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Hallo Frank
Ich bin eigentlich mit dem Proxxon FBS 240/E zufrieden. Spannbereich 0,3 / 3,2mm. Manchmal stottert die Elektronik, um aber am Modell kleine Löcher zu bohren oder etwas auszufräsen ist das nicht weiter tragisch. Einfach weiter googln. Wales
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Gruß Walter |
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Moin Frank
also ich habe mir vor einigen Jahren den Volks-Dremel bei Aldi besorgt. Da ich mit der Spannzangen Geschichte aber nicht zufrieden war, habe ich mir ein Bohrfutter von Proxxon dazu gekauft (für Ca. 9€ beim großen C). Dieses Futter spannt 0,3 bis 3,5 mm ohne Probleme
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Gruß Matthias |
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Moin Frank!
Ich habe seit ca 30 Jahren eine alte Stichling, die es sicher nicht mehr gibt. Dazu habe ich noch eine Proxxon IB/E (230V). Schönes Teil. Hat aber den Nachteil, dass man kein Bohrfutter dadrauf verwenden kann und somit immer die Spannzangen wechseln muß. Ich würde Dir zu einer kleineren Proxxon wie der MICROMOT 50/E (12V) mit Drehzahlregelung raten, bei der man ein Bohrfutter verwenden kann (gibt es als Zubehör von Proxxon). Habe davon schon oft mit gearbeitet und für gut befunden. Für die von Dir angesprochenen Bohrungen im 1mm-Bereich verwende ich ein Stiftenklöbchen, dass ich ebenfalls mit einem Bohrfutter ausgestattet habe. Da man sehr feinfühlig damit bohren kann wird es präzise und die spröden Vidiabohrer brechen nicht so schnell ab. Hier ein Link dazu: http://81.169.175.242/fohrmann/de/ar...kid=4&uid=8865
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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Danek fürdie Hinweise, würde aber genr was ohne Strom haben wollen.
z.B. son Teil aber ob es sowas mit meinem Wünsch gibt, also mit Backenfutter?
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Mein Senf, aber Bautzner! Frank |
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Dann folge mal meinem Link vom letzten Posting
*edit* Ups, da warst Du schneller!
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) Geändert von Arno Hagen (29.10.2008 um 13:11 Uhr) |
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Hallo,
ich habe mir von ein paar Monaten einen Akkubohrer gegönnt. Beim kleinen e für rund 10 €. Das Ding ist auch nur ein ganz klein wenig dicker als die Proxxon, aber man hat nicht immer das Kabel im Weg. Bisher bin ich mit dem kleinen Ding sehr zufrieden. Steht leider nicht mal ein Hersteller drauf, nur das der Bohrer auf 3,6 V läuft. Ist also nichts fürs Grobe, für Löchlein von 0,5-2 mm aber super. Alles Gute, Peter |
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Hi,
ich arbeite bei feinen Löchern <=1mm auch am liebsten mit Bohrahlen - einfach ein ca. 50mm langes Stück 10mm-Rundbuche zentrisch mit dem gewünschten Bohrer anbohren, diesen mit Sekundenkleber einkleben, fertig. Hab mir gleich einen ganzen Satz von 0,3...1mm gemacht. Natürlich dauert das Bohren ein paar Sekunden länger, für 1,5mm Sperrholz braucht man rund 30 Sekunden. Aber nur so hat eine 0,3mm-Bohrung hinterher auch 0,3mm Durchmesser und sitzt an der richtigen Stelle. Freihand mit Elektro ist das kaum zu schaffen... Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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Moinsens,
Torsten hat mich grad an was erinnert: Für solche kleinen Sachen nehm ich den Bohrer auch einfach gern mal in die Hand, oder spann ihn in ein Bohrfutter. Mit dem dicken Bohrfutter (0-18mm oder so Schnellspann, vermutlich 50mm Durchmesser) kann man auch schonmal ein Loch in Alu aufbohren. Ahja, wurde glaube ich nicht ganz klar: Das Bohrfutter nehme ich dann ohne Maschine dran in die Hand. So ein Bohrfutter wie ichs verwende ist aber eg übertrieben, ist das von der Fräsmaschine und entsprechend teuer und vor allem schwer. Würde dir empfehlen mal nach nem kleinen Bohrfutter (am besten schnellspann) zu suchen, das halte ich für ne gute Lösung. ...Torstens Luxuslösung hat natürlich auch ihren Reiz
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Gruß, Linus |
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Hallo,
jemand ne defekte Minibohrmaschine auf Lager? Ich habe aus den alten Minidrill ( gab es lange vor Proxon) die Welle mit Gewinde ausgebaut und dort ein kleines Bohrfutter aufgesetzt. Funzt hervorragend und ist gelebtes Recycling
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Alle sagten es geht nicht und dann kam einer und machte es. |
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Ich weiß beim besten Willen nicht, was an einem Stück Rundbuche mit eingeklebtem Bohrer luxuriös sein soll - die Dinger hab ich mir damals in einer halben Stunde zusammengedengelt...
Die Ahlen haben den Vorteil, dass sie sich auf Grund des relativ kleinen Schaft-Durchmessers noch schnell, aber auch mit ausreichend "Drehmoment" zwischen den Fingern drehen lassen. Außerdem verrollen sich die Minibohrer dann nicht mehr so leicht in jeder Ritze im Basteltisch, und die Größe kann man sich mit Filzer auf den Schaft schreiben. Ein großes Bohrfutter wäre mir zu unhandlich, und bei Arbeiten am detaillierten Modell auch zu gefährlich. Wenn es mal aus der Hand rutscht, ist Weinen angesagt - aber nicht wegen dem abgebrochenen Bohrer... ![]() Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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Nein, zwei Bohrersätze bräuchte man dann schon - allerdings ist schon eine Maschine guter Qualität erforderlich, um mit einem Bohrer <1mm überhaupt noch gute Ergebnisse zu erzielen.
Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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@Torsten...lesen wenn man könnte
![]() Bei Bohrerdurchmessern von unter 1mm ist deine Methode wohl die einzig praktikable, wenn man nicht gerade rechtwinklig in Metall bohren will. - bei der größe würde ich das Mordstrumm Bohrfutter freilich auch nichtmehr nehmen. Also schränke ich meinen Tipp mal auf Bohrer >=1mm ein.
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Gruß, Linus |
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Bin gerade beim Stöbern im Conrad-Katalog auf etwas gestoßen, was ich schon seit langem suche und gut zum Thema passt.
Ich bin der unendliche Link Dieses Teil passt super in kombinaten zu meinen IXO-Schrauber von Bosch.
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Mein Senf, aber Bautzner! Frank |
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Das Ding ist eigentlich zum Gewindeschneiden... und dafür auch in beengten Platzverhältnissen gut zu gebrauchen.
Zum Bohren mit kleinen Bohrern find ich ein passendes Stiftenklöbchen, wie schon oben von Arno vorgestellt, echt am besten. Der Vorteil ist einfach, dass man dieses dank der Rändelung und des geringen Durchmessers zwischen den Fingern drehen kann. Alles andere (nicht-elektrische) hier vorgestellte ist mir für kleine Bohrer einfach zu unhandlich und die Selbstbauvariante erübrigt sich, wenn man ein Stiftenklöbchen hat.
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Gruß David Vereine haben ihre Strukturen... Wir haben unseren Codex - RuhrPiraten |
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Für Polystyrol und andere weiche Materialien habe ich mir kaputte Kleinschraubendreher zurecht gemacht. Stahlklinge in den Schraubstock, Griff mit der Zange drehen und draußen war der Einsatz. Auf der Drehmaschine passende Bohrung und den Bohrer mit Loctite eingeklebt.
Klarer Vorteil ist im zweiten Bild zu erkennen: mit Daumen und Mittelfinger drehen, mit dem Zeigefinger oben drücken. Bild 1: 1 = kleiner / großer Rohling 2 = 2,34mm Schaftbohrer 0,5, 0,8 etc. 3 = kleiner Körner 4 = 2, 3, 4, 5mm HSS - Bohrer 5 = mein erster Drehling 6 = Spannzangen - Bohrdreher, Kaufteil von RC-Machine Grüsse Wales
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Gruß Walter |
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