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Moin Daniel,
ich hab ja schonmal geguckt, ich bringe dir entsprechende Artikel aus den Zeitschriften zum nächsten Treffen mit :wink: Habe aber noch nicht viel gefunden Schöne Grüße Sören :matrose:
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Schöne Grüße, Sören "Navigation ist - Punkte und Orte wieder zu erkennen, die man vorher noch nie gesehen hat." |
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Moin Daniel,
zur Helms kann ich dir nichts großartiges sagen, habe aber einige Bilder aus dem Internet, da ich zur Zeit die Steppke im aktuellen Zustand baue (wohne ja quasi nebenan). Falls Interesse besteht, kann ich die dir gerne per Mail schicken. Die Biene hatte schon in den frühen '90ern ein Radom, allerdings eins von Furuno. Das aktuelle von Fa. Koden (von 2003?) ist baugleich mit dem der Steppke. Neu ist auch der breite Geräteträger im Masttopp. Ansonsten lohnt es sich auch, mal genau nachzuforschen, wann das neue automatische Tochterboot-Aufholsystem installiert wurde und damit auch die neuen Fanghaken am Bug der Biene. Der robbe-Baukasten enthält leider jede Menge z.T. gravierende und nicht behebbare Fehler. Abgesehen davon, dass die großen Radien der Tiefziehteile natürlich in keinster Weise der eckigen Schweißkonstruktion des Originals entsprechen, ist das Unterwasserschiff komplett falsch dargestellt. Der Wellentunnel beginnt viel zu weit achterlich (im Original etwa auf Höhe der achteren Deckshauswand), wodurch das Modell auch zu viel Volumen unter Wasser hat. Das kann man natürlich insofern verschmerzen, als dass man davon nichts sieht, wenn das Modell in der Heckwanne des Kreuzers liegt oder im Wasser schwimmt, man dafür aber weniger Gewichtsprobleme hat. Auch hat das Original eine ziemlich ungewöhnliche Multiknickspantform, die achtern in ca. 45° aufgekimmte Flächen ausläuft (in etwa wie bei den 9.5m-Rettungsbooten und der 23m-Gasschutzklasse bzw. der Marwede); das Modell ist hier stark vereinfacht. Die Heckverbreiterung (die gab es bei Steppke und Biene schon von Anfang an) fehlt ebenfalls. Das Vorschiff finde ich leider auch etwas zu füllig geraten (erinnert mich ein wenig an die 8.5m-Klasse). Auch der Außenfahrstand entspricht in keinster Weise dem Original. An Backbord verläuft die Deckshauswand als Fortsetzung der Dachwölbung (von achtern gesehen), während die Instrumentenkonsole einen steileren Winkel als die Unterkante der Windschutzscheiben-Seitenteile hat (die übrigens nicht nach außen geneigt sind, sondern den Winkel des Deckshauses fortsetzen). Der Bügel über der Bergepforte hat mit dem Original leider auch nicht viel zu tun, dafür ist aber das Süll über der Pforte überflüssig. Ich könnte mich jetzt noch über die zu flache Bucht auf dem Achterdeck auslassen, will jetzt aber doch mit dem Gemecker aufhören... Der Rest ist nur falsche oder fehlende Detaillierung und somit einfach zu korrigieren. Hoffe, das hilft ein bisschen. Schönen Gruß aus Kiel, Ole aka Motti P.S.: Hast du vielleicht eine zündende Idee, wie man die Gummimatte auf dem Plichtboden darstellen kann? Ich hab mal von Fliegengitter gelesen und das mal ausprobiert, fand das aber nicht so furchtbar überzeugend...
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us ≠ D x P/D x n x ηwunder x czauber |
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Hi Motti.
Vielen Dank für die Infos. Also hatte auch die Biene von Anfang an das verbreiterte Heck? Was mich an dem Modell des Tochterbootes sehr stört ist, dass der Aufbau nicht komplett abnehmbar ist, sondern nur ein kleines Luk da ist. Kann man das irgendwie anders machen, Aufbau vom Deck schneiden und einen Süllrand auf das Deck setzen? Gruss, Daniel |
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Moin Daniel,
in der Tat, das mit dem festen Deckshaus ist doof. Ich habe bei meiner Steppke den Cockpitboden ausgeschnitten, so dass man wenigstens ein bisschen an die Innereien herankommt. Das Schott habe ich komplett verklebt und verspachtelt, weil mich die Fugen bei der Baukastenausführung zu sehr gestört haben. Das komplette Deckshaus abnehmbar zu machen wäre natürlich irgendwie machbar, wird aber spätestens beim Übergang zur Plicht problematisch. Ganz begnadete Tüftler würden es vielleicht hinbekommen, Deckshaus und Plicht in einem Stück abnehmbar zu gestalten, das wäre natürlich am elegantesten. Aber nix für mich und meine grobmotorischen Wurstfinger... Alternativ könnte man natürlich versuchen, nur das Deckshausdach ohne den Außenfahrstand steckbar zu machen. Tja, ich hab mich sowieso noch nicht endgültig entschieden, ob ich da überhaupt eine Fernsteuerung einbaue. Ich fürchte, ich werde in der Praxis sowieso kaum mit dem Modell fahren und mich ansonsten nur darüber ärgern, dass das Fahrverhalten eines so kleinen Modells natürlich total unrealistisch ist. Die Physik lässt sich in puncto Rollperiode usw. ja bekannterweise leider nicht überlisten... Sollte ich doch eine RC-Anlage einbauen, wäre meine geplante Anordnung folgendermaßen: Im Vorschiff der Motor (benötigt dann natürlich eine längere Wellenanlage), mittschiffs der Akku (6x 1.2V/350mAh NiCd) und unter der Plicht - und somit einigermaßen zugänglich - Empfänger, 2A-Regler und Minirudermaschine (Graupner C2081). Die maximale Trennung zwischen Motor und Empfänger würde dann hoffentlich auch etwas gegen Störimpulse helfen. Magels Mutterschiff ist bei mir keine Fanghakenfunktion vorgesehen, zumal das neue System mit dem Aufholschlitten auch ohne aktive Mithilfe des Tochterbootes auskommt. Das verbreiterte Heck (naja, was heißt verbreitert... es wurden an das runde Heck zwei "Ecken" angebracht, die Breite an sich ist dadurch gleich geblieben) gab es in der Tat seit der Indienststellung. Ich habe Fotos von der Taufe der Steppke, auf denen man das erkennen kann und nehme deshalb schwer an, dass es sich bei der Biene genauso verhält. Vermutlich - ohne die genauen Hintergründe zu kennen - wurde das während des Baus oder spätestens nach der ersten Probefahrt noch umkonstruiert. Vielleicht wurden mit dem runden Heck die geforderte Geschwindigkeit und Kursstabilität nicht erreicht. :dontknow: Ach ja, eins fällt mir noch ein: Bei meinem Modell habe ich den dicken Radius in der Ecke zwischen Übergang Seitendeck/Vordeck und Deckshaus weggeschnittten, das ganze mit dünnem Polystyrol hinterklebt und wieder verspachtelt. Sieht meiner Meinung nach dadurch deutlich besser aus und man kommt auch nicht in Entscheidungsnot, wenn es darum geht, die Farbgrenze zwischen dem grünen Deck und dem weißen Bereich des Deckshauses festzulegen. ![]() Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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Hi Motti,
sehr interessant was du alles schreibst. Da sieht man doch wieder das es andere Leute gibt die sich mit dem gleichen Thema (Steppke neuester Bauzustand) intensiv auseinander setzen. Meine Steppke sieht derzeit sehr wüst aus, da ich eigentlich fast alles in irgendeiner Weise auseinander gerupft habe. Ich werde gleich mal ein paar bilder raussuchen, dann kannst du/ihr sehen wie es bei meiner Baustelle aussieht. Gruß, Sören Edit: So, hier zwei Bilder: Nr. 1: ![]() So, hier sieht man meine angesetzen Ecken in der zweiten Version, angefangene Details in der Plicht, der Süll und dem späteren "Bergepforten-Abstützbügel" wird derzeit noch abgeschliffen, auf beiden Seiten werden die Aussenwände der Deckshauses nach hinten noch in rundlicher Form verlängert (was bei der biene nicht der Fall ist). Knapp zu erkennen das entfernte Luck auf dem Aufbaudach. Dieses wird durch eine modifizierte Version ersetzt. Nr. 2: ![]() So, hier das erste ausgefäste Fenster, was noch irgendwie mit Plexiglas und einen anständigen Rahmen wieder verschlossen wird, hie rauch zu erkennen die veränderte Ausbaureling, die Schiene für den rundumlaufende Lifebelt (schreibt man das so?) ist derzeit abmontiert, hier auchnochmal das bereits verschlossene Loch der alten Luke, muss nur noch verspachtelt werden Ja, soweit sieht es inmoment aus, sehr wüste Baustelle, wie gesagt, die Stepkke war bereits fahrfertig, wird nun allerdings komplett umgebaut, so wie es aussieht und der Version von Anfang 2006, bevor die Berlin inkl. Steppke in die Werft ging. Hoffentlich bekommt die Berlin keinen zweiten Suchscheinwerfer aufs Aufbaudach
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Schöne Grüße, Sören "Navigation ist - Punkte und Orte wieder zu erkennen, die man vorher noch nie gesehen hat." |
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Zitat:
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Moin,
sieht doch ganz vielversprechend aus, Sören! Ich habe bei mir auch die dicken Schweißnähte auf Vor- und Achterdeck imitiert. Das ging ganz gut mit Baumwollnähgarn und Sekundenkleber. Die Schweißspritzer ...äh, die danebengegangenen Klebstoffspuren bekommt man ganz gut mit einer Kunststoff-Topfbürste und dem Dremel weg. Man muss nur aufpassen, dass man nicht das Material anschmilzt... Zitat:
Kriegt sie bestimmt... Jedenfalls ist sie seit ein paar Wochen wohl in der Werft und wird von der Vormann Jantzen vertreten. Am Montag war ich zuletzt in Laboe, da war sie noch nicht zurück.Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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Moin Motti,
ist doch sehr interessant was man aus einem solch kleinen Baukasten-boot alles machen kann Die Schweißnähte wird meine auch bekommen, warscheinlich/bestimmt auch den Anti-Rutsch-Belag für Deck (diesmal aber kein Vogelsand)... Bin ja mal sehr gespannt auf deine Fotos, ich hoffe du kannst dann Ende Mai mal am Hafen gucken obs sich was verändert hat an der Berlin. Bin ja schon sehr gespannt ob denen wieder was neues eingefallen ist :dontknow: Gruß, Sören
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Moin leeve Lüüd!
So, Fotosession erfolgreich absolviert, das Ergebnis hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. Ich glaube, die Bilder sind leider zu groß fürs Forum (800*x Pixel, 72dpi), darum als einzelne Links. Kleiner wollte ich sie wegen der Qualität aber nicht machen, die sind teilweise so schon unscharf genug. Es fehlen natürlich noch sämtliche Details, der Baukastenmastfuß wird genauso wie der Radarträger noch durch was Originalgetreues ersetzt und das Radargerät selbst braucht noch sein Unterteil. Die Lackierung am Deckshaus ist angeschliffen und wird noch ein zweites Mal nachgemalt; dann verschwinden auch die unsauberen Übergänge... Das Dachluk muss natürlich noch weg und durch was besseres ersetzt werden und die Wallschiene ist auch noch nicht komplett: In die Kante zwischen Rumpf- bzw. Decksschale und dem jeweiligen Klebeflansch ist eine PS-Leiste 1.5x1.5mm eingeklebt, neben die nach dem Zusammenkleben noch jeweils ein 1.5mm-Viertelrundstab kommt. Damit die Wallschiene nicht zu dick wird (im Original ist das Profil eher parabelförmig als halbrund und damit breiter als hoch), wird der Klebeflansch vorher noch weitgehend weggeschliffen. Ach ja: Am Heck fehlt auch noch eine vertikale Fenderleiste. Klar werd ich gucken, wenn die Berlin wieder zurück ist, Sören! :wink: Bin eigentlich traditionell jeden Montag und Donnerstag mit commodore in Laboe, von daher sollte das kein Problem sein... Was die Antirutschoberfläche betrifft, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich zwar auch direkt beim Original danach gesucht habe, nachdem ich das mal bei einem Modell in etwas übertriebener Form gesehen hatte, aber keine Bereiche finden konnte, die sich in irgendeiner Form von den übrigen Decksflächen unterscheiden... Gruß aus Kiel, Ole aka Motti P.S.: Wem zuerst auffällt, bei welcher Schweißnaht ich 'nen Fehler gemacht hab, der kriegt 'nen Punkt...
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Hi Leuts
Will auch meinen Senf dazugeben Ich hab so eine geflochtene Gummimatte im Bastelzubehör bekommen. Kann ja mal bei gelegenheit ein Foto von machen und reinsetzen, oder machst du das Daniel?? :wink: Als Antirutschbelag fällt mir eigentlich nix anders als Vogelsand ein. Den eventuell, um ihn feiner zu bekommen, mit einer alten Kaffeemühle mahlen. :dontknow: :dontknow: Zu den ewigen Umbauerein/Modernisierungen der Originale: Da hilft wirklich nur, sich auf einen bestimmten Zeitraum festzulegen. Sonst bekommt man ja sein Modell nie fertig....... Gruß Peter |
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Einen wunderschönen guten Morgen,
@Motti, Sehr schöne Bilder Dann weiß ich ja worauf ich zuarbeite, ich wollte diesen Sommer die Stepkke wohl fahrfertig haben, also bis auf die kleinen Details alles abgeschlossen haben. Derzeit überlege ich wie ich das genau mit dem Tochterbootaufzug mache, im TRB wollte ich keinen Haken einsetzen, das soll alles vom Mutterschiff geregelt werden... Was mir bei dir besonders gefällt ist die Frontscheibe, hast du einfach nur den Bereich des Fensters mit einem Aufkleber abgeklebt und dann lackiert ?! Lustig, dein Ständer sieht ja fast genau so aus wie meiner, mit dem Krepp-Band :rofl: 8) @Kaleupeter, ich habe mal den Auffang-Beutel unserer Schleifmaschine entleert, der "Staub" ist schön fein, ich werde das in 2 Wochen nochmal testen, wenn ich aus meinem "Urlaub" wieder da bin 8) Zur Ummodernisierung, die Berlin werde ich jetzt in der Version vor dem letzten Werftaufenthalt bauen, es sei denn .... Wurde ein zweiter Suchscheinwerfer auf´s Aufbaudach montiert, baue ich die "alte" Version Gute Nacht Gruß, Sören Geposted nach 13 Minuten 5 Sekunden: Zitat:
Ich weiß wo :P Die beiden äußeren müssen weiter vom Poller weg, im Original ist mehr Platz dazwischen [schild=12 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Oder ?[/schild]
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Von diesen Booten habe ich ja nu gar keine Ahnung.
Aber zum Anti-Rutsch-Belag kann ich noch eine Idee beisteuern: Wasserfestes Schleifpapier. Gibts bekanntlich auch in sehr fein. Probleme könnte es bei den vielen Rundungen dieser knuddeligen Boote geben. Bei meiner Pollux funktioniert das jedenfalls recht gut. Ich habe auch noch eine Idee: Im Eisenbahnmodellhandel gibt es ganz feine Steinpulver. Die werden dort benötigt um Wege und Straßen nachzubilden. Ich habe mir mal Granitpulver angeschaut, das wollte ich möglicherweise als Decksbelag verwenden, das ist wirklich Staubfein. Da ist Vogelsand der reinste Schotter gegen.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Moin!
@Sören Meine Fenster will ich einfach aufkleben: Dieser serienmäßige Aufkleber ist ja nun in jeder Hinsicht indiskutabel. Zu dickes Material, schlecht gemachte Abwicklung und die (Front-) Fenster sind viel zu rund. Die Schleuderscheibe stimmt ja auch weder für Steppke noch für Biene. Darum hab ich mein Deckshaus komplett lackiert und mir meine Fenster am PC gezeichnet (Scheibe anthrazit, Rand schwarz -> Moosgummidichtung und kleine graue Punkte als Schrauben). Im Endzustand werden die mit dicker selbstklebender Klarsichtfolie beklebt und einfach über das Signalrot gepappt. Auf dem Foto ist bislang nur ein Provisorium zu sehen. Auch die Namensschilder aus dem Baukasten sind zu groß und werden durch was Selbstgemachtes ersetzt. In puncto Schweißnähte: Punkt an dich! @Kaleupeter: Hast schon recht, so'n Modell wird dann im Zweifelsfall nie fertig. Bei meinem Bautempo gehe ich aber mal davon aus, dass ich mein Modell bestenfalls kurz vor der Außerdienststellung des Originals fertigkriege... Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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@ kaleupeter
Ich kann ja versuchen, hier ein Foto einzusetzen von der Matte (wenn ich es hinkriege), will dir aber gerne den Vortritt lassen, immerhin Deine Idee @ Alle Ich merk schon, auf was für ein Modell ich mich eingelassen habe, fängt ja selbst schon beim TB an Aber was solls, wenns mal irgendwann auf dem See die Runden dreht, mit dem Grossen, wird man für die ganze Arbeit belohnt Gruss, Daniel |
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Moin zusammen,
Zitat:
Das mit dem Steinpulver ist auch eine guten Idee, werde mal bei Gelegenheit in ein Modelleisenbahngeschäft gehen (wenn ich irgendwo eins finde). Zitat:
Aber wieso Klarsichtfolie ? Lackier das ganze doch einmal mit Klarlack über ? Die Folie würde doch viel zu stark an die alten robbe-Aufkleber errinnern Zitat:
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Hallöle,
schon mal überlegt hier gefräste Fenster zu ordern?? http://home.arcor.de/haeger.hartmut/index.htm Matthias |
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Moin!
Zitat:
Muss außerdem mal gucken, was ich so an Unterlegscheiben o.ä. kriegen kann, um die Rahmen der Schleuderscheiben darzustellen. Diese geflochtene Gummimatte aus dem Bastelbedarf klingt übrigens interessant, da bin ich mal auf Fotos gespannt. Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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Zitat:
Kommt drauf an, wieviel Arbeitzzeit man investiert. Ist zwar kein Rettungskreuzer, sodern ein Fischkutter, zeigt aber die Möglichkeiten. ![]() Ich hab zum Bsp. den Boden mit Kork verkleidet. (Alter Glasuntersetzer) Linial, Bleistift, winkel und noch so einiges so das sich ein Blick auf die Brücke lohnte. Habe sogar ein passendes Tablett mit Glas und Flasche aufgetrieben, so das keiner verdursten brauchte. :wink:
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Zitat:
Gruß, Sören
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Zitat:
Es gibt sie doch noch, die richtigen Bastler! Ich muß euch hier mal loben, was ihr da aus den Baukästen macht, finde ich echt beeindruckend. Es gibt leider immer weniger Modellbauer, die wirklich auf die Details achten. (99,9% der Forenmitglieder natürlich ausgenommen |
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