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Alt 27.03.2006, 20:05
Benutzerbild von Ike
Ike Ike ist offline
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Registriert seit: 19.10.2003
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Standard Ladebuchsen ---- Brett vorm Kopf

Hi Leute,

ich bin gerade wild am rumlöten.Da stellt sich mir die Frage ob das überhaupt so richtig ist, was ich da zusammenbruzzele.

Es geht um die Ladebuchsen für den Antriebsakku. Bisher habe ich immer einen 2 Poligen Umschalter in die Stromleitung geschaltet. Dann wurden einfach beide Leitungen auf die Ladebuchsen geschaltet und gut ist.

Jetzt habe ich das so aufgebaut



Das müsste doch auch gehen? Im Moment habe ich irgendwie ein Brett vorm Kopf. Oder schleicht sich nacher irgendwie der Ladestrom zum Fahrtregler und macht da Ärger?

Eigendlich nicht oder?
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beste Grüße, Ike!
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Alt 27.03.2006, 20:28
Jens Thode
 
Beiträge: n/a
Standard Ladebuchsen ---- Brett vorm Kopf

Hallo,

das ist so in Ordnung.

Nur musst Du halt immer darauf achten, das der Schalter auf AUS steht.
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Alt 27.03.2006, 20:29
Benutzerbild von Harry
Harry Harry ist offline
 
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Das passt schon.

Viele Grüsse

Harry
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Neu auf meiner Seite: eine Leseprobe.
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Alt 27.03.2006, 20:41
Teddy
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Jens Thode
Nur musst Du halt immer darauf achten, das der Schalter auf AUS steht.
Genau! Aus diesem Grund würde ich den Schalter drehen, so das der eine Pole am Akku ist (Bildlich gesprochen!). Dann ist eine Fehlbedienung ausgeschloßen. ;-)

Geposted nach 2 Minuten 48 Sekunden:

Die Punkte sind nur einbildung!

....................* Verbrauchen

Akku *

....................* Ladebuchse

Ich hoffe jetzt ist klar, was ich meine!

Geposted nach 3 Minuten 10 Sekunden:

Ach noch was! Zur Sicherheit kannst du ja noch ne LED einbauen, die dir den Status des Schalters anzeigt.
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Alt 27.03.2006, 22:11
Benutzerbild von Scubamarco
Scubamarco Scubamarco ist offline
 
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Teddys Methode hat auch den Vorteil das die Ladebuchsen im Betrieb

nass werden können und nichts passiert. Bei Ikes Version haben die

immer Saft.
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Alt 27.03.2006, 22:28
Benutzerbild von Whisper
Whisper Whisper ist offline
 
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Ahoi

Noch besser, nimm eine Lade-Buchse mit eingebautem Schalter.

Dann hast Du nie ein Problem, auch wenn mal jemand Dritter an die Sache geht.
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Grüsse aus der Schweiz. Hans

http://www.rc-schottel.ch
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Alt 28.03.2006, 06:08
Benutzerbild von Ike
Ike Ike ist offline
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Danke soweit. Irgendwie war ich wohl von den Lötdämpfen etwas benebelt. Am besten ist sicherlich die Idee diese Klinkenstecker mit Schaltfunktion zu nehmen. Da hätte ich ruhig vorher mal Fragen können

Ist sowieso immer gut nochmal ein paar neue Lösungsansätze zu hören. Gerade solche "Kleinigkeiten" machen nacher ein gut funktionierendes Modell aus.

Na ja, ich habe jetzt mit den vorhandenen Sachen meine Elketrohauptverteilung fertig gestellt. Ich denke es wird zufriedenstellend Funktionieren.
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beste Grüße, Ike!
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Alt 28.03.2006, 12:30
Benutzerbild von bleiente
bleiente bleiente ist offline
 
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Da meine aktuellen Boote etwas kleiner als "normale" sind hatte ich keinen Platz für Schalter! Ich habe stattdessen 3 Pins (Standartraster) benutzt !

Das Boot wird nicht angeschaltet sondern angejumpert!

Zum laden muss der Jumper auf jeden Fall ab, damit man das Ladekabel anschliessen kann!

Das ist winzig klein und ideal für mich, weil es absolut *****ensicher ist!
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MfG Jürgen

Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen
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Alt 28.03.2006, 21:08
Benutzerbild von JL
JL JL ist offline
 
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Standard Strombelastung

Hallo,

denkt bei den vorgeschlagenen Lösungen auch an den Strom, der im Betrieb fließt. Ike hat nichts über den Maximalstrom gesagt, aber nicht jeder Schalter verträgt viele Ampere (wobei natürlich Schalten im stromlosen Zustand auch für die Lebensdauer und Belastbarkeit besser ist).
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Beste Grüße
Jürgen

Nicht denken lassen, selber denken.
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Alt 29.03.2006, 06:07
Benutzerbild von Ike
Ike Ike ist offline
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Ort: Overath
Beiträge: 2.029
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Stimmt, ist schon wichtig die Belastbarkeit. Ich habe mir KFZ Schalter besorgt, die haben auch gleich eine rote kontroll LED eingebaut. Die Schalter vertragen 25 Ampere Schaltlast, das wird für meinen Fall ausreichend sein. In der Regel werden die im Modell ja auch nicht unter Last geschaltet...
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Alt 29.03.2006, 10:40
Benutzerbild von Seebär Harry
Seebär Harry Seebär Harry ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Ike
Die Schalter vertragen 25 Ampere Schaltlast, das wird für meinen Fall ausreichend sein. In der Regel werden die im Modell ja auch nicht unter Last geschaltet...
Wer mehr braucht, kann ja auch ein Relaise zwichensetzen.

2x Um dann sind im AUS-Zustand beide Leitungen getrennt.
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Gruß, Seebär Harry

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Alt 29.03.2006, 15:03
Benutzerbild von bleiente
bleiente bleiente ist offline
 
Registriert seit: 30.11.2005
Ort: Hamburch
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Mehr?????

Man muss ja nicht unbedingt die kleinen Jumper und Pins aus dem PC verwenden!

Wenn 100A bei 360V fliessen sollen, kann man auch nach dem gleichen Prinzip etwas größeres konstruieren!

Z.B. Eine Drehstromdose und ein Drehstromstecker etwas umlöten!

Dann kann man den Stecker so benutzen wie ich den Jumper!

Ist natürlich etwas übertrieben, aber ich denke nach oben gibts da keine Grenzen....
__________________
MfG Jürgen

Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen
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Alt 29.03.2006, 15:11
Benutzerbild von Whisper
Whisper Whisper ist offline
 
Registriert seit: 26.01.2006
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Beiträge: 727
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Hi Jürgen

Das lässt Deinen User-Namen natürlich in einem ganz neuen Licht erscheinen.
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Grüsse aus der Schweiz. Hans

http://www.rc-schottel.ch
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Alt 29.03.2006, 16:11
Benutzerbild von Hellmut Kohlsdorf
Hellmut Kohlsdorf Hellmut Kohlsdorf ist offline
 
Registriert seit: 03.03.2003
Ort: Mammendorf
Beiträge: 845
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Hallo Freunde

Erst einmal meine Lösung basierend auf die "Einbaubuchse mit Schalter" vom Conrad. Diese Buchsen mit Schalter bestehen aus 2 leitenden Halbschalen, von jeder Halbschale ist ein Anschluß herausgeführt. Führt man nun einen Bananenstecker in die Buchse werden die beiden Halbschalen kurzgeschlossen. Diese Eigenschaft nutzt man um ein Relai der die Stromleistung vom Ladegerät und der Verbraucher abkann zu schalten.

Bitte also in der Schaltung von Ike den eingezeichneten Schalter als Relai betrachten, der mit "low", also nicht verbundenen Steuereingang Verbraucher und Akku verbindet, also nach Ikes Zeichnung geschlossen ist.

Die "rote" Ladebuchse als 2 Halbschalen betrachten, wovon die eine Halbschale wie in Ikes Zeichnung mit dem Plus-Pol des Akkus verbunden ist.

Die 2. Halbschale wird mit dem Steuereingang des Relais verbunden.

Im Zustand ohne eingeführten Bananenstecker liegt an der 2. Halbschale keine Spannung an, bzw. kann über einen sehr großen Widerstand auf "low" gezogen werden der in die Leitung von der 2. Halbschale zum Steuereingang des Relais geschaltet wird. "Low" ist hier der Minus-Pol des Akkus.

Die Steuerleitung auf Low ist also wie in Ikes Zeichnung mit geschlossenem Schalter.

Wird jetzt in die Ladebuchse der Plus-Pol des ladekabels vom Ladegerät eingeführt, so sind die beiden Halbschalen elektrisch verbunden. Daher liegt die Plus-Spannung des Akkus über die Leitung von der 2. Halbschale der Ladebuchse am Steuereingang des Relai, das Relai schaltet in die offene Stellung wie in Ikes Zeichnung abgebildet. Jetzt sind die Verbraucher vom Akku und von der Ladebuchse getrennt solange wie der Bananenstecker in der Buchse bleibt. Weiterhin liegt der Plus-Pol des Akkus an der Ladebuchse und damit erkennt auch das intelligente Ladegerät den angeschlossenen Akku. Erst danach schaltet das intelligente Ladegerät die Ladespannung auf die Ladebuchsen und läd den Akku.

Somit ist garantiert das bei einem intelligenten Ladegerät die Verbraucher nie dem Ladestrom und der Ladespannung vom Ladegerät ausgesetzt sind, das intelligente Ladegerät aber den angeschlossenen Akku sieht und seine Funktion erbringt.

Möchte ich einen mechanischen An-/Aus-Schalter im Boot haben, so muß ich diesen nur "rechts" von dem Schalter in Ikes Schaltung in Reihe mit dem Relai einbauen. Ist der Schalter auf "AN", so wird nach dem das Ladekabel entfernt wird der Akku wieder mit den Verbrauchern verbunden. Ist der Schalter auf "AUS", so funktioniert zwar das Laden, die Verbraucher bleiben dauerhaft ausgeschaltet.

Zu Ikes spezieller Anwendung: Statt nur 1 Pin für den Plus-Pol zu verwenden, verwende 2. Statt einem 2-poligen Anschlußstecker am Ladekabel zu verwenden, verwende einen 3-poligen. Bei diesem mußt du nur die Plus-Leitung an jene 2 Buchsen führen die mit den 2 Pins verbunden werden. Diese 2 Buchsen müssen also kurzgeschlossen werden!

Die 2 Pins entsprechen den 2 Halbschalen und diese werden hier dadurch kurzgeschlossen das der Ladestecker aufgesteckt wird!
__________________
MfG



Hellmut
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Alt 29.03.2006, 16:51
Jens Thode
 
Beiträge: n/a
Standard Ladebuchsen......

Hallo Hellmut,

kannst Du das auch mal so schreiben oder mit einer Skizze verdeutlichen, das es auch ein in sachen Elektronik unterentwickelter versteht?

Oder braucht man das alles garnicht?

Geposted nach 30 Minuten 43 Sekunden:

Hallo Hellmut,

danke für das Angebot mir das Telefonisch oder per Fax zu erläutern, so wie Du es mir per PN geschrieben hast.

Das ist jedoch nicht nötig.

Nur mit den Begriffen HIGH und LOW bin ich etwas überfordert, das ist ja schon mehr was für die Elektroniker.

Ich mache das bei meinen Ladebuchsen weiterhin mit Klinkenbuchsen und Schaltern, wobei die Schalter entweder den Verbraucher einschalten oder den Weg zum Akku zum laden freigeben.

Ich glaube die Schalter sind 2 x UM
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