: Die Spitzen von den Pommes-Pickern aus Holz machen sich auch super als Abstützungen. |
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Hihihihihi,
ist diese besagte Kette "McDoof"? Ach nein, sie heißt "McDonalds"!!! Aber verstehe das mit dem Abstützen noch nicht so recht... Kann man nicht einfach so ein Blumentrockengesteckhalter nehmen und dort schräg 2 Holzstäbchen reichtecken? Da würde dann das zufeilende Objekt draufgelegt und von vorne werden nochmal gekürzte Stäbchen eingesteckt, damit es nicht wegrutschen kann! |
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Zitat:
Und wenn sich Schlüsselfeilen "zusetzen" kann man die mit einem handelsüblichen Glasfaserradierer aus dem Zeichenbedarf wieder reinigen. Zitat:
Edit: Und da es sich um Handwerkzeug handelt und unsere Hände alle unterschiedlich sind, kann man nur Richtwerte angeben um dann selber Erfahrungen damit zu machen.
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) Geändert von Arno Hagen (10.08.2009 um 00:39 Uhr) |
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Zitat:
ich werde uns einen ausführlichen Bericht darüber abgeben in diesem Thread. Aber denke, da es sehr fest ist, wird es klappen. Aber erstmal muss ich mir das vom ortsansässigen Gärtner besorgen. |
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Hallo,
eine noch nicht erwähnte Variante ist die Verwendung von "Entgratern" (keine Ahnung, wie die Teile richtig heißen). Bei ebäh zum Beispiel zu bekommen http://cgi.ebay.de/KNUTH-HANDENTGRAT...d=p3286.c0.m14 Die Klingen sitzen in dem Halter drehbar, so dass man leicht an dem Werkstück entlang fahren und die Angussreste entfernen kann. Es braucht ein wenig Fingerspitzengefühl, damit man nicht zu tief schneidet.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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Na ja, es gibt wahrscheinlich für alles und nichts ein Spezial-Werkzeug. Ein simples Cuttermesser tuts auch. Ein wenig Fingerspitzengefühl ersetzt das aber auch nicht. Besser wenig Werkzeug mit dem man umgehen kann als zuviel. So nach und nach wirst du dir dann mehr anschaffen.
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Joa..., ich überlege schon wo ich am besten ein Teil meiner beiden Zimmer für meine Modellbau-Werkstatt abtrennen kann!
Aber werde denke ich allein fürs Werkzeug ca. 300€ in den nächsten Jahren dafür ausgeben! Alles was man hat passt nicht! |
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Zitat:
Ich hab noch nie jemanden getroffen der sagte "Mein Wekzeug ist vollständig" |
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Damit meine ich etwa innerhalb eines Jahres! Natürlich nicht für immer ... habe mich evtl. falsch ausgedrückt!
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