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Moin Andreas,
nehmen wir einmal an, du schaltest einen 7Ah und einen 4Ah Akku parallel. Zuerst ist der 4 Ah Akku leer. Der 7er hat aber noch 3 Ah zur verfügung und du kannst trotzdem noch mit deinem Modell weiterfahren. Demzufolge wird der 4Ah Akku unterladen und ist was für den Sondermüll. Gruß Werner
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Unmögliches machen wir sofort, Wunder dauern etwas länger. |
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Ich würde vom Paraleladen auch abraten. Am Besten ein kleines Pult ins Boot bauen, wo man mit Schaltern den STromkreis der beiden Akkus unterbrechen kann. Dann noch 2x 2 Buchsen für beide Akkus, um sie einzeln zu laden.
Aber ist es wirklich etwas unpraktisch mit Akkus mit unterschiedlichen Kapazitäten paralel geschaltet zu fahren.
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Mein Senf, aber Bautzner! Frank |
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Man könnte doch aber auch nen Spannungsüberwacher an den schwecheren Akku klemmen und muss dann halt aufhören, wenn der schwächere leer ist.
Obwohl die Frage bleibt, was billiger ist. Nen "Spannungsüberwacher" oder nen neuer Bleiakku mit der selben Kapazität einer der beiden vorhandenen?! :dontknow:
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Mein Senf, aber Bautzner! Frank |
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Hallo,
ich hab das gleiche Problem einfach mit Klemmanschlüssen gelöst und die Kabel ein wenig länger als nötig gelassen, das ist die simpelste Lösung. In der Wappen von Hamburg sind sogar 4 Akkus. 3 x 12 Volt und einmal 6 Volt nur für die Beleuchtung. Anstatt Kiloweise Blei als Ballast einzubauen, fährt das Teil jetzt Stundenlang. Alle Akkus können wegen der langen Kabel einfachst getrennt und separat geladen werden ohne diese immer ausbauen zu müssen. Probleme gibts so keine. Die 3 12er sind aus den schon genannten Gründen allerdings baugleich. Ich versuche immer mit sowenig Elektronik(Spannungsüberwacher usw) wie möglich zu bauen, einfach weil: Was nicht eingebaut ist, kann auch nicht kaputt gehen. Alles Gute, Peter |
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Aber Laden soll man die Dinger doch mit 1C, oder? Das bedeutet ein 3,4A Akku sollte mit 3,4A geladen werden. Wahrscheinlich muß ich mir wohl doch noch ein paar neue kaufen - ich bekomme in einen 3,4A Akku max 1,2A rein und dann geht mein Ladegerät schon auf 0,0A Ladestrom runter :neg:
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Zitat:
Zitat:
Ich empfehle als Grundlagenliteratur die Battery-University oder der hier [wiki]Bleiakku[/wiki] ist auch recht interessant. |
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Moin,
einen 3,4 Ah Akku muß du mit 0,340 Amper laden. Ich lade meine Akkus mit einem regelbarem Netzteil. Das heißt, bei 6 Volt 3,4 Ah stelle ich die Ladeschlußspannung auf 7,2 Volt und den Ladestrom auf 0,34 Amper ein. Überladen kannst du den Bleigelakku nicht, denn je voller der Akku wird,um so höher steigt sein Innenwiederstand. Dieser regelt den Ladestrom automatisch runter. Gruß Werner
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Tschuldigung, aber diese Antworten regen mich auf! Sie sind schlicht und einfach falsch.
Tatsache ist: Die Parallelschaltung von Bleiakkus gleicher Nennspannung ist problemlos möglich, beim Entladen genauso wie beim Aufladen. Gleichgültig, wie stark sich die Kapazitäten unterscheiden. Entladen dürfte klar sein: beide haben immer die gleiche Spannung. Beim Laden geht es aufgrund der Ladekennlinie, die anders aussieht, als bei NiMH oder NiCd. Bleiakkus werden mit Konstantspannung und Strombegrenzung geladen. Die Strombegrenzung wird auf C/10 eingestellt. Die Spannung je Zelle hab ich nicht mehr im Kopf. Viele Grüße Harry
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Hallo,
egal, falsch gemacht habe ich mit meinen 3 hintereinander aber auch nichts. Das Einzelladen hat den Vorteil, das es eben schneller geht, zumindest mit mehreren Ladegeräten. Und ich komme ohne Hilfsmittel aus, lediglich ein wenig Kabel. Alles Gute, Peter |
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Die Frage war:
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Zitat:
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Zitat:
Viele Grüße Harry
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Zitat:
Gruß JoePopo
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Heutzutage kennt ein Mensch von allen Dingen den Preis und von keinem den Wert. Wenn du redest, dann muß deine Rede besser sein, als dein Schweigen gewesen wäre. Bück dich Fee, Wunsch ist Wunsch! |
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Meine Erinnerung sagt mir, ich habe meine 12 VBleiakkus so geladen:
Ladeschlussspannung = 13.8 Volt, macht 2.3 Volt je Zelle. Strombegrenzung auf C/10 Die Informationen dazu hatte ich damals aus einem technischen Handbuch von Panasonic zu Blei- und NiCd Akkus. Viele Grüße Harry
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Um etwas Klarheit zu schaffen:
2,0V Nennspannung, 2,3V Ladeschlussspannung für "normalen" Gebrauch, 2,42V Ladeschlussspannung für zyklischen Betrieb ( also vollladen und anschließende sofortige Verwendung ). Mit 2,3V ist man auf der sicheren Seite, bei 2,42V vorher aufm Akku schauen, was da draufsteht. Bei meinem Panasonic 6V Blei-Gel stehen die 2,42V drauf. Zur Parallelschaltung: Beim Laden seh ich wie Harry keine Probleme bei Bleiakkus. Entladen hängt stark vom Innenwiderstand ab. Da ich nun nicht genau weiß, wie hoch der Innenwiderstand von nem normalen, bei Modellbauern verwendeter Bleiakku ist, lass ich mich hierzu vorerst nicht weiter aus
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Gruß, Michael |
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Ich habe da eine andere Meinung, die Parallelschaltung sollte gehen und zwar aus folgendem Grund: Da beie Akkus verbunden sind, haben sie zwangsläufig dieselbe Spannung. Wenn der kleinere Akku leer wird, sinkt seine Spannung. In diesem Fall wird vom größeren ein Ausgleichsstrom in Richtung kleinerer fliessen, um die Spannungsdifferenz wieder auf Null zu bringen. Aus dem großen fliesst daher ein Strom in Richtung Fahrtenregeler und ein anderer in Richtung kleiner Akku. Dieser wird somit niemals unterladen. Da Bleiakkus einen hohen Innenwiderstand haben, dürfte der Ladestrom des größeren Akkus in Richtung kleinerer Akku niemals so hoch werden, daß der kleine kaputt geht.
Allerdings müssen sie getrennt geladen werden, da der Ladestrom für den größeren Akku für den kleineren zu hoch wäre. Beste Grüße Frank |
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Servus,
Zitat:
Deswegen hab ich mich auch oben nicht weiter zu dem Thema ausgelassen - ohne verläßliche Angaben zum typ. Innenwiderstand von Blei-Gel-Akkus ( die wohl zumeist bei uns Modellbauern verwendet werden ). Zitat:
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Gruß, Michael |
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