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Alt 12.01.2006, 22:13
Shark19843 Shark19843 ist offline
 
Registriert seit: 12.01.2006
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Standard Schnellboot S-100 von Revell

Tach alle zusammen!

Ich habe vor das S-100 Schnellboot von Revell auf RC umzubauen, allerdings habe ich soetwas noch nie gemacht. Deswegen werde ich mich darauf beschränken das man es "nur" fahren kann. Ich habe nicht vor irgendwelche Sonderfunktionen einzubauen.

Deshalb meine Frage, ob es irgendwo eine Hompage mit Bauanleitung, Liste der benötigten Teile und weiteren Tipps&Tricks gibt.

Ich habe bereits viele Standmodelle (Panzer, Schiffe un Flugzeuge) gebaut. Das Schiff als Standmodell wäre also kein Problem.

Für jegliche Hilfe bedanke ich mich schonmal im Vorraus.

gruß Dominic

:yessir:
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Alt 12.01.2006, 22:52
Loeffel Loeffel ist offline
 
Registriert seit: 31.07.2003
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Standard

Hallo,

als allererstes solltest Du mal sehen, wieviel Gewicht Du an Bord nehmen kannst, ohne daß das Schiff zu tief im Wasser liegt.

Meine Yamato ist ein umgebauter Bausatz von Nichimo, allerdings ist sie recht groß und hat mit knapp 5kg auch schon ein beachtliches Gewicht.

Sollte Dein Schiff nur wenig Tragkraft haben, rate ich Dir es erst einmal mit einem größeren Schiff zu probieren, da es dann einfacher ist. (Also so eine Tragkraft von 1kg wäre nicht schlecht)

Brauchen tust Du prinzipiell,

Servo

Ruder

Welle

Propeller

Motor

Fahrtenregler

Empfänger

Sender

Akkus

ein paar Kabel

Geduld

letzteres ist nicht zwingend notwendig, hilft aber ungemein (habe ich mir sagen lassen).
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Loeffel



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Alt 12.01.2006, 23:37
Benutzerbild von bleiente
bleiente bleiente ist offline
 
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Standard S100

moin

Sehr schönes Modell!

habe ich auch gerade fertig ! Wenn du bei irgendetwas nicht weiter kommst, frage ruhig!

Bilder gibts hier !Link: http://fotocenter.daybyday.de/login/...9142364/409184

Ist wirklich einfach, besonders mit den heutigen Microkomponenten!

mfg Jürgen
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MfG Jürgen

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Alt 13.01.2006, 00:04
Loeffel Loeffel ist offline
 
Registriert seit: 31.07.2003
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@bleiente

Ich bin mir nicht so sicher, daß "Mikromodellbau" etwas für jemanden ist, der daß noch nie gemacht hat. Aber jeder ist ja anders.
__________________
Yours

Loeffel



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Alt 13.01.2006, 07:44
Benutzerbild von Harry
Harry Harry ist offline
 
Registriert seit: 18.09.2003
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Schau mal hier:

http://www.modellbau-wiki.de/wiki/in...Mikromodell%29

Der Link führt zur Modellbau-Wiki, und alles ist noch im Aufbau. Aber es ist ein guter Startpunkt.

Etwas über Gewicht und Verdrängung:

http://www.modellbau-wiki.de/wiki/in...rdr%C3%A4ngung

Und das ist von der Mikromodell-Homepage:

http://ig.micromotor.org/Schiffe/schiffe.html

Viele Grüsse

Harry

PS: Wer Lust hat zu schreiben: in der Modellbau-Wiki darf man sich austoben. Bauberichte, Tipps, allgemeines.....usw.
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Neu auf meiner Seite: eine Leseprobe.
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Alt 13.01.2006, 08:11
thomki
 
Beiträge: n/a
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Moin,

so, da hier ja letztens in der Abschiedsdisskussion die Rede davon war, dass die "alten Hasen kein Futter" mehr haben, gelobe ich mal Besserung und werde wieder mehr aus meinem 35-jährigen Fundus schreiben

Also die S-100 ist keinesfalls ein Mikromodell. Man kommt mit Mini-Servos aus und kann sogar nen ganz normalen Standartempfänger plazieren. Desweiteren ist das Teil im Prinzip voll alltagstauglich - ein ruheiges Gewässer vorausgesetzt.



Da ich übermoritierte Modelle die in Entenschnabelhöhe übers Wasser fliegen hasse, habe ich nur einen einzigen Motor eingeklebt (Klebepistole langt völlig). Der wirkt über ne Schlauchkupplung auf die 2mm-Welle von Graupner. Die 4 Mignon-Zellen NiMh 2300 mAh habe ich wie auf dem Bild verteilt - diese versorgen sowohl den Empfänger als auch den Antrieb mit Spannung (das spart Gewicht und ist kostengünstig.



Auf diesem Foto kann man ebenfalls die umlaufende Holzleiste sehen. Diese wurde später mit einer dünnen Schicht Silikon versehen, darauf kam ne Frischhaltefolie und dann wurde das Deck draufgeschraubt. Wenn man das dann nach 1 Tag wieder abnimmt und die folie abzieht hat man eine 100%tig dichte Decksöffnung.



Hier das kleine Eigenbauruder hinter kleinen 20mm Dreiiblattschraube.

Das reicht für vorbildgetreue Geschindigkeit völlig aus.





Hier sieht man die Decksöffnung über die "am teich" das Boot eingeschaltet wird. Es wird lediglich die vordere Brücke abgenommen. Der Kollege rechte an Deck zeigt auf eine Art "Rohr". Das ist zum einen die Halterung mit der die Brück festegehalten wird und zum anderen gleichzeitig die Antenne. Ein Stückchen Messingdraht welches unter Deck mit ca 20 cm Antennendraht des Empfängers verlötet ist - das langt völlig, man ist mit diesem Modell eh nach 50m an der Sichtgrenze angekommen. Unsere Empfangsanlagen haben heutzutage mehr als genug Reserven, jedenfalls mehr als unsere Augen. Diese langen Peitschenantennen müssen keine Modelle mehr verunstalten.



Die umlaufende Reeling habe ich weggelassen - zum einen ist sie zu empfindlich, und zum zweiten wurde sie meines Wissens im einsatz eh entfernt.



Bisschen Rost an der richtigen Stelle (wie hier an meiner Revell Korvette) kann auch nicht schaden - aber bitte in Maßen!!



Alles in allem sind die Plastikmodelle recht dankbare Teile die mit relativ wenig Aufwand und schnell ein tolles RC-Modell erwarten lassen. Für meine S-100 habe ich ne knappe Woche geraucht.

Viel Spaß und fragt wenn Ihr was wissen wollt.

Gruß aus Kiel

Thomas
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Alt 13.01.2006, 09:39
Burkhardt Burkhardt ist offline
 
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Löle,

@ Thomas, das ist eine tolle Idee mit dem Silicon!!! Wieder was gelernt!!!

An der Revell Korvette bin ich auch gerade drann! Da kommt ein Drehbares Geschütz, Licht und Rauch als Sonderfunktion mit rein! Nur der Bausatz.....

Gruß

Burkhardt
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Alt 13.01.2006, 10:17
Loeffel Loeffel ist offline
 
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@thomki

Deswegen hatte ich es auch in Anführungsstrichen geschrieben. Die Pollux wurde hier mehrfach als Anfängermodell gepriesen, dachte ich auch, allerdings muß ich doch sagen für einen Anfänger doch nicht so einfach.

Du mußt bedenken, gerade als Anfänger macht man noch kleinere Fehler, die in den meisten Fällen weniger im aussehen oder in einem nicht funktionieren zu buche schlagen, sondern eher durch erhöhtes Gewicht und wenn man dann keinen Spielraum dafür hat, dann wird das schnell knapp, oder zuviel an Bord.
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Yours

Loeffel



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Alt 13.01.2006, 11:10
thomki
 
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Zitat:
Zitat von Loeffel
@thomki



Du mußt bedenken, gerade als Anfänger macht man noch kleinere Fehler, .
Ich weiß, die habe auch ich hinter mir

Gruß Thomas
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Alt 15.01.2006, 13:50
Shark19843 Shark19843 ist offline
 
Registriert seit: 12.01.2006
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Viel dank für eure Beiträge, dass hilft mir schon sehr weiter!

Dennoch habe ich da noch zwei spezielle Fragen:

1. Gibt es eine Alternative dazu das Deck festzuschrauben? (Schrauben sehen auf dem Modell etwas seltsam aus)

2.Wie kann ich den Ein-/Aus Schalter und die Antenne "verbergen"?

Gruß Dominic

:yessir:
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  #11: Einzeln / Thread     Top
Alt 15.01.2006, 14:12
Loeffel Loeffel ist offline
 
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Zum Befestigen des Decks gibt es viele verschiedene Varianten.

Das Deck meiner Yamato liegt zur Zeit nur auf. Daraus ergibt sich der gravierende Nachteil eines Wassereinbruchs, da ich nicht wirklich Auflagefläche besitze.

Das Deck war im Heckbereich bis jetzt immer festgeschraubt, doch dies hat sich auf Dauer als tödlich erwiesen, da das Material nun über die Jahre weggebrochen ich und kein Festschrauben mehr erlaubt. Durch die fehlende Auflagefläche, half dies aber nicht gegen den Wassereinbruch.

Nicht das ganze Deck abnehmbar machen, sondern nur die Aufbauten und diese mit Süllrand schützen und mit Gummiband oder anderen Methoden sichern.

Eine weitere Methode teste ich gerade, durch sie liegt das Deck stramm auf, allerdings muß ich noch testen, ob ein Wassereinbruch vermieden, oder minimiert wird. Der Test dazu wird die nächsten Tage stattfinden und dann werde ich hier berichten.

Die Antenne kannst Du entweder (nicht Empfangsorientiert) unter Deck am Rumpf entlang verlegen, oder Du machst einen Antennenmast, oder (siehe Punkt eins) Du versteckst sie in evtl. vorhandenen Verspannungen oder Antennen.

Der An-/Ausschalter läßt sich leicht unter Aufbauteilen verstecken, welche dann mit dem Schalter bewegt werden, oder die man anhebt, oder öffnet (Türen, Truhen, etc.), um an den Schalter zu gelangen.

Ein Reedrelais, welches über einen Magneten geschaltet wird, wäre auch eine Möglichkeit. Ist der Magnet vorhanden, ist das Schiff abgeschaltet, sonst an. Dann sollte aber Sichergestellt sein, daß der Magnet nicht ausversehen entfernt wird!
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Yours

Loeffel



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Alt 15.01.2006, 14:39
Shark19843 Shark19843 ist offline
 
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Danke!



Mir ist da gerade noch etwas eingefallen.

Der Rumpf besteht ja aus zwei Teilen, wie bekomme ich de ordentlich dicht?

Reicht Silikon? Oder doch besser Stabilit (oder wie das Zeug heißt)?

Gruß Dominic

:yessir:
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  #13: Einzeln / Thread     Top
Alt 15.01.2006, 14:39
Benutzerbild von Didi
Didi Didi ist offline
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Zitat:
Zitat von Shark19843
1. Gibt es eine Alternative dazu das Deck festzuschrauben? (Schrauben sehen auf dem Modell etwas seltsam aus)
Klemme das Deck fest.

Du kannst an der vorderen Seite des Decks (Brückenbereich) eine Lasche anbringen. Wenn Du das Deck schräg aufsetzt hakt die Lasche unter der Brücke ein, das Deck kann geschlossen werden. Zum verriegeln nimmst Du die hintere Flak. Mach sie drehbar und bring an der unterseite (im Schiffsinneren ) einen Riegel an.

Zum Abdichten:

Ziehe in die Decksöffnung eine kleine Raupe Silikon, lege Frischhaltefolie drauf und setze das Deck auf. Nach dem Aushärten des Silikon hast Du so eine gute Abdichtung.
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Alt 15.01.2006, 16:14
Benutzerbild von bleiente
bleiente bleiente ist offline
 
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Moin

Nicht schlecht, mit dem Thema S100, kommt ja richtig Schwung in die Bude!

Thomki hat recht! Die S100 ist wirklich einfach, erst wenn man anfängt 3 Ruder/Schrauben zu verwenden und Sonderfunktionen realisieren will, wird es ein Mikromodell!

Meine Reelng bleibt dran! Ich habe ca. 50 Orginalbilder gefunden und es ist keins dabei, auf dem die Reeling fehlt! Sie ist sogar meistens bespannt!

Gerade bei der S100 sollte man mit Rost sparsam sein, die Rümpfe waren aus Holz!

Zu Shark: 1.Mein Deck rastet einfach in die vorgesehene Nut ein! Das reicht! Ich habe die Back und das Deck einfach nicht eingeklebt! So einfach war das! Meine Reeling ist mit Stoff beklebt und dadurch etwas Störungssicherer! man muss einfach vorsichtiger mit dem Dampfer umgehen!

Den Rumpf habe ich mit normalen Standartplastikkleber zusammengeklebt! Der löst das Material an, eine bessere Verbindung kenne ich nicht, es dicht und einfach ist es auch!

Silikon für den Motor, verwende ich schon seit ich Mikromodelle baue! Der Motor sitzt fest, ohne Spiel und bekommt eine himmlische Laufruhe , da die Schwingungen geschluckt werden.Silikon mit Stabilit zu verwechseln, hätte in dem Fall fatale Folgen!

Der Schalter....

Einfach 2 Pins aus einer alten PC Karte reissen, von unten durchs Deck schieben und festkleben! Danach wird der Kontakt "gejumpert" und es sieht aus wie Munition, oder eine Kiste die auf dem Deck liegt!

Ok, ich werde mal mein Fotocenter sortieren und ein paar Bilder dazustellen! Bei den Orginalbildern weiss ich nicht, wie das mit dem Copyright ist, aber ich habe alle bilder über Google und web.de Bildersuche gefunden!

Wenn ich noch Zeit habe, mache noch mehr Detailaufnahmen von meiner S100.

Aber jetzt mache ich erst mal meinen Fotocenter klar....

mfg

Jürgen
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MfG Jürgen

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  #15: Einzeln / Thread     Top
Alt 15.01.2006, 18:17
thomki
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Shark19843
Danke!



Mir ist da gerade noch etwas eingefallen.

Der Rumpf besteht ja aus zwei Teilen, wie bekomme ich de ordentlich dicht?

Reicht Silikon? Oder doch besser Stabilit (oder wie das Zeug heißt)?

Gruß Dominic

:yessir:
Nichts dergleichen. Du klebst die beiden Rumpfhälften ganz einfach mit Polystorol-Kleber (das ist der ganz normale Revell-Kleber oder UHU-Plast) zusammen und gut ist. Dieses Zeugs löst den Kunststoff an und verschweisst beide Hälften 100%tig. Da kommt nichts durch.

Stabilit geht mit Polystorol eh keine feste Bindung ein.

Gruß Thomas
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  #16: Einzeln / Thread     Top
Alt 15.01.2006, 18:24
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Scubamarco Scubamarco ist offline
 
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Also bei Polysterol und Revell-Kleber hätte ich meine Bedenken.

Bei einem Test hat sich Sekundenkleber als perfekt und Revell als nicht verschweißend

erwiesen.
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  #17: Einzeln / Thread     Top
Alt 15.01.2006, 18:35
Lars Persson
 
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Also,

ich kann mich ja irren, aber man kann mit dem Revell-Kleber astrein Revell-Baukästen verkleben. Wäre ja auch ziemlich übel wenn das nicht ginge.

Und die Revell-Modelle sind aus Polystyrol.

Also ist doch der Kleber dafür geeignet, oder?

:wink:
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  #18: Einzeln / Thread     Top
Alt 15.01.2006, 18:38
Benutzerbild von Scubamarco
Scubamarco Scubamarco ist offline
 
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ich glaube nicht das die Revell Bausätze aus Polysterol sind.

Polysterol ist weicher. Schau sie dir mal im Bastelgeschäft an.
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  #19: Einzeln / Thread     Top
Alt 15.01.2006, 19:14
Loeffel Loeffel ist offline
 
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Beiträge: 1.245
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Wenn ihr auf Nummer Sicher gehen wollt, dann nehmt den schon öfters genannten Ruderer L530.
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Yours

Loeffel



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Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs.
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  #20: Einzeln / Thread     Top
Alt 15.01.2006, 19:40
Lars Persson
 
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Zitat:
Zitat von Scubamarco
ich glaube nicht das die Revell Bausätze aus Polysterol sind.

Polysterol ist weicher. Schau sie dir mal im Bastelgeschäft an.
Doch, es ist PS. Das kannst Du auch daran erkennen, dass Revell auf jeder Packung die Verwendung von "Revell-Polystyrol-Klebstoff der Serie CONTACTA" empfiehlt.

Im Bastelgeschäft arbeite ich, und ich glaube Du meinst die weißen Platten, die es da zu kaufen gibt. Da gibt es zwei Sorten: PS und ABS. Das weichere Material ist ABS. Dies läßt sich allerdings mit PS-Kleber nur schlecht verbinden. ABS ist im Grunde genommen PS, dem ein Weichmacher zugefügt wurde, um es schlagfester zu machen. Dadurch wird es auch nicht so schnell spröde.

Bei RC-Baukästen wird übrigens nur selten PS, sondern fast nur ABS verwendet.
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  #21: Einzeln / Thread     Top
Alt 15.01.2006, 20:04
Benutzerbild von Scubamarco
Scubamarco Scubamarco ist offline
 
Registriert seit: 22.02.2004
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Beiträge: 668
Standard

Zitat:
Zitat von Lars Persson
Doch, es ist PS. Das kannst Du auch daran erkennen, dass Revell auf jeder Packung die Verwendung von "Revell-Polystyrol-Klebstoff der Serie CONTACTA" empfiehlt.
Du magst recht haben. Habe gerade mal eine Anfrage an Revell geschickt.

Es gibt wohl verschiedene Arten von PS.

Zitat:
Im Bastelgeschäft arbeite ich, und ich glaube Du meinst die weißen Platten, die es da zu kaufen gibt.
Oder die aus dem Baumarkt. Die nehme ich gern weil sie sich super bearbeiten lassen und mir als Polysterol verkauft wurden.

Im Bastelgeschaft gibt es die auch sehr dünn und tragen einen Aufkleber

mit der Aufschrift Polysterol.

Ich glaube man muß halt immer testen ob der Revellkleber will oder nicht.

Ich schwöre halt auf Durex Sekundenkleber.
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  #22: Einzeln / Thread     Top
Alt 15.01.2006, 20:08
Lars Persson
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Scubamarco

Ich glaube man muß halt immer testen ob der Revellkleber will oder nicht.
Ja, genau.

Gerade bei Kunststoffen kann man sonst Überaschungen erleben.

Ich habe da schon die wildesten Dinge erlebt.

Die Unterscheidung ist da oft sehr schwer. Hier im Forum-Lexikon gibt es ganz gute Tabellen, wo auch drinsteht wie man Kunststoffe erkennen kann.
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  #23: Einzeln / Thread     Top
Alt 17.01.2006, 14:59
Shark19843 Shark19843 ist offline
 
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bleiente hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Die S100 ist wirklich einfach, erst wenn man anfängt 3 Ruder/Schrauben zu verwenden und Sonderfunktionen realisieren will, wird es ein Mikromodell!


Meine nächste Frage:

Du hast ja die 3 original Ruder/Schrauben verwendet. Ist es viel schwieriger das Modell mit dieser Ausführung zu bauen, als nur mit einer Schraube und einem Ruder? Und bieten die Ruder/Schrauben aus dem Modell auch gute Fahreigenschaften?

Und ich habe noch eine Bitte:

Könntest du mir eine Liste (mit Bezeichnung ggf. Art. Nr.) der verwndeten Antriebs- bzw/Steuerteile zusenden?

Wenn möglich an shark@tuetenmilch.de

Vielen Dank für eure Beiträge, ihr helft mir sehr weiter!!!!!



Gruß Dominic

:yessir:
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  #24: Einzeln / Thread     Top
Alt 18.01.2006, 14:42
Benutzerbild von bleiente
bleiente bleiente ist offline
 
Registriert seit: 30.11.2005
Ort: Hamburch
Beiträge: 504
Standard orginal Antrieb

Moin

Natürlich ist es wesentlich schwieriger 3 Ruder/Schrauben einzubauen!

Ob sich die Fahreigenschaften ändern, weiss ich nicht.

Da es Dein Erstes

RC-Schiff ist denke ich, daß es besser ist, wenn Du es mit einer Schraube und einem Ruder versuchst!

Motor Graupner Speed 260

Stevenrohr mit Schraube : 2mm innen/6mm aussen Schraube 20 mm

Ruder : Das kleinste Standartruder, das du findest und dann einfach noch kleiner feilen, bis es passt!

Als Kupplung empfehle ich die Schlauchkupplung von Robbe!

Wenn du das problemlos schaffst, kannst Du Dir ja den gleichen Kahn nochmal zulegen. Beim zweiten mal, ist man immer schlauer !

mfg

Jürgen
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  #25: Einzeln / Thread     Top
Alt 18.01.2006, 16:46
Shark19843 Shark19843 ist offline
 
Registriert seit: 12.01.2006
Ort: Vellmar
Beiträge: 119
Standard

Tach

Jo, dann werde ich es zuerst mal mit einer Schraube und einem Ruder versuchen.

Auf die Gefahr hin, dass ihr anfangt zu denken ich krieg alleine garnichts auf die Reihe :dontknow: stell ich trotzdem meine nächste Frage:

Was brauche ich für einen -Sender?

-Fahrtenregler?

-Empfänger?

-Servo?



Wegen dem Gewicht muss man da sicherlich aufpassen, was man da so nimmt.

Weiterhin vielen Dank für eure Hilfe!!!! :yessir:

Gruß Dominic :matrose:
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