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Moin Jens!
Die Pflege ist ganz einfach und benötigt nicht viel: Die Spitze wird während des Lötens immer wieder vor dem Lötvorgang mit einem feuchten Schwamm gereinigt. Diese Schwämme bekommst Du in jedem Elektronikladen. Wenn die Spitze gereinigt (vom Zunder befreit) ist, die Spitze mit frischem Lot (möglicht welches dass schon Flussmittel drin hat) neu verzinnen. Ganz wichtig: Das macht man auch noch mal schnell, wenn man den Lötkolben ausschaltet. Meine Lötspitzen halten so schon ca. 20 Jahre.
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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Noch ein kleiner Tip:
Schwamm nicht zu nass machen. Sonst kann das Heizelement bei Kontakt mit dem Schwamm schaden nehmen wegen der Temperaturunterschiede. Optimal fühlt er sich etwas nasser an, als ein Erfrischungstuch aus dem Mallebomber. @Peter: Da bist Du nicht der einzige.
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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Der war gut...
@Arno Dann probier ich das mal aus - Danke. Früher hatte ich noch so einen Stein, mit dem man die Lötspitze immer etwas abgezogen hat - ich weiss allerdings nicht mehr, wie man das Teil nennt. Wöfür das gut war weiss ich nicht mehr. Ich hab's einfach ab und zu benutzt um die Spitze zu säubern.
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Zitat:
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Die erste Frage wäre, ob es eine Dauerlötspitze oder eine Kupferlötspitze ist.
Dauerlötspitzen brauchen wie gesagt nur den feuchten Schwamm und müssen eigentlich nicht extra verzinnt werden. Kompliziert wird es bei Kupferlötspitzen. Da beim löten immer etwas Kupfer mit in die Lotstelle geht, bekommt die Spitze mit der Zeit "Karies". Dann sollte man sie ausbauen, mit dem Hammer verdichten und wieder in Form feilen. Dann einbauen und den Lötkolben einschalten. Jetzt Obbacht, beim Erhitzen immerwieder probieren ob die Spitze Lot annimmmt. Dann gleich vollverzinnen. Ist der Kolben zu heiß nimmt er das Zinn nicht mehr richtig an.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Der Lötkolben hat eine Kupferlötspitze.
Mit dem Karies das kann ich bestätigen. Hab' die Spitze schon desöfteren in Form gefeilt. Ich mach noch mal einen Versuch - Insbesondere die Spitze gleich zu verzinnen.
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Vorher etwas mit dem Hammer beklopfen, dann hält sie etwas länger.
Kupferlötspitzen kann man auch einfach durch entsprechend dicken Kupferdraht ersetzen.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Zitat:
Nutze nämlich auch die Kupfer Spitzen, aber das mit dem Verdichten mit dem Hammer war mir neu und eben so das anschließende Verzinnen. Ich hatte meine immer blank gefeilt und so wieder eingesetzt.
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Gruß Matthias |
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Hallo,
alternativ zu dem feuchten Schwamm (der bei mir immer dann trocken war, wenn ich ihn brauchte) gibt es auch so eine Art Dose mit Metallspänen (habe ich, glaube ich, von C**) zur Trockenreinigung.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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Danke für die Hilfe!
Ich hab' gestern den Lötkolben bzw. die die Lötspitze gefeilt, zärtlich mit dem Hammer verdroschen und gesäubert. Und siehe da, er lies sich erfolgreich verzinnen.
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Zitat:
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Gruß Matthias |
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Danke Leute für die Ratschläge! Habe einiges dazugelernt.
Eine Frage: Statt ein feuchter, flacher Schwamm verwende ich ein Gerät in dem zwei kleine Schwammwalzen durch einen Motor abgetrieben werden. Oben ist eine Halterung für den Lötkolben. Wird der zum löten verwendet laufen die Walzen. Wird er wieder nach dem löten eingesteckt schaltet der Antrieb ab. Um die Spitze zu reinigen hält man diese einen kurzen Moment zwischen die laufenden Walzen. Gibt es so was nicht in Deutschland? Finde das Gerät enorm praktisch Grüsse von Kon-Tiki. Edit Didi: Die Text-Formatierung war stark Augenkrebs-verdächtig Geändert von Didi (09.08.2008 um 01:38 Uhr) |
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