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Hallo Zusammen,
ich habe einen alten Sender (Robbe Luna, 1976) der ein eingebautes Ladegerät hat. Dieses Ladegerät ist zwar schön und gut, ist aber zu Lahm! Ladet nur mit ca. 50 mAh. Da die alten Akkus (9,6 Volt, 500 mAh) jedoch kaputt sind, muss ich neue einbauen. Die Neuen sollten aber schon etwas länger halten bzw. eine höhere Amperestundenzahl haben. Ich dachte so an 900 bis 1200 mAh. Was habt Ihr so in den Sendern? Gerade beim Segeln kann?s ja mal etwas länger dauern! Mein eigentliches Problem: Der Sender hat keine Ladebuchse. Kann ich hingehen und eine Buchse einbauen und an den Senderakku einfach ein V-Kabel anlöten? Ein Ende des V-Kabels vom Akku an die Steuerung (Ein-/Ausschalter), das andere Ende des V-Kabels vom Akku an die Ladebuchse! Geht das???? Danke und Gruß Markus |
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Das könnte Dir Dein Sender uebel nehmen, denn Du verpolst ihn ja im Prinzip beim aufladen.
Nimm am Besten eine Buchse mit Ausschalter, so wie sie auch oft in Stereoanlagen fuer die Kopfhörer drin sind. Diese Art von Buchsen werden normalerweise auch in Fernsteuerungen verwendet. Wie man sie anschließen muß, kann ich Dir leider nicht sagen, da ich eine elektronische Niete bin.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Ich nehme an, daß du den neuen Akku, an das gleiche Kabel hängst wie den Alten! Da fallen mir spontan 2 Möglichkeiten ein.
1. Deine Y-Kabelversion. Dürfte funktionieren, da deine Steuerung einen seperaten ein/aus Schalter hat. (nehme ich mal an) 2.In die Leitung vom Akku zum Sender, baust du eine Steckverbindung ein, dann musst du nur den Akku zum laden rausnehmen!
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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@Jürgen
Der Akku hat eine Steckverbindung. Allerdings müsste ich dann jedes Mal zum Laden die Steuerung aufschrauben. Das gefällt mir gar nicht! @Didi dachte ich auch, habe aber von Elektronik so viel Ahnung wie eine Kuh vom Fliegen :wink: @Löffel Die Idee ist nicht schlecht!!! Ich kenne zwar die Art von Stecker nicht, werde aber heute Nacht mal bei Conrad reinschauen. Ich nehme an der Stecker soll die Verbindung zur Steuerung unterbrechen und nur die Verbindung zum Akku herstellen. Selbst wenn es auch ohne diese Spezielle Buchse ginge, wäre mir diese Variante sehr recht, quasi als Absicherung. Wenn jemand weiß wie so ein Stecker bzw. so eine Einbaubuchse aussieht, bitte kleinen Wink schicken. Gruß Markus |
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Loeffel meint sicher die Klinkenbuchsen aus dem Audiobedarf, gibts bei Reichelt:
Einbaubuchse EBV 35 (mit Schaltkontakt) Klinkenstecker KS 35 Den Schaltkontakt der Buchse schließt Du so an, dass er bei eingestecktem Ladestecker die Verbindung vom Akku zur Fernsteuerung trennt. Dann kann es auch nie passieren, dass Du bei eingeschalteter Anlage den Ladestrom in den Sender jagst. Viele Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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@Torsten
Danke! Mal sehen wie so eine Buchse aussieht, und ob ich für die Buchse überhaupt Platz finde. Jetzt habe ich aber doch noch eine Frage. Mit wie viel Saft kann ich denn in so eine Buchse rein? Ich dachte so an 1C. Also so ein +/- ein Ampere. Gruß Markus |
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Zitat:
Und das mag der Sender überhaupt nicht. Er wird zwar nicht verpolt, aber die Ladespannung kann je nach Ladegerät um einiges höher sein, als die Spannung des Akkus. Insofern wäre ich da vorsichtig. Ich würde auf jeden Fall einen Schalter einbauen, der den Akku, je nach Schaltstellung entweder mit der Ladebuchse, oder mit dem Sender verbindet. |
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Zitat:
1A sollte kein Problem sein, das hält der Klinkenstecker sicher aus. Viele Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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Hai,
anstelle von Klinkenstecker und -buchse hat man mir im Fachgeschäft Stecker und Buchsen verkauft, die für Steckernetzgeräte/-ladegeräte üblich sind (Conrad Einbaubuchse 733946-93). Bei den Klinkensteckern besteht angeblich die (kurzzeitige) Gefahr eines Kurzschlusses beim ein und Ausstöpseln. Dieser Stecker hat jedoch nur 3 Kontakte. Einen Eingang (+ oder -), einen Ausgang (+ oder -) und einen Schaltkontakt, der entweder Plus, oder Minus schaltet. Demnach unterbreche ich also nicht Plus und Minus, sondern nur Plus oder Minus. Was soll/muss ich denn unterbrechen, Plus, oder Minus? Den Senderakku lasse ich konfektionieren. Ich selbst kann die Lötfahnen nicht anschweißen und löten tue ich an den kleinen Zellen nur ungern. Ich habe 1700er NiMH-Zellen genommen. Ich hoffe das reicht aus. Bisher kannte ich die Regel, dass der Senderakku "kleiner" sein sollte, als der Empfängerakku, damit man nicht Gefahr läuft, dass der Empfängerakku zuerst schlapp macht. Aber wie sieht es aus, wenn man auch noch eine Segelwinde betreibt? Dann wird doch der Empfänger "mit dem Strom aus der Segelwinde" versorgt. Wie wird hier die Versorgung sichergestellt bzw. der Akku dimensioniert? Wenn es jemals dazu kommt, möchte ich die Winde mit einem 6-Zeller betreiben, also mit 7,2 Volt. Gruß Markus |
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Hallo Torsten
Bin wahrscheinlich zu blöd zum Finden. Der KS35 ist ohne Schalter und habe dort bei keinem Klinkenstecker einen mit Schalter gefunden. Bei den Buchsen ist der EBV 35 leider ohne Schaltbild, habe um Unterlagen gebeten. Ich habe aber aus ähnlichen Gedanken heraus mir eine Bananenbuchse mit Schalter angesehen und leider ist dieser nicht sehr hilfreich! Die Buchse besteht dort aus 2 Halbschalen die durch das Einfügen des Bananensteckers kurzgeschlossen werden. Legt man also den Bananenstecker vom Netzgerät an, hat man an beiden Ausgängen der Buchse die Spannung anliegen, getrennt hat man dadurch leider nichts! Habe zum EBS35 eine Beschreibung der Schaltung gefunden, sehr interessant.
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MfG Hellmut |
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Der Klinkenstecker hat auch keinen Schalter, nur die Buchse...
Kurzschlußgefahr besteht eigentlich nicht, die Stereoausführungen sind diesbezüglich etwas mehr gefährdet. @Markus: Ob Du Plus oder Minus über den Schalter trennst, ist technisch gesehen Jacke wie Hose. Im allgemeinen schaltet man allerdings den Plus. Viele Grüße Torsten
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Hallo Zusammen,
so ich habe jetzt zwei alte Sender (wenn schon denn schon) mit den Niederstrombuchsen ausgestattet und ein Ladekabel gebastelt. der erste Sender hängt schon am Ladegerät. Die neuen Akkus werden gerade formiert. Allerdings sind diese Buchsen etwas anfällig für Wackler. Wenn man das Kabel während des Ladevorgangs zu sehr bewegt, wir der Ladestrom kurzzeitig unterbrochen und mein superschlaues Ladegerät bricht den Ladevorgang ab und spuckt eine Fehlermeldung aus Ansonsten funktioniert so, wie ihr es mir erklärt habt. Beim Einstecken wird der Stromkreis zum Sender unterbrochen und der Senderakku wird geladen. Vielen Danke für Eure Hilfe und viele Grüße Markus |
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Zitat:
Mit den Teilen von Reichelt bin ich etwas zufriedener, aber auch nicht perfekt. Scheint allgemein nen Problem von den Selbstbastelteilen zu sein. Bei meinem Fernbedienungsladekabel hab ich nen relativ guten Kontakt hinbekommen, beim Rest verwende ich entweder Bananenstecker oder halt die passenden Buchsen für die Akkupacks ( Tamiya, AMP, etc. ).
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Gruß, Michael |
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