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Hallo an alle!!!
ich hoffe euch geht es gut?? Ihr fühlt euch wohl?? dann ist jetzt genau die richtige Zeit angebrochen, um meine kleinen (hüstel) Fragen zu beantworten.. DANKE DANKE DANKE!!!! möchte jemand einen Schiffszwieback zur gemütlichen Diskussionsrunde oder eine Flasche leckeren Rum??...na ja besser nicht..nachher seid ihr zu beschwipst... also es geht um Folgendes.. ich habe mir in den kopf gesetzt eine Dschunke zu bauen...oh ja oh weia...was habe ich mir da nur vorgenommen??? es ist ja irgendwie ein bisschen kompliziert..ich habe da gehört man baut sie nicht nach der spantenbauweise sondern nach der schottenbauweise. wo liegt der unterschied, auf was muss man achten(also spantenbauweise habe ich ja kapiert, aber das andere huuu, das ist mir ein rätsel) für andere nette und hilfreiche tipps bin ich immer aufgeschlossen... *dreimal verbeug* danke für die hilfe tschußi maru |
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Hallo Maru,
zunächst herzlich willkommen im Forum. Unter Schottenbauweise kann ich mir momentan nur Rumpfbau mit äußerst geringem Kapitaleinsatz vorstellen - wo hast Du das denn gehört? Spantenbauweise ist die allgemein übliche Technik. Wenn Du dazu weitere Fragen hast, wird Dir hier sicher gerne geholfen. Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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hallo,
willst du einen schiffszwieback zur gemütlichen Disskussionsrunde *hingeb* na ja kann man wahrscheinlich machen, hab ich mir auch schon überlegt, aber eine dschunke hat irgendwie keinen kiel..na ja ich bin verwirrt... wahrscheinlich machen das die bausatzleute der einfachheit halber schöne nacht...maru |
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Moin moin,
also laut Wiki waren die Chinesen die ersten, die Schiffe in Schottenbauweise gebaut haben, weshalb das bei Dschunken wohl nahe liegt. Nur dass Schottenbauweise siehe den entsprechenden Wikieintrag für uns Modellbauer wohl uninteressant ist, da dies für die Rumpfhülle irrelevant ist. Folglich würde ich annehmen, dass auch Dschunken in Spantbauweise gebaut werden/wurden - das schließt ja nicht aus, dass sie Schotten haben. Von der Rumpfform von Dschunken habe ich allerdings ehrlich gesagt keine Ahnung, mal schaun, was die Seglerexperten sagen... Übrigens: Nach 2 Minuten kannst du den ersten Post auch noch editieren und musst keinen Zweiten machen
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Gruß, Linus |
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Das ist ein Auszug aus einem Zeitungsartikel vom ZDF
hier steht das mit der schottenbauweise Prinzip der Unsinkbarkeit Schotten unterteilen den Schiffsrumpf in abgeschlossene Kabinen. Gerade bei den flachen Rümpfen der Dschunken, sorgt dies für große Stabilität. Schotten bieten zudem Sicherheit: die Unterteilung des Rumpfes in wasserdichte Kabinen verhindert das Volllaufen der Dschunke. Die Inspiration zur Schottenbauweise kommt vom Bambus, dem stabilsten Naturmaterial der Welt. Dabei wird das System der inneren Wände des Bambus auf den Schiffsrumpf übertragen. Es ist das Prinzip der Unsinkbarkeit. @frankenmatrose: danke für den tipp mit dem add Niemand will meinen Schiffszwieback haben..willst du welchen bitte!!!^^ tja also das in wiki habe ich mir auch durchgelesen..(ist ja sowas wie das universallexikon) aber auf solche rückschlüsse bin ich ja nicht gekommen..^^ also danke schön |
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Zeitungsartikel vom Fernsehen?
Naja, Schotten schaden sicherlich nicht, aber Modelle sollten immer dicht sein und nach Möglichkeit kein Wasser übernehmen. Und ein Schiff, dass nur aus Schotten besteht geht auch unter - hat nämlich keine Hülle Wenn du nicht gerade 40cm Spantabstand nimmst, dann kannste die Spanten als Schotten verwenden, Spanten im Modellbau sind so rießig und oft voll - sowas gibt es beim Vorbild natürlich nicht, wär ja irre Materialverschwendung. Ob du den Spant der nebenbei den Rumpf unterteilt jetzt Spant oder Schott nennst ist also belanglos, meistens nennt man die Dinger im Modell dann halt Spant.
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Gruß, Linus |
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Hallo,
soll es ein Fluss- oder See-Dschunke werden. Die Rümpfe und vieles andere sind natürlich verschieden. Für beide Fälle kann ich dir die Bücher aus dem Hinstorff-Verlag nur ans Herz legen. Chinesische Fluß-Dschunken, oder eben Chinesische See- Dschunken Da hast du eine gute Grundlage und sogar Pläne sind mit dabei. Die Bücher werden von Zeit zu Zeit bei e-Bay angeboten oder mal im Antiquariat suchen. Bei Interesse kann ich dir auch die Adresse bzw Web-Seite eines meisst gut sortierten Buchhändlers verraten. Alles Gute, Peter |
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So wird man jeden Tag ein wenig schlauer... die Schottenbauweise kannte ich wirklich noch nicht!
Eine wichtige Frage wäre noch, ob das Modell hinterher aufs Wasser soll oder dazu verdammt sein wird, mit für alle Zeit trockenem Rumpf auf dem Fernseher zu verstauben... (Und ich nehme dann mal einen Zwieback.... *knuschper* )
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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@ Antias: ok. seufz...
@ San Felipe eine See- Dschunke, geht es nach dem Spantenprinzip?? @Torsten: jaaaaaa die sind lecker oder?? So virtuell^^ wenn ich es hinkriege, dann träume ich natürlich von Meeren bis zum Horizont...und mein Boot schippert so da lang ach jaaa...und noch ein toller Sonnenuntergang dazu und es ist perfekt^^ |
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Also, das Schotten ein Schiff nicht vor dem Untergang bewahren hat die Titanic eindrucksvoll bewiesen
Im 1:1 Bereich ist die Technik alteingesessen! Hat noch keiner in diversen Filmen den Ausruf "schließt die Schotten" gehört oder den Film "48 Stunden bis zur Ewigkeit" gesehen? Aber im Modellbau wird dies nur in geringem Maß angewendet. In meinem Schlepper habe ich ein Schott zwischen Antriebsraum und Elektronikraum. Das soll aber nur verhindern, dass, wenn Wasser eindringt, nur ein Teil betroffen ist um Schaden zu begrenzen. Große Löcher im Rumpf werden wie bei der Titanic im Modellbereich wohl kaum entstehen, da die Materialstärke im Modell um ein vielfaches höher ist (wenn man nicht gerade 0,01mm starke Planken nimmt Wichtiger ist eine Abdichtung des Decks bei den Teilen, die abgenommen werden können um an die "Technik" zu kommen. Bei Standmodellen ist die Diskussion hinfällig: Da kann man Schotten oder Spanten nehmen, das sieht keiner, wenn der Deckel drauf ist. Bei Funktionsmodellen wird es bei den Schotten schwierig, die Technik unter zu bringen. Also besser Spanten (ausgesägte Schotten). P. S.: Deine Kekse schmecken irgendwie fad aber ich komme gerne auf 'ne Buddel Rum zurück!
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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eigentlich ein Fahrmodell, wenn es klappt...
@Torsten: Sorry ich glaube Folgendes war zu poetisch^^: ZITAT: "wenn ich es hinkriege, dann träume ich natürlich von Meeren bis zum Horizont...und mein Boot schippert so da lang ach jaaa...und noch ein toller Sonnenuntergang dazu und es ist perfekt^^" |
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Hallo Maruyama et al.
Also, ich empfehle etwas Modellbau – Fachliteratur „Dschunke“. Z. B. Autor: Wolfgang Asbach Titel: Das Shaohsing Ch’uan Verlag: Arbeitskreis Historischer Schiffbau (Selbstverlag). Inhalt: Ausführliche Modellbaupläne, Bauhinweise und etwas Typologie der Originalschiffe. Typ: Buch mit 8 Modellbauplänen, Scriptumfang 66 Seiten wovon 23 Seiten Bilder vom Modellbau. Autor: Peter Wieg Titel: Chinesische See – Dschunke Verlag: Bielefeld, Delius Klasing -> Vermutlich heute nur noch Antiquarisch Inhalt / Typ: Typenbeschreibung versch. Dschunken und Risszeichnungen auf sep. Seiten. Nach meiner Meinung für den Modellbauer weniger geeignet. Nach dem Studium vom ersten Buch ist dann auch die Schotbauweise klar. Gruss von Kon-Tiki. |
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Hallo,
na ja Manga lese ich nicht...da ist mir zu wenig Text drin... aber MMeyer hat Recht...der Name stammt aus der Trilogie "Der Clan der Otori..." Maruyama ist eine Lady, die eine ziemlich mächtige Frau in einem japanähnlichem Land ist. Sie liebt einen Adeligen, doch die beiden dürfen nicht zusammen gesehen werden. Sie dürfen nicht heiraten etc. Schließlich stirbt sie durch eine Intrige... die Bücher sind sehr zu empfehlen. Leider hat der Autor noch einen 4. Band geschrieben. Ich schätze aufgrund des Geldes und der ist total grottig... Also eine Trilogie sollte auch eine bleiben...und ich tue so als hätte ich dieses 4. Buch nie gelesen...es ist einfach grausam schlecht liebe Grüße |
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http://www.modellmarine.de/index.php...15&Itemid=4338
da sind ranzoombare Bilder vonnen einfachen Bausatz. Nicht dem realen Vorbild exakt entsprechend, aber vielleicht realistisch. (Zitat von dieser Seite "Die Dschunke ist mit europäischen oder arabischen Schiffsbauten nur bedingt zu vergleichen, da es sich bei ihr um ein so genanntes Kastenboot handelt. Sie besitzt keinen Kiel, hat einen flachen Boden und die Seitenwände sind fast senkrecht hochgezogen. Die Beplankung ist in Klinkerbauweise ausgeführt, jedoch werden die Planken hier, anders als im europäischen Schiffbau, von oben beginnend, nach unten hin angesetzt. Viele Dschunken zeichnen sich durch ihre hochgezogenen Enden aus, die dem Schiff manchmal eine fast bananen-ähnliche Form verleihen. Das Modell widerspricht dem, indem es eine klassische Kielbauweise besitzt, und auch eine Klinkerbeplankung ist nicht vorgesehen") bei allen sonstigen mir bekannten Modellen sind die Spanten "europäisch", also im Bogen ausgeführt und somit fehlen die typischen Schotten. Bei diesem einfachen Modell sind sie bis zum Deck als durchgehendes Brett, womit automatisch Schotten entstehen. Ob das nu aber die originale Schottenbauweise ist, oder das innere durch Bamuswände unterteilt war (wurde irgendwo mal erwähnt) konnte ich bisher nicht rausfinden. dummerweise ist Dschunke der Oberbegriff für eine Reihe Schiffstypen. zu den Segeln: Zitat: "Die Besegelung besteht aus Luggersegeln, die mit Bambus-Stengen durchgelattet sind. Das Spreizen des Segels durch diese leichten Bambus-QuerRah diente der Sicherheit gegen Mastbruch durch bessere Verteilung der auf den Mast wirkenden Kräfte sowie der besseren Manövrierbarkeit des Segels vom Deck aus. Die kurzen Pfahlmaste einer Dschunke waren üblicherweise nicht durch stehendes Gut verspannt, so dass das Segel rundum geschwenkt werden konnte. Abgesehen von den Grundmerkmalen dieses Schiffstyps gibt es regionale und nutzungsbedingte Unterschiede in der Bauweise." |
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