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hallo zusammen,
ich wollte mal nachfragen welches Ladegerät für meine Ansprüche wohl geeignet ist. Ich will damit verschiedene Sender laden, dann muß ich damit Fahrakkus für einen Super Fighter (Auto) von Tamiya laden, die Empfängerakkus für die neue Comtesse sowie den Fahrakku für eine Katja. Ich suche einen Lader der auf 220 sowie auf 12 Volt arbeitet bei einem guten Ladestrom, incl. Erhaltungsladungszyklen, Ich hatte schon mal einen Carson Expert Pro Evo und war damit nicht zufrieden (bedienungsunfreundlich), desweiteren habe ich einen Multicharger von MPX (ist nicht schlecht, glaub ich) braucht aber immer noch ein extra Netzteil was im Urlaub stört. Ich hab mir mal ein Intelli Bi-Power angesehen, weiß aber noch nicht ob ichs kaufen soll oder doch ein anderes??? Lipos hab ich nicht. im vorraus recht herzlichen dank |
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Bei mir wird es demnächst das Graupner Ultramat 17, wurde mir von einem E-Heli-Flieger wärmstens empfohlen.
Es erfüllt alle von Dir gewünschten Eigenschaften, kann von Blei bis LiFePo alles laden, wartet mit fetten Entlade- (5A, 50W max) und Ladestrom (10A, max. 120W) auf und ist im Fachhandel schon für deutlich unter 100 Euro erhältlich. LiPo-Balancer ist nicht dabei, aber die Dinger kosten ja nicht die Welt. Geh am besten mal zum Fachhändler in Deiner Nähe und lass Dir das Gerät zeigen bzw. vorführen. Unter 100 Euro sollte auch dort der Preis liegen, ist zumindest bei unserem ortsansässigen Händler so. Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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Mein Favorit ist dieses hier http://www.yatego.com/modellbau-kjae...-power-spezial
Habe ich seit einem Jahr in Gebrauch und bin voll zufrieden. Das hat auch einen Lipo-Balancer schon integriert. Werde mir davon noch ein zweites zulegen, das gibt es aktuell auch noch mit der Bezeichnung "plus". Was bei der Plus-Ausführung anders ist, weis ich noch nicht (bin gerade am suchen :-) Grüße uwe
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Ich lerne noch :-) |
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Hallo
Ich benutze seit einigen Monaten dieses und bin sehr zufrieden damit. Die Elektronik ist meines Wissens die gleiche, wie im Bi-Power . Es ist einfach zu bedienen, Balancer und Schnittstelle sind an Bord, sodaß man mittels LogView auch Ladekurven aufnehmen kann. Kein nervender Lüfter vorhanden und preisgünstig ist es obendrein, finde ich jedenfalls. Mein Urteil: Sehr empfehlenswert für nicht zu hohe Ansprüche Einen Testbericht kann man hier lesen. Geändert von Hajobo (01.04.2009 um 10:30 Uhr) |
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Das ist es, was ich meinte: alle bisher hier genannten Lader haben die gleiche Hauptplatine drin. Nur die peripheren Features werden je nach Hersteller unterschiedlich angelegt. Bei mir ist z.B. die USB-Schnittstelle nicht aktiv, dafür kann dort ein Temperatursensor angeschlossen werden. Letztlich bekommt man das Gefühl: es gibt in der "Basisklasse" nur noch ein einziges Gerät.
Man hat also noch die Qual der Wahl, ob man z.B. lieber einen eingebauten Balancer oder lieber ein dickeres Netzteil dazu haben möchte, ob man lieber Akkudaten speichert oder lieber Ladekurven auswertet. @Hajobo: das ist genau das Teil, was ich bei ebay für 85,- incl. gesehen hatte.
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Rechtschreibung ist Freeware. Du darfst sie kostenlos nutzen, aber nicht ändern. |
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Hallo,
das Ansmann war wohl defekt. Ich habe eines, dass ich geschäftlich nutze, das schaltet nicht so früh ab, ausser der Pack ist schon älter. Es kann auch entladen. Nur wenn der Pack fix und fertig ist, also mit z.B. 0,3V pro Zelle. Dann ist packt er es oft nicht. Die Packs hab ich mit nem Akkumaster C4 wieder flott gekriegt. Aberder spielt in einer anderen Preisklasse Grüße Ichtio |
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Zitat:
Diese Annahme "alle Lader sind gleich" entstammt nicht meinem eigenen Hirn - ich hab's irgendwo mal in irgendeiner Fachzeitschrift (?) gelesen, kann mich nur ums Verrecken nicht mehr erinnern, wann und wo. Habe darauf hin dann mal drauf geachtet und festgestellt, dass sich die Dinger in den obengennanten Punkten tatsächlich ähneln wie ein Ei dem anderen. Wahrschienlich stellt irgend ein Chinese täglich hunderttausend identische Prozessorboards (bereits mit Display und Buchsen und pipapo bestückt) her, die dann jeder in ein eigenes Gehäuse packt, mit eigener (minimal angepasster) Software bespielt und dann ein eigenes Netzteil dranpackt. Ob die Leistungsstufen auch identisch sind, ist reine Spekulation. Vielleicht gibt es jetzt beim Chinesen ja eine Update-Variante mit dickerer Endstufe? Könnte ein Grund sein, warum die "dickeren Kandidaten" mit Lüfter daher kommen, während den anderen kleine Passivkühlkörper reichen?! Ich finde es einfach prinzipiell SEHR auffällig, wie sehr sich die Geräte selbst in kleinen Details ähneln.
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Hallo
Gut möglich, daß die Hardware ähnlich ist, die Grenzdaten lassen darauf schließen. Die Bedienung weicht jedoch erheblich ab. Wie man an der Bedienungsanleitung sehen kann, ist schon die Programmstruktur eine ganz andere. |
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Hallo Hagen,
mag sein, dass du Recht hast - definitive Klarheit herrscht wohl erst dann, wenn man die Geräte aufschrauben und einen Blick auf die Hauptplatine werfen würde. Aber auch hier (Ultramat) fällt mir wieder auf: die einzelnen Programmpunkte sind die gleichen wie bei den anderen Ladern. Auch die "Sonderfunktionen" wie Sicherheitstimer, Einzelzellenspannungsanzeige, einstelbarer Delta-Peak, etc.pp.: alles identisch. Nur die Menüstruktur ist etwas anders - aber wie schon gesagt: da scheinen die Hersteller die Software nach eigenem Gusto anpassen zu können. Auch die Menüstruktur deines Laders unterscheidet sich ein wenig von meinem - und da ist die selbe Platine drin. Aber wie dem auch sei: positiv betrachtet kann man damit nehmen was man will und macht nichts falsch. Das ungute Gefühl, dass der andere Lader etwas besser machen könnte, entfällt damit. Ergänzend zu meinem Lader: unschön finde ich, dass die LiPo-Einzelzellenanschlüsse nicht Kokam-kompatibel sind (wie bei Robbe und Graupner). Zudem sind passende Adapter nicht überall erhältlich und gehen auch wieder extra ins Geld - ärgerlich, wenn schon ein Ballancer eingebaut ist. Hätte ich nicht diese blöde Conrad-Gutschrift für die mehreren zurück gegebenen Mist-Ansmänner gehabt, wäre ich wohl auch auf Graupner, Simprop oder Jamara eingestiegen.
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Hallo,
hier scheinen ja die zu Wort zu kommen, die etwas von Ladern verstehen. Ich verstehe da noch wenig bzw nichts. Als ich beschlossen hatte ein R/C-Schiff zu bauen, war eines der ersten Dinge, die ich kaufte ein Lader. Ohne groß zu wissen, was ich machte griff ich zum Multiplex Multicharger LN-5014. Multicharger, damit kann ich also so gut wie alles laden, so meine Uberlegung. Bisher bin ich auch mit dem Teil zufrieden. Nun möchte/muss ich aber auch Lipos einbauen. Die kann ich wohl auch damit laden, das Gerät verfügt zumindest über einen LIpo-Lademodus. Brauche ich jetzt noch einen Balancer (was auch immer das nun genau ist), den ich zwischen Lader und Lipo schalte, oder macht das Gerät das allein? Sorry, hab mich nie damit befasst, wenn ich aber nun schon einkaufen muss, dann aber auch gleich das Richtige und alles zusammen. Alles Gute, Peter |
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Moin Peter!
Wenn Dein Lader keinen "Balancer", oder auch "Equalizer" hat, kein Problem! In der Anfangszeit der LiPos wurden die einfach so geladen (wie es Dein Lader auch kann). Dabei stellte sich heraus. dass die Zellen ungleichmäßig geladen wurden und dadurch frühzeitig in die ewigen Jagdgründe gingen. Abhilfe fand man in Balancern, die dafür sorgen, dass alle (in Reihe geschalteten) Zellen gleichmäßig geladen werden. Als "Nachrüstteil" kann ich den von robbe und Graupner empfehlen (beide bei mir im Einsatz) für knapp unter 30€. Die schaltest Du einfach "dazwischen" gemäß Anleitung. Was Du noch wissen solltest: die Balancer-Anschlüsse an den Akkus sind nicht genormt. Kann man aber mit Adaptern lösen. Welche sich an eine "freiwillige Norm" halten: Robbe, Graupner und Kukam (auch von conrad neuerdings vertrieben)
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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Davon steht nichts in der Anleitung. Lediglich: Ladung mit Konstantstrom/Spannung für LiPo und Lilo (was denn das schon wieder?).
Werd ich dann wohl auch noch einen Balancer erwerben müssen. Immerhin scheint der ja günstiger zu sein als die Lipos selbst. |
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Hallo Zusammen
@Jo S Neugierig, wie ich bin, hatte ich den Ultramat natürlich aufgeschraubt (bitte nicht weitersagen @Peter Den LN-5014 habe ich auch und der leistet bei mir nach wie vor zuverlässig seine Dienste. Es gibt dazu einen passenden Equalizer (z.B. hier zu sehen). Zum Laden von mehrzelligen LiPos sollte man unbedingt einen Ballancer oder Equalizer benutzen. Wie es Arno schon geschrieben hat, mit der Zeit driften die Einzelzellen auseinander. Überladung ist dann vorprogrammiert und das ist bei LiPos alles andere als spaßig! Geändert von Hajobo (04.04.2009 um 11:38 Uhr) |
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Zitat:
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