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Bei U-Booten ist das auch sinnvoll, weil der ganze Rumpf mit Technik vollgestopft ist, man durch den Turm einen zu kleinen Zugang hätte und das abnehmbare Deck schwer dicht zubekommen ist, wegen des hohen Drucks.
Bei deinem Halbtaucher bin ich mir da nicht sicher ob es sinnvoll ist. Aber wenn du es so machen willst, dann würde ich auch einen Bajonettverschluss empfehlen der in der Mitte sitzt. Den Verschluss würde ich im DM so groß wie möglich machen, vorzugsweise aus Alu. Ich habe damit keine Erfahrung, aber du willst ja dem Rumpf abformen, da sollte das kein Problem sein und ein Bajonettverschluss ist ein rel. Einfaches mech. Bauteil. |
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Moin Deede
Bei meiner Archimedes sieht es nicht viel anders aus als in einem U-Bootmodell den freien Platz wirst du da nicht viel finden, und eine Abdichtung des ganzen Decks ist auch schwerer zu erreichen als wenn man zwei verschliesbare Spannten hat. Daher kann man einen Bajonettverschluss auch nicht verwenden da das Technikgerüst durchpassen muß und das braucht den gesamten innenraum des Rumpfes. Ghost :sonar: :sonar: |
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Ich habe mir deinen Rumpf gerade noch mal angesehen (oh oh, noch viel Arbeit…).
Mit einem Bajonettverschluss verschenkst du viel Platz, wenn du so ein Technikgerüst wie im U-Bootbau verwenden willst, das stimmt. Das Schwierige ist, die zwei Hälften von außen gegeneinander zu ziehen, ohne dass man es sieht. Mein Vorschlag: im inneren des Rumpfes zieht ein Motor mittels einer Verschlussmechanik beide Teile zusammen. Die Bedienung und Stromversorgung dafür befindet sich in einer der Aufbauten. Du benötigst allerdings auch eine Notstrategie um die Hälften bei eventuellem Versagen der Technik voneinander zu trennen, z.B. bohrst du an einer bekannten Stelle ein kleines Loch in den Rumpf und kannst so mittels eines Stiftes den Verschluss von außen händisch öffnen, oder wie auch immer. |
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Moin Deede
Deine Idee mit der Verschlußmechanik von Innen find ich nicht schlecht nur würde ich den Motor weglassen der kostet nur Platz und er müßte wasserdicht verbaut werden. Man müßte einen Mechanik finden die man von Außen durch eine Bohrung mit einem Imbus oder Tok spannen könnte, und sie müßte aus einem Material sein das nicht Rostet. Da könnte man vielleicht sowas wie die Spannvorrichtung aus dem Möbelbau nehmen, nur in etwas abgeänderter form. Oder hast du nee weiter gute Idee?? Ghost :sonar: :sonar: |
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Bin schon die ganze Zeit am überlegen, hab aber noch keine Idee.
Denn, bei einer Rupfteilung musstest du alles aus dem Rumpf rausziehen können. Bei einer Decksöffnung, kommst du warscheinlich besser an die einzelnen Komponenten. Und das ist sicherlich Wichtig, sochon alleine beim Akkuwechsel, aber auch bei Wartungs und Reperaturarbeiten. |
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Moin Seebär
Alles brauch ich ja nun nicht immer rausziehen den die Technik wie Pumpen und Akkus kann ich ja gleich hinter den Verschluß setzen dahinter liegen dann ja nurnoch die Tanks und an die braucht man ja nicht immer ran. Außerdem werden beide Hälften voneinander unabhängige Systeme sein so das ich keine Verbindung zwischen den beiden Hälften brauche. Es wird aber zwei Öffnungen von oben geben, zum einen wird es eine öffnung am Heck geben damit man zugang zu den Ruderservos hat. Die andere wird oben auf der Back unter dem Brückenhaus für die dortige Technik sein. Ghost :sonar: :sonar: |
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Na, denn ist ja Gut, wollte das nur mal angesprochen haben,
damit es Nachher keine Überraschungen gibt. Mir schwirrt da was im Kopf rum, mit Magnetschalter. Wenn man Deedes Idee damit weiterentwickelt, würden die Motoren zum Verriegeln entfallen. Nur wie gesagt, die Stärke ist der Unbekante Faktor dabei, denn es muss ja eine sehr feste Verbindung seien. |
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Was haltet ihr von diesen Spannverschlüßen dovon könnte man doch vier Stück von innen einbauen und sie durch eine Bohrung von außen verriegeln.
Hier und Hier Das wäre glaube ich die beste Lösung oder was meint ihr? Ghost :sonar: :sonar: |
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Zitat:
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Ich hab eben einen netten Vorschlag für eine Verbindung meiner Rumpfhälften bekommen aber ich weiß nicht ob man sie in der Praxis einsetzen kann, mal sehn was ihr dazu sagt.
Was haltet ihr von dem Einsatz von elektromagneten? Vorteile hätte es ja wenn man die Rumpfhälften einzelnt zu Wasser lassen könnte und dann per Knopfdruck eine Verbindung herstellt. Aber was würde das an Strom ziehen? @ Seebär Harry Wie sollte deine Idee mit dem Verschuß über Magnetschalter aussehen? Vielleicht könnte man den ja so abändern das der Verschuß geschlossen ist wenn keine Spannung anliegt. Ghost :sonar: :sonar: |
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Zitat:
Weil im Geschossenen Zustand keine Spannung anliegen sollte. Dann währe der Stromverbrauch noch zu verkraften. Die Idee, sie von oben mit einer Stange zu verriegeln, halte ich nicht für Gut. Der Rumpf muss doch Wasserdicht seien, da er abtauchen soll. Oder bin ich jetzt auf dem falschen Dampfer? |
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Hallo Ghost,
jetzt habe ich aber eine Frage! Durch welche Öffnung willst Du an die Technik heran kommen ?? Wenn ich dich richtig verstanden habe, willst Du nicht daß Deck abdichten wollen, sondern fest verbinden. Wenn jetzt auch noch der Spant geschlossen ist, kommst Du überhaupt nicht mehr an den Innenraum. Mit freundlichen Grüßen Frank |
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Zitat:
Was Du benötigst ist ein Magnet, der sich durch einen Stromimpuls ummagnetisieren lässt und dann bis zur nächsten Impuls seinen Zustand behält. Sowas benutzen wir auf der Arbeit zum Heben von Lasten. Die Frage ist, ob es solche Magneten auch für solch geringen Haltekräfte und/oder Stromaufnahmen gibt - unsere werden mit hunderten Ampere(!) angesteuert und tragen hunderte Kilo an Gewicht! Gruß JoePopo Geposted nach 2 Stunden 55 Minuten 11 Sekunden: Was das eigentliche Thema angeht, würde ich, wenn ein Technikgerüst benutzt werden soll, wohl auf diese oder eine ähnliche Methode zurückgreifen. ![]() Ich hoffe man erkennt, wie es gedacht ist. Der untertauchende Teil und die links und rechts direkt angrenzende Wand sind ein Stück. Daran ist der Technickrahmen befestigt (rot). Der Rest vom Rumpf, also Bug und auch Heck, werden auf dieses Mittelstück aufgesteckt und mittels weniger Schrauben mit selbigem verschraubt. Als Dichtung dazwischen käme z.B. O-Ring oder ein aufgeklebter Schaumstoff in Frage. Um den Technikrahmen auch noch rausnehmen zu können, könnte man ihn auch zweiteilig machen. Man hätte dann einen L-förmigen Teil und einen geraden Teil, die direkt neben einer der beiden Schiffswände miteinander verschraubt wären. Gruß JoePopo
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Heutzutage kennt ein Mensch von allen Dingen den Preis und von keinem den Wert. Wenn du redest, dann muß deine Rede besser sein, als dein Schweigen gewesen wäre. Bück dich Fee, Wunsch ist Wunsch! |
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@ Frank
Der Zugang zum inneren sollen die Mittelspanten sein die Verschraubt werden. Da ich mit einem geteilten Rumpf arbeite kann man wenn die Hälften getrennt sind diese Spannten öffnen und man hat vollen Zugang zur Technik. @ JoePopo Zu deiner Zeichnung gehe ich mal davon aus das du meine Archimedes noch nicht kennst denn deine Zeichnung spricht dafür. :wink: Hier mal ein Link zu meinem Baubericht wo du auch Bilder findest. Ghost :sonar: :sonar: @ JoePopo Meintest du solche Magneten? Ghost :sonar: :sonar: |
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Hallo Ghost,
wie willst Du die Mittelspanten gegenüber dem Rumpf abdichten ?? Wenn Du diese herausschraubbar machen willst, mußt Du sie genauso abdichten, als wenn Du die Decksplatten als Zugang benutzen würdest. Ich persönlich würde den Zugang über die Mittelspanten vergessen. Ich würde, wie bei U-Booten auch üblich, das Deck durch eine Plexiglas- oder Aluplatte entsprechend abdichten und dann darauf das Originaldeck aufbringen. Dann kommst Du beim geteilten Rumpf auch wunderbar an die Schrauben, um die beiden Rumpfhälften vernünftig miteinander verbinden. Bedenke bitte welche Kräfte bei Wellengang auf die Trennstelle wirken können. Mit freundlichen Grüßen Frank |
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Ich glaube, er will einfach nur den Rumpf irgendwo in der Mitte teilen. An dieser Trennstelle braucht man jeweils einen Spant, dieser darf kein Vollspant sein, richtig, sonst kommt man auch wieder nicht ins Innere. Zwischen diesen Flächen, auch Flansch genannt, muss eine Dichtung sitzen die, wenn die zwei Flächen (und damit die Rumpfhälften) aufeinander gedrückt werden, das Ganze abdichtet, mehr isses nich…
Mein Vorschlag ist bekannt. Von einen Magneten rate ich ab (wie groß sollen den die Flächen sein, das du eine ausreichende Kraft erzeugst?) und wenn, dann nur zum lösendes Verschlusses. Aber wie gesagt, auch da braucht man eine Notstrategie. Ich habe den Eindruck, hier wird nicht unbedingt eine einfache, sondern möglicht aufwändige Lösung gesucht. |
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@ Frank
Mein Deck hat eine länge von 1,8m und eine breite von 0,45m kannst dir ja mal selbst ausrechen wieviele Schrauben das wären. Und im Notfall will man da ja auch schnell rankommen oder :wink: @ Deede Genau so wie du es beschrieben hast soll es später aussehen. Die Fläche an der Trennstelle ist 16x45cm. Du hast nicht unrecht bei diesen Magneten brauche ich Strom um die verbindung zu lösen bei nem Kurzen oder einen Kabelbruch bekomme ich probleme. Also :neg: Der verschluß soll nicht aufwendig oder so sein, er soll einfach nur Praktisch sein. Ich muß dir aber leider auch gestehen das ich aus deiner Zeichnung nicht ganz Schlau geworden bin, das lag zum einen auch an der Schriftgröße. Hatte es dann aber auch vergessen bei dir nachzufragen. Ghost :sonar: :sonar: |
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Jetzt auch mal ein Kommentar von mir......................
Das mit der Trennung des Schiffes in 2 Hälften finde ich wegen der Größe erst mal richtig. Das mit dem "EinteiligenTechnik-Gerüst" im Inneren zwischen den Rumpfhälften halte ich nicht für besonders glücklich (aber machbar). Dieses "Gerüst" braucht auch eine gewisse Länge, und wenn es in die beiden Hälften eingeschoben werden soll wird es wahrscheinlich länger als jede der Rumpfhälften. Das ist logistisch (Transport) nicht schlau. Ich würde lieber nach einer Möglichkeit suchen die Technik zu teilen und in die jeweiligen Rumpfhälften zu verteilen. Die Verbindung der Rumpfhälften kann man über Gewindestangen machen. Dazu werden die Gewindestangen , die beim Transport herausgeschraubt sind und ca 4/5 (oder ca 100cm) der hinteren Rumpf-Länge haben, bei der Montage in den Trenn-Spant der vorderen Hälfte eingeschraubt (in dem natürlich dementsprechende Einschlagmuttern eingeklebt sind) und die hintere Hälfte des Rumpfes (in dem sich Führungsrohre für die Gewindestangen befinden) darüber geschoben. Das hintere Ende der Gewindestangen endet unter dem hinteren Aufbau, der Abnehmbar sein müsste. Von Dort kann man dann an einem dementsprechendem Spant die Rumpfhälften mit normalen Muttern zusammenziehen. Da der Rumpfquerschnitt ziehmlich Rechteckig ist würden dafür 4 Gewindestangen (ca. M5) völlig ausreichen, die entwickeln eine solche Zugkraft daß die Rumpfhälften an der Trennstelle gehörig aneinandergepresst (und abgedichtet) werden. Und durch den abnehmbaren Aufbau achtern kommt man bestens an die Dinger ran. Das ist mein Vorschlag entgegen der Devise "Warum einfach wenn es auch kompiziert geht" Übrigens, eine Lösung mit Magneten, egal welche, halte ich bei der Rumpfgröße eher für eine theoretische Diskussion aber nicht für machbar. |
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Hallo Ghost,
es ist mir klar, daß Du eine ganze Menge Schrauben brauchst. Ich würde mein Schiff in verschiedene Sektionen aufteilen. Da diese Sektionen mit Spanten abgeschlossen werden, kann ich auch daß Blinddeck entsprechend teilen. Dadurch muß ich nicht alle Schrauben lösen, wenn ich mal dringend an irgendetwas ran muß. Mit wieviel Verbinder rechnest Du denn bei der Mitteltrennung ?? Ich schätze bei der Größe und dem Gewicht mal mindestens 10 Stück. Diese Menge habe ich einmal bei einer Exon Valdez in 1:100 gesehen. Die hatte ungefähr die selbe Größe, wie Dein Schiff. Mit den 4 Stangen von Didi, glaube ich, reicht es nicht aus einen gleichmäßigen Druck über die gesamte Fläche zu erzeugen. Wenn Du dann auch noch schlecht an die Bedienung ran kommst, dauert es auch sehr lange. Hast Du Dir eigentlich schon mal die Größe der Öffnung in den Spanten überlegt ?? Das Modell ist doch in der Mitte maximal 20 cm hoch. Um einen sauberen Andruck mit entsprechender Dichtung würde ich rundherum eine mindestens 5 cm breite Fläche stehen lassen, d.h. in der Höhe bleiben Dir 10 cm in der Öffnung. Da hätte ich schon Probleme Akkus oder andere größere Dinge in Boot zu kriegen. Ich will Dir die Lösung nicht madig machen, sondern nur auf die Probleme hinweisen. Beim U-Bootbau macht man so seine Erfahrungen. Mit freundlichen Grüßen Frank |
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@ Didi
Wie kommst du auf die Idee das ich ein durchgehendes Technikgerüst verwenden möchte? Wenn du mal etwas weiter oben nachliest wirst du festellen das da die rede davon ist das die Mittleren Spanten geschlossen werden in dem man dort einen Deckel anflanscht. :wink: Es wird noch nichtmal eine Kabelverbindung zwischen den Rumpfhälften geben, beite Teile werden eine eigene Energieversorgung und einen Empfänger haben und auch einen eigenen Antrieb. Ghost :sonar: :sonar: |
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