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mal ne Frage:
habe gestern in meine Vegesack das Ruderkoker und Stevenrohr eingebaut. Als ich dann endlich das blöde Fett in dem Stevenrohr hatte, habe ich das Rumpfunterteil vollgeladen und einen Dichtheitstest gemacht (das Boot in die Wanne gelegt). Dabei hatte ich einen kleinen Tropfen Wasser an der Stevenrohr-Welle innen. Habe dann nochmal Fett in die Welle gepresst, und jetzt liegt Sie schon über Nacht in dem Wasser. Es sah heute Morgen so aus, als wäre da schon wieder etwas Wasser Eingedrungen. Habe auch die Standard-Welle von Graupner eingebaut. Wollte in einem 40 Euro Schiff keine 30 Euro Welle einbauen. Wie Dicht sind denn Eure Boote ? Oder ist es normal, daß ein klein Wenig Wasser herein kommt ? Noch ist der Motor nicht angeschlossen, aber ich denke, da könnte noch mehr Wasser reinkommen wärend der Fahrt, oder nicht ??? |
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Gar nicht. :P
Yamato Restauration einer Yamato Allerdings kam kein Wasser durch Ruderkoker oder Wellen in den Rumpf. Die Tini hat immer etwas Wasser im Rumpf, allerdings glaube ich auch bei ihr nicht, daß Wasser durch Ruderkoker oder Welle in den Rumpf gelangt, da nur Wasser bei AK im Wasser ist. Der Surfer ist absolut dicht, kein einziger Tropfen im Rumpf.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Zitat:
Ansonsten, die Antias ist nicht richtig dicht ( :rofl: ). Einige wenige Tropfen kommen über die Bullaugen rein. Aber nur wenn die Wellen höher als 5cm sind. Die Biene ist allerdings komplett dicht. Geniale keine Spielmaschine. Grüßle Matthias |
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Fett wurde über so einen Anschluß von Graupner, der auf das Stevenrohr geschraubt wird, in die Welle gedrückt, wo in dem Stevenrohr eine Bohrung rein musste.
Von Robbe ein nicht Lösliches Fett für Stevenrohre. Wasser kommt sonst nirgends her, nur aus dem Ende vom Stevenrohr im inneren des Bootes. Einbauschräge wie im Bauplan (geht nicht anders). Das innere Ende müsste noch grade unter der Wasserlinie sein. Ich habe das Boot aber etwas höher beladen, so das es im Moment auf alle Fälle unter der Wasserlinie ist (wegen des Tests). Nicht Spürbares Längsspiel der Welle. |
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Moin Inkyblue,
Zitat:
@Matthias, Zitat:
. Aber ansonsten hast schon Recht mit der Biene und der umlaufenden Gummi-Scheuerleiste |
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Bei meinem Krabbenkutter kann das Wasser zwischen Deck und Rumpf durch weil das Deck noch nicht verklebt ist. Das deck wird aber noch verklebt wenn alle einbauten im Rumpf fertig sind.
Bei meiner Wega II kommt das Wasser durch die Fenster im Rumpf rein. Jetzt könnte ich die Fenster bei der Wega II natürlich z.B. mit Gelkleber abdichten, nur von außen saut das und von innen komme ich nicht mehr dran. Neulich habe ich einen neuen Akku eingebaut und habe dann nach getaner Arbeit 15 Minuten benötigt um meine Hand durch die Decksöffnung wieder aus dem Rumpf zu bekommen. Aber sollte das Wasser erst einmal in der Bilge stehen, kommt garantiert kein Tropfen raus. :undweg:
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Helmut Schmidt Barsinghausen |
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Zitat:
ich habe Bullaugen mit glänzenden Klarlack von der Innenseite aufgetragen dichtbekommen. Hat die Scheiben nicht versaut. :wink: Matthias |
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Hi inkyblue,
das Fett im Stevenrohr dichtet nicht wirklich gegen Wassereintritt ab. Entscheidend ist die dünne Fettschicht zwichen der Welle und den Wellenlagern. Nun kannst du entweder solange Fett in das Stevenrohr pressen bis es überall herausquillt, oder einfach die Welle herausziehen dünn mit Fett einstreichen und anschließend wieder einbauen.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Zitat:
gute Idee wir machen einen Workshop und Du zeigst mir das, denn mein Problem ist, ich komme mit meinen Händen nicht in den Rumpf.
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Helmut Schmidt Barsinghausen |
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Moin Ike,
inkyblue sagte.: Zitat:
Ike sagte.: Zitat:
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Hi Leuts
Meine sind alle dicht von der Technik her. Bei meinen Eigenbauruderkokern hat Wasser eh keine Chance reinzukommen und die Wellen/Stevenrohre sind auch dicht. Die Stevenrohre sind auch Eigenbauten mit Kugellager und Fettfüllung. Als Fett nehm ich das aus dem Baumarkt, welches für Wasserhähne gibt. Nennt sich Heißwasserfett. Dies geht auch durch die Rotation der Welle mit Wasser keine Emulsion ein. Wenn ich Wasser drin hab, dann durch meine Fahrweise manchmal Gruß Peter |
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@wellenbrecher
Tja, in der Graf Zeppelin waren/sind aber die "billigen" Wellen von Graupner drin, und da ist kein Wasser reingekommen. So wie Ike es beschrieben hat, hat das echt prima funktioniert. Jeder kann schlechte Erfahrung gemacht haben, aber direkt zu verallgemeinern, finde ich nicht gut. Gruss Nautilus
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Gruss Nautilus _________ Jetzt ist sie in Rente! |
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Moin Nautilus,
Zitat:
Zitat:
Wellenbrecher schrieb.: Zitat:
So zurück zum Thema... |
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hi,
habe grade mal das Boot aus dem Wasser genommen und stelle fest, daß es nicht mehr wie ein Tropfen Wasser am Stevenrohr war nach 20 Stunden. Habe dann die Elektronik angeschlossen und denn Motor mal Probedrehen gelassen. Da viel mir auf, das nach kurzer Zeit laufen lassen das Fett hinten rausgedrückt wird. Wenn ich länger auf dem See bin, ist bestimmt das ganze Rohr leer und das Boot verschmiert. Kann das sein, müßt Ihr auch nachfetten nach jeder Fahrt ??? |
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Hallo,
liegt es vielleicht an der Konsistenz des Fetts? Wenn es sich leicht mit Wasser mischen läßt, ist es vielleicht kein Wunder wenn es rausläuft. Ich verwende bei meinen Schiffen ein Spezialschmiermittel aus dem Maschinenbau und da habe ich bisher keine Probleme mit gehabt. Ich ziehe die Wellen so nach 2-3 Jahren mal aus den Rohren, aber in den meisten Fällen war das unnötig - auch trotz einfacher Wellen/Stevenrohranlagen. Wassereinbruch durch Stevenrohr habe ich also keinen. Probleme machen mir eher die Ruderkoker, die bei meiner Goerian und der Nordbornholm bauartbedingt ziemlich kurz sind. Viele Grüße Christian |
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Zitat:
@seefahrer wie kurz sollten denn die Ruderkoker sein. Für meine Bermpohl habe ich mir welche drehen lassen aus Messing. Aussen 8mm, Innen 3mm, Länge des kürzesten 15mm. Dann sind auf jeder Seite die 3mm auf 4,8mm erweitert für eine länge von 1mm. Somit hat das Ruder eine Führung von 13mm. In die 4,8mm grossen Aussparungen habe ich Gummiringe mit Innen 3mm und einer Stärke von 1mm reingelegt. Das hält sehr dicht auch mit nur einem Gummiring. |
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Hallo inkyblue,
ich denke ölig und dünn lässt auf eine schnelle Verflüchtigung schließen. Mein Spezialmittel hat eine eher cremige Konsistenz. Es handelt sich dabei um einen Restbestand PolyButylCuprysil (gibt es aber noch zu kaufen). Das Zeug schützt vor Korrosion, legt sich wie ein Film auf das Metall, hitzefest bis 800 Grad Celsius (das hält keins meiner Schiffe aus!), verträgt auch Kälte (wird dann nur weniger viskos), salzwasserbeständig. Günstig für langsamdrehende Maschinen (ich könnte mir vorstellen, das es bei hohen Drehzahlen (größere Wärmeentwicklung) flüssiger wird). Ruderkoker bei meinem neuesten Schiff, der Nordbornholm, hat eine Länge von 35mm, allerdings einen großen Innendurchmesser. Der Ruderschaft hat 4 mm und ich denke da ist etwas Spiel drin, wo sich bei der letzten Fahrt Wasser durchgeschlichen hat. Viele Grüße Christian |
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Moin Inkyblue
Hab so im großen ganzen Verstanden, was du meinst. Ähnelt meinem: http://www.schiffsmodell.net/showthr...ght=ruderkoker Gruß Peter |
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