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Hallo Schiffsmodellbauer,
auf dem Gebiet der Elektrotechnik bin Laie und benötige Hilfe. ich möchte aus 12 Volt Akkus unter anderem mit 6 Volt bzw. 4,8 Volt Strom aufnehmen. Gibt es solche Anschlüsse um die Voltzahl zu reduzieren, wenn ja, wo kann ich solche beziehen oder bauen lassen. Gruss Klaus der |
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Zitat:
Oder kann ich einen Empfänger 6 Volt Bleiakku mit z.B. 10 ah verwenden und das 4,8 Volt servo anschliessen? Moderation von Torsten Ich habe die überflüssigen Mehrfach-Zitate entfernt. Hinweis: Fehlerhafte Beiträge können auch vom User mit der Editier-Funktion bearbeitet werden. |
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Was du brauchst ist ein Spannungsteiler oder ein BEC-System.(was eigentlich auch nur ein Spannungsteiler ist)
BEC-Systeme gibt es bei allen gängigen Herstellern, damit kann man seinen Empfänger und die Servos an höheren Spannungen als 4.8V betreiben.
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Bin fast da... |
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Hallo Klaus,
die meisten Empfänger und Servos funktionieren in einem Spannungsbereich von 4,8 bis 6 Volt. Schau mal, wegen der Spannungsangabe, in die Bedienungsanleitung von Deinem Empfänger und Servo, oder auf der Internetseite des Herstellers. Die Vorteil ist, wenn Du, 6 Volt anschließen kannst, das die Servos mehr Kraft haben, und auch etwas Schneller laufen. Wenn der Empfänger mit 6 Volt bertieben werden darf, spricht nichts dagegen ihn mit einem 6 Volt Bleiakku zu betreiben, ich mache das auch seit Jahren so. So ein BEC System, benötigst Du dann auch nicht. Der Strom (Ah, Amperestunden) hat ja nur damit zu tun, wie lange Du einen Verbraucher betreiben kannst. |
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Hallo Klaus,
Zitat:
Aber im Prinzip kannst Du das so machen: Eine separate Stromversorgung für die Empfangsanlage und eine für den Antrieb. Das wäre mit Sicherheit auch nicht schwerer als der ursprünglich von Dir ins Auge gefaßte Akku mit mehreren Spannungsabgängen.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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In der Clyde hab ich 2 Akkus 6V 12 Ah in Paralell geschaltet, so das ich sogar auf 24 Ah komme. Der Fahrtregler hat BEC und versorgt mir damit den Empfänger und die daran angeschlossenen Servos. Für andere Sachen greife ich die Spannung direkt am Akku ab. |
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@Klaus
Von der Methode bei NC-Zellen Spannungen abzugreifen würde ich dringend abraten. Dein Akku wäre sehr schnell kaputt, weil die Unterschiede zwischen den Zellen immer größer werden würden. Warum nimmst Du nicht einfach einen separaten Empfängerakku? Ist die beste und sicherste Methode. @Jens [Klug*******en ein] Strom ist A (Ampere), Ah ist Kapazität (Amperestunden) Ich bin Elektroleur, ich kann nicht anders! [Klug*******en aus] |
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Hallo Harry,
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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Zitat:
habe ich was anderes geschrieben? Zitat:
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und was für Akkus er einsetzen will, Blei, NC, dann weiß man etwas mehr. In der Thor (Odin) hatte ich wegen der Ballast 3 Bleiakkus drin. 1X 12V / 10Ah für Motor Sound und Löschmonitor. 1X 6V / 10 Ah für alle möglichen anderen Sonderfunktionen 1X 6V / 4-6 Ah für den Empfänger. Ohne Schlauchboot im schlepp, war fast unbegrenztes fahren angesagt. Mit Schlauchboot im Schlepp hab ich den Fahrakku nach ca. 1,5 Stunden ausgewechselt. Wenn wir jetzt wissen in welchem Schiff das ganze zum Einsatz kommen soll, kann man sicher eine bessere Abstimmung vornehmen. |
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Eigentlich sollte das nur ein kleiner Hinweis werden, aber Du hast es ja so gewollt.
Zitat:
Zitat:
Die Kapazität (Ah, Amperestunden, also Ampere pro Stunde) hat ja nur damit zu tun, wie lange ... Weil nämlich der Strom in A (Ampere) und nicht in Ah angegeben wird, und mit irgendeiner Betriebsdauer überhaupt nichts zu tun hat. Es klingt vielleicht nach Erbsenzählerei, aber es ist genauso als wenn ich die Höchstgeschwindigkeit eines Autos in Km (Kilometer), und seine Reichweite mit einer Tankfüllung in Km/h (Kilometer pro Stunde) angeben würde. A und Km haben gemeinsam, dass sie im Gegensatz zu Ah und Km/h eben keinen Bezug zur Zeit haben. Ach, Erbsenzählen macht Spaß! |
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@Klaus: Ich würde wie Lars dringend davon abraten wie beschrieben diverse Spannungen abzugreifen und ebenfalls zu getrennten Akkus raten. Sollte hier nicht untergehen.
Regelt man die kleineren Spannungen von den 12V herunter muß man sich bewußt sein das man die halbe Kapazität des Akkus in Wärme umwandelt. Der 12V Akku lohnt nur wenn der deutlich größere Verbraucher die 12V verwerten kann!
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MfG Hellmut |
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Und statt jetzt weiter Erbsen zu zählen :wink: sollte man dem Klaus mal darauf hinweisen dass er mit einem Festpannungsregler sehr einfach, billig und ohne spezielle Kenntnisse zb. 5V/5A (Artikelnr. LM 1084 IT5,0 bei Reichelt)aus einem 12V-Akku abgreifen kann.
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...eine Erbse, ..noch ´ne Erbse..
@Jens Ich hoffe, Du nimmst mir die Klug*******erei nicht übel. Wie gesagt: Bin Elektroleur und kann manchmal nicht anders. Ist ja nicht böse gemeint. Festspannungsregler ist natürlich ´ne Lösung. Aber um das richtig zu machen, kommen dann noch ein paar Kondensatoren dazu, das Ganze eventuell noch einstellbar usw. Ich glaube, wenn es nicht wirklich darum geht, Platz oder Gewicht zu sparen, sollte Klaus doch auf einen Empfängerakku zurückgreifen. @Klaus Vielleicht könntest Du noch mal genau beschreiben was Du vorhast. Rudermaschinen hast Du ja schon erwähnt, aber die bekommen ihren Saft ja vom Empfänger. |
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@Lars Persson:
...und noch 'ne dritte Erbse... :P Ah steht für Ampère * Stunde und nicht für Ampère pro Stunde! Sonst hieße es ja A/h... :wink: :undweg: Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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us ≠ D x P/D x n x ηwunder x czauber |
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@Didi
Zitat:
Deshalb ist das ganze - wenn man möglichst viel Energie fürs Fahren haben will - nur bei kleinen Strömen (oder kleiner entnommener Leistung, z.B. kurzes Betätigen von Sonderfunktionen) und Spannungsdifferenzen zu empfehlen. Harry's Beispiel mit seinem Schlepper ist da schon anschaulich: Wenn es kein Problem mit der Zuladung gibt und man lange unterwegs sein will, dann ist mehr als ein Akku anzuraten.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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