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Ein Dickie habe ich noch nicht umgebaut, ich habe nur ein Standmodell, eine Yamato von Nichimo, welches zum RC-Modell wurde.
Prinzipiell kann man aber sagen irgendwo sind sie alle gleich. ;-) Frag einfach, es findet sich bestimmt jemand, der Dir helfen kann.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Hallo,
wie befürchtet hat sich ein Problem ergeben, wo ich nicht so recht weiterkomme. Die richtige Fernsteuerung ist soweit drin, der Einbau des Lenkservos (wo ich erst dachte das könnte das Problem werden) war sehr einfach, dass eigentliche Problem wird die Abdichtung zwischen Oberschale und Unterschale. Die obere Schale geht über die untere, in der Oberschale war rundherum ein schlecht verklebter moosgummiartiger Dichtstreifen (3x4mm), der aufgrund der schlampigen Verarbeitung unbrauch war. In diese Nut (leider nicht komplett geschlossen) wo der Streifen drin war hab ich Silikon reingemacht und trocknen lassen. Dieser Versuch scheiterte kläglich, warum weiß ich nicht so genau- nicht glatt genug ? Es scheint da auch von Dickie 2 Versionen zu geben, es gibt da einen Umbaubericht in der SchiffsModell 0905, dessen Schalenaufbau von meiner komplett abweicht, der hatte das mit Silikon hinbekommen. Ich fürchte ich hab die schlechtere Variante...... Falls manche noch nicht wissen was ein SeaRanger ist: ![]() (leider nicht meiner) Gruß Alfred |
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Hallo Alfred,
witziges Teil. An den Bericht in der Zeitschrift erinnere ich mich schwach, müsste evtl. heute abend nochmal das Heft zur Hand nehmen. Wie hält eigentlich die Oberschale auf der Unterschale? Nur durch den Anpressdruck, der durch die Gummidichtung erzeugt wurde? Und was bedeutet, das die Nut nicht ganz geschlossen ist? Geht die nicht wie ein Ring außen um das ganze Teil oder drückt die Dichtung von oben auf den Rand der Unterschale? (vielleicht ist meine Vorstellung vom Aufbau des Modells da auch falsch) Viele Grüße Christian |
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![]() Ober und Unterschale werden mit 8 Schrauben verbunden. An den Stellen wo die Schrauben sitzen ist die innere Kante der Dichtungsnut intelligenterweise unterbrochen Ich hoffe es ist jetzt verständlich. Ich mach aber heut Abend auch noch ein Foto. Gruß Alfred |
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Hallo Alfred,
ich habe mir deine Skizze angesehen und gestern abend auch noch den Bericht in der SchiffsModell. Wenn es umzusetzen ist, würde ich folgendes versuchen: Die Unterschale hat soweit ich das sehe einen nach innen versetzten Rand über den der Rand der Oberschale greift. Wenn es vom Abstand der Ränder möglich ist würde ich eine Dichtung umlaufend am Rand der Unterschale befestigen auf die dann die Oberschale drübergesetzt wird. An der Unterschale hat das den Vorteil, das du beim Aufsetzen mitkriegst, wenn sich die Dichtung löst oder verschiebt (sollte sie natürlich möglichst nicht). Wenn du es anders rum machst, verschwindet die Dichtung möglicherweise ins Innere des Modells und du merkst erst später was von der Undichtigkeit. Das ergibt u.U. auch schon einen ganz guten Anpressdruck, so das die Oberschale schon ganz gut festsitzt. Auf die Schrauben würde ich deshalb aber nur nach Tests verzichten! Die Schrauben würde ich ansonsten mittels zwischen Schraube und Oberschale eingefügtem Gummiring abdichten, also außen. Viele Grüße Christian |
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Zitat:
danke für die Mühe, vermutlich wird das nicht gehen, das geht relativ stramm übereinander. Ich hab jetzt die inneren unvollständige Kante der Nut komplett entfernt, dadurch entsteht unter der Oberschale eine umlaufende 1cm breite Fläche auf die ich jetzt eine Standart Dauerdichtung aus dem Baumarkt kleben kann. Zusätzlich schmiere ich in die Kante reichlich Bootsschmierfett. Wenns damit auch nicht dicht wird dann hab ich halt ein U-Boot gebaut. Aber wenn wir schon beim Wassereintritt sind, wie packe ich den Empfänger am besten ein ? Hab mal was vom Luftballon gelesen.... Wassermelder kommt auch rein, 100% dicht wird er wohl nie werden. Kann ich den Wassermelder (Kemo 6V) über den Empfänger speisen ? Eine schöne Tröte soll auch noch rein wenns vom Gewicht noch machbar ist. Könnt ihr da was empfehlen ? Hier der Link mit schönen Bildern von dem Gerät. Aber wie schon erwähnt weicht meiner von diesem ab, er besteht aus nur 2 Schalenteilen. http://schwimmwagen.free.fr/maquette...mphystar&tpc=1 Gruß Alfred |
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Hi Alfred,
den Empfänger in einen Luftballon einpacken ist gängige Praxis bei den RC Offroad Buggys. Ist für ein Schiff meiner Meinung nach aber nicht ganz zu empfehlen. Die Verpackung ist nie 100% dicht, wenn also Feuchtigkeit im Boot ist, dann ist auch Feuchtigkeit in der Empfängerverpackung. Blebt dann die Verpakung nach dem Fahren um den Empfänger, dann kann dieser nie richtig trocken werden. Muß man also abwägen welche Vorgehensweise packtikabel ist. Am sichersten wird es sein, den Empfänger nach jedem Betrieb wieder aus dem Ballon auszupacken. Die edle Alternative wäre eine separate RC Box, welche wirklich Wasserdicht ist, am besten mit durchsichtigem Deckel (wegen der Feuchtekontrolle), mit einigen Trockenperlen drinn. mit trockenen Grüßen :wink:
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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![]() Stand 31.01. Mit dem Wassermelder kann man doch bestimmt auch eine Lenzpumpe ansteuern, dann ist es ja vielleicht gar nicht schlimm wenn er nicht ganz dicht ist. Gibt es sowas in kleiner (leichter) Bauform ?
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Gruß Alfred Bermpohl, 2xVegesack, Littorina (im Bau), Tön 12, Phantasie Holzkutter aus Lehrlingstagen und aufgemotzter Colani Sea Ranger von Dickie |
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Hallo Alfred,
ich habe noch einen alten Searanger (grün/weiß), der noch auf seinen Umbau wartet. Es sind doch immer die gleichen Probleme die auftereten. Ach bei mir ist die Dichtung zwischen den Schalen - nach über zwei Jahrzenten auch kein Wunder - unbrauchbar. Aber das ist meine geringste Sorge. Es ist leider fast unmöglich Ersatzteile zu bekommen. Mein Umbau wird noch eine ganze Weile warten müssen. Bei mir ist im Moment absoluter Baustop. Gruß Markus |
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Hallo,
gestern war Erstwasserung im Teich vorm Post Tower in Bonn. (siehe Avatar) Verlief soweit erfolgreich. Mit Fensterdichtung und Bootsfett ausreichend dicht. Ein Wassersensor muß noch umgesetzt werden, weil er sonst zu früh Alarm schlägt, ein Rücklicht bekommt er noch und ein Trimmgewicht vorne links. Der Tiefgang läßt leider keine weiteren spielereien zu - also Projekt beendet. Da das basteln aber doch wieder irgendwie Spaß macht hab ich beschlossen aus Restbeständen von früher (Graupner Schottelantrieb) eine ferngesteuerte Ente zu bauen.
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Gruß Alfred Bermpohl, 2xVegesack, Littorina (im Bau), Tön 12, Phantasie Holzkutter aus Lehrlingstagen und aufgemotzter Colani Sea Ranger von Dickie |
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