![]() |
|
|||||||
| Registrieren | Mitgliederkarte | Alle Alben | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
|
||||
|
Hallo,
nachdem ich mein Schiff(Littorina) ordentlich mit Funktionen voll gepackt habe, ist es etwas zu schwer geraten. Momentan befindet sich folgender Bleiakku im Einsatz: http://www.hobbydirekt.de/Graupner/A...a05b68fc6b003e (Spannung 6 V,Kapazität 3 Ah,Abmessungen L 134 x B 34 x H 60 mm,Gewicht ca. 625 g) Ich möchte ungern einen Akku mit kleinerer Kapazität verwenden, die Fahrtlänge entspricht genau meiner Vorstellung. Welcher Akku empfiehlt sich als Ersatz(LiPo,...), der weniger Gewicht mit ähnlichen Eigenschaften mit sich bringt?
__________________
Gruß Jochen |
|
|||
|
Hallo,
ich kenne das Problem, hatte bei meiner Tön 12 das selbe. Nach dem Umbau war sie zu schwer. Einfach auf NH zellen umgerüstet. Da kannst du bei gleicher Kapazität das Gewicht fast halbieren. Viele Grüße, Pieter-Jan |
|
||||
|
Hallo Jochen, ich würde da auf NiMh zurückgreifen. LiPos sind von der Spannung kritisch, weil höher.
Mit NiMhs (mit Lötfahnen) kannste dir Akkupacks selber zuzsammenstellen und die sind mit herkömmichen Ladegeräten einfach zu laden. Mein Mini hat auch NiMh................. (Guck mal in der Linksammlung nach Akkus) |
|
||||
|
Batteriefächer neigen zum Korrodieren, gerade in Schiffen, wo ja viel Feuchtigkeit im Spiel ist. Im Flieger und Auto sind´s die Vibrationen, die Kontaktprobleme verursachen, darüber hinaus fressen sie auch noch unnötig Platz.
Diese Technik sollte Taschenlampen und Spielzeug-Anwendungen vorbehalten bleiben - ich würde meine Akku-Zellen immer verlöten. Außerdem kann man dann den Pack auch gleich so gestalten, dass er optimal ins Modell passt. Grüße Torsten
__________________
Signatur? Brauch ich nicht... |
|
||||
|
Weil ich die seit Jahren ohne Probleme einsetze.
Hab zwar beim UT in der Arashi ca. 3cm Wasser im Rumpf gehabt, das hat der Halter nicht verkraftet. Die Akkus konnte ich Retten, sie funktionieren weiter. Den Akkuhalter muss ich erneuern. |
|
||||
|
Ich bin bei Conrad auf ein "BEC-System" gestoßen, hier schließe ich dieses Modul zwischen Empfänger und Versorgungsakku und spare mir so das Zusatzgewicht für die Zusätzlichen Akkus.
Hat(te) jemand dieses im Einsatz und kann er dieses empfehlen?
__________________
Gruß Jochen |
|
||||
|
Ich denke mal, du meinst diesen hier: klick?
Ich hab nen ähnlichen von CTI im Einsatz und bin damit eigentlich ganz zufrieden. Ansonsten würde ich auch auf NC-Zellen und nen Fahrtregler mit BEC umsteigen. (Wie in meiner Steinbock)
__________________
Bin fast da... |
|
|||
|
Hallo Jochen,
ich habe zwar das BEC Modul noch nie probiert, würde in einem Funktionsschiff BEC eher mit vorsicht geniessen. Meiner Erfahrung nach und auch der einiger Modellbaukollegen am See ist BEC super geeignet für kleine Schiffe, die nicht viele Funktionen haben. Den Empfänger und 1-2 Servos versorgen klappt ganz gut. Je mehr Sonderfunktionen und Elektronik Du aber dazu packst, desto Fehleranfälliger wird das ganze. Es treten Störungen wie z.B. Servozittern auf usw. Kommt natürlich immer auf den jeweiligen Regler an. Ich für meinen Teil setze es nicht mehr in Funktionsmodellen ein. Da Du gemeint hast, Du hast in die Littorina schon mit Funktionen voll gepackt, wäre ein NiMH Akku vielleicht eine bessere Möglichkeit Gewicht einzusparen. |
|
||||
|
Ich denke auch, das du dir ein BEC-Modul schenken kannst. Habe es jetzt zwar nicht gewogen aber der Unterschied von 5 Zellen (6v) 4 AH zu einem 3AH Bleiakku fällt schon sehr auf. Falls es dich interessiert, kann ich die morgen früh gern mal auf die Küchenwaage legen.
|
|
||||
|
BEC in Funktionsmodellen kann ich auch nicht empfehlen. 2 Servos oder 1 Servo und 1 Memoryswitch funktionieren noch sicher. Kommt ein Servo dazu, kann es je nach Regler gut gehen, meißt beginnt dann aber das goße (Servo-) Zittern!
__________________
Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
|
||||
|
Moin Jochen,
da es sich bei dir ja um ein Gewichtsproblem handelt, würde ich das BEC auch weglassen. Zugleich würde ich in dem Fall auch die Akkus löten und in Schrumpfschlauch verpacken. So kommt ein Gramm zum Anderen, das summiert sich. |
|
||||
|
Ich lese:...6 Volt Bleiakku...BEC...Empfängerakku....??? Alles quatsch!
Wenn Du eh nur mit 6Volt fährst, und Du bis jetzt keine Probleme mit Störungen hast, dann könntest Du versuchen ganz auf den Empfängerakku zu verzichten. Auch BEC brauchst Du im Grunde nicht, Da die allermeisten Empfänger, Servos, Schaltbausteine auch problemlos mit 6 Volt zurecht kommen. Dreimal darfst Du raten was für einen Empfängerakku ich in der Frankfurt habe. ( richtige Antwort:Bleiakku 6Volt 4Ah Es kann natürlich durch die gemeinsame Nutzung einer Stromquelle für Antrieb und Empfangsanlage zu Störungen kommen, aber das lässt sich ja relativ leicht testen.
__________________
Soweit... beste Grüße, Ike! |
|
||||
|
Jetzt sind 6 X 3500mAh Zellen drin und da es noch zu leicht war, habe ich dann doch 4 Empfängerakkus a 2700mAh eingebaut. Strom ist nun genug an Bord! ;D
Danke für die Tipps, mit dem selber Löten hat alles wunderbar geklappt!
__________________
Gruß Jochen |
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Suche Bilder - Eltern sind gefragt | Admiral von Schneider | Sonstiges | 6 | 29.11.2008 01:06 |
| Graupner-Gruben zu schwer?!? | friemens | Seenotrettung | 18 | 04.05.2008 16:32 |
| Airbrush-Pistolen-Erfahrung gefragt | Arno Hagen | Farbe und Lackiertechnik | 20 | 03.05.2008 20:57 |
| Elektriker gefragt ?! | kaleu08 | Allgemeine Basteltechniken | 11 | 08.07.2007 20:09 |
| Aller Anfang ist schwer... oder doch nicht? | Hooky | Allgemeine Basteltechniken | 6 | 11.04.2006 14:54 |