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Ich bin ja nach wie vor mit dem Vorgängermodell ALC 7000 zufrieden. Damit kann man allerdings keine LIPOs und so was laden. Dafür ist der Preis mit 130 Euro ohne und 150 Euro mit Serieller Schnittstelle (als PC-Verbindung zum Datenloggen) relativ günstig.
PS: Du kennst jemanden, der so ein Gerät defekt zu Hause liegen hat. Schreib einfach mal eine PN an Loeffel...vieleicht lässt sich ja da was drehen
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Ich bin auch ALC-7000 Fan!
Ein paar Fehler haen sich leider in die Software eingeschlichen, sind aber zu verschmerzen. Die Software ist auch Schrott, wenn man auch bedenkt, dass wenn der PC mit ca 300W läuft und das die 6h, dann kostets doch schon ein bisschen. Auch wird der Buldschirm alle 15 sec weiß, damit es sich aktualisiert^ Also nettes Spielzeug. (Soll ich dir mal ein Diiagramm von dieser Software schicken?) Ich kann das Ladegerät an sich nur empfehlen, auch den Bausatz. |
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Hallo,
ich habe den Microlader von Orbit-Electronic. Der kostet ca. 200 Euro, allerdings benötigt man für zu Hause noch ein Netzteil, ansonsten eben Autobatterie. Man kann aber nur einen Akku anschließen. Dafür kann man jeden Akku laden und man weiß über den Zustand des Akkus genauestens Bescheid. Außerdem gibt es eine Formieren-Funktion für ganz neue bzw. ganz alte Akkus. Ich werde mir evtl. noch ein zweites Gerät kaufen, da ich mittlerweile viele Akkus laden bzw. pflegen muß. Gruß Peter |
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Zitat:
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Bei den ALC 7000 Geräten gehen meistens die Leistungstransistoren flöten.
Angeblich wurde das in der letzten Revision behoben. Ich habe bis jetzt drei ALC 7000 repariert. Alle mit Transistorschaden. Nach dem Einbau eines zusätzlichen Lüfters (da im Gerät ständig Hitzestau herrschte und die Temperaturanzeige dauernd abregelte) laufen die Geräte jetzt auch bei Vollast einwandfrei. :wink: Die Original-Software ist in meinen Augen sch..... Ich kann da nur den Datenlogger als Zubehör empfehlen. Man spart sich den laufenden PC. Den Bausatz ALC 7000 sollte man sich nur dann antun wenn man mit einem Lötkolben umgehen kann und etwas Zeit hat. Für Ungeübte lohnt sich da schon das Fertiggerät. Die ALM´s haben halt nur zwei Ladeausgänge. 1 Fahrakku und der Senderakku, dann ist Schluß. Aber wenn´s reicht warum nicht. Allerdings ist der Preis auch nicht ohne. ![]() Wenn drei Ladeausgänge reichen würde ich zum ALC 8000 plus tendieren. Vorteile zum ALC 7000 expert: -Software updatefähig -LiPo´s können geladen werden -Metallgehäuse -Programm zum selektieren und formieren Ob man bereit ist dafür 229€ auszugeben muß man dann selbst entscheiden. Interessant ist das Gerät auf jeden Fall. Das ALC 8500 ist meines Wissens nicht als Bausatz erhältlich.:dontknow: PS: Wenn ich mir heute noch mal ein neues Ladegerät zulegen würde wäre meine Wahl wahrscheinlich das ALC 8500-2 Expert. Auch wenn die Geldbörse laut AUA schreit
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Gruß, Hugo |
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Ne, beim ALC-7000 kann man auch 3 Akkus gleichzeitig laden!
(steht groß in der Anleitung) Den Kanälen 3 und 4 stehen zusammen 1A zu (beim Laden), also musst du jeweils auf 500mA stellen dann laden beide. (oder 400 und 600...) Ja leider kann man keine LiPos laden.... Es ist aber schon Luxus für mich (ehemahliger Netzteilader) das es auch Bleiakkus kann. (die kann man aber nicht rehabilitieren! merken: nur Laden) Ich hab den Bausatz genommen, aber leider nicht ganz korrekt Kalibriert; also eingeschickt. Kam dann auch zurück (jetzt Kalibriert) mit begründung, ich hätte einen Widerstandsdraht falsch eingelötet!!!! Absolut nicht möglich! Hat auch 30Euro gekostet. Egal, denn nachdem elf das gesehen hat, habe ich Garantie. |
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