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Theoretisch ist Kohlefasermaterial (CFK) stabiler und leichter als Glasfaser (GFK)!
Aber auch nur, wenn es professionell "laminiert" wird! Also erst laminieren, dann im Autoklaven im Vakuum backen. Dabei muss auch noch Druck auf die Form ausgeübt werden, um das überflüssige Harz herauszuquetschen!
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Zitat:
Dies ist nut eine mögliche Verarbeitungsart. Prinzipiell kann CFK genauso verarbeitet werden wie GFK. Der unterschied besteht nur aus der Faser. Das Harz ist das selbe. Siehe R+G Geposted nach 8 Minuten 34 Sekunden: Carbon, oder sagen mal auf Deutsch Kohlefaser, hat gegenüber Glasfaser den Vorteil stabiler zu sein (bei gleicher Verarbeitung und gleichem Harz!) Wenn man natürlich bei Kohlefaser ein schei.. Harz verwendet und es schlecht verarbeitet ist das Ergebniss trotzdem schlechter als ein optimales Glas-Harz- Gemisch. |
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Zitat:
Ich könnte jetzt auch seitenlang dazu schreiben, aber aber die von R&G haben das so gut gemacht daß es von mir nur ein schlechter Versuch wäre das abzuschreiben....................... :wink: |
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Wer braucht schon Karbon im Schiffsmodellbau, selbst für eine Rennsemmel ist alles überdimensioniert. Wer fährt schon solche Boote und Rennen, wo es auf die paar Gramm Gewicht ankommt die das CFK leichter ist als GFK. Was willst du machen Ghost?
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Zitat:
Viele nutzen Carbon auch nur wegen der Optik. Schaut halt geil aus.................. ![]() Geposted nach 3 Minuten 4 Sekunden: P.S.: Meine König kriegt innen auch ne Lage Carbon weils einfach geil aussieht. Ein wirklicher Nutzen wird nicht vorhanden sein. Ist einfach ne geile Optik................................... |
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Zum einen hat es mich halt Interessiert weil ich das mit dem U-Boot aus CFK gelesen habe und zum anderen wie du eben selbst deschrieben hast sieht es halt geil aus
Könnte mir so eine Obtik gut für einen kleinen Flitzer vorstellen. 8) Hab eben bei R&G gelesen Aramid man kennt es wohl besser unter dem namen Kevlar. Ghost :sonar: :sonar: |
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Zitat:
Und du es dir leisten kannst............................. Dann mach es...................................... (Erlaubt ist was gefällt und nicht schadet) :wink:
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Zitat:
Auch wenn nicht gewollt, wirkt die Schicht Kohlefaser abschirmend, die Antenne muß in voller Länge außerhalb des Rumpfes sein. Praktisch, wenn man diese Abschirmung haben möchte. |
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Da hat Didi natürlich Recht!
Zitat:
Beim normalen Laminieren, ereicht man weder die Festigkeit noch das geringere Gewicht! Für die Optik, kann man auch Aufkleber draubappen - ist wesentlich günstiger! Noch besser sind meiner Meinung nach schöne Airbrush´s, aber das ist Geschmackssache!
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Zitat:
Das ist wie wenn man eine Vogelscheuche optisch aufpeppt, es bleibt aber trotzdem eine Vogelscheuche und wird keine Miss World.............. :wink:
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Hallo,
wenn es nur wegen der Optik sein soll, dann möchte ich darauf hinweisen, dass man das auch per Lackieren erreichen kann. Sucht mal nach "Flüssigkeitstransferdruck" oder auch "Wassertransferdruck".
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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Im Prinzip ist die Verarbeitung von Carbon schon gleich wie die von Glas, aber in der Praxis ist Carbon schwieriger zu verarbeiten:
- Das Material ist steifer, lässt sich weniger gut in Ecken und Kanten verlegen - Wenn das Laminat sichtbar bleiben soll, ist darauf zu achten, dass sich das Gewebe nicht verzieht, das sieht dann schon peinlich aus. - Im Gegensatz zu Glas wird Carbon nicht durchsichtig beim Tränken mit Epoxy, darum ist es schwierig abzuschätzen, ob genug, zuwenig oder zuviel getränkt wurde. - Zu viel Epoxy und das Carbon "schwimmt auf". Die Sache macht aber Spass, mit etwas Erfahrung lassen sich auch handwerklich extrem leichte und steife Laminate herstellen. Es lohnt sich aber, zuerst mal ein paar Proben herzustellen. Kevlar ist noch schwieriger, es lässt sich kaum sauber schneiden und auch kaum sauber schleifen nach dem Laminieren. Herzlich Peter Ooops, was seh ich denn da, das ist mein hundertster Beitrag! Aus diesem Anlass gebe ich alle meine Schreibfehler, Irrtümer und leeren Behauptungen gratis ab! ( Einfach kopieren und auf der Festplatte sichern) |
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Wie gesagt so ein kleinen Flitzer der bei mir sowieso noch auf der warteliste steht könnte ich mir gut in Carbon vorstellen und nicht nur der Obtik wegen sondern auch um es als Probe für andere Projekte zu sehen z.B. U-Boot.
Aber mal nee andere frage zum Carbon ich hab gelesen das die Metallischen teile von Motoren und Pumpen und so weiter keinen Kontakt zur Kohlefaser haben dürfen da es sonst zu Störungen kommen kann. Euer Ghost :sonar: :sonar: |
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Zitat:
Kohlefaser ist ansich ein elektrisch leitfähiges Gewebe, und wenn man damit nen ganzen Rumpf baut, hat man ne super Antenne, für Störungen Siehe auch Ümmis Post vorher, die eigentliche Empfangsantenne außerhalbs des Rumpfs zu verlegen.
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Gruß, Michael |
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Ne gute galvanische Trennung wäre zum Beispiel das Ausgießen mit Gummi
Scherz beiseite, es geht ja nur darum, dass kein elektrisches Bauteil direkt Kontakt mit dem Gewebe hat. Normalerweise sind aber die meisten elektrischen Sachen schon isoliert, wie Regler, Servos, etc. Bleiben nur noch Motoren, und das stellt auch kein Problem dar. Motorhalter aus Kunststoff ( zum Bleistift Epoxydplatten ), und die Wellenanlage an der Durchführung z.b. mit nem Schlauch oder ner Gummitülle einsetzen ( sofern die Wellenanlage direkten leitenden Kontakt zum Motor hat ).
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Gruß, Michael |
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@Boatman:
Man kann CFK wie GFK verarbeiten, aber es macht keinen Sinn! Der Unterschied lässt sich leicht feststellen: Es gibt CFK Platten zu kaufen, versucht mal ob ihr auf herkömmliche Weise, so eine Platte laminieren könnt! Die sinnvolle Verarbeitung von CFK, hat mit dem herkömmlichen laminieren wenig zu tun! Bei Aramid ist das noch etwas anders, sowas kann durchaus Sinn machen!
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Moin,
Zitat:
Zitat:
Ich muss zugeben, dass ich etwas befremdet über einige Aussagen bezüglich der Verarbeitung von sog. "exotischen" Fasern bin. Warum sollte ein Handlaminat mit Kohlefasern nicht besser sein als ein ansonsten identisches Laminat (identisch in Bezug auf Faseranteil und Faserhalbzeugart (Gewebe, Gelege etc.)) mit Glasfasern? Die Eigenschaften (Festigkeit, Steifigkeit) eines Laminats setzen sich doch aus den Eigenschaften seiner Komponenten und deren Anteilen zusammen. Mit entsprechender Sorgfalt und geeignetem Harz (schön niedrigviskoses Laminierharz) lassen sich auch von Hand hochqualitative Laminate erstellen. Klar sind vorimprägnierte Fasern oder ein unter Vakuum komprimiertes Laminat besser als ein reines Handlaminat; das gilt aber unabhängig von der Faserart. Das Aushärten unter hoher Temperatur sowie ein Nachhärten (Tempern) ist dabei auch ausschließlich eine Frage der Matrix und nicht der Fasern und lässt sich auch mit relativ einfachen Mitteln bei einem Handlaminat realisieren. Und wenn es ohnehin nur um die Optik geht, kann man auch schwarz eingefärbtes Glasgewebe verwenden; das sieht genauso aus, kostet deutlich weniger und man handelt sich keine Probleme mit Empfangsstörungen usw. ein. Schönen Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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us ≠ D x P/D x n x ηwunder x czauber |
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Moin,
Schaum/Kohle-Sandwich bedeutet, dass ein leichter Schaumkern, der praktisch nichts mitträgt, mit Deckschichten aus Kohlelaminat versehen ist, die die Belastungen des Bauteils aufnehmen. Der Schaum dient nur dazu, das Laminat möglichst weit von der sog. "Neutralen Faser" entfernt zu halten, also der Ebene, in der bei Biegebeanspruchungen keine mechanischen Spannungen wirken. Dadurch reichen schon sehr dünne (und damit leichte!) Laminate, um ein steifes und sehr biegefestes Bauteil zu erzielen. Gruß aus Kiel, Ole aka Motti P.S.: Wenn es dir um hohe Festigkeit geht, solltest du Basaltfaser verwenden, die ist noch etwas fester als HT-Kohlefaser (HT = High Tensile, "hohe Zugfestigkeit"). Kostet dabei aber nur soviel wie Glasfaser und hat einen E-Modul (Kennwert für die Steifigkeit) etwa auf dem Niveau von Aramid, also zwischen Glas- und Kohlefaser.
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