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Hallo Jochen,
na ja, so bei den ganz billigen würde ich die Finger weg lassen. Made in China, Thaiwan usw. ( Hochgiftige Substanzen ) Ich bin bis jetzt ganz gut mit FIAM und Panasonic gefahren. Immer darauf achten, das man die AKKUS auch lageunabhängig einsetzen kann ( Blei-Gel AKKUS ) und das sie ein VDS zeichen haben. VDS = Verband Deutscher Sachversicherer. Diese AKKUS werden in Alarmanlagen, Notstrom - und Brandschutzanlagen eingesetzt. Die Lebenserwartung dieser AKKUS liegt so bei 6-8 jahren, je nach Pflege. Einmal heftig unterladen sind sie meisten hin. Gruß Werner
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Unmögliches machen wir sofort, Wunder dauern etwas länger. |
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Kann ich nicht sagen. Einziger Vergleich bei mir: Panasonic und Conrad-Hausmarke (welcher Hersteller dahinter steckt???). Zumindest nach Anzeige am Lagegerät ist da kein Unterschied. Beim Fahren ist mir da auch noch nichts aufgefallen, da fehlt es mir aber noch deutlich an Erfahrung. Wie sich das mit der Haltbarkeit verhält kann ich erst recht nicht sagen, beide Akkus sind ja quasi noch neu.
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Ja die vom blauen Claus habe ich auch schon mal eingesetzt ( 6V 4Ah )
Einen habe ich im Boot hingestellt, den anderen mußte ich wegen Platzmangel hinlegen. Der im Rumpf Horizontal drin lag war nachher defekt. Was ich aber eigentlich schreiben wollte. Ich habe hier gerade einen Katalog vor der Nase liegen. Dort kostet ein Bleiakku 12V 7,5 AH 14,95 von der Fa. MC Power / 12V 3,3 AH 9,95 Ich will ja jetzt hier keine Werbung machen. Aber ihr könnt ja selber nachsehen unter www.ett-online.de Onlinepreise habe ich da aber keine gefunden, od, ich bin zu B... Ps. die haben auch günstiges Werkzeug usw. Also fast das gleiche wie C...... nur billiger Gruß Werner
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Hallo,
meine Erfahrung ist. Für jemanden, der 1-5 x im Jahr mit seinem Schiff untwegs ist, ist der kann mit einem Pansonic oder Fiam Standard akku sicherlich nichts falsch machen. Jemand der von Frühjahr bis Herbst jede Woche fährt, und dann womöglich noch einen recht kleinen Akku mit hohen Strömen (weniger als 1 Stunde Fahrzeit) der sollte dann doch besser einen zyklenfesten Hochstromakku nehmen. Nicht nur, daß er halt mehr Zyklen (Ladung(Entladung) übersteht, sondern wenn man beispielsweise einen Panasonic mit 7 Ah Kapazität mit 7 A belastet, dann kommt da nicht die rechnerische Stunde abzüglich 10 % raus, sondern keine 2o Min. Das heißt mit einem halb so großen Yuasa NPH käme man trotz nominal halber Kapapzität auf die gleiche Fahrzeit. Und der Akku wäre wesentlich ungestreßter wegen seines niedrigeren Innenwiderstandes. Belastet man die Akkus stattdessen mit 2 A, dann liegt der Panasonic sofort auf der doppelten Fahrzeit. Der teure NPH lohnt sich dann nicht. Beste Grüße Hanjo auf der doppelten Fahrzeit. |
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Zitat:
Über die "hochgiftigen Substanzen" der Billigakkus musste ich eben aber herzlich lachen. Was ist in den teuren Akkus drin? Blei und Schwefelsäure! Also essen würde ich die auch dann nicht, wenn PANASONIC drauf steht! Nebenbei: es sollte mich nicht mal wundern, wenn Fiamm, Panasonic, Sealake und wie sie alle heissen aus der gleichen China-Fabrik stammen und letztlich nur unterschiedlich selektiert werden. @Hanjo: das ist ein guter Aspekt! Habe mir daraufhin mal ein paar Datenblätter angesehen: wenn ich das richtig sehe (und man dem geduldigen Papier glauben darf), geben die Hersteller die Nennkapazität für 1/20 C Entladung (bzw. 20h) an, für den 7,2Ah-Akku also gerade mal mickrige 360 mA. Bei 1,5h Entladung (das sind noch keine 5A Belastung) knicken die Fiamms dann schon auf 4,5Ah Kapazität ein.
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Rechtschreibung ist Freeware. Du darfst sie kostenlos nutzen, aber nicht ändern. |
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Zitat:
dann decken sich die Datenblätter ja mit meinen Erfahrungen. Akkus als Ernergiespender für das Ladegerät nutzen. Das machte dann erst mit einem 90 Ah Hawker einen gewissen Sinn. Selbst 40 Ah Autoakkus gaben nicht einmal die Hälfte der Nennkapazität raus und unter der zyklenbelastung waren sie nach weniger als einem halben Jahr im Eimer. Die Yuasa Hochstromteile sind aber wirklich solide Arbeitstiere auch bei Last von 1C. Beste Grüße Hanjo |
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Beim E-Rollstuhl meiner Frau haben wir sehr deutliche Unterschiede in der Dauerhaltbarkeit zwischen NoName und Markenware festgestellt.
NoName 12V 12 Ah : 6 Monate (danach absolut Schrott), starker Leistungsabfall bei Kälte ! Panasonic 12V 12 Ah : 12 Monate (danach weiterverwendung in einem ganz bestimmten großen Festmacherboot ...) NoName 12V 18 Ah : 7 Monate (danach Schrott, Restleistung 10 % !), sehr starker Leistungsabfall bei Kälte ! Panasonic 12 V 18 Ah : bislang 14 Monate, Leistung ok, auch bei Kälte. Sonnenschein 12 V 18 Ah : längste Nutzung 24 Monate ... Dabei muss man zugrunde legen das nahezu täglich eine komplette Akkuladung "verbraten" wurde. Das ganze ist also der ultimative Härtetest für den Akkusatz (jeweils 2 Akkus in Reihe). VG, Holger |
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Hallo Holger,
das ist ja mal ne klare Ansage - danke für den Tipp! Zählst du "Fiamm" und "Sealake" dabei zu den Nonames, oder standen da so lustige Namen wie McPower oder 粘线和绞线。 drauf?
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In Anlagen mit VDS-Zulassung werden die Akkus alle zwei Jahre ausgetauscht, in den meisten Fällen sind das dann Fiamm. Diese "alten" Akkus halten für meine Modellbauzwecke immer noch drei bis vier Jahre.
Schaut mal in den Branchenverzeichnissen und klopft da freundlich an.
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Gruß Walter |
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Hallo Zusammen
Was Holger schreibt, kann ich nur unterstreichen, Hände weg von Billigakkus, habe in dieser Richtung selbst auch schon Lehrgeld zahlen müssen. Selbst wenn sie am Anfang über die volle Kapazität verfügen, brechen sie bei niedrigen Temperaturen stark ein (hoher Innenwiderstand) und/oder fallen nach relativ kurzer Zeit in der Kapazität stark ab, bzw. sind ganz und gar mausetod, wie es mir schon passiert ist. Billiger als Panasonic kommt mir jedenfalls nicht mehr ins Haus |
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Ja, wenn man sich denn darauf verlassen könnte, dass es wirklich nur die o.g. Substanzen sind, o.k. Ich erinnere nur kurz an den aktuellen Fall der radioaktiven Edelstähle, die beim Zusammenschmelzen (wohl aus dubiosen Quellen) Kobalt mitbekommen haben. Aber je nach Quelle hat es dann doch noch das ein oder andere Element, das man nicht so gerne hat. Vom Marketing einmal abgesehen (schließlich macht es bei Garantieansprüchen etc. schon einen Unterschied, ob da etwas Bekanntes oder der Phantasiename einer Hinterhoffirma draufsteht), bestimmt die Qualität (z.B. Reinheit) des eingesetzten Bleis und der Schwefelsäure auch die Standfestigkeit; und auch das KnowHow der Herstellung den Preis. Auch hier gilt wie beim Werkzeug, wer (sehr) billig kauft, kauft zweimal.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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Auf den Billigzellen (die wir übrigens zum hohen Preis vom Sanitätshaus angedreht bekamen) stand zum Teil gar nichts drauf. Weder Hersteller noch irgendwelche andere Angaben.
![]() McPower war aber auch bereits dabei. Und irgendwas sehr asiatisches ... Fiamm würde ich nicht zu den Billigzellen zählen. Eigene Erfahrungen habe ich mit denen allerdings keine. Sie haben aber eine Sicherheits-Zulassung z.B. für Notstrom- und Alarmanlagen. |
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Um nochmal etwas zum Leistungsabfall bei Kälte zu sagen :
Reichweite (Qualitätsakku 18 Ah) : ca. 18 km bei 20° Reichweite (Billigakku 18 Ah) : ca. 17 km bei 20° Reichweite (Qualitätsakku 18 Ah) : ca. 12 - 13 km bei 2° Und jetzt kommts ... Reichweite (Billigakku 18 Ah) : ca. 2 - 3 km bei 2° ! Das reicht nichtmal zum einkaufen ! |
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Hallo,
meine Erfahrung ist, dass die Conrad-Akkus schneller den Geist aufgeben als z.B. die von Panasonic. Auch bei Nichtbenutzung. Das relativiert vermutlich den höheren Anschaffungspreis eines Markenakkus. |
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Also,
als Entwicklungsing., der jahrelang im USV-Bereich tätig war, kommt mir nichts anderes ins Haus als Panasonic oder Yuasa. Die NoName sind mit äußerster Vorsicht zu genießen und auch bei FIAMM habe ich aus der Erfahrung gewisse Vorbehalte. Wenn man hier: http://www.anis-shop.de/index.php/ca...el---Akku.html mal nachschaut, dann sind die Markenakkus nur wenige € teurer und man ist bei entsprechender Pfege auch sicher, das die lange halt. Gruß Klaus Billig kostet oft doppelt. |
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Noch ein weiterer Hinweis:
Bei ordentlichen Herstellern findet man im Netz auch direkt beim Hersteller vernünftige Datenblätter, bei den NoName findet man oft nicht einmal eine Herstellerhomepage. Die Akkus, die von den Modellbauherstellern vertrieben werden, sind sowieso alle mächtig überteuert und wenn dies nicht, dann Billighandelsware. Gruß Klaus |
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Das liegt aber nicht an den Verkäufern. Wir hatten Effekta-Akkus im Angebot. Eigentlich Hochleistung-/Qualität-Gel und -Vlies-Akkus für Notstromanlagen. Die konnten wir solange anbieten, bis vor 1 1/2 Jahren die Weltmarktpreise für Blei explodierten.
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Ich habe mir vor einigen Jahren mal vier Sealake 12V 7,2Ah Blei-Gel-Akkus gekauft. Nach ca 40 Zyklen (grob geschätzt) halte die nimmer halb so lang wie zu beginn ihrer Dienstzeit.
Nachdem mir ein Kollege dann einen Kellerfund in Form von "Enersys formerly YUASA" 12V 7Ah Akkus vererbt hat, die dort ewig rummlagen und die immernoch bestens Funktionieren kommt mir auch nichts anderes mehr in die Bude/Rümpfe. Er behauptet noch dazu das die Akkus locker 100 Ladungen hinter sich haben... Billig muss man sich eben doch erstmal Leisten können btw: ich hab grad mal auf die Sealake geschaut, kein VdS oder sonstiges "Siegel". So viel dazu |
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Habe mir - nach all den Ratschlägen und Erfahrungen hier im Forum - mittlerweile auch PANASONIC-Akkus zugelegt, die bei Derkum in Köln katastrophal günstig verkauft werden.
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