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Alt 01.01.2007, 22:39
Nazgul
 
Beiträge: n/a
Standard Pro & Contra Preßluft

Dann starte ich hiermit mal nenn Aufruf an euch schreibt mir doch

mal bitte die Vor- und Nachteile von Preßluft und Pumpen Ballastsystemen.


Nazgul
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Alt 01.01.2007, 22:50
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Scubamarco Scubamarco ist offline
 
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Contra: du mußte die Preßluftflasche nachfüllen

Contra: je schneller du lenzt, desto unrealistischer sieht es aus

oder willst du eine Wellenmaschine bauen?
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Alt 01.01.2007, 22:53
Nazgul
 
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Wenn man den Kompresor an Bord hat braucht man das nicht, oder es ist kein Problem.

Man kann doch auch mit Preßluft langsam Lenzen.

Nazgul
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Alt 01.01.2007, 22:56
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Scubamarco Scubamarco ist offline
 
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Contra: so ein winziger Kompressor wird das nur in einer sehr großen

Zeitspanne schaffen. Also brauchst du einen Preßlufttank im Boot und

der wird richtig schwer.

Ich dachte es geht darum schnell zu lenzen und deßhalb Pressluft zu nehmen :dontknow:
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Alt 01.01.2007, 23:21
Nazgul
 
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Nein so wie ich Garrett verstanden habe ist ein zu schnelles Lenzen sogar von Nachteil wegen der Frachtaufnahme.

Nazgul
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Alt 01.01.2007, 23:33
Teddy
 
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Zitat:
so ein winziger Kompressor wird das nur in einer sehr großen

Zeitspanne schaffen.
Brauchst du sowie so. ;-) Der Kompressor kann den Tank nur wieder auffüllen.

Pro

- Schnelle befüllen und entleeren möglich

- Relativ Ausfallsicher (kaum Mechanische Teile)

Contra

- Schwer zu kontrollieren (nicht Linearesteuerung)

- Kritischen Zustand bei Teilgefüllten Tank (bei Ubooten ein ernstes Problem)

- "Komplizierte" Zustandserkennung
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Alt 01.01.2007, 23:47
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Na dann will ich mal auch was dazu sagen den vom Prinzip ist mein Halbtaucher und Garretts Dockexpress das selbe nur das sein Deck seitenwende hat und etwas kleiner ist.

Ich habe selbst auch über Preßluft nachgedacht daher kann ich zu Pro sagen das es den Vorteil hat das man über Preßluft auch gleich die Ventile steuern kann.

Außerdem braucht man nur einen Kompressor und ein paar Ventile, bei Pumpen braucht man mehrere davon.

Contra das Wasser kann nur unter dem Rumpf ausgedrückt werden daher ist auch die Gefahr größer das es zum Abtrieb des Schiffes kommt.

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Alt 01.01.2007, 23:57
Nazgul
 
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@Teddy meinst du nicht das man auch ohne Preßlufttank auskommen kann und die Luft direkt mit dem Kompresor in die Ballasttanks drücken kann?

Ein Preßlufttank braucht doch aber auch nicht so groß sein wenn man ihn mit 8-10bar befüllt oder mache ich da einen Deckfehler?

Wieviel Luft bräuchte man um einen 20 Liter Ballasttank auszublasen?

Nazgul
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Alt 02.01.2007, 00:15
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Design-HSB Design-HSB ist offline
 
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Wenn es ein U-Boot ist würde ich Pressluft nehmen weil keine Verbindung zur Oberfläche besteht.

Ansonsten würde ich lieber zum Befüllen und Entleeren von Ballasttanks Pumpen nehmen, die das Medium Wasser bewegen.

Denn Wasser ist nicht komprimierbar und damit ist dieses viel genauer und gleichmäßiger möglich.
__________________
Helmut Schmidt Barsinghausen
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Alt 02.01.2007, 16:13
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Scubamarco Scubamarco ist offline
 
Registriert seit: 22.02.2004
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Zitat:
Zitat von Nazgul

Wieviel Luft bräuchte man um einen 20 Liter Ballasttank auszublasen?
So ziemlich exakt 20 Liter Luft. Das wäre bei einem 10Bar Tank eine

Größe von 2Litern. Reicht also gerade für einmal lenzen.

Contra: Ein Kompresser ist sehr laut.
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Alt 02.01.2007, 20:14
Bird
 
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Bin momentan arg im Stress, daher nur kurz und knapp und daher etwas am Thema vorbei Aber hat indirekt ja doch damit zu tun, und als Tip für alle gedacht, die hierfür einen passenden Kompressor für ihr Modell suchen.

Im Bereich Offroad gibt es sehr gute Kompressoren für 12 und 24 Volt, dort werden sie für zuschaltbare Differentialsperren benutzt und nebenbei zum Reifenaufpumpen.

Die Australische Firma ARB hat zwei sehr gute im Angebot. Zum einen das sehr kleine aber praktisch unverwüstliche Modell CHSA12 mit 25l/min

oder das größere Modell RDCKA mit 36l/min, und immerhin noch 14l/min bei 7 Bar Gegendruck.

Hab bei mir das kleine Modell für eine Sperre drin und bin absolut zufrieden. Die komplettsätze enthalten nebebei sogar schon Druckschalter und Verkabelung um einen konstannten Druck zu halten, oder per Magnetventil wieder abzulassen. Beide Kompressoren haben zusätzlich einen kleinen Tank angeflanscht.

Einen schönen Test und Bilder( Allerdings in englisch) gibt es hier:

http://www.pirate4x4.com/articles/te...iew/Compressor

Daneben stellt die Firma VIAIR ebenfalls sehr gute Kompressoren her.

Alle diese Modelle unterscheiden sich deutlich in Qualität und Zuverlässigkeit von den oft in Baumärkten angebotenen 12V Murkskompressoren, die höchstens für nen Schwimmflügel reichen.

Wenn es für einen noch moderaten Preis etwas mehr Luft sein darf - Bei einem bekannten Onlineaktionshaus gibt es unter der ebenfalls Australischen Marke T-Max ein Modell mit 72L/min zu einem recht moderatem Preis, der ebenfalls oft in Offroadern zu finden ist.
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