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Geht auf jede Fall und das du + mit - verbinden musst, haben wir ja schon bequasselt.
Aber, wo du auf jeden fall drauf achten musst, die Lötstellen an den Akkus leicht anfeilen, sonst kann es passieren, das die Lötstellen sich wieder lösen. |
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Hallo Peter,
das wirklich "Inlinelöten", also so wie es bei käuflichen Akkupacks gemacht ist, ist nicht ganz einfach. Hab dazu gerade auf die Schnelle diese Anleitung gefunden, die scheint mir ganz brauchbar und erklärt das ganze dank Fotos besser als ich es jetzt könnte. Alternativ kann man die Akkus auch "nebeneinander" mit Kupferstreifen verlöten und diese dann später so umbiegen, dass man einen Pseudo-Inlineakku hat. Durch den Kupferstreifen (durch das Biegen ~doppelte Dicke) ist der Akku ein klein wenig länger als inline. Auch da gilt, dass du einen starken Lötkolben haben musst, es reicht aber eine normale Spitze. Anbei eine Skizze wie das mit den Kupferstreifen gemeint war:
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Gruß David Vereine haben ihre Strukturen... Wir haben unseren Codex - RuhrPiraten |
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Hallo Peter,
zuerst mußt du den + und - Pol mit Schleifpapier ( 320 - 400er Körnung ) anrauhen. Dann werden die Enden mit einem 60 - 80 Watt Lötkolben verzinnt. Etwas Lötzinn auf die Lötspitze geben, Lötkolben 2-3 sec. auf die zu verlötende Stelle auflegen und Lötzinn hinzugeben. Wir der Lötkolben zu lange auf die Akkus gehalten, können diese zerstört werden. Für Inline verlötungen brauchst du eine Hammerlötspitze. ( Inline ) Akku direkt mit Akku verlöten. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen und verbrenn dir die Finger nicht. :-) Gruß Werner
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Unmögliches machen wir sofort, Wunder dauern etwas länger. |
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Ja sicher, das ist mir schon klar. Immer den Plusknopf oben auf den Minisdeckel unten löten, muss ja auf 7,2V kommen.
Anschleifen auch klar. Wahrscheinlich brauch ich die Stangen an sich nicht mal löten nur die Anschlüsse und die Verbindung der Stangen. In einer Taschenlampe werdren die ja auch nur eingeschoben und zusammen gedrückt. Das sollte sich mit dem Gewebeband schon machen lassen. |
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Mein Tipp: Verlöte die Akkus, egal, ob Inline oder nicht. Wenn die Zellen nur mit ihren Polen aufeinander liegen, bekommst Du ganz schnell Kontaktprobleme - stark begünstigt durch die im Boot naturgemäß vorhandene Feuchtigkeit und die Zellenspannung.
Zuverlässigkeit ist IMHO sehr wichtig, denn im Gegensatz zur Taschenlampe kann man beim Boot leider nicht mal eben dran wackeln oder draufklopfen, wenn es plötzlich antriebslos auf dem Teich dümpelt... Statt Gewebeband ist Schrumpfschlauch deutlich besser geeignet, gibt es i. d. R. passend als Meterware beim nächsten Modellbauhändler. Viele Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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Danke, so werd ich es dann mal probieren. Wie gesagt, hab mir dafür ja erst einmal die Billig Akkus besorgt. Totalverlust ist eingeplant und zu verschmerzen.
Die Sache mit den Kupferstreifen find ich super. Das macht es doch deutlich einfacher. Wielange und mit wieviel W der Kolben angehalten muss weiss ich jetzt auch. Na denn, Versuch macht klug. Muss nur noch schnell Brandsalbe und Verbandsmaterial bereit stellen, dann werd ich heute am Abend mal loslegen. Wenigstens braucht es nicht gut aussehen. Meine Flüche und Schmerzensschreie werden aber sicher bis Waltrop, Scherte und BG zu hören sein. |
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Du vergißt, das in einer Taschenlampe die Akkus/Batterien von einer Feder degen einen festen Anschlag gedrückt werden. Sonst gibt es einen prächtigen Wackelkontakt!
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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Innen wirds jetzt mit dem Kupferstreifen gemacht. Mir war nur nicht klar, wie man zwischen den Akkus löten kann. Brauch ich jetzt ja auch nicht mehr.
Schrumpfschlauch hab ich sogar noch da. Das ist eindeutig die bessere Lösung. |
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Hallo,
inline zu löten geht bedeutend einfacher, wenn man die Akkus hintereinander in ein U-Profil legt und dort zusammenlötet. Dann kriegt man sie in eine schöne Reihe. Ansonsten siehts schnell schlampig aus. Grüße Ferdinand |
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Danke für eure Tipps.
Habe also meinen ersten Six-Pack selbst gelötet. Wenn man weiss, wie es geht, ist es ja einfach. Gut, meine Lötstellen sehen aus wie eine Miniatur der Alpen aber das Ladegerät sagt, es wird geladen. Dann kann man wohl davon ausgehen, das es geklappt hat. Wieder was dazu gelernt. Erfreulicher Nebeneffekt: Der Pack war sehr günstig, rund 10€ inc. Stecker und anteiligem Kleinkram, da es mal wieder 4000mAH Akkus beim Discounter um die Ecke gab. Alles Gute, Peter |
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