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Ich hab mal eine Revell Typhon bekommen.
Als ich den bauchigen Rumpf gesehen habe, dachte ich gleich an einen Ausbau. Die vorderen Tiefenruder sind ausgefahren und auf Tiefe gestellt. Es soll vorerst nur dynamisch tauchen. Gesteuert wird nur über die Motoren, oder ? Was haltet ihr von der Idee? Ich schätze keiner von euch hat damit schon Erfahrungen gemacht hat. Freu mich auf eure Antworten, |
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Hallo Bernhardt
die von Wellenbrecher vorgeschlagenen Quellen kann ich auch nur empfehlen. Zitat:
Zitat:
1. Dynamisches Tauchen. Mit Hilfe der Tiefen/Höhenruder wird das Modell unterwasser gedrückt (bei Fahrt). Wenn der Antrieb ausgeschaltet ist kommt das U-Boot durch die Auftriebskraft selbstständig an die Wasseroberfläche zurück. Das ist ein unkompliziertes und preiswertes System. Gerade bei Anfängern. 2. Statisches Tauchen. Hier wird mit Balasttanks gearbeitet, so wie das Original. Dabei wird der Auftrieb mit Hilfe der Tanks durch Wasseraufnahme geregeld. Somit kann das U-Boot auch antriebslos unterwasser schweben (wei beim Originas). Mit Hilfe von Steuereinheiten kann auch ein Notaufstieg im Falle eines Defektes durchgeführt werden. Dieses Tauchsystem ist technisch und mechanisch aufwändig und deshalb nicht ganz billig. Aber originalgetreu und interesant in seiner Technik und Handhabung. Und zu Deinem Modell wirst Du hier noch interessante Hinweise finden. Das wird Dich vorerst genug fordern. Hier noch einige Informationen für Dich. Ich wünsche Dir viel Erfolg. |
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Ich wusste schon vorher was dynamisch und statisch ist.
Ich hatte nur die Idee, dass man die Zahl der Außenbordverschlüsse durch Drehzahlsteuerung der beiden Schrauben veringern könnte. Außerdem wil ich die 2 Rumpfteile nich verkleben sondern als Öffnung benutzen, d.h. hohe Wartungsfreundlichkeit. Da ja noch genügent Platz vorhanden wäre, wüde ich vielleicht noch später einen Tank einbauen. @Seebär Harry: Bei Langsamfahrt bleibt das Boot aufgetaucht. Schau mal im Robbe Katalog unter Sea Wolf. |
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Zitat:
und es taucht direkt ab. |
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Es soll ja nur ein einfaches Modell sein.
Mir ist gerade eingefallen, das man das Ruder mit der Drehzahl koppeln könnte? Das Uboot wäre halt in der Kurve langsamer, wenn der innere Motor ausgeschaltet wäre. Hat jemand mit einer solchen Steuerung erfahrung, Nachteile? |
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Zitat:
Realisiert ist es jetzt über die Mischer meiner FC16
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Also jetzt wieder zum Modell:
Ich würde als Dichtung einen umlaufenden Winkel an beiden Teilen, auf den einseitig Silikon aufgetragen wird. Nur das mit dem Verschrauben macht mir Kopfschmerzen, weil mir keine passable Möglichkeit einfällt, wo man sie unterbringen könnte. Ich muss mal ein Bild reinstellen, das erleichtert das Verstehen. |
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Dann solltest du aber warscheinlich die beiden Rumpfteile noch von Innen mit GFK verstärken. Ich denke die Spritzgussteile sind nicht Formstabil genug um eine sichere Abdichtung zu garantieren.
Die Silikondichtung ist auch nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss. Es ist besser eine möglichst kleine Dichtfläche zu verwenden, z.B. Oringschnur. Bei einer kleinen Fläche ist der Druck größer, damit ist die Dichtwirkung höher. Es sollte die Dichtung allerdings gegen verrutschen gesichert sein, zB. eine Nut im Dichtflansch. Die Flansche (die von Dir erwähnten Winkel) sollten so passgenau und glatt wie möglich sein. Obendrein noch sehr Stabil, denn jede verformung führt zwangsläufig zum Wassereinbruch. Die Rumpfhälften sollten so stabil sein, das du sie nicht ohne weiteres mit der Hand zusammen drücken kannst. Wenn die Rumpfhälften so gebaut sind, das sie einen Druck von der Mitte her einigermassen gleichmässig auf die Ränder verteilen, dann kannst du die Verschraubung mit wenigen Schrauben, zwei bis vier, ausführen. Wichtig ist wiederum die Stabilität der Hälften und des Flansches. Die Verschraubung kannst du dann von Unten machen. Unten kommen Löcher für die Schrauben in die Rumpfschale, die Schrauben greifen dann in ein Gewinde im Inneren der oberen Rumpfschale und ziehen die zwei Hälften fest zusammen. Abgedichtet werden die Schraubenlöcher mit Oringen oder handelsüblichen Flachdichtungen. Meine Meinung... noch nicht selber so ausgeführt jedoch schon fest für spätere Vorhaben eingeplant. Ist in Ubootkreisen aber auch nicht wirklich ungewöhnlich.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Schwer zu beantworten ohne das Teil in der Hand gehabt zu haben. Im Allgemeinen ist es warscheinlich am einfachsten ein separates Rohr als Druckkörper zu nehmen. Dann würde der Revellbausatz unverändert einfach nur als Hülle für den Druckkörper herhalten müssen. Dafür müsste man allerding einmal überlegen welchen Durchmesser und wie lang so ein Rohr sein würde. Der große Nachteil ist bei dieser Technik jedoch der große Platzverlust, da ja zwischen Druckkörper und Aussenhülle jede Menge leerer Raum ist. Der Vorteil ist, das ein Rohr sehr stabil ist, und man ohne große Probleme an einem Ende einen verschliessbaren Deckel anbringen kann.
Soweit so gut. Ich persönlich würde jedoch mal versuchen, die Rumpfhälften so wie oben beschrieben zu "tunen" und die schon bausatzmässsige Trennung der Rumpfteile beibehalten. Warum irgendwo eine neue Trennung herstellen? Ich würde zunächst die Hälften mit glatten Dichtflanschen herstellen. Dann würde ich mal verschiedene Dichtungen ausprobieren. O-Ringschnur, Moosgummischnur, Fensterdichtungsband .... Und erst wenn durch Tests bewiesen ist, das alles dicht ist, dann kommen die Einbauten drann.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Jetzt gehts endlich mal wieder weiter:
Ich hab jetzt Fotos von dem Bausatz gemacht. Die rote Linie zeigt den geplanten Schnitt an, dort wird die Öffnung sein. Wie soll ich es ausschneiden? Ich würde da einfach eine kleine Schleifscheibe nehmen? Da ich keine Schrauben aussen haben will, kommt als Deckel eine Plexiplatte dazwischen.Ich hab mich jetzt dazu entschlossen, dass ichnur die 2 Motoren zu Steuern verwende, und vielleicht später Aufrüsten. Da ich keinen weiteren Regler einbauen willbleibt mir wohl nichts anderes übrig, als einen Servo mit einem Schalter ins Boot einzubauen. Der dann entweder den einen oder den anderen einfach ausschaltet. Gibt´s da noch andere Lösungen? |
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Zitat:
sonst wird der Kunststoff schmelzen. |
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Je nach dem wie ruhig Deine Hand ist, kannst Du statt einer Trennscheibe bzw. dünnem Sägeblatt auch mit einem Bohrer kleine Löcher dicht nebeneinander auf der angezeichneten Linie bohren und den Deckel anschließend vorsichtig heraustrennen.
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Zitat:
Dann bekommst du den Ausschnitt nicht mehr dicht. Würde ich in diesem Fall von abraten. |
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Bei der Variante geht nicht mehr verloren, als mit einer Trennscheibe.
Der Bohrer sollte natürlich auf jeden Fall unter 1mm liegen (0,5-07)! Am besten beide Möglichkeiten an ähnlichen Material testen.
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Das würde ich bei einem U-Boot nicht riskieren, da muss alles 100% Dicht seien.
Dann lieber mit ´ner Trennscheibe im unteren Drehzahlbereich. Auch der Bohrer muß ja runter geregelt werden, sonst hast du auch da schnell den Schmelzpunkt vom Kunststoff erreicht. Wenn du dann noch die Kante glättest, hast du vielzuviel Materialverlust. Wie gesagt, hier geht es um ein U-Boot. |
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Das Abdichten des Deckels hat nichts mit der Art des Heraustrennens zu tun. Schließlich wird der Deckel später nicht einfach nur drauf gelegt, sondern noch abgedichtet.
Hier ging es eher darum, so wenig wie möglich an Material weg zu schneiden - dafür sind alle drei Varinten geeignet. Und ob eine Trennscheibe weniger Wärme entwickelt, als ein kleiner Bohrer bezweifle ich stark - Drehzahl hin oder her. Aber wie bereits erwähnt, hängt das von der Fingerfertigkeit und den technischen Voraussetzungen ab. Dabei sollte man vielleicht noch überlegen, wie stark die Plexiglas-Scheibe sein soll, welche später zwischen Boot und Deckel kommt.
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Zitat:
Bei der Laubsäge hat man wohl recht wenig Verlust aber der Schnitt ist weniger gerade, als bei der Trennscheibe. Es muss ja nicht 100% stimmen, da der Rumpfdeckel ja nur optischen Zwecken dient. Es sieht halt nur blöd aus, wenn da ein rießen Schnitt ist. Da die vorderen Ruder im Orginal einziehbar wären, ist da ein großer Schlitz. Den muss ich dann auch noch abdichten und die Tiefenruder anders befestigen, damit man sie noch bewegen kann, um das Tauchen zu trimmen. Was soll ich für Wellen/Stevenrohre nehmen? Sie sollten billig sein, aber dicht. Und natürlich onhe Lipring, das wäre zu schwergängig. So was hier? |
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Zitat:
:wink:Geposted nach 3 Minuten 19 Sekunden: Dazu ein Trick: wenn Du einen besonders geraden Schnitt haben willst, klemm eine Metall-Schiene an den geplanten Schnitt und lass das Laubsägeblatt an der Schiene entlang gleiten. Du wirst es nicht für möglich halten wie gerade so ein Schnitt werden kann.................
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Ich hab bei mir so ein kleines Kreissägenblätchen gefunden. Ist genauso groß wie eine Trennscheibe. Eigentlich wäre das garnicht so schlecht gewesen, aber das Ding kann man vergessen! Verbiegt sich andauernt, da kommen dann so Wellenlinien raus...
Zur Motorisierung: Ich dachte mir zwei Speed 320, mit dem hab ich gute Erfahrungen und ich hab bei Conrad 3 Stück mit gleicher Baugröße (von Braun) es werden wohl auch Mabuchi sein? Und als Regler einen Thor 15. Klar, dann wäre das Bötchen ein bisschen übermotorisiert, aber wen stört´s? Dann hat man keine Probleme dynamisch abzutauchen. |
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