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Hallo zusammen,
ich bin nun in der glücklichen Lage einige Euros für neues Werkzeug ausgeben zu können. Ich dachte mir, kauf dir doch endlich mal eine Fräsmaschine. So, jetzt weis ich aber nicht so recht was ich kaufen soll. Ich habe da verschiedene Ideen. 1. die Microfräse MF70 von Proxxon was mich hier stört ist, das sie recht klein ist. Ich habe sorgen, das ich mich später recht schnell ärgere, das sie nicht mehr ausreicht. Und ich weis nicht wie gut ich sie als Standbohrmaschienen-Ersatz benutzen kann. Denn meine alte Baumarkt-Standbohrmaschiene ist gerade für kleine Arbeiten zu ungenau. Da kommt dann 2. ins Spiel. Der Bohr-Fräsständer BFB 2000 von Proxxon. Der könnte dann gleich meine olle Standbohrmaschine ersetzen. Es gibt hierfür ja auch Adapter, das ich meinen Proxxon Bohrschleifer dort einsetzten kann. Jetzt frage ich mich nur, ist das eine brauchbare Kombination, zumal ich zur Zeit keine normale, große Bohrmaschine besitze, um sie auch in dem Ständer benutzen zu können. Der Grund, für die etwas ungewöhnliche Kombination aus BFB2000 mit meinem vorhandenen FBS 240E ist wie immer der Preis. Der Ständer kostet etwa 130 Euro der micro-Koordinaten Tisch etwa 70 Euro. So bin ich zusammen noch nicht mal ganz auf dem Preis der Microfräse MF70. Mir ist klar, das der kleine Koordinatentisch nicht für eine Kombination mit dem Bohrständer gedacht ist, aber da wird sich doch eine Lösung finden lassen? Oder? Wobei wir dann zur 3. Lösung kommen: Ich kaufe mir den kleinen Proxxon Bohrständer MB140/S spanne dort meinen Feinbohrschleifer ein und kann den dafür passenden Koordinatentisch benutzen. Hier stellt sich die Frage, taugt diese Kombination überhaupt zum Fräsen? Das ich keine Feinhöhenverstellung habe, ist schon klar. Aber wíe sieht es mit dem Lagerspiel dieses kleinen Bohrständers aus? Und als 4. und letztes: was haltet Ihr von der HBM16 OK, für den Preis kann ich dann auch fast den Proxxon Bohrständer mit dem Proxxon Fräsmotor BFW 40/E kaufen.... aber eigendlich waren 300 Euro so die absolute Schmerzgrenze. Was ich eigendlich mit dem Teil machen will? Das weis ich halt noch nicht so genau. Auf jeden Fall Modellbaudetails herstellen. Fensterrahmen, Lamellenlüfter? und son Zeugs. Auch verstellbare Motorhalter mit Langlöchern und Fensteröffnungen. Als Materialien höchstwarscheinlich kein Stahl, eher Kunststoff und Messing. In Zukunft soll es beim Modellbau ein bisschen mehr in Richtung technik gehen. Dann wäheren eigenbau-Getriebe, Achsaufhängungen für ein Radgetriebenes Fahrzeug angesagt. Nicht zu groß und nicht zu schwer also noch normaler Modellbau. Im Grunde denke ich, das die Microfräse durchaus genügen wird. Für präziese Bohrarbeiten könnte man mit ihr doch vorbohren und dann mit der ollen Standbohrmaschine aufbohren, oder? Denn für Stahlarbeiten in größeren Dimensionen müssen auch auch entsprechende Fräser her, und für so eine komplette Ausrüstung ist eh kein Geld da. Daher kam ich ja auf die Idee den Fräsbohrständer zu nehmen, und dann halt bei Bedarf Aufrüsten zu können.... Ach, jetzt schreibe ich hier schon so wirr wie ich denken. Aber egal, vieleicht kann ja hier der ein oder andere seine Erfahrungen mal zum Besten geben, damit ich mir ein klareres Bild der Geräte machen kann.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Hallo Ike,
schau doch mal bei den Kollegen vom Truckmodellbau die haben das Theman auch diskutiert. Ich besitze so ein Proxxon BFB 2000 habe es aber noch nicht benutzt. Ein Arbeitskollege hat sich das BFB 2000 auch auf CNC umgebaut.
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Helmut Schmidt Barsinghausen |
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Hallo Ike,
den Maschinenbohrständer MBS 140/S mit dem Koordinatentisch KT70 und dem Maschinenschraubstock MS4 kannst Du Dir bei mir zu Hause ansehen. Der KT70 ist wirklich gut und läßt sich sehr präzise bedienen. Der MBS140/S ist auch gut, allerdings ist der Griff zum absenken der Maschine irgendwie nicht so doll. Er ist ziemlich pisselig und auch die Befestigung hätte wesentlich besser sein können. Der MS4 Ist gut, aber ich wünschte mir er hätte eine doch etwas größere Spannweite.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Hallo Ike
Die micro Fräse wäre mir zu klein. Auch kannst du wahrscheinlich nur Proxon-Fräser verwenden (X und Y Wege und die Größe des Kreuztisches, die Teile müssen auch Festgespannt und Ausgerichtet werden. Bei der HBM kann sich nach meiner Meinung der Kopf beim hochkurbeln (Rundsäule) verdrehen. Für deine zukünftigen Arbeiten würde sich fast eine "richtige Fräse"anbieten, nur die sprengt dein Preislimit. Falls du Interesse hast, ich habe einen unbenutzten KT 70. Ein Tip währe auch im Dampfmodellbauforum oder in Peter`CNC Ecke sich einzulesen. viele Grüße Harald |
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Bei eurem nächsten Besuch, kannst du gerne mal mit der MF 70 was schnitzen.
Ich habe das Teil seit vier Wochen, und bin zufrieden damit. Auch habe ich damit schon zufriedenstellende Ergebnisse erzieht, so mit ohne gar keine Ahnung von sowas. Auch meine ersten Teile kannst du dann mal beäugen. Es passen auch andere Fräser, nicht nur die von Proxxon. Drehmels habe ich mir zugelegt, die haben größere Durchmesser, zum Flächen schaffen. Und, ich kenne keine Fräsmaschine, wo die Teile nicht festgespannt werden. Ich habe mir übrigens gleich den Teilapparat und den Schraubstock dazu gegönnt. Als Ersatz für eine Säulenbohmaschine ist das Gerät nur beding geeignet. Zumindest nicht ohne Zahnkranzbohrfutter, wenn es dann nicht stört, dass du Kurbeln musst, statt einen Hebel zu ziehen, kann man sich damit anfreunden. Übrigens, für Proxxon Produkte, möchte ich http://www.proxxonshop.de/]GHW empfehlen[/url]. Könnte man von euch aus schon fasst mal eben rüber rutschen zum abholen. |
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Ich habe mir im Frühjahr auch die Microfräse gekauft. Viel nachlesen kannst Du bei Peters CNC Ecke.
So ganz zufrieden bin ich noch nicht, liegt evt. an der Übung. Habe mir von einem Bekannten, fräsen lassen welches in der CNC-Ecke besprochen wurde. Hiermit ist es Möglich ein Werkstück einzuspannen um es gut bearbeiten zukönnen. Was mir große Probleme bereitet das Werkstück genau zuvermessen und dann richtig zu fräsen. Habe mit dem Lamellenlüfter geübt, was für mich Schwierig war ist die Öffungen alle in die gleiche Länge zu bringen, auch was für ein Material ich verwende ABS war zu weich und die Stecke schmolzen, erst Peritnaxplatten brauchten ein Ergebnis was mich zufrieden stellte. Anbei mal ein Bild was noch in ABS war Mfg Ralf |
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Da sehe ich acuh schon das Hauptargument der "Kaufberatung": Die Fräse sollte unbedingt eine effiziente Drehzahlregelung haben oder mit einem regelbaren Trafo betrieben werden können, damit auch bei niedrigen Drehzahlen (die man bei den meißten Kunststoffen braucht) noch genügend Drehmoment vorhanden ist. Eine Fräse ohne die Möglichkeit der Drehzahlregelung macht keinen Sinn, da unterschiedliche Werkstoffe unterschiedliche Drehzahlen erfordern! Ich weiß leider nicht, ob die MF70 über eine solche Möglichkeit verfügt :dontknow: P. S. : Ich bin selber an dem Thread interessiert, da ich ebenfalls über eine solche Anschaffung nachdenke
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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Ich verstehe die Hersteller mancher Kleinwerkzeuge nicht, warum man nicht bei "0" U/min Anfangen kann. Ich habe als Fräse bisher die Unimat eingesetzt mit Proxon-Netzteil (regelbar) und mir hat schon oft geholfen, mit ganz niedrigen Drehzahlen (ab "0" U/min) arbeiten zu können. Natürlich mit gaaanz vorsichtigen X/Y-Geschwindigkeiten :wink: sonst ist der Fräskopf weg.
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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@ Arno: komm mich die Tage mal kurz besuchen. Als du den Koffer geholt hast, hast neben ner MEnge Proxxon gestanden. Da darfst gern schauen und auch ausprobieren.
Minikreissäge Fräsmotor Ständer Kreuztisch Maschinenschraubstock Handfräser Typbezeichnungen reich ich dann noch nach
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Gruß, Falko EOS 400D - Mein Stativ heisst Flens!!! |
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Hey, das ist 'ne super Idee
Dann kann ich auch kundtun, ob die 5000 langsam genug sind! if you can!
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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@Arno Hagen
Die Drehzahl ist nicht nur der Grund. Wie ich oben schon geschrieben habe, habe ich den Maschinenbohrständer 140/S mit dem Koordinatentisch. In den MBS 140/S spanne ich im meinen Feinbohrschleifer 12/E ein. Mit dieser Konstallation habe ich die Öffnungen für meine Räder meines Kaiman gefräßt. Der FBS 12/E kann 3000-15000 U/min. Die 3000 U/min waren mir zu wenig, also habe ich ihn schneller gestellt. Auch bei etwas höheren Drehzahlen kam es nicht zum schmelzen, wenn ich vorsichtig gearbeitet habe. Das Fräsen funktionierte problemlos, solange ich den Fräser nicht zu schnell ins Material fahren lies. Wenn dies passierte kam es zum schmelzen. Bei langsamen Vorschub ergaben sich keine Probleme in dieser Hinsicht. Du mußt natürlich auch bedenken, dass ein Elektromotor erst ab einer Spannung X anläuft, und dann eine bestimmte Umdrehungszahl hat. Unterhalb dieser Drehzahl läuft der Motor nicht gleichmäßig und hat auch keine Kraft. Die Mindestdrehzahl eines Motor ist dabei von vielen Faktoren abhängig. Anzahl der Wicklungen, Stärke, etc.
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Geposted nach 8 Minuten 43 Sekunden: Ich habe noch einen CNC Fräsmaschine und dort fräse ich Kunststoff = Polystyrol mit 15 000 U/min. Es kommt nur auf den Fräser an und schon klappt es. Für Kunststoff eignen sich eigentlich nur 1 Zahn VHM Fräser mit polierter Spannut.
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Helmut Schmidt Barsinghausen |
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@Helmut
Logisch, der Fräser ist auch noch entscheidend. Das ist bei Sägen ja auch nicht anders, man muß auch das richtige Sägeblatt benutzen ;-)
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Drehmoment ist auch bei niedrigen Drehzahlen machbar. Unabhängig von Motorparametern wie Wicklungsanzahl, Gleichstom, Wechselstom, Asynchron etc. Da ist nur die Kühlung ein Problem. In der Zeit meiner Bühnentechnik habe ich Servopositionierregler mit beinahe vollem Drehmoment im STILLSTAND betrieben, so dass Personen auf dem Gewerk nicht gespürt haben, wann die Bremse öffnet und der Regler die Podienposition übernimmt. Ist natürlich eine Technik gewesen, die für uns unbezahlbar bleibt. Je niedriger die Drehzahl, desto teurer wird es aber leider auch - da hast Du recht: In dem Preissegment, von dem wir sprechen wird es damit natürlich seltener. Ich habe einen alten Titan Eisanbahntrafo mit Phasenschnittsteuerung (eigentlich recht primitiv noch), da hat man auch bei niedrigen Drehzahlen auch noch Drehmoment. Der Proxontrafo scheint ähnlich zu arbeiten. Daher währe für mich eine Externe Spannungsversorgung im Niedervoltbereich interessant. Denn wie schon erwähnt, sollte mann bei niedrigen Drehzahlen auch mit der Vorschubgeschwindigkeit runter gehen. Aber wie es real mit 5000 U/min aussieht, werde ich mal bei Murdoc antesten. @Murdoc: Ich rufe Dich mal an, wenn ich wach bin :wink: Geposted nach 6 Minuten 46 Sekunden: P. S.: Phasenschnitt ist natürlich Blödsinn - ich meinte Pusbreitensteuerung Ist wohl schon zu spät für mich :undweg:
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Nicht die Motoren, eher die "Steuerungstechnik"! Deshalb fände ich halt was im Niedervoltbereich (Externe Versorgung) interessant, da dort die Ansteuereung noch billiger ist als im 230V und höher Bereich.
Aber ich denke mal (wie Design-HSB schon erwähnt hat) kann man mit den richtigen Fräswerkzeugen auch die 5000 U/min in den Griff bekommen. Wobei ich nur das Problem sehe, dass jeder User an die "Ware" kommt. Ich bevorzuge daher "Bauhausware". Ich werde es mal bei Murdoc ausprobieren und mich dann wieder melden :wink: Geposted nach 19 Minuten 50 Sekunden: P.S.: Damit Ihr nicht länger grübelt, was ich vor habe: Einen effizienten Flugregler (LPR o.Ä.) für den Motor und einen einfachen Servotester für die Drehzahlsteuerung - soll ja Bezahlbar bleiben :wink:
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Oh, Murdoc läd zur Proxxonparty? Ich bin dabei! :wink:
Moderation von Moderatorengruppe Da es ausartete, und hier fehl am Platz ist, wurden die folgenden Beiträge dazu für die weitere Planung der Proxxon Party in ein eigenes Thema verschoben.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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*lol*
Kein Problem. Das Zeug steht hier und wir (RuhrPiraten) arbeiten ständig damit. Ich hab echt keinen Stress damit, wenn ihr hier aufschlagen wollt, um euch die Sachen anzusehen bzw. zu testen. Ich empfehle lediglich einen Anruf vorher, weil ich halt nicht immer hier bin. PS: Wenn ich die Posts so lese, hätt ich den Arno ja wohl doch noch anrufen können
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Gruß, Falko EOS 400D - Mein Stativ heisst Flens!!! |
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Habe verschiedene Fräser ausprobiert und auch die Drehzahlen variabel eingestellt.
Am besten kam ich mit den Proxxon Fräsern zurecht, da schmolz kein Material. Das Problem waren/sind bei mir die Stege diese sollten nur 0,5mm stark sein. Wie schon oben geschrieben muss man sich auch eine gute EInspannvorrichtung besorgen. Mfg Ralf |
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so, jetzt Typen:
Fräsmotor: BFW 40/E Bohrständer: BFB 2000 Kreuztisch: KT 150 (wenn ich mich nicht irre) Schraubstock: Primus 75 (oder100?) Tischkreissäge: KS 230 Handfräser: Micromot 40/E Stichsäge: STS12/E Drehbank nicht von Proxxon, die waren mir zu klein. Quantum 400x210mm
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Gruß, Falko EOS 400D - Mein Stativ heisst Flens!!! |
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Schaut mal, ich habe da noch was gefunden:
Rotwerk EBF060 Ich weis ja das Rotwerk nicht unbedingt den besten Ruf hat, anders sieht es da schon mit der Firma RC-Machines aus Luxemburg aus. Die bieten jedoch eine baugleiche Maschine an. Wer möchte kann sich auf rc-machines.com das ja mal ansehen. Eventuell müsst ihr euch hier noch bis zur Maschine RC4BF durchklicken. Vom Prinzip her ist diese Maschine genau das was ich suche. Ich kann damit meine alte Standbohrmaschine ersetzen, und gleichzeitig auch ein bisschen Fräsen. Ich muss mal schauen wo ich so eine Maschine mal in Augenschein nehmen kann. Denn, ich habe eine neue Rotwerk EBF060 für 185,00 Euro inkl. Versand angeboten bekommen... Da noch ein Kreuztisch drauf, mal sehen. Da kann die MF70 von Proxxon welche ich für 200 Euro angeboten bekommen habe warscheinlich nicht mithalten. Ich bin schon gespannt wie das sich weiterentwickelt.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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