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Moin zusammen,
so, ich will es wagen, das erste Modell mit der Lipo-Technik auszurüsten. Ich habe mich nun schon um einiges schlauer gelesen, hier im Forum und auf weiteren Fachseiten, habe einige Shops durchblättert und Angebote studiert, doch ganz sicher ob ich nun auch etwas bestellen kann bin ich noch nicht. Meine Steppke soll nun mit einem leichten Akku ausgerüstet werden, da der NiCd (nach vielen Anbauten) zu schwer geworden ist und woanders kein Gewicht mehr eingespart werden kann. 1. Ladegerät: Dies sollte Lipo-Ladefähig sein, bereits vorhanden (robbe Ultimate Li) => Abgehakt 2. Lipo: Zwei Zellen sollten es schon sein, also 7,4V Geliebäugelt habe ich mit Zellen mit ungefähr 700-1000mAh, je nach Gewicht. Dies sollte beim Akku die 45gr wünschenswerter Weise nicht übersteigen. 3. Lipo-Saver: Diesen ebenso einsetzen, um das Leben in den Zellen zu erhalten, er verhindert das Tiefentladen (und den vorzeitigen "Tod" der Zelle), richtig 4. Der Regler kann der gleiche bleiben, wenn ein Lipo-Saver eingesetzt wird, ebenso richtig Frage: Einige fertige Packs sind mit zwei Kabel ausgestattet, das zweite wird dann wohl für das BEC sein, oder? Dies kann ja bei einem Regler BEC nicht benutzt werden oder ist dies sinnvoller als das BEC über den Regler? Wo kauft ihr eure Akku-Packs, ich habe bereits bei einigen Shops fertige Packs gefunden welche meinen Anforderungen entsprechen, jedoch dort keinen Lipo-Saver gefunden. Ich würde gerne beides bei einem Händler bestellen... Fragen über Fragen, ich hoffe mir kann auf diesem Neuland mit und auch hoffentlich anderen weiterhelfen
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Schöne Grüße, Sören "Navigation ist - Punkte und Orte wieder zu erkennen, die man vorher noch nie gesehen hat." |
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Hallo Sören,
welchen Shop Du nimmst ist inzwischen mehr Geschmackssache, selbst Graupner bietet schon fertige Packs an. Zu 1. kenne ich nicht, wird schon passen wenn's draufsteht 2. die Leerlaufspannung der Zellen ist 4,2 Volt, das heißt mit Empfänger alleine liefert der Pack bis zu 8,4 Volt. BEC ist also sicher sinnvoll. Kapazität kann man natürlich nie genug haben, es wäre halt zusätzlich wichtig zu wissen was Dein Motor maximal an Strom verbraucht. Bei Überlastung (mehr als 20 C bei den meisten) sind die Zellen hinüber. Also Beipielsweise 12 Ampere (12 000 mA) bei 600 mAh Akkus. 3. So gut wie alle Liposaver geben nur ein akustisches/optisches Signal, ab dem man unverzüglich durch Rückkehr die Fahrt beenden sollte. Wenn man weiterfährt ist der Liposaver machtlos. Abschalten und damit vor Tiefentladung schützen könnte nur ein geeigneter Fahrtregler mit Unterspannungsabschaltung. 4. Ja. Lipo Zellen liefern genauso Gleichspannung wie andere Stromquellen auch. Spezielle LipoRegler können eben bei der Gefahr von Tiefentladung abschalten, sonst ist da meines Wissens kein Unterschied zu den herkömmlichen Reglern. Mit zwei Kabeln sollte ein Pack schon mindestens ausgestattet sein: Plus und Minus Pol Scherz beiseite: Das zweite Zweipolige Kabel sollte der Balanceranschluß sein, einfach eine Verbindung um jede Zelle auch einzeln laden zu können. Das sollte man von Zeit zu Zeit machen, damit die Zellen nicht zu sehr auseinanderdriften (eine nicht mehr ganz voll wird, wenn die andere schon fertig geladen ist) Mit Händlern kann ich Dir nicht wirklich weiterhelfen, da ich immer nur Einzelzellen kaufe und selbst die Packs bilde. Den einzigen Liposaver den ich mir vor Jahren gekauft habe hatte ich noch nie in Betrieb - ich messe den max Stromverbrauch des Modells gegen stillstehendes Wasser und rechne hoch wie lange es ungefähr fahren wird. genius |
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Zitat:
Im Gegensatz zum Saver macht die bei Unterspannung nämlich wirklich Zapfenstreich, und bewahrt somit den Akku vor dem selbigem, aber dauerhaftem. Das gleiche bei Überstrom. Statt dem toten Akku hat man danach aber nen anderen Problem: Ein, wahrscheinlich in mitten der Teichmitte dümpelndes, unsteuerbares Schiffchen
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Gruß, Michael |
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Zitat:
Meinen Fahrtenregler wollte ich wohl gerne behalten da er schön leicht ist...
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Schöne Grüße, Sören "Navigation ist - Punkte und Orte wieder zu erkennen, die man vorher noch nie gesehen hat." |
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Meiner (von kradcomtec) laut Beschreibung bei 3,2 Volt, ab 3 Volt dauerleuchten, unter 2,5 Volt soll die Zelle nicht fallen.
genius |
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Motor: Speed 280
Leerlaufstromaufnahme 0,275 A Stromaufnahme bei max. Wirkungsgrad 1,58 A Blockierstromaufnahme 6,8 A Regler: Thor Dauerstrom: 5 Ampere Kurzzeitig: 15 Ampere Maximale Spannung: 15 Volt laso maximal 12 Zellen
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Schöne Grüße, Sören "Navigation ist - Punkte und Orte wieder zu erkennen, die man vorher noch nie gesehen hat." |
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Klingt gut, nachdem die Steppke kein Rennboot ist wird ja der Motor vermutlich nicht besonders stark belastet (wird er heiß?). Also gehe ich mal von etwa 1,5 Ampere aus:
Ich würde Dir diesen Pack empfehlen: Kokam 720HD-2s Deshalb, weil er das beste Preis-Leistungsverhälnis und besonders gutes Gewichts/Kapazitäts Verhältnis bietet. Mit dem solltest Du 30 Minuten lang sorgenfrei herumschippern können, nur wenn Du unablässig volle Kraft fährst (Streckenfahrt) solltest Du schon nach 20 Minuten den Akku wieder laden. Unabhängig von der Akkuwahl empfehle ich Dir folgende Prozedur: Einen 6 oder 7 Zellen NiMh Akku, oder den 2 Zellen Lipoly Pack mit einem analogen oder digitalen Amperemeter in Serie als Stromquelle anhängen (paßt vielleicht sogar alles aufs Boot ohne Aufbauten), das ganze in die gefüllte Duschwanne, oder Badewanne. Dann mit der Fernsteuerung volle Kraft geben und schauen was Dein Modell so an Strom braucht. Vor dem Aufbau des Tests sind die folgenden Sicherheitshinweise zu beachten: Sicherheitshinweise: Gleichspannungsquellen die ihre Energie direkt aus der Steckdose beziehen (Steckernetzteil, Labornetzgerät, Ladestation,...) sind zusammen mit Wasser lebensgefährlich und sind daher für diesen Test nicht zu verwenden! Klarerweise muß das Amperemeter 3 Ampere messen können (viele Billigteile können nur max 0,2 Ampere messen)! Kurzschlüsse sind durch ausreichenden Einsatz von Isolierband auszuschließen: Keine blanken spannungsführenden Metallteile, auch nicht bei Krokodilklemmen oder Bananensteckern! Zum Festhalten des Modells ist ein Helfer anzuweisen, da das Amperemeter ins Wasser fallen und irreperablen Schaden nehmen, oder das Modell sich im Extremfall sogar selbst versenken könnte. Es ist darauf zu achten, daß der Helfer die Verletzungsgefahr an einer drehenden Schraube kennt und danach handelt (beim Halten nie an die drehende Schraube greift). genius |
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Moin genius,
danke schonmal für deine ausfürlichen Antworten Der Link von dir ist sehr gut, der Kokam-Pack steht jetzt ganz oben auf meiner Liste, jedoch konnte ich bisher im Shop keinen Lipo-Saver finden. Ich werde dann nachher erstmal den Motor im Wasser testen und schauen was er bei Vollast zieht... Ich berrichte weiter... Geposted nach 39 Minuten 43 Sekunden: Update: Motor-Testlauf fehlgeschlagen, beim verdrahten ist mir ein Anschluss-Fähnchen vom Motor abgebrochen. Habe den Motor jetzt ausgebaut, habe nochmal den selben liegen (NoName Speed 280) Könnte allerdings auch einen Speed 300 6V einbauen. Speed 300: Technische Daten Nennspannung 6 V Betriebsspannungsbereich 1,2 ... 6 V Leerlaufdrehzahl 29000 min -1 Leerlaufstromaufnahme 0,7 A Stromaufnahme bei max. Wirkungsgrad 5 A Blockierstromaufnahme 28 A Höchster Wirkungsgrad ohne Getriebe 65 %
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Schöne Grüße, Sören "Navigation ist - Punkte und Orte wieder zu erkennen, die man vorher noch nie gesehen hat." |
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Vom Speed 300 rate ich ab, der würde nur viel Strom fressen, heiß werden und nie auf Drehzahl kommen: Leerlaufdrehzahl 30 000 U/Min bei 6 V (Speed 280 dreht 14 000 U/Min bei 6 V), so wenig Steigung kann die Schraube gar nicht haben daß das bei dem Halbgleiter Steppke Sinn macht.
Zitat:
gibt's doch gar nicht* ![]() genius *: Zitat "Der Wolf"
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Btw: Ob fünf Minuten ausreichen, um das Boot an Land zu fahren, den Akku rauszurupfen und möglichst weit weg zu werfen? Dann könnte man zugunsten der Action und Unterhaltung durchaus drauf verzichten. Im Ernst, aus diesem Grund würde ich auch beides verwenden, nen Unterspannungswarner ( am besten mehrstufig ) und bevors knallt die Abschaltung. Irgendwem hab ich schonmal zu nem Bausatz aus der Mountainbikerszene geraten, wer war das nochmal? Ist, wenn ich mich richtig entsinne, ne Unterspannungswarnung und -abschaltung, sogar zusammen mit ner Ladeelektronik. Bei Interesse kann ich nochmal nachforschen. Achja, in meinem Beitrag ist eine maßlose Übertreibung versteckt, wer sie findet darf sie behalten.
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Gruß, Michael |
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genius Geposted nach 17 Minuten 7 Sekunden: ... sie fangen übrigens auch bei vollständiger Entladung nicht zu brennen an. Werden nichtmal warm. Ich hab schon mehrmals Lipoly Akkus leergefahren, sie lassen sich dann nicht mehr laden, mehr nicht. |
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Zitat:
Spaß beiseite, dem Risiko bin ich mir bewusst, sehr interessant mit welcher Wucht die Dinger "platzen". Habe mir einige Videos im Netz angeschauen, da steckt wirklich Energie in den kleinen "Tüten"
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Schöne Grüße, Sören "Navigation ist - Punkte und Orte wieder zu erkennen, die man vorher noch nie gesehen hat." |
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Zitat:
es ist halt Effektvoller einen platzenden Lipo Akku zu filmen als einen der ganz Normal das macht, was er soll, nämlich einen Verbraucher mit Energie zu versorgen. Wenn man den Akku nicht so behandelt, wie es sein soll kann es schon mal vorkommen, das der explodiert, aber bei Vorgeschriebener Verwendung ist ein Lipo Akku genauso Ungefährlich, wie jeder andere Akku. Ein Bleiakku kann auch platzen, wenn er Überlastet wird, das sollte man dann auch mal bedenken, aber darüber macht sich kaum einer Gedanken. Das ganze Gerede von den explodierenden Lipos sollte man einfach vergessen, solange man sie nicht quält. Schaut Euch doch mal bei den Fliegern um, da werden Lipos in Modellen mit 3 Metern Spannweite und 20 Kilo Gewicht benutzt und da geht es wirklich um Ströme von denen wir mit unseren Modellschiffen gerade mal mit Rennbooten drankommen. Da redet keiner davon, das ihm die Lipos explodieren. |
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Deswegen hab ich ja auch unten den Hinweis mit Übertreibung hingetippt, und mit dem Smilie dahinter wird das nun hoffentlich keiner alzu ernst nehmen.
Übrigens kann auch nen "stinknormaler" NiMH bzw. NiCD Akku explodieren. Die Details weiß ich nimmer, aber im RC-Car Bereich ist mal bei nem Rennen einer explodiert, und das ohne dass der Akku grade im Auto eingebaut bzw. gefordert wurde. Trotzdem sind LiPo/Ion nunmal einfach kritischer, wenn man sie misshandelt. Deswegen muss noch lange nix passieren, aber es kann vorkommen. Und um eben das Risiko zu verringern, ne Schutzschaltung einsetzen, auch um das Akkuleben ansich zu verlängern.
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Gruß, Michael |
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Kann mich aber der Aussage nur anschließen, Schutzschaltung schont nicht nur den Akku, sondern auch die Geldbörse MfG Mobius |
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Das LiPo Akkus abfackeln passiert eh nur beim (falschen) Laden der Akkus oder wenn man einen vollen Akku kurzschließt. Die Filme die im Internet veröffenlicht werden wurden unter echt brutalen Bedingungen gemacht. Da wurde ein LiPo mit dem 10 fachen maximalen Ladestrom "gebraten". Machst du das mit einem anderen Akku (egal welcher Bauart) geht der auch in Flammen auf.
VG, Holger |
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Moin,
ich würde gerne nochmal das Thema LiPo aufgreifen. Ein Kollege von mir betreibt Flugmodellsport, der hat seit einiger Zeit nun auch in seinen Modellen LiPo´s. Er ist allerdings der Meinung, das die Dinger wirklich sehr gefährlich sind. Angeblich können die auch wärend des Fluges "explodieren", wenn Beispielsweise die Stromabnahme zu hoch wird. Ich selber bin Elektroniker und eigentlich immer der Meinung gewesen, grade darum wurden die LiPo´s entwickelt. Um halt bei geringem Gewicht, hohe Leistungen abzugeben. Ich überlege nämlich direkt LiPo´s für meine Moonraker zu verwenden. Gruss Chris |
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[Klug******ermode on]
Lipos wurden nicht entwickelt, um trotz geringem Gewicht eine hohe Leistungsabgeabe zu realisieren. Sie sind ein weiterer Schritt bei dem Versuch die Kapazitätsdichte zu erhöhen. Also die Speicherung von möglichst viel Energie auf möglichst geringem Raum. Dies führt zwangsweise zu leichteren Akkumulatoren. [Klug******ermode off] :wink:
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Wenn man Motor, Regler und Lipo richtig dimensioniert, das alles paßt, sollte es im normalen Betrieb nicht zu Explosionen kommen!
Ein 700er TuboC mit 70A Flugregle und 5300 mAh/14,8V Lipo der bei Entladung 30C/159A Burst ab kann wird wohl keine Probleme machen (Konfiguretion meiner Arno XI). Ist der Lipo aber extrem unterdimensioniert (verträgt nicht so hohe Entladeströme) kann ich mir gut vorstellen, dass er einem um die Ohren fliegt. Und da bei den Fliegern im Gegensatz zu uns Schiffbauern jedes Gramm zählt, werden die dort oft recht knapp ausgelegt (weiß ich von einem befreundeten Modellflieger, der aber auch noch keinen explodierten Lipo gehabt/gesehen hat).
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Mit freundlichem Glück Auf - Arno Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden! (Albert Einstein) |
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Hm Ok.
Werde dann auch irgendwie in Deine Konfiguration tendieren, da die Motoren ja von den elektr. Werten die Gleichen sind. Mein Kollege hat da wohl etwas übertriebe Oder seine Stromversorgung ist unterdimensioniert. Danke schonmal für die Infos Gruss Chris |
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Habe alle LiPOs von Kokom bei www.servocity.de gekauft, seinerzeit auf jeden Fall beste Preise und schnelle Lieferung. Mit der Qualität der Akkus bin ich mehr als zufrieden.
Viel Spaß und beste Grüße Frank |
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