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Moin!
Ich habe neulich die Werbung für die Zeitschrift Bismarck gesehen. Dort wird eine Zeitschrift beworben mit der man sich ein Modell der Bismarck Schritt für Schritt bauen kann. Und weil das noch nicht genug ist sind die Teile bei der Zeitschrift schon dabei. Erstmal denk man sich ja toll, aber irgendwo muss doch ein Haken sein? Habe mal auf der Internetseite der Zeitschrift geschaut (http://www.die-bismarck-bauen.de/) und mich weiter mal informiert. Von der Zeitschrift soll es 140 Ausgaben geben, woraus dann ein Endpreis von ca. 900? resultiert. Das ist doch sehr viel für ein Modell, oder? Was meint ihr dazu? Rechtfertigt die Qualität den Preis? Gibt es qualitativ vergleichbare Modelle zu einem günstigeren Preis? Lohnt es sich für den ambitionierten Modellbauer zur Zeitschrift zu greifen, oder sollte er doch besser zu einer Alternative greifen? Ich bin gespannt auf eure Meinung! Gruß :yessir: Dominic |
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Mmh, ich kenne so einige Produkte des Herstellers und ich glaube persönlich nicht das der Preis gerechtfertigt ist. Allerdings muss man auch bedenken, dass sich diese Angebot ja nicht an erfahrenden Modellbauer richtet, der das Modell wahrscheinlich schneller selber bauen kann (früher kammen solche Zeitschriften immer alle 14 Tage), sondern an Interessenten der Bismark ohne Modellbau erfahrung. ;-)
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Ich finde solche Aktionen sind nicht das Gelbe vom Ei.
-Ist ganz schön teuer. Ca. 940 Euro für so ein Modell ist schon heftig. -Dauert zu lang. 140 Wochen......................... -Das Risiko ein Heft zu verpassen oder zu verlieren. -Das Risko obs überhaupt bis zum Ende geführt wird. Und ein paar Fragen hätt ich auch noch......................... -Wer lackiert das Schiff? -Was wenn mir ein Teil beim Bau kaputt geht? -Welcher Modellbauanfänger hat das benötigte Werkzeug? -Der Rumpf wird beplankt. Bekomme ich Spachtel und Schleifleinen auch dazu? -Wie soll ich das ohne Vorkenntnisse machen? -Wer hilft mir weiter bei Problemen? (naklar, das Forum........... :wink: ) -usw.................... |
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Moin Didi,
hier habe ich einige Antworten gefunden: http://www.die-bismarck-bauen.de/magazin.htm Matthias |
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Soweit ich mich erinnern kann, sind solche Projekte bisher immer nach einigen Ausgaben im Sande verlaufen...
Aber wer weiß, vielleicht bringt der Hersteller der Teile (AMATI) ja dann das Modell selbst als Baukasten auf den Markt...
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Bin fast da... |
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Zitat:
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Die letzte Serie ist doch zu ende geführt worden, oder? Das war doch die Titanik. Die läuft einem jetzt doch bei ebay öfter über den Weg.
Die 900 Euro sind zunächst eine Menge Holz! Man müsste halt genau wissen was alles dabei sein wird. Wenn nacher alle Teile, auch die "Beschlagteile" in einer guten qualität dabei sind, dann relativiert sich der Preis. Von Aeronaut gibts ja bekanntlich auch eine Bismarck in 1:200. Da kommt man mit Bausatz und Beschlagsatz auf gut 400 Euro, wenn ich mich nicht irre. Allerdings ist der Aeronaut Bausatz nicht mehr zeitgemäß und eher für fortgeschrittene Bauer. Und die dauer von 3 Jahren kann ich nicht als Nachteil sehen, wenn das ordentlich gestaffelt ist, eher im Gegenteil. So entsteht kein Modellbaustress und das Modell kann ganz in Ruhe wachsen. Das Einzige was mich im Moment stört ist, die unbekannte Qualität der weiteren Ausgaben. Die Holzteile sind sicherlich OK. Aber wie sieht es mit den Weißmetallgussteilen usw. aus? Und, bleibt die offene Frage: was ist wenn ein Teil kaputt geht? Wie sieht die Garantie aus, das die Serie zu Ende geführt wird?
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Hi Leuts
Ja, die Titanic hatte ich auch gekauft, bis ich wenigstens das Rumpfgerüst zusammen hab um dieses eventuell mal komplett zu verkaufen. Mir ging da die Lust bei flöten immer darauf zu achten das auch die Ausgabe wirklich beim Zeitungshändler ist. Jetzt hab ich den Ferrari gesammelt. Hab da das Abo gemacht. Sind jetzt noch 3 Hefte die kommen und dann kann ich loslegen. Der kostet mich im Abo um die 800,--?. Als Bausatz direkt wäre ich nur so auf 500,--? gekommen (<--- Auskunft vom Vereinsmitglied) Ich sehe den einzigen Vorteil bei dieser Sammelei darin, nicht gleich einen Haufen Batzen Geld auf einmal auf den Tisch zu legen. Ist praktisch wie ne Ratenzahlung mit verdammt hohen Zinsen Gruß Peter bestimmtwieder OT :undweg: |
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Kann man solche Magazine nicht direkt beim Hersteller bestellen? So nach den Motto, wenn das Heft verfügbar ist bitte zu senden? Dann hätte man kein Problem und die Sicherheit keine Ausgabe zuverpassen. ;-)
Im gleichen Moment, könnte man ja auch den Hersteller auf die Verfügbarkeit festnagel. Wenn man die zusicherung schriftlich hat, hat der Hersteller auch ein Problem. :wink: |
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Zitat:
Ich gebe Dir recht, es ist teuer und dauert lange, bis man alle Teile hat. Das Risiko ein Heft zu verpassen, oder dass es eingestellt wird, kann man umgehen, indem man es direkt bestellt. Dann bekommt man gleich mehrere Ausgaben auf einmal und noch einige Goodies oben drauf, die man meist sehr gut gebrauchen kann. In dem Fall einiges an Werkzeug Zitat:
Teile des benötigten Werkzeugs bekommt man, wenn man es direkt bestellt, alles andere kann man kaufen, schliesslich hat man ja immer ne gewisse Zeit bis das nächste Teil kommt Vorkenntnisse braucht man meist nicht, da in den Zeitschriften, die dabei sind, sehr viel Infos bekommt, wie man was am besten macht, und in solchen Fällen wird sicher auch darauf hingewiesen, dass kompliziertere Sachen erstmal an anderen Sachen getestet werden sollten |
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Hi, hat jemand von Euch mal eine komplette Bauanleitung für etwas geschrieben?
Probiert es mal und nicht nur so einen kurzen Beitrag wie hier im Forum. Dann vergleicht mal die Bauanleitung die bei einem Bausatz dabei ist und die die Ihr mit der Bismarck erhalten würdet. Ich denke das ist der Unterschied. Alle macht aus meiner Sicht eigentlich nur Sinn wenn man ein Abbo hat und über die ganze Zeit fortlaufend mitbaut. Ich habe ja schon komplette kleinere Bausätze entworfen und kann Euch sagen, in der Bauanleitung steckt meistens mehr Arbeit wie in dem Modell selbst. Ich beschränke mich inzwischen auf den Maßstab 1:22,5 und den Maßstab hat das Modell zum Glück für mich nicht, außerdem ist es mir zu grau.
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Helmut Schmidt Barsinghausen |
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Eine Vorteil, wie ich finde recht sinnvoll, wenn mir ein Teil in die Brüche geht, muß ich nur in den Laden und mir ein neues Heft holen.
Und ich kann mir im Laden die einzelnen Teile schon ansehen. Da ja alles gut sichtbar verpackt ist suche ich die Teile mit der besten Oberfläche, Maserung, etc... Da kann ich dann auch die schönsten Gußteile nehmen. Aber selbst bei Revell machen die mittlerweile einen Staatsakt bei Reklamationen. Ich habe dann ´n Brief bekommen, ohne Teil. Das sei halt Modellbau, da müsse man mit rechnen. Nee, Danke, da kann ich drauf verzichten. Matthias |
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Ich habe mir heute mal das erste Heft gekauft, um mir das ganze etwas näher anzusehen (kostet ja nur 1?).
Eigentlich ist das ganze eine sehr interessante Geschichte, hilfreiche Anleitung für Anfänger, detaillierte geschichtliche Zusatzinformationen und qualitativ hochwertige Bauteile. Das einzige was mich abschreckt ist der Preis (wie gesagt 900? +...). Gibt es denn eine konkrete Alternative, die das selbe bietet (gute Qualität, detaillierte Bauanleitung, auf Zusatzinformationen könnte man ja verzichten, es gibt ja sicherlich auch Bücher über die Bismarck) und das ganze zu einem geringeren Preis? Gruß :yessir: Dominic |
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Moin,
wenn ich mich nicht irre, hat die TITANIK in der Zeitschriftenversion so um die 1000.-? gekostet. Kurz bevor die letzte Ausgabe erschienen ist, hat Amati dann das Modell als normalen Baukasten herausgebracht. Und zwar für die Hälfte des Preises. Guckst Du z.B. hier. Ich denke mal, dass das bei der BISMARCK ähnlich sein wird. Und die Informationen, die die Zeitschriften bieten, kann ich mir besorgen, indem ich mir für 20.-? ein Buch über das Schiff kaufe. Oder einfach aus dem Internet. Ich halte von der ganzen Sache gar nichts. Das Argument, dass es für Anfänger eine gute Möglichkeit ist, in den Modellbau einzusteigen, finde ich zwar im Prinzip richtig, aber dazu sind Projekte wie TITANIK und BISMARCK einfach zu groß. Da wäre ein Modell, das in 30 oder 40 Ausgaben fertig wäre doch viel besser. Aber das ist ja nicht publikumswirksam genug. :wink: |
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Was mich bei diesen ganzen langfristigen Abo-Geschichten am meisten stört ist das viele noch lange vor Ablauf eingestellt werden. So ist zumindest die Erfahrung im Eisenbahn-/Modellbahn-Sektor. Über die Hälfte aller Serien ist dort bis jetzt nicht zu Ende geführt worden.
Das Problem ist ganz einfach. Die ersten Exemplare werden ganz toll verkauft. Klar, alle sind neugierig. Später nimmt dann der Verkauf immer weiter ab weil nicht alle Käufer die nötige Ausdauer haben. Und dann ? Dann entscheidet der Rotstift ! Man hat ja mit den ersten Ausgaben gut verdient. Und den Gewinn will man dann nicht opfern um die Serie durchziehen zu können. Die Sache mit den Kosten finde ich zweitrangig. Das Geld verteilt sich auf einen so langen Zeitraum das es kaum auffällt. VG, Holger |
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Hallo,
kann mir denn irgendjemand sagen welche Sammelserien von denen wir hier sprechen eingestellt wurden? Ich kenne die Titanic, die lief bis zum Schluß durch, die Bounty genauso. Vom Puppenhaus weiß ich, da sind noch 20 Folgen nach gekommen. Das sind die Bastelserien mit Holz. Die Feuerwehrauto´s laufen jetz in der 30. Verlängerung. Nur um einmal eine andere Serie zu nennen. Grüßle Matthias |
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Ich glaube auch nicht, das die die Serien einfach einstellen.
Dann würde ja keiner mehr was kaufen bei denen. Ich glaube die produzieren Ausgabe 1 etwa 50000 mal die nächsten dann 5000 mal und bis zum Schluß vielleicht 1000 mal. Ich glaube die Firma weiß was sie absetzen kann und das es zum Ende nachläßt.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Eine Alternative zu den teuren Zeitschriften ist vielleicht das Modell von Aeronaut.
Zu finden hier: http://www.aero-naut.net/183.html Der Preis hier liegt bei ca. 540? Fraglich ist nur, ob das Modell bei der Qualität mit dem Zeitschriftenmodell mithalten kann ( z.B. Plastikrumpf statt Holzrumpf usw.). Und wenn nicht stellt sich die Frage, ob die bessere Qualität den doppelten Preis rechtfertigt. Vielleicht weiß ja jemand etwas näheres über die Beschaffenheit des Aeoronaut Modells. Zitat:
Gruß :yessir: Dominic |
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Zitat:
Übrigens : Auch bei der Titanic gab es das Problem das der Zeitschriftenhandel teilweise frühzeitig ausgestiegen ist. Da war dann schon ein Abo fällig um dabei zu bleiben. VG, Holger |
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Der Haken ist sicher die Dauer. Ich hatte auch mal die Bounty angefangen, Normalerweise dauert das Spanten aufstellen und Straken bei dieser Bauweise ein WE. Nach dem dritten Heft, und nach was weiß ich wie viel Wochen, habe ich es gelassen, weil es mit zu lang dauerte. Man kommt aus dem Rhythmus. Mein Rat, mach es nicht, wo liegt der Vorteil?
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Hallo
die vielen negativen Beiträge zu der Serie sind sicher darauf zurück zu führen das die Verfasser kein Erfahrung mit solchen Sammelbausätzen haben. Ich habe die Bounty, Titanic, Feuerwehrautos und auch diesen Ferrari gesammelt. Alle wurden zuende geführt und alle waren von recht guter Qualität. @Didi -Wer lackiert das Schiff? -Wer hilft mir weiter bei Problemen? -Der Rumpf wird beplankt. Bekomme ich Spachtel und Schleifleinen auch dazu? -Welcher Modellbauanfänger hat das benötigte Werkzeug? -Was wenn mir ein Teil beim Bau kaputt geht? Wie machst du das denn bei einem Baukasten oder gar Eigenbau ? Die Bauanleitung ist jedenfalls um Lichtjahre Anfängertauglicher als jede Baukastenanleitung, so denn überhaupt eine dabei ist ( siehe Billingboats ). @all Bleibt am Schluß noch der Preis. :neg: Das Modell ist schon sehr teuer, selbst wenn mann es mit einem finanzierten Komplettkauf vergleichen würde, was es ja heute auch schon gibt. Aber als Ratenkauf ist es für manchen eben doch erst erschwinglich. Ach ja, durchhalten muß man schon, aber das gilt auch bei allen anderen Modellbauprojekten, mal mehr mal weniger. Also bis auf den Preis sehe ich keine Nachteile und für " Vielbauer " währe es eher ein Projekt für " nebenher " Gruß Frago |
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Zitat:
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Hi!
Als Bismarckianer (habe ein 1:100 Modell angefangen) habe ich mit Josef Kaiser über das Modell gesprochen, er liefert denen eine umfangreiche Doku zum Schiff, hat aber keinen Einfluss auf das Modell. Im Raum hannover lief ein Test und der Absatz war gut, also geht das Modell in Serie. Mir fällt auf, dass die Detailbilder auf der website das zweite Modell des Bismarcks von Fine Art Models zeigen. Obwohl das Modell auch viele Detailfehler und grobe Schnitzer enthält, dürfte das dennoch nicht den Detailierungsgrad und Qualität des Modells repräsentieren ...?!
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Gruß, Bernd |
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