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Hi!
Ich spiele mit dem Gedanken das Revell U-Boot VII als RC umzubauen. Habe noch keine U-Boote gabaut, also fangen wir mal ganz von vorne an. Ich denke, dass ich ein dynamisch tauchendes Modell baue, da es mich sehr viel günstiger kommt. Und ich weiss auch nicht wo die Nachteile bei einem dynamisch tauchenden Modell gegenüber einem statisch tauchendem Modell liegen. Außer, dass man nicht auf der Stelle tauchen kann. So und hier mal meine Liste für die ich auf jeden Fall brauche: 1 x Servo 2 x Motor ?? 2 x Schrauben ?? 1 x Fahrregler (mit BEC) 1 x Empfänger 1 x Akku 1 x Welle mit Stevensrohr ?? 2 x Ruder ?? Druckkörper - [ Kann man sich wohl selber basteln, hab aber keine Ahnung wie.] Habe auch irgendwo gelesen, dass jemand einen Druckkörper aus einem Plastik Abflussrohr gebaut hat. Dürfte doch auch reichen oder? Die vorderen Tiefenruder gängig machen - [ Hab aber keine Ahnung wie (schon wieder )] Und natürlich den Revell - Bausatz. Ob den Atlantik-Version Bausatz oder den alten Bausatz ist wohl egal. Hoffe habe keine Teile vergessen. Also ich bin für jede Hilfe dankbar. Gruß Dominic |
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Hallo ,
eigentlich hat Harry schon fast alles gesagt , was im ersten Moment wichtig ist . Ich habe seinerzeit beim Bau folgende Sachen verwendet . Motoren : Graupner Speed 250 (2x) Wellen : Graupner Wellen 2mm (2x) Schrauben : Graupner 20mm (2x) Servo : 1-3 (1 für die Ruder . und zwei /1nen vorne u. einen hinten für die Tiefenruder) Also ich habe am Heck des U-Bootes alles Orginal gelassen . Soll heißen , das ich die Wellenenden so eingepasst habe , das die halterung für die Unterzüge der Ruder ( siehe Bauanleitung v. Revell) erhalten bleibt . Die Schrauben habe ich mit Absicht als 20mm genommen (die im Bausatz sind Größer ) da das U-Boot sonst übers Wasser fliegt . Allerdings brauchst du bei Tauchfahrt kräftige Motoren . Daher der kompromiss bei den Schrauben . Das Hauptproblem bei dem U-Boot ist aber nicht der Tauchtank . Der ist schnell gebaut . Das Problem ist , das du das Boot zum Tauchen Absolut dicht haben musst . Allerdings wenn du das hast , wie kommste dann an den Akku , und an die Technik zum Warten ? Ich hatte keine Lust jedes mal das Deck wieder "Rauszureißen" . Hatte auch überlegt in den Turm eine Ladebuchse (mit Gummiverschluss /Wasserdicht bei Conrad für 10?) einzubauen . Allerdings hat man immernoch das problem mit der Wartung . Ansonsten ist das U-Boot schnell Tauchfähig gemacht . Vorne die beiden Tiefenruder werden mittels eines Servos gesteuert . Den Tauchtank kannst du aus einem Rohr Bauen , oder aus einem100mm Gummischlauch (20cm lang ) . Gummischlauch hat den vorteil , das er sich schon in das U-Boot reindrücken lässt . So einfach hast du deinen Tauchtank z.B. Wenn du genauer wissen willst wie ich es weiter gemacht hätte , so sage bescheid . Kann leider nicht mehr Online bleiben da meine Verbindung wieder Abreißt . Gruß Andre |
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Hallo Leute,
schaut doch mal bei Norbert Brüggen rein. Er hat einen entsprechenden Bausatz, der extra dafür erstellt wurde. http://www.modelluboot.de/ Einfach auf der linken Seite auf das große Logo klicken. Dann unter Bausätze. Laßt Euch von dem z.Zt. nicht lieferbar nicht unbedingt abschrecken. Einfach bei ihm anrufen und nachfragen. Ich weiß, daß er in Dortmund eine Menge Bausätze dabei hatte und da stand der Text auch schon drin. Mit freundlichen Grüßen Frank |
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Ich gehe mal davon aus, das das 1:72 U-Boot gemeint ist. Es gibt (gab) ja auch mal ein VII´er in 1:125.
Auf jeden Fall geht das Tauchfähig machen. Müsste auch bei 1:125 noch gehen, ist dann halt Mikromodellbau. Im Ernst, ein U-Boot sollte als U-Boot gebaut sein. Das bedeutet, einen separaten Druckkörper mit der gesammten Technik bauen. Das Aussehen des Modelles wird dann von einer dünnen aüsseren Hülle bestimmt welche sonst keine Funktion hat. Der Druckkörper erhält dann einen Einschub auf welchem die gesammte Technik angebracht ist. Dieser Einschub lässt sich komplett von der Hülle Trennen. So ist die Technik von allen seiten für wartungsarbeiten Zugänglich. Ich selbst habe mal ein VII C Boot in 1:40 gebaut. Dort wollte ich den Zugang zu der Technik über einen Verschlussdeckel auf Wasserlinienhöhe realisieren. Das war selbst in diesem Maßstab eine elende Fummelei. Ich habe den Rumpf schließlich verworfen und habe dann die Einschubtechnik ausprobiert. Es ist für diese schlanken Boote die einzige vernünftige wahl. Zum U-Bootmodellbau ist Norbert Brüggen (siehe Franks Link) immer eine gute Adresse. Er hat auch ein gutes grundlagen Buch zu diesem Thema geschrieben. Auch wenn es teílweise schon nicht mehr ganz dem Stand der Technik entspricht. Was ich ansonsten zu U-Bootmodellen gelesen habe, konnte mich nicht so ganz überzeugen. Ach ja, dynamisch und statisch tauchen: ein VII er Boot ist ein tauchboot, von daher ist es realistisch haupsächlich über Wasser zu fahren. So könnte man die Tauchfähigkeit als nebensächlich ansehen. Das bedeutet, eine dynamische tauchfunktion würde tehoretisch genügen. Zumal die Orginale ja auch immer in voller Fahrt abgetaucht sind. Dynamisch bedeutet gerade bei diesen Tauchbooten, das man nur mit maximalgeschwindigkeit und ziemlich großen Ruderflächen überhaupt abtauchen kann. Dann hat man allerdings so viel Schwung das es unter Wasser auch direkt in den Keller geht. Das Boot wir von seiner Geschwindigkeit leicht 1 oder 2 Meter in die Tiefe befördert. Baut man nun einen Tauchtank ein ist der ganze tauchvorgang wesentlich besser kontrollierbar, weil auch mit kleineren Geschwindigkeiten getaucht werden kann. Ist das Boot gut gebaut, dann kann mittels eines Tauchtanks auch ein schwebezustand eingestellt werden. So ist es dann Möglich auch längere Strecken unter Wasser zu fahren. Für meine Nautilus versuche ich gerade einen Kompromiss zu erarbeiten. Ich habe keinen Platz und kein Geld für einen tollen Kolbentauchtank. Auch machen mir die Druckschwnkungen durch Kolbentank oder Gummitank im Druckkörper mit meiner Druckkörperdichtung Probleme. Wenn alles klappt werde ich einen kleinen festen Tauchtank einbauen. Das Volumen wird nicht zum vollständigen abtauchen genügen, es wird jedoch das dynamische tauchen wesentlich vereinfachen. Hoffe ich... Bleibt die Frage nach deinem haupsächlichen Fahrgewässer. Lange tauchfahrten und Manöver unter Wasser machen nur bei klarem Wasser sinn (Schwimmbad). Ist das Gewässer eher flach, dann rammt ein dynamisch tauchendes Boot ziemlich schnell den Seegrund. Erwähnenswert sind noch die elektronischen Hilfen (Lage und Tiefenregler) welche die Steuerung gerade schneller U-Boote wesentlich erleichtern.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Habe durch deine Nautilus sowiso schon an dich gedacht. Da Shark19843 sein U-Boot wohl früher fertig bekommt, werde ich aber weiter hier ein Auge riskieren. Geposted nach 2 Minuten 37 Sekunden: Was mich noch interressiert, wo macht man am besten die Öffnung? Ich hatte eigentlich gedacht, das Deck in eine Silikondichtung zu setzen und es mit Kleinstschrauben zu fixieren. |
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Hallo Harry,
Norbert ist nicht in Dortmund. Er hat sein Geschäft in Mönchengladbach. Ich meinte seinen Stand auf der Intermodellbau. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Trennung. Kommt ganz darauf an, wie Du das U-Boot ausbauen willst. Bei Norbert macht du einen senkrechten Schnitt und dann wird das Ganze mit einem abgewandelten Bajonettverschluß verschlossen. Von Deck erscheint mir der Zugang zu klein. Ich kann Dir auch noch Bücher zu Modell-U-Booten zum UT mitbringen. Mit freundlichen Grüßen Frank |
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Bin mir nur nicht im Klaren, womit ich schneide, denn der Schnitt soll so Dünn wie Möglich seien. Zitat:
@Shark19843 Hab dich mal eben auf der Landkarte gesucht, hast du die Möglichkeit Samstags (27.05.06] zum UT zu kommen? |
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Also werde ich wohl doch ein statisch tauschendes U-Boot bauen müssen, da ich kein Schwimmbecken zu Verfügung habe und die in Frage kommenden Seen doch eher flacher Natur sind.
Also noch einmal zu den Teilen. Motor, Ruder etc.. ist soweit klar. Aber wie sieht es mit dem Tauchkomponenten aus??? Druckkörper, Tauchsystem und was noch? Stellt sich mir die Frage was so etwas kostet. @Frank Andrees Weisst du wieviel der Umbausatz kostet und was genau dort enthalten ist? Gruß :yessir: Dominic |
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Das "Rund-um-Glücklich" Paket des Ausbausatz incl allem kostete (soweit ich mich erinnere) ~420?. Für ein Klein-Uboot doch sehr viel (immerhin das 8-fache des Modell´s selbst)
Und was es ansonsten kostet: stellt sich die Frage: alles kaufen? oder auch was selbst (modell)bauen? Was du in jedem Fall brauchst ist eine Ballasttanklsteuerung - 44? Dann entweder Schlauchpumpe 50? oder Kolbentank selbstbau etc..... Druckkörper passend für das VII kostet 55? Verschluss dazu ?? etc..... Gruß Lutz @Seebär Harry - Ich hab nicht gesagt es sei zu klein um es tauchfähig zu machen (da gibt´s noch viel winzigeres was 1A tauchen kann) sondern dass es für den Einstaz im freien Wasser zu filigran und zu klein wäre |
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Das 8-fache des Modell´s zu zahlen ist wirklich äußerst übertrieben.
Es gilt also so viel wie möglich selber zu bauen. Es soll ein technisch "einfaches" günstiges U-Boot entstehen. Zu dem Verschluss, kann man nicht eifach das Deck abnehmbar machen? Gruß :yessir: Dominic |
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Der Rumpf ist nicht stabil genug, um den als "Druckkörper" zu verwenden. Auch müssten dafür ALLE öffnungen dicht bleiben
Aber wenn du mal ein U-Boot selbst bauen willst: Möglichkeit A) ein Seawolf (das ist schon zum tauchen ausgelegt und lässt sich sehr gut zum Statiker umbauen) kostet ab 89? Möglichkeit B) ein Spook aus Balsa (kostet der Plan 1.99?) Ideal um üben. Taucht dynamisch Gruß Lutz |
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Ich dachte, du baust gerade noch dein S-Boot? (eigentlich sollte gerade ich zu diesen Thema den Mund halten)
Bau auf keinen Fall das als dein erstes Uboot! Den Fehler hab ich auch gemacht, zwar mir anderen Modellen, aber im Prinzip das selbe, Fazit: Die sind nie gefahren und haben ne Menge Geld gekostet!! Wenn du nur im Ansatz an Ubootmodellbau denkst, dann kauf dir das Buch "U-Boot-Modellbau" von Stephen Post, das ist zwar viel zu lesen, aber ich bin um einiges klüger geworden! Ich bau auch gerade die Sea Wolf von Robbe (167Euro) aber dafür bekommt man einiges geboten. Bau erst eimal sowas, bevor du Revell Uboote ausbaust. |
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Danke für eure Antworten und Empfehlungen!
Auf Grund dessen, dass es nicht wirklich einfach ist ein statisch tauchendes U-Boot zu bauen, sollte ich vielleicht versuchen ein Überwassermodell, bzw. was mir lieber wäre ein technisch "simples" dynamisches Modell zu bauen. Ich habe halt nur die Befürchtung, dass das Boot zu schnell abtaucht und auf den Grund rammt. Es müsste doch auch möglich sein über die Ruder zu kontrollieren wie schnell das Boot abtaucht? @Bernhardt 1.) Mit der S-100 bin ich fast fertig, kommen nur noch die Aufbauten drauf. Deswegen wollte ich mich schon mal über was neues informieren. 2.) Meinst du diese Auflage? U-Boot-Modellbau. Konstruktion, Bau, Betrieb von Stephan Post Neckar-Verlag (September 2004) Broschiert / Sprache Deutsch Gruß :yessir: Dominic [Es spricht ja nichts dagegen später ein neues statisch tauchendes Revell U-Boot zu bauen ;-)] |
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@Shark19843 - natürlich kann man über die Ruder festlegen wie schnell ein U-Boot abtaucht
Das ändert aber nix an der Tatsache, dass ein Revell VII das falsche Objekt für den beginn des U-Bootmodellbau´s ist. Damit ist´s dann auch egal in welchem Forum du das nachfragst. Der Tenor der Antworten ist überall gleich. Ich hab bisher knapp 20 U-Boote gebaut, und auf das Revell VII absolut keine Lust (zu dürr) um daraus etwas herauszubauen. Ich baue dagegen grade mit meinem Sohn zusammen (8J) einen Seawolf, der auch gleich zu einem Statiker umfunktioniert wird. Da lernt man wesentlich mehr Lutz |
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Wo liegen denn genau die Probleme bei dem Revell U-Boot?
Insbesondere wenn man nur darauf aus ist ein Überwassermodell, bzw ein einfach dynamisch tauchendes U-Boot zu bauen, wie es auch schon in dem anderen Forum beschrieben wurde. Ich kann mir nur vorstellen, dass es Platzprobleme mit den Schrauben und den Rudern für Links-/Rechtsfahrt gibt. Die Tiefenruder müsste man ja nicht ansteuerbar machen, man könnte sie ja auch vor der Fahrt per Hand einstellen. Ein statisch tauchendes Modell ist wirklich erstmal nix für mich. Das Boot würde halt sehr schön zu meiner S-100 passen, da gleicher Maßstab und gleiche Epoche und nicht zu letzt beide deutscher Bauart (Sonst könnte ich ja auch Flower Class, oder Vosper bauen, ist aber nicht deutsche Marine). Gruß :yessir: Dominic |
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Probleme kit dem VII von Revell: diverse
und die Idee die Tiefenruder per hand anzusteuern....dmait ist der reiz und Flair eines RC U-Bootes adácta gelegt worden. Wenn dus bauen willst mach es, mir egal. Du wirst NIX dabei lernen, möglichst viel falsch machen, und im Endeffekt Geld für nix ausgegeben haben. :dontknow: Aber soll mir völlig egal sein. Viel Spaß. Lerne lieber was über Dichtungen, Gestängedurchführungen Motor/wellen/Stevenrohre, die abzudichten, Tiefenruder anzusteuern und und und....als gleich mit mikromodellbau und einem Plastikböötchen zu beginnen Lutz das war mein leutzer Beitrag zu diesem Thema hier und im U-Boot Forum |
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Ich sehe (obwohl Harry jetzt mein U-Boot hat) absolut kein Problem dabei , die Tiefenruder an dem Bausatz von Revell anzusteuern .
Auch gibt es keine platzprobleme mit den Rudern/Schrauben . Und unter Micromodellbau verstehe ich auch etwas anderes . Die 250er Speed Motoren samt Wellen passen ohne mit der Pinzette arbeiten zu müssen , Bequem rein . Man muss halt nur ein bisschen überlegen , wie man etwas am besten umsetzt . Das einzisgste was (in meinem Fall teuer war) waren die Servos (Modell:C141 v Graupner) , die mit 15? zu Buche schlagen . Allerdings gibts auch bei Conrad welche für 5? . Für alle Ruder benötigt man 3Stk . V.Tiefenruder,H.Tiefenruder , Ruder . Gruß Andy |
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Die Meinungen gehen halt immer auseinander.
Also falls jemand noch weitere Infos hat zu einem jetzt endgültig dynamisch tauchenden Modell, immer her damit! Zitat:
Gruß :yessir: Dominic |
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Zitat:
Es gab auch Flower-Class Schiffe unter deuscher Flagge und auch MTB und Vosper. Es gab ja genug beute Waffen. http://www.cbrnp.com/RNP/Flower/PROF...man_Flower.htm Tschau |
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Zitat:
Wenn, werde ich auf einen Knuppel Steuerung und Gas legen und auf den anderen die beiden Tiefenruder. So kann ich beim Alarmtauchen alles Blitzschnell bedienen. |
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HH,(Hallo Harry)
Tel geht immer noch nicht . Und Internet Geschwindigkeit ist immernoch max: 38KB pro Sekunde , anstatt DSL 6000 habe ich nun weniger als ein 56K Modem . HEULLLLLLL Aber mal zurück zum Thema @Shark19843 Klar kannst du Sie auch beide gleichzeitig ansteuern . Oder du machst dir eine eigene Schaltung im U-Boot . Ich suche dir mal den Schaltplan raus . Geht dann ganz einfach . 3Servos , 2Fahrtregler und einen V-Mischer brauchst du dann . Gruß Andy |
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