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Moin Peter,
ich finde die Variante mit dem Kolbentank wesentlich besser als die mit der Gaskartusche. Der Kolbentank ist leichter und läßt sich feinfühliger regeln. Somit ist auch eine Fahrt in Sehrohrtiefe möglich. Bei einer Gaskartusche brauchst du den Tank ja eh,dazu kommt noch das Gewicht für das Ventil. Man sollte auch bedenken, das so eine Kartusche irgendwann mal leer ist. Das passiert meistens dann, wenn das Boot gerade auf Grund liegt. Du kannst die ja mal hier schlau machen: http://www.sonar-ev.de/ Gruß Werner
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Unmögliches machen wir sofort, Wunder dauern etwas länger. |
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Hallo Peter,
ich kann dir auch nur empfehlen mit dem SONAR-Kontakt aufzunehmen. Ich bin dort auch Mitglied. Es gibt dort mehrere Spezialisten, die U-Boote mit richtigen Fluttanks bauen. Dort wird aber meistens mit einem Kompressoer im Boot gebaut, die bei Überwasserfahrt den Tank wieder füllt. Allerdings glaube ich nicht, dass Du diese Technik in das REVELL-Boot bekommst. Dort passt vielleicht gerade ein kleiner selbstgebauter Kolbentank oder ein Tausack mit Schlauchpumpe rein. Dann wird es mit der anderen Technik auch schon sehr eng. @Werner Bei diesen U-Booten hat man außer dem Fluttank meistens noch 1-2 kleinere Kolbentanks, mit denen das U-Boot feingetrimmt wird. Mit freundlichen Grüßen Frank |
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Moin!
Also ich würde auch eher von dem Gastank absehen... Zum einen aufgrund der oben angegebenen Gründe, zum anderen schiesst dein UBoot dann ja auch mehr oder weniger unkontrolliert nach oben! Ich habe auch schonmal mit dem Gedanken gespielt, ein VIIc von Revell fahr und tauchtüchtig zu machen. Bin bei der Recherche auf diese Seite gestoßen. Klick mal links auf Ubootbau und dann weiter... Sind echt gute Bilder dabei und die Tauchtechnik ist spitze!! Sie funktioniert wie folgt: Die Membranpume aus einem Blutdruckmessgerät pumpt den Beutel auf, sodass das Boot auf Wasserlinie schwimmt. Wird nun die Luft abgelassen, sinkt das Boot, bis nur noch ein wenig Restauftrieb vorhanden ist und lediglich der Turm aus dem Wasser schaut. Den Rest muss das Boot dynamisch tauchen. Vorteil: Wenn dir unter Wasser mal der Akku versagt, der Empfang gestört ist, etc. taucht das Boot langsam selbstständig wieder auf. Bleibt noch die Frage, wo die Luft zum vollständigen Auftauchen herkommt... Die Lösung ist ein kleiner Schnorchel im Turm! Dynamisch soweit auftauchen, wie es eben geht, dann schaut der Turm ja raus, den Rest dann statisch mit der Membranpumpe. Ich finde die Technik richtig gut! Wenn ich das VIIc irgendwann mal bauen sollte, werde ich es wohl so machen! Dazu noch ein Lageregler für das Tiefenruder, dann sollten mit etwas Übung sogar Sehrohrfahrten drin sein. Gruß Ole |
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Hallo Ole , Frank, Werner !
Erstmal vielen Dank für eure ausführliche und prompte Rückmeldung ! Der Link von Ole war mir sehr hilfreich, als ich die Gato fertich im Wasser / Badewanne gesehen habe, hatte ich richtig Laune gleich mit dem Bau zu beginnen ! Was für ein gailes U Boot !Wenn da nicht noch andere Projekte fertig zustellen wären !? Aber die Vorfreude ..... Aber erst muss ich die Bauschritte und eben den Tauchtank, Technikgerüst bei der Gato genau überlegen. Und dazu sind mir eure Vorabinfos sehr hilfreich. Tendenziel nehme ich gerade Abschied vom Gastank und ich werde auf einen bewerten Kolbentank zurück greifen. Besser is das ! Also - Hr Kaleu, Boot klar zum Tauchen !8) Vielen Dank liebe Grüße aus Schwaben Peter
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Ich bin nicht arm - ich bin nicht reich. Unter`m Arm riech ich leicht, nach Schafanpflocker auf`n Deich ! |
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Hallo ich bins nochmal !
Nach nochmaliger Sichtung des Gato Videos (danke nochmal Ole) hat mich die Idee mit der Blutdruckmanschette überrascht ! Grübel,grübel, studier, ...... . Schade das es dem Kollegen im Film das Boot zerlegt hat (Akku gegast- bumm! ). Da der Bau der Gato nicht presant ist (hab gerade die Marvede, Snowberry zum Fahren gebaut), versuche ich es mit der Blutdruckmanschette , Urinbeutel einmal (Versuchsaufbau). Sollte mir dabei etwas fruchtbares gelingen würde ich es ins Forum stellen. (Schau mer mol) Geht es euch auch so, je öfters man über ein Projekt spricht, diskutiert kommt man immer wieder auf neue (verückte !? es lebe der dreimal wahnsinnige Modellbau ! Grüße Peter
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nu ne anmerkung
etwas wichtiges habt ihr ausser acht gelassen ![]() ...bei der sache mit der gaskartusche hat scheinbar keiner an das gefahrenpotenzial gedacht was bei einem solchen system der fall ist...!!!! "EXPLOSIONS GEFAHR" !!!! soweit ich weis ist dieses system in deutschland sogar verboten! eben deshalb... ( wir bauen modelle und keine bomben )
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mfg michael LBD Heinz Schaefer (FLB23-5) U-96 (Ex. Robbe U47) |
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Hallo Michael,
mit Gaskartuschen sind wohl CO² Patronen gemeint. Diese werden zB. bei Rauchabzügen. Sahnespendern, Druckluftpistolen usw. eingesetzt. Diese Patronen enthalten kein Gas, sondern Druckluft. Diese ist mit glaube ich 200 bar Druck gefüllt. Die Füllmenge wird in Gramm gemessen. Sahnespender haben meist eine 5 Gramm Patrone drin. Egal ob 5 od. 50 Gramm.Irgendwann sind die auch einmal leer. Ich bleibe lieber bei meinem Kolbentank. Klar, irgendwann ist der Akku auch einmal leer. Das kann aber dauern. Gruß Werner
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Hallo Modellbaukollegen,
vielen Dank für eure aktuellen Amerkungen zu meiner Anfrage - Gastank - im U Boot. Der Erfahrungsaustaúsch dazu ist sehr interessant, besonders da ich ÜBERWASSER schon einiges gebaut habe, aber UNTERWASSER noch nicht ganz so fit / erfahren bin Und betreffs des Risikos, bin ich mir bewusst das es an der nötigen Vorsicht nicht mangeln darf ! Aber selbst bei meiner Dampfmaschine ist ja ein kleineres Risiko während des Bertriebs - Also : wo es raucht oder funkt ist der Modellbauer nicht weit ! Danke liebe Grüße Peter
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Moin Forum,
ich muß mich mal berichtigen. In den CO² Patronen ist ein Druck von 60 bar bei 20° Temperatur. Der Prüfdruck hat 200 bar. Gruß Werner
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