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Alt 23.03.2009, 23:09
Bubu Bubu ist offline
 
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Frage Welle entfernen

Moin!

Ich bin relativ frisch im Schiffsmodellbau angekommen und habe mir wohl, etwas vorsichtig ausgedrückt, ein wenig viel Aufgehalst. Abgesehen von einer Seabex One, die leider sehr sehr baufällig ist, habe ich noch einen Löschkreuzer Weser geschenkt bekommen.

Leider sind die Wellen fest, bzw völlig verrostet, das Schiff stand geschätze 10 Jahre auf einer Garage... Ja, überdacht, aber nicht wirklich trocken.

Nun die Frage, wie bekomme ich die Wellen, die Stevenrohre am besten da raus?

Der verwendete Kleber hält wie Bombe und beim enfernen der ersten Welle habe ich versucht mit möglichst wenig Gewalt den Kleber zu lockern. Dazu habe ich mit einem Skalpell den Kleber immer ein Stückchen mehr eingeschnitten bzw getrennt.

OK, die Welle ist nun raus, leider auch ein Stück Rumpf, ca 2*0,5 cm. Da wo die Welle aus dem Rumpf geführt wird.

Welche Erfahrungen habt ihr, womit sollte ich rechnen, wie sollte ich am besten vorgehen?

Vielen lieben Dank

Bubu
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Alt 23.03.2009, 23:17
Benutzerbild von Frankenmatrose
Frankenmatrose Frankenmatrose ist offline
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Moinmoin,

ich habe sowas mal mit einer Rohrzange durch drehen "gelöst".
In dem Fall gings gut und ich konnte neue Wellen in die so freigewordenen Kanäle schieben. Das war allerdings eine Notlösung unter Zeitdruck, wobei beide Wellenanlagen schon vorher nurnnoch Altmetall waren - danach waren sie freilich ziemlich zerwürgt.
Wie gesagt, bei mir gings, aber es ist wohl riskant.

Bei einem andern Boot, habe ich die von dir erwähnten rechteckigen Löcher erst von innen verkleidet (Balsaplanken angepasst, geht aber mit Kunststoff genauso), dann darauf die äußere Plankenschicht eingepasst und zum Schluss verspachtelt. Geht natürlich nur vernünftig, wenn man die Wellenanlage an mindestens einem Ende fest gelagert hat.

Ach ja, hatte ich ganz vergessen:

Willkommen an Bord natürlich!
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Gruß, Linus
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Alt 23.03.2009, 23:18
Benutzerbild von Seebär Harry
Seebär Harry Seebär Harry ist offline
 
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Moin Bubu,
erstmal ein herzlich Willkommen hier an Bord!

Zitat:
Zitat von Bubu Beitrag anzeigen
Welche Erfahrungen habt ihr, womit sollte ich rechnen, wie sollte ich am besten vorgehen?
Um die Stabilität zu gewährleisten, würde ich von innen ein Stück ABS einkleben und somit die Löcher verschließen.
Anschließend Neue bohren und die Wellen einkleben. Danach von aussen verspachteln und lackieren.
So bleibt die Wellendurchführung stabil.

Noch ein Nachtrag.
Wenn du Platz genug hast und einigermaßen an den Kleber kommst,
würde ich den wegfräsen.
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Gruß, Seebär Harry

Meine Homepage: http://www.modellschiffer.de

Geändert von Seebär Harry (23.03.2009 um 23:27 Uhr)
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Alt 23.03.2009, 23:26
Benutzerbild von Antias
Antias Antias ist gerade online
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Hallo und Willkommen an Bord.

Wellen baue ich mit einem Lötkolben aus. Wenn die Welle warm wird, lösen sich die meisten Kleber. Ein wenig kühlen des umgebenden Rumpfes schadet nicht. Gerade weil Deine Wellen ja in den Stevenrohren fest sitzen.

Matthias
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Ist das Kunst, oder kann das weg?
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Alt 24.03.2009, 09:42
Bubu Bubu ist offline
 
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Moin!

Erstmal Danke für die Tipps, ich bin ja extrem Überrascht wie schnell das mit den Antworten ging, und dass um die Uhrzeit ;-)

Werde mich heute abend gleich mal mit der Lötkolben-Methode vertraut machen.

...hab ja noch 2 Welle zu enfernen :-(

Danke und Gruß

Bubu
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Alt 24.03.2009, 15:23
Bubu Bubu ist offline
 
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Ich möchte natürlich nicht nur die Welle entfernen, das hab ich schon mit ein wenig drehen hinbekommen. Die sahen furchtbar aus!

Jetzt geht es um die, vermutlich mit Stabelit eingeklebten, Stevenrohre...

Also wenn ihr da noch mehr Tipps habt, ich bin da sehr aufnahmebereit für

Das mit dem erhitzen werde ich aber nachher gleich testen

Danke

Bubu
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Alt 24.03.2009, 15:56
Benutzerbild von San Felipe
San Felipe San Felipe ist offline
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Das geht ganz gut zu zweit. Einer erhitzt, der andere hält den Rumpf und dreht vorsichtig mit einer Zange am Stevenrohr. Je nachdem wieviel Kleber verarbeitet worden ist, kannst du möglicherweise auch schon mal eine Menge davon durch fräsen/kratzen entfernen. Das macht es einfacher. Also eigentlich nur eine Kombination aller o.g. Vorschläge. Mit irgendwelchen Lösungsmitteln würde ich keine Experimente machen, lieber auf die altmodische Art.
Bei meinem Rumpf sind sogar recht grosse Stücke des Klebers beim Kratzen abgeplatzt. Das hat die Sache natürlich sehr vereinfacht.
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Alt 24.03.2009, 17:10
kaegler5 kaegler5 ist offline
 
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Hallo,

was ich mal versucht hab bei meiner Elke:
Man nehme ein Rohr mit einem Innendurchmesser etwas größer als der außendurchmesser des Stevenrohres. In diesem Rohr sägst/ feilst du jetzt an einer Seite ein paar Schlitze die wie Zähnchen wirken. Dann spannt man das Rohr in die Bohrmaschine ein. Voila, und du hast eine eins A Kernbohrer. Damit bekommt man alles raus, auch ein stark verklebtes Stevenrohr, und das mit relatif wenig Schaden am Rumpf.

Was dies Methode mit dem Erhitzen angeht, so wäre ich vorsicht, da es sich ja sicher um eine ABS Rumpf handelt, der obendrein sicher auch noch sehr dünnwändig ist. Da hält vernünftiger Epoxikleber sehr viel mehr Wärme aus als der Rumpf.

Viele Grüße,
Pieter-Jan
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Alt 24.03.2009, 18:15
Benutzerbild von Ümminger Kapitän
Ümminger Kapitän Ümminger Kapitän ist offline
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In den meisten Baukästen wurde Stabilit als Kleber für die Welle empfolen, der ist klüger.
Und der klügere gibt nach.

Nach der Wärmemethode habe ich auch bereits beste Erfahrungen gemacht.
Es darf aber wirklich nur das Rohr erhitzt werden, ma besten, wie Atias schrieb, mit einem Lötkolben.
__________________
Grüße aus Bochum
Andreas

My Waker Memorial
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Alt 24.03.2009, 18:23
Hanjo Hanjo ist offline
 
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Hallo,
also die Lötkolbenmethode hat bei mir immer locker und in sekundenschnelle geklappt. Epoxy und Co. sind miserable Wärmeleiter. Solange man noch 2 mm Material dazwischen hat besteht keine Gefahr.

Ganz im Gegenteil. Man kann mit der Methode so chirurgisch genau arbeiten, wenn man die Welle gleichzeitig ausdreht, sodaß man Mühe hat die neue Welle ohne weiteres Fräsen reinzubekommen.

Wer mit dem Lötkolben so ungeschickt ist den Rumpf massiv zu beschädigen, schneidet sich beim Messingrohr sägen auch einen Finger ab.
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  #11: Einzeln / Thread     Top
Alt 24.03.2009, 23:18
Benutzerbild von Antias
Antias Antias ist gerade online
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Geht auch mit dem UHU Endfest wie im Bericht von Biene´s Salina. Die Welle war nach wenigen Umdrehungen fest. Da hat der Lötkolben auch prima Arbeit geleistet. Und beschädigt war am Rumpf nichts.

Matthias
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Ist das Kunst, oder kann das weg?
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  #12: Einzeln / Thread     Top
Alt 28.03.2009, 10:57
Bubu Bubu ist offline
 
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Standard Unglaublich!

Moin!

Ich bin begeistert! Wenn ich das nächste mal ein Problem habe zu dem ich keine passende Lösung habe, werde ich zuerst euch fragen und dann doof rumprobieren. Da hätte ich mir das Loch im Rumpf sparen können!


Was für eine super einfache Methode, das mittlere Stevenrohr hat 30sec den Lötkolben eingesteckt bekommen und schwupp war das auch schon lose.

Die andere Seite brauchte 2min, das Rohr musste die Wärme ja erst transportieren.

ICH DANKE EUCH!!

So und nun guck ich mal nach einer schönen neuen Wellenanlage :-)
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  #13: Einzeln / Thread     Top
Alt 28.03.2009, 11:35
Benutzerbild von Seebär Harry
Seebär Harry Seebär Harry ist offline
 
Registriert seit: 13.11.2001
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Moin Moin,
sieste, gut das ich hier nochmal reingeschaut habe.
Werde wohl bei der "BRD I" auch die Lötkolbenmethode verwenden,
um zu retten, was zu retten ist.
__________________
Gruß, Seebär Harry

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Alt 11.04.2009, 21:37
kehrblech kehrblech ist offline
 
Registriert seit: 11.07.2008
Beiträge: 6
Standard Stevenrohr ausbauen

Hallo,

ich habe mir vor etwa einem halben Jahr eine gebrauchte Bermpohl gekauft.
Allerdings kommt durch das mittlere Stevenrohr immer sehr viel Wasser ins Schiff. Das Rohr war schon drin, als ich das Schiff bekommen habe, ist also schon ziemlich alt. Auch fetten hat nichts geholfen, das Fett kam einfach wieder raus und hat sich im Rumpf verteilt. Also will ich ein neues Stevenrohr einbauen. Leider sitzt das alte sehr fest im Rumpf, es ist zur Hälfte mit Kleber übergossen. Der Kleber sieht aus wie 2K-Stabilit. Bis jetzt hat sich das Rohr kein bisschen bewegt, auch etwas Erwärmen mit dem Lötkolben hat nicht geholfen.
Wie kann ich noch versuchen das Rohr herauszukriegen?

Gruß,
Jan
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  #15: Einzeln / Thread     Top
Alt 11.04.2009, 21:39
stefan
 
Beiträge: n/a
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ich bin zwar ein anfänger aber wie wäre es mit z.b silikon abzudichten .
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  #16: Einzeln / Thread     Top
Alt 11.04.2009, 21:54
kehrblech kehrblech ist offline
 
Registriert seit: 11.07.2008
Beiträge: 6
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Ich verstehe nicht ganz wie du das meinst. Das Wasser kommt durch das Stevenrohr, da mit Silikon abzudichten wird nicht gehen. Außerdem ist es durch meine Versuche es mit einer Zange zu entfernen schon "etwas" beschädigt, es muss also in jedem Fall heraus.
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  #17: Einzeln / Thread     Top
Alt 11.04.2009, 21:56
stefan
 
Beiträge: n/a
Standard

raus bohren würde gehen ist aber ziehmlich schwierig
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  #18: Einzeln / Thread     Top
Alt 11.04.2009, 22:17
Benutzerbild von Günter
Günter Günter ist gerade online
IGM-Diepholz e.V
 
Registriert seit: 14.01.2004
Ort: Bassum
Beiträge: 901
Standard

Hallo,
einfach mal im Forum stöbern,
die Lösung gibts hier: Klick

Gruß
Günter
__________________
Alle sagten es geht nicht und dann kam einer und machte es.
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  #19: Einzeln / Thread     Top
Alt 12.04.2009, 10:19
kehrblech kehrblech ist offline
 
Registriert seit: 11.07.2008
Beiträge: 6
Standard

Genau, das Thema hatte ich auch schon gefunden. Habs aber trotzdem nicht rausbekommen.
Wenn ich es mit einer Zange versuche, verdreht sich er der Rumpf als das Rohr. Mit einem Lötkolben tut sich auch nichts, warscheinlich weil das Rohr Wärme extrem schlecht leitet, wenn ich das eine Ende ein paar Minuten erwärme bleibt das andere immer noch kalt. Kleber abkratzen ist schwierig, ich habe bis jetzt noch nichts abbekommen, weil ich nicht richtig dran komme, das Schiff ist schon fertig gebaut.
Das Problem ist, dass einfach zu viel Kleber drin ist. Das Rohr ist nicht nur an der Stelle wo es durch den Rumpf geht verklebt, sondern steckt zur Hälfte in einer 1-1,5cm dicke Kleberschicht.

Gruß,
Jan
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  #20: Einzeln / Thread     Top
Alt 12.04.2009, 10:40
Klabautermann
 
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Zitat:
Zitat von kehrblech Beitrag anzeigen
wenn ich das eine Ende ein paar Minuten erwärme bleibt das andere immer noch kalt
Länger erwärmen, Wärme ist das Schlüsselwort. Das Ding muss richtig heißt werden, sei nicht so zimperlich, mit etwas Herz und Schmackes an die Sache gehen.

Selbst wenn es dabei möglicherweise zu Verformungen des Kunststoffrumpf im Bereich des Stevenrohrs kommen sollte, das lässt sich wieder reparieren.

Was hast du denn für eine Lötkolben, 25 Watt, wenn ja, besorg dir einen mit 80 oder 100 Watt, wirst sehen wie schnell das warm wird.

Vielleicht brauchst du auch ein Stückrundmessing oder eine Messingschraube mit abgesägtem Kopf, was du anstatt der Lötspitze in das Stevenrohr einführen kannst. Du brauchst auch eine gewissen "Angriffsfläche" zur Wärmeübertragung.
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Alt 12.04.2009, 12:07
kehrblech kehrblech ist offline
 
Registriert seit: 11.07.2008
Beiträge: 6
Standard

Zitat:
Zitat von Klabautermann Beitrag anzeigen
Was hast du denn für eine Lötkolben
15 Watt. Kann das damit überhaupt gehen?
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  #22: Einzeln / Thread     Top
Alt 12.04.2009, 12:18
Klabautermann
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
Zitat von kehrblech Beitrag anzeigen
15 Watt. Kann das damit überhaupt gehen?
Nö, is' nich' doll, da verpufft das bisschen Wärme recht schnell. Ich glaube, da musst du nachrüsten.
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  #23: Einzeln / Thread     Top
Alt 12.04.2009, 13:08
alex1411 alex1411 ist offline
 
Registriert seit: 02.03.2009
Ort: München
Beiträge: 54
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Hallo,

ich weis nicht wie das ganze von den Räumlichkeiten her im Boot bei Dir aussieht.
Das letze Stevenrohr habe ich innen/außen erst mal mit der Flex abgeschnitten um es rauszubekommen, ist brutal ich weis, aber effektiv und es wird dabei so nebenbei ziemlich heiß, was den Kleber zerstörte.

Ansonsten vgl. Klabautermann --> Lötkolben...

Grüße
Alex
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Alt 12.04.2009, 13:57
Benutzerbild von Didi
Didi Didi ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 23.11.2003
Ort: München
Beiträge: 5.118
Standard

Moderation von Didi:

Ich hab mal die beiden Threads zum selben Thema zusammengeführt. Ist übersichtlicher so.

__________________
Beste Grüße vom Didi
Errare humanum est

www.linienschiffe.de
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Alt 12.04.2009, 16:52
Cheesey Cheesey ist offline
 
Registriert seit: 06.12.2008
Ort: Bayern
Beiträge: 1.006
Standard

Also, zur Lötkolbenmethode, wie wärs denn, wenn man einfach das Stevenrohr da einklemmt (Schraube anziehen), wo normal die Lötspitze drinnen ist. Müsste doch gehen!?
__________________
Neuwerk

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