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Alt 11.08.2006, 20:29
Benutzerbild von kaleu08
kaleu08 kaleu08 ist offline
 
Registriert seit: 30.05.2006
Ort: Tirol Kitzbühel
Beiträge: 513
Standard Gewicht bei den Akkus

Nabend die Runde,

ich bin bei gerade dabei mir Gedanken zu machen, zwecks Akkugewicht,

bei meiner Bismarck 1:100

brauch ich 12 V Bleiakkus, jetzt bin ich beim schauen zwecks AH

der 14AH hat 5 kg geicht & der 28Ah hat 10kg.

jetzt stellt sich für mich die Frage soll ich mir 2 x 5kg zulegen oder einen mit 28Ah & werde ich nicht zu schwer damit bei meinem Schiff.

den die aufbauten kommen ja auch noch dazu.

ander frage,weis gehört nicht gerade hier rein.

ich habe in den Archiven gestöbert wegen den Atennen, wenn ich die Attenne über die Tackellage oder Spannseile verbinde, werde ich wohl den besten Empfang habe.
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mfg.

Kaleu08



Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel
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Alt 11.08.2006, 20:37
Loeffel Loeffel ist offline
 
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Hallo,

Deine Bismarck hat ein Fahrgewicht von 50-55kg. Das Schiff wird nicht schwer genug, außer Du machst die Aufbauten evtl. aus entstrahltem Uran. ;-)
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Loeffel



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Alt 11.08.2006, 20:49
Teddy
 
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Bei der Bismark kannst du bestimmt 20Kg Akkus zuladen. Gut die Ausnahme ist wohl, wen du alles extrem schwer baust. ;-)
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Alt 11.08.2006, 22:08
Benutzerbild von Admiral von Schneider
Admiral von Schneider Admiral von Schneider ist offline
 
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Ort: Bremen
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Achtung OT:

@loefell, bekommt man sowas überhaupt legal, oder muss man dafür auf dunkle Märkte?

Ende OT!

Wenn du schwere Akkkus baust, dann kanst du Versuchen, sie auf einem Schlitten zu lagern. Wenn du die tust, kannst du den Schlitten, und damit deine Trimmung, verändern. Kann das finale Trimmen leichter machen........

AvS
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y u no tableflip?
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Alt 12.08.2006, 09:51
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JL JL ist gerade online
 
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Hallo,

neben dem Gewicht würde ich auch noch auf die Größe achten. Es könnte durchaus sein, dass sich zwei kleinere Akkus besser im Rumpf positionieren lassen. Denk daran, wenn du den 28 kg Brocken nimmst, mußt Du den auch immer ins Modell wuchten; da ist es mit zweimal 14 kg vielleicht doch einfacher.
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Beste Grüße
Jürgen

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Alt 12.08.2006, 23:30
Benutzerbild von Didi
Didi Didi ist offline
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Zitat:
Zitat von JL
wenn du den 28 kg Brocken nimmst, mußt Du den auch immer ins Modell wuchten; da ist es mit zweimal 14 kg vielleicht doch einfacher.
Ich würde mal sagen ein klassischer Fall von schlecht gelesen......................

Haste doch glatt Ah mit kg verwechselt.................................. :wink:

@kaleu08:

Die Anzahl (und somit das Gewicht der einzelnen) Akkus würde ich auch abhängig davon machen wieviele Regler das Modell erhält. Wird jeder Motor mit einem eigenen Regler angetrieben so würde ich auch jedem einen eigenen Akku gönnen!
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Beste Grüße vom Didi
Errare humanum est

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Alt 13.08.2006, 08:35
Burkhardt Burkhardt ist offline
 
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Löle,

ich würde in erster Linie auf die größe der Akkus selber achten denn so kann man die recht tief im Rumpf Positionieren was ein sehr stabiles Fahrverhalten ergibt! Meine liegen immer auf dem Kiel und dadrüber passt dann noch recht gut die andere Elektronik.

Gruß

Burkhardt
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Alt 13.08.2006, 21:23
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kaleu08 kaleu08 ist offline
 
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[quote="Didi"]
Zitat:
Zitat von JL

Die Anzahl (und somit das Gewicht der einzelnen) Akkus würde ich auch abhängig davon machen wieviele Regler das Modell erhält. Wird jeder Motor mit einem eigenen Regler angetrieben so würde ich auch jedem einen eigenen Akku gönnen!
ich hätte nicht so viele Akku genommen aber es macht sinn, mein Gedanke waren bei 3 Akkus, 2 für die Motoren parallel geschaltet,einer für den Rest.

wenn ich aber jetzt 4 Akkus nehme dann komme ich zwischen 28 - 40 kg je nach AH dann könnte ich ja gleich einen nehmen mit 12 V 120 AH der wiegt 40 kg.

nur dann komme ich wieder auf meine Gewichtsfrage ?? :dontknow:
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mfg.

Kaleu08



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Alt 13.08.2006, 22:15
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Didi Didi ist offline
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Hast mich vielleicht falsch verstanden.

Die Bismarck hat doch 3 Wellen.

Und du wirst sicher dann auch 3 Motoren einbauen.

Und wie Loeffel geschrieben hat hat sie ca. 50-55kg Fahrgewicht.

Wenn du das Modell sehr schwer baust hast du ein reines Modellgewicht (ohne Innenleben) von ca. 10-20kg. Somit bleiben ca. 30-40kg für die Akkus.

Gönne jedem Motor einen eigenen Fahrtenregler mit einem eigenen Akku (nix von wegen paralell geschaltet!) somit hast du 3 völlig unabhängige Leistungs-Stromkreise. Und einen Akku für die Empfänger- und Sonderfunktionen-Stromversorgung. Das wäre mein Vorschlag für ein sicheres Modell.

Mehrere Akkus haben den Vorteil, wenn einer der Motoren-Akkus ausfällt haste immer noch 2 Motoren zum weiterfahren.

Ausserdem musste auch auf die Gewichts-Verteilung achten.

Ein schwerer Akku in der Rumpf-Mitte bringt ein wesentlich schlechteres Fahrtbild als mehrere (genauso schwere) Akkus über die Längsachse verteilt. Das beeinflusst das Stampfen des Modells ungemein.

Bei einem Akku liegt die ganze Akku-Masse direkt um den Schwerpunkt in der Mitte des Schiffs, die Schiffsenden sind fast Masselos, somit stampft das Modell bei Wellengang brutal.......

Werden mehrere Akkus über die Längs-Achse verteilt wird durch die Massen-Trägheit der Akkus dieses Stampfen wesentlich verringert.

Wieviel nun der einzelne Akku wiegen darf/soll musste dir anhand der Akku-Daten selber zurechtpfrimeln.
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Alt 14.08.2006, 11:36
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kaleu08 kaleu08 ist offline
 
Registriert seit: 30.05.2006
Ort: Tirol Kitzbühel
Beiträge: 513
Standard :)

etwas langsam rattert das Hirn, aber jetzt habe ich es geschnallt

werde dann mit 3 x12v 20ah für die motoren arbeiten & 1 mal für den rest. dann komme ich auf 28 kg

das ist nicht viel & kann es schön im Rumpf ausbalanzieren.

danke die Runde, war wieder eine angenehme Lehrnstunde.
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mfg.

Kaleu08



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