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Hallo Leute,
kann mir jemand einen Tip geben, wie ich am besten die Maße für ein Deck bekomme, daß ca. 1cm unterhalb der Rumpfkante liegt? Es soll nach Möglichkeit überall anliegen, aber den Rumpf nicht nach außen drücken!
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Die einfachste Möglichkeit wäre wohl die Rumpfform abzuzeichen, das Deck mit dieser Form herstellen und dann Schrittwese passend schleifen. Zum Abzeichnen kannst du entweder eine Formlehre nehmen oder den Rumpf umgekehrt auf ein paar Blatt Papier legen und abzeichnen (sollte bei deine Yamato noch gehen). :wink:
Aber hast du nicht noch ein komplettes Deck der Yamato? Das wäre dann doch die ideale Vorlage! |
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Zitat:
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Hallo Löffel,
bei solchen Gelegenheiten habe ich immer erfolgreich mit Schablonen aus Pappe oder stärkerem Papier gearbeitet. Ich habe das Deck so gut es ging ausgemessen, mit einem CAD-Programm (z.B. Corel) gezeichnet und ausgedruckt. Nach einigen Durchläufen mit ständigem Anpassen hatte ich dann eine Schablone, die passte, und mit deren Hilfe dann das Teil aus dem angestrebten Material hergestellt werden konnte. Gerade bei nicht ebenen Formen (und Decks sind ja in Quer- und Längsrichtung ebenfalls geformt) kommst Du so besser zu passenden Teilen.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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Zitat:
Mal abwarten, ob ich recht vermute. Viele Grüße Harry
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Neu auf meiner Seite: eine Leseprobe. |
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@Harry
Du hast recht, es soll ein wasserdichtes Zwischendeck für die Yamato werden. @Teddy Das mit dem Abzeichnen, kopfüber ist so eine Sache, da dieser Kahn einen Decksprung aufweist liegt er nicht wirklich gut auf. Da unter dem Deck zig Sachen leicht abstehen, stellt sich dort das gleiche Problem. Leider sind die Rumpfwände erstens nicht wirklich so steil und zweitens mit einer unterschiedlichen Neigung, je nachdem, an welcher Stelle man ist. @JL Wenn ich den Rumpf brauchbar ausmessen könnte, hätte ich nicht gefragt. ;-) Außerdem habe ich kein CAD-Programm und kann auch nicht wirklich damit umgehen.
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Kopiere das Originaldeck auf ein Stück Pappe.
Mit Hilfe eines Kurfenlineals tastest du dich dann Stück für Stück an die richtige Form ran. Wenn du eine Decksauflage in den Rumpf klebst, muß es ja nicht hundert Pro passig sein. Sieht ja keiner, weil es nur ein "Schott" ist.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Zitat:
Falls nicht möglich, das Deck auf nen Kopierer legen (eventuell vorn und hinten getrennt und zusammensetzen. Zitat:
![]() Das soll dir helfen die Rundungen des Originaldecks zu verkleiner. Ein wenig neben die Originalkante legen und so das Deck Stück für Stück kleiner machen bis es passt. Zitat:
und Hilfsdeck sein und schon kannst du es dicht einkleben.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Kleine Ergänzung bezüglich der Begriffe:
Was Marco da zeigt, nennt sich "Burmester-Kurvensatz" und ist in jedem etwas besser sortierten Schreibwarenladen erhältlich. Viele Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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Das sind Kurvenlinieale? Also ich dachte, das wären diese Dinger, die man verbiegen kann. Egal. Die Rundungen des Schiffes sind doch vollkommen anders, damit kann ich doch nicht die Rundung des Schiffes nachzeichnen!?
Wenn ich das Deck auf Pappe lege, kann ich ja nicht sauber nachzeichnen, da es nicht glatt aufliegt, sondern schief liegt (eine Seite in der Luft, die andere auf der Pappe). Zeichne ich das so nach, stimmt das ja überhaupt nicht, den gleichen Effekt habe ich ja auch bei einem Kopierer.
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Na, dann probier doch folgendes:
Du schneidest Dir ein Stück Pappe recht grob so zu, das es mit gut Luft in den Aussnitt passt. Markiere Dir ein paar Fixpunkte, z. B. Rumpf-Mittellinie und Lage zu einem Spant oder einer Kante. Halt so, dass Du die Lage des Pappdeckels reproduzierbar hinbekommst. Dann fixierst Du diesen Pappedeckel im Rumpf und klebst die tatsächliche Kontur zum Rumpf mit kleineren Pappstückchen zu, die Du formgenau ausschnippelst. Oder Du klebst nur etwa alle 10-100 mm einen schmales Pappsegment gegen den Rumpf, dann bekommst Du sozusagen Kurvenpunkte, die Du hinterher mit einem Kurvenlineal (s. o.) verbinden kannst. Je stärker die Rundung, umso mehr Segmente solltest Du kleben. Viele Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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Moin Loeffel!
So wie es aussieht, wirst Du nur sehr schwer eine genaue Zeichnung der Decksform in Deinem gewünschten Bereich hinkriegen. Es wird darauf hinauslaufen, dass Du Dich Stück für Stück mit dem Zuschneiden einer Schablone aus Pappe beschäftigen darfst. Als ich bei mir im Rumpf einen Schot eingebaut habe, bin ich genau so vorgegangen. Als erstes in etwa Längen- und Seitenverhältnisse gemessen, dann ungefähr ausgeschnitten, angehalten, wieder etwas zurecht geschnitten, usw.. Die Version ist zwar etwas zeitaufwendig, aber für den Zweck höchstwahrscheinlich die gängigste. Ich würde an Deiner Stelle einfach mit einen Stück am Bug anfangen. Und da wir ja alle geduldige Menschen sind, wird das schon. Zitat:
Sonnige Grüße Jens
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Zitat:
Da das Zuschneiden eines paßgenauen Zuschnittes für mich grobmotoriker ein unlösbares Problem darstellt, und ich nicht wirklich verstehe, was Torsten meint, werde ich einfach mal irgendwas probieren. Im schlimmsten Fall ist die Yamato dann genauso Schrottreif, wie mein Bismarckrumpf. @All Auf jedenfall danke ich euch, ich dachte, es gäbe eine Lösung, wo man nicht fummeln muß und tausende von Jahren Geduld aufbringen muß.
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Ich denke, Torstens Methode ist die einfachste und schnellste. Wenn es nicht schon jemand anderes getan hätte, hätte ich sie dir vorgeschlagen. :wink:
Ich hab' dafür aber mal 'n Bildchen zur Verdeutlichung gemalt. Allerdings würde ich sagen, wenn die zusätzlichen Schnippsel klein genug sind, brauchst du die nicht anpassen, sondern kannst sie einfach so einsetzen und erhältst immer noch eine ausreichend genaue Schablone. |
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Zitat:
Zitat:
eventuell etwas Übung, aber diese Lineale ermöglichen wirklich jeden Kurvenradius. Auch veränderliche Radien. Zitat:
aber der kann ja nur A4. Den Rumpf auf den Kopierer, ausrichten das das Deck Waagerecht liegt und losscannen.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Dann muß das Deck immer noch waagerecht auf dem Scanner liegen, sonst kommt es zu Verzerrungen und die Breite stimmt nicht mehr.
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ich weiß.
Ich hatte auch geschrieben, das du es ausrichten mußt.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Hallo Löffel,
Zitat:
, das nicht zu herausfordernd für Deine Motorik ist, und mich den Rest machen zu lassen. Ich würde so ähnlich vorgehen, wie Torsten und Commodore es beschrieben haben. Ich bin recht sicher, dass Du am Ende ein passendes Stück Deck haben wirst - obwohl, der Untergang der Yamato hatte schon etwas (so eine Aktion wird uns dann fehlen
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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Da hier div. gute Methoden beschrieben wurden, hab ich noch nichts dazu geschrieben.
Sollte das aus Terminlichen Gründen mit JL nicht klappen, bin ich gerne bereit, bei dir vorbei zu kommen. Kann aber erst ab 31.07.2006 da ich dann Urlaub habe. Da hier div. gute Methoden beschrieben wurden, hab ich noch nichts dazu geschrieben. Wenn es also vorher keine Möglichkeit gibt, bin ich gerne bereit, zu helfen, das die Yamato wieder aufs Wasser kommt. |
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