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Hallo,
ich hab immer wieder Probleme beim verkleben von Muttern, d.h. der Sekundenkleber läuf immer in das Gewinde und wenn ich nur ganz wenig Kleber nehme, dann hält es nie. Habt ihr Ideen/Erfahrungen, wie man das verhindern könnte? Freu mich über eure Antworten |
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Uwe, ich glaube er meint etwas anderes.
Er möchte Muttern festkleben als Gewindeersatz und dann daran etwas festschrauben. Habe ich bei meinem Schlepper auchso gemacht. Muttern unters Deck geklebt und jetzt kann ich Wartungsluken am Deck festschrauben. Eventuell dickflüssigen Sekundenkleber nehmen. Oder den Einfachen etwas andicken.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Moin Moin,
vor dem Problem stand ich ach mal und hatte es ganz Anders gelöst. Ich hatte als Deck Pertinax genommen, mit der Kupferseite nach unten und die Muttern angelötet. Aber, wie Scubamarco dickflüssigen Sekundenkleber, aber ganz Sparsam auftragen, dann geht das. |
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Warum nicht statt Mutter einfach ein Gewinde schneiden? Falls nötig wird vorher noch etwas Material zum aufdicken aufgeklebt.
Gruß Harry
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Neu auf meiner Seite: eine Leseprobe. |
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Ich weiss zwar nicht, wie groß die Mutter ist und was gehalten werden soll, aber sie nur mit Sekundenkleber zu befestigen, ist zu unsicher.
Das beste wäre, die Mutter mit Sekundenkleber zu fixieren (nur etwas anfeuchten, dann läuft auch nichts ins Gewinde) und anschließend in UHU-Endfest einbetten. Das hält wenigstens.
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Löle,
für sollche Anwendungen kann ich Gewindemuttern Form G, P oder S Empfehlen! Diese sind wie eine normale Mutter nur an einem Ende geschlossen! Die Form ist entweder mit einem runden Durchmesser und Rändel drauf oder als Sechskantmutter zu bekommen! Auch größere Gewinde sollten kein Problem darstellen. Sonst gibt es da Gewindeeinsätze die auch sehr einfach funktionieren: Einfach an entsprechender Stelle das passende Loch gebohr (vorher evtl. Material verdoppeln) und dann Mutter reinstecken! Durch die Schraube wird die Mutter aufgespreizt und hält bombig. Hoffe es hilft! Wenn nötig kann ich die Tage auch mal ein Foto davon einstellen. Gruß Burkhardt
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www.modellmarine.de |
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Soll eine Mutter irgenwohin mit Sekundenkleber geklebt werden hilft es ungemein das Gewinde vorher mit Fett (kein ÖL!!!) einzuschmieren.
Dann kann der Sekundenkleber nicht in das Gewinde kriechen und klebt nur an den nicht-gefetteten Flächen. Das Fett kann man hinterher wieder auswaschen. |
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der Didi, was für ein Fuchs.
Die einfachsten Lösungen sind meist die Besten
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Zitat:
und das bei M1 oder kleiner. [schild=5 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Meine Finger sind leider erst ab M10 zu gebrauchen[/schild] Ist schon richtig, was Didi schreibt, aber ich habe mir bei dem Wort EINSCHMIEREN das mal bildlich vorgestellt, wenn man mit enem Lappen in einer M1 Mutter rumschmiert |
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Zitat:
das müsste beim "einschmieren" auch gehen. Zugleich hab ich auch Fett in einer Spritze, lässt sich dann gut dosieren. |
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Zitat:
Wie heißen die Dinger doch gleich, ich komme jetzt nicht drauf.
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Zitat:
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Erst einmal Danke für eure Antworten.
Ich will eher kleine Muttern; M1, M2, M3, verkleben. Einschlagmuttern kommen nicht in Frage. Zitat:
Zitat:
Ich versuch das mal mit dem Fett. |
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Zitat:
Da Du bei Sekundenkleber keine großen Tropfen benötigst, sollte es ausreichen, wenn Du etwas Kleber auf den Untergrund aufträgst, den dünn verteilst und anschließend die Mutter draufdrückst.
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Zitat:
Daraus hab ich sogar meinen Kamin von der Dunstabzugshaube ein Kupferoutfit verpasst. Das anlöten der Muttern ist einfach. Loch gebort, Schraube durch mit der Mutter verschraubt und dann gelötet. Hinterher konnte die Mutter immer genau positioniert werden. |
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Zitat:
Pertinax
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Moin Bernhardt!
Zum Thema Pertinax hatten wir hier schon mal was. Mittlerweile sind ja schon einige Tipps zu den Muttern zusammen gekommen. Allerdings ist noch nicht so richtig klar, was Du genau vor hast. Schreib mal um was es geht, dann kann man sich auch eher ein Bild davon machen. Jens
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Zitat:
Meine damalige Idee, war das evt. Störeinstralungen von Aussen eleminiert würden. Wollte ich halt mal testen, doch wurde der "Pott" vorher verkauft. Aber, das mit den Muttern hatte da so gut geklappt, so das ich das im Bedarfsfalle wieder aufgreife. |
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Zitat:
Ich werde aber die "Blech-löt-Variante" wegen ihrer höheren Festigkeit vorziehen. |
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Hallihallo Gemeinde,
reanimiere hier mal diesen Fred nochmal für ne kurze Frage: Meint ihr, man kann Muttern für die hier schon angesprochene Montageart mit Epoxi ankleben (mit Thixotropiermittel drin?), wenn man beide Teile anraut? Und hält das dann auch einigermaßen bei Grobmotorikern? Will die Muttern am Ruderservohalter vom Mutanten festkleben, weil ich da sonst wie wieder rankomme. Bei Epoxi geht die Fettmethode nicht, nehme ich mal an? Sodele, genug Fragen für den Moment, Danke schonmal
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Gruß, Linus |
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