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Moin,
Bei Raumtemperatur zwischen 2% ( Gelakku ) bis zu 10% ( Säureakku ) monatlich. Hängt halt alles vom Akku selber ab, nen billiger kann das sicherlich schneller als nen Qualitätsakku
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Gruß, Michael |
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@Muehi
Als Kapazitätsverlust, der permanent ist? Denn das meinte Christian bestimmt. Das kann ich mir kaum vorstellen, dann wären die Akkus schlicht und ergreifend unbrauchbar!
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Das kann man so genau nicht sagen, neue Akkus kann man wesentlich länger lagern, ohne das die Kapazität nennenswert abnimmt, als gebrauchte.
Fakt ist, Akkus sollten nicht ruhen, dann verlieren sie Kapazität, aber das ist nicht in Wochen messbar. Meine Blei Gel Blöcke werden etwa alle 14 Tage einmal entladen und wieder geladen, die leben nun auch schon wieder einige Jahre ohne Kapazitätsverlust. |
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Zitat:
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Hallo und danke schon mal für die Antworten.
Mir war bei meinen Bleiakkus aufgefallen, dass einige im Betrieb relativ schnell müde werden. Ich dachte erst es hängt damit zusammen, dass die "müden" Akkus vielleicht längere Zeit gelegen hatten oder ich diese schon mal eingesetzt und vergessen hatte sie wieder aufzuladen. Ich habe also eine Testreihe gestartet und mit einem speziell für Bleiakkus (Modellakkus, keine Autobatterien) konzipierten Lader die Akkus vollgepumpt. Bei dem Lader gibt man die Zellenzahl und die Ah-Kapazität ein. Ich habe dann über jeweils nach 1, 2, 3, 4 Wochen mittels des Laders die verbliebene Kapazität ermittelt (zeigt das Gerät an) und dabei festgestellt, daß bei den "schlechten" Akkus die Kapazität innerhalb 1 Woche schon um 5-10% gefallen war, in einem Fall sogar um 17%. Dieser Effekt setzte sich bei den Akkus in den folgenden Wochen fort. Die "guten" hatten innerhalb von 4 Wochen nur einen Kapazitätsverlust von unter 2%. Ich wollte nun eigentlich wissen, welche Erfahrungswerte ihr so habt. Wenn auf einem Akku 12 Ah draufsteht, er aber nach kurzer Lagerzeit nur noch 80% der Kapazität anbietet, kann er ja eigentlich nicht mehr viel taugen. Ich habe bei einem der "schlechten" nun auch ein Refresh-Programm gestartet, kann aber über das Ergebnis noch nichts sagen (erst in 4 Wochen). So, ich hoffe nun ist klar, was ich meine. Viele Grüße Christian |
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Zitat:
Da werden doch nur die Volt eingestellt. Mach doch mal genauere Angaben über das Ladegerät, evt. liegt hier schon der Fehler. |
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Harry auch ein Bleiakku hat einzelne Zellen. Nur haben diese nicht 1,2V wie bei NC sondern 2V. Es gibt Ladegeräte wo du statt der Spannung die Zellenzahl einstellen kannst. :wink:
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Gruß Arnd |
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Hallo Christian,
also ich habe Dein Problem folgendermaßen verstanden: Du hast Akkus, die sich in der Geschwindigkeit der Selbstentladung unterscheiden, d.h. der sog. "schlechte" Akku hat nach gleicher Zeitdauer weniger Kapazität (vermutlich gemessen durch Entladung bis zur Schlußspannung) als sein "guter" (und baugleicher) Bruder. Wie Ümmi schon sagte, sollte der Akku etwas zu tun haben. Eine Variante ist, diesen ständig zu laden und wieder zu entladen. Die andere Möglichkeit ist, Geräte zu benutzen, die in regelmäßigen Abständen einen kurzen, aber hohen Strominpuls aus dem Akku entnehmen. Ich kann das aus eigener Erfahrung nicht bestätigen (ich habe keine Pb-Akkus im Einsatz), aber in der Literatur (in diesem Fall Elektor) wird gesagt, dass diese Vorgehensweise zum einen die Bildung von Bleisulfat auf den Platten verhindert und zum anderen den Akku auch nicht über seine übliche Selbstentladung hinaus belastet. Ich vermute jetzt, dass bei Deinen Akkus - wenn sie denn schon länger gelegen haben - eben diese Sulfatbildung eingetreten ist, die bei langsamer Selbstentladung verstärkt zu größeren Kristallen führt. Es ist nicht anzunehmen, dass mit "normalen" Lade- und Entladeströmen da noch etwas getan werden kann. Es würde sich also anbieten, mit den beschriebenen stärkeren Strominpulsen zu arbeiten. Solche Geräte werden auch für die Installation in Autos und Motorrädern angeboten und sollen eben bei längerem Stehen (Winter) einen Schaden der Akkus verhindern. Ob diese aufgrund der höheren Kapazitäten von Autobatterien auch für den Modellbaubereich geeignet sind, kann ich nicht beurteilen. Wenn sie aber auch für Motorräder eingesetzt werden können, dann liegen wir schon wieder eher im Kapazitätsbereich von Modellbau-Akkus. In meinem Ladegerät (von ELV) gibt es diese Funktion, d.h. ein Bleiakku kann zum "Reaktivieren" mit diesen Impulsen belastet werden. Wenn Du ein entsprechendes Ladegerät nicht hast, kann ich Dir gern anbieten (Solingen ist ja nun nicht so weit von Wuppertal entfernt), einen Deiner "schlechten" Akkus für einige Zeit anzuschließen. Es besteht ja immerhin die Möglichkeit, das es besser wird.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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Zitat:
Nur kannte ich bis jetzt nur die Lader, wo die Spannung eingestellt wurde. Na, wieder was gelernt. :yessir: |
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Ich weiß nicht, welchen Lader Jürgen hat, da es mehrere dieser Art gibt. Der ALC8500-Expert hat diese Funktion, für den hattest Du Dich ja schon einmal interessiert, und wolltest ihn Dir ja evtl. zulegen. Dort heißt diese Funktion Blei-Akku-Aktivatorfunktion, und erfüllt die von Jürgen genannte Funktionalität.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Hallo Jürgen,
danke für deine angebotene Hilfe. Für die Bleiakkus habe ich ein Ladegerät, daß eben jene Aktivatorfunktion hat. Ich habe jetzt mal einen der schwächeren Akkus drangehängt und das Programm durchlaufen lassen. Nun ist er zu 100% voll und ich werde mal beobachten, wie sich der nun bei der Lagerung weiterhin verhält, aber das dauert natürlich. Hallo Loeffel, das genannte tolle Ladegerät reizt mich immer noch, vor allem wegen der NiCd und NiMh Akkus - dafür ist mein Ladegerät nämlich nicht ausgelegt. Hallo Harry, bei meinem Bleiakkuladegerät kannst du entweder die Zellenzahl eingeben oder die Voltzahl - insofern hattest du auch recht. Zusätzlich wird die Ah-Kapazität eingegeben. Viele Grüße Christian |
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Zitat:
wenn Dein Ladegerät auch entladen kann, dann brauchst Du nicht so lange zu warten. Ich bin mir nicht so sicher, ob die Entladung in der Zeit die richtige Methode ist. Bisher habe ich das immer so gehandhabt, dass ich mit dem Nennstrom entladen habe und dann einfach das Verhältnis zu Kapazität gebildet (oder eben das Ladegerät befragt) habe. Ach so, ich habe auch das von Loeffel erwähnte ALC 8500-Expert.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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