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Moin auch!
Ähm... Ist die Frage ernst gemeint? λ = LS / LM = 114.7m / 1.33m = 86.24 Also Maßstab 1:86.24. Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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us ≠ D x P/D x n x ηwunder x czauber |
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Naja, Grundrechenarten haben nicht unbedingt etwas mit Modellbau, kommen aber sehr oft zur Anwendung spätestens dann wenn du dir noch den Bauplan besorgst und ständig umrechnen musst. Auch sonst möchte ich dir nicht den Mut und Enthusiasmus nehmen, aber die Wahl des Modell könnte als Einsteigermodell möglicherweise etwas ungeeignet sein.
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Hallo,
das hatte ich mir fast schon gedacht, daraus baust du keine Fletcher, nicht mal ein Schiff das dem nahe kommt. Hier hast du mal einen Link, zu einem Fletcher Baubericht auf Basis des Lindberg Bausatzes. http://www.steelnavy.com/BDFletcher.htm Schon auf dem ersten Bild, siehst du den Unterschied. Später wird auch auf den Rumpf genauer eingegangen. Alles Gute, Peter |
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na ja, ohne den Rumpf jetzt genauer unter die Lupe genommen zu haben, bietet sich natürlich ein Segler an oder, wenn es nicht soviel Takelage und Segel werden sollen, ein Schiff mit einem solchen Rumpf, z.B. die Dannebrod.
Alles Gute, Peter |
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Zitat:
Wenn du aus Hamburg kommst, dann hast du doch die "Rickmer Rickmers" vor der Haustür, schau sie dir doch einfach mal näher an, so in etwa in die Richtung müsste das gehen. Aber auch das ist eher keine Einsteigerkategorie. Zitat:
Wenn dich etwas interessiert, frag den Erbauer, mit welchen Voraussetzungen er das Modell gebaut hat und, ganz wichtig, wie lange er dafür benötigt hat. Meistens stecken dort mehrere Monate Arbeit mit mehreren hundert Baustunden dahinter und dann überlege dir, ob du dir das zutraust und auch durchhalten willst/kannst. Es wäre keine Schande mit einem einfachen Fischkutter-Baukastenmodell zu beginnen um in relativ kurzer Zeit Ergebnisse zu erzielen. Somit bekommst du in einem relativ überschaubaren Zeitraum gute Einblicke in viele Fachbereichen des Schiffsmodellbau. Der Aufwand hält sich in Grenzen, zeitlich und finanziell. Auch die Werkzeuge beschränken sich auf mehr oder weniger Standardheimwerkerausrüstung und es wird nicht viel mehr als Pinsel, Klingenmesser, Laubsäge und Sandpapier benötigt. Das reicht allerdings kaum, um Großmodellprojekt zu beginnen und zu überstehen. Ich würde dir den Tipp geben, deinen 1-Euro-Rumpf entweder zu entsorgen oder vorerst um Keller auf Halde zu legen. Dann ein Besuch im nächsten Modellbaufachgeschäft, eine paar Kataloge durchblättern oder die Web-Seiten der einschlägigen Modellhersteller wie z.B. www.robbe.de, www.graupner.de, www.krick-modell.de, www.aeronaut.de und www.simprop.de um nur einige zu nennen. |
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Hallo,
genau die meinte ich. Inwieweit der Rumpf da passt? Was auch immer du aus diesem Rumpf baust, für den Einstieg ist das schon ein gewaltiger Happen. Stellt sich noch die Frage, ob dieser Rumpf für einen R/C-Einbau geeignet ist. Alles Gute, Peter |
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