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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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schaut euch mal dasWasser an- was da für Drücke herrschen müssen. WAHNSINN
Wolfgang
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Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben. |
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Moin, Moin!
Das ist ein Schiff der Iowa-Klasse die haben 3x3 Hauptgeschütz mit 40,6cm Kaliber ,die Geschoße wogen zwischen 285kg-850kg, bei einer Breitseite sind diese Schiffe bis zu 8m zur Seite versetzt worden, vor einer Salve der Hauptari. wurde ein Signal geblassen damit sich nie mant ausserhalb der Schiffsaufbauten aufhält, das währ ein Todesurteil bei der Druckwelle und dem Knall. Begleitschiffe mußten bei einer Salve einen mindest Abstand von 800m Rückseitig der Salve und 1500m in Richtung der Salve haben um keinen Schaden zu nehmen. Nachteil der Schiffe Flak-Nahrbekämpfung und Zielfernbeschuß mit Hauptgeschützen zur gleicher Zeit war nicht möglich. |
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ich war zwar bei der Marine, aber bei den Marinefliegern.
Das da so was abgeht hätte ich nicht gedacht. Ich weiß nur das bei den Starfightern bei einer gewissen Menge Abschüsse aus den beiden 20 mm Bordgeschützen der Schub des Triebwerkes aufgehoben wurde, Die genaue Schußanzahl weiß ich nicht mehr, ist schon zu lange her. Lag glaube ich so bei 200. Muß ja einiges los gewesen sein bei der Schlacht um die Bismarck. Ich bin beeindruckt... Wolf
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Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben. |
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Starfighter? Lachhaft!
Der A10 Tankkiller Spitzname "Warzenschein", ist im Prinzip ein große Waffe an die man Flügel montiert hat. Sie feuert 70, 1kg schwere, Urangeschosse pro Sekunde. Eine Salve von 1-1,5 sek nimmt 5Knoten von der Fluggeschwindigkeit. Da geht ein Ruck durch den Flieger als hätte man eine Wand mitgenommen. ![]() Die Waffe ist 6,7m lang und wiegt fast zwei Tonnen. Damit frißt das Warzenschwein einen Leopard 2 zum Frühstück.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Nicht nur das 40.000t Schiff bewegt werden wollen, es müssen auch
40.000L Wasser in kurzer Zeit verdrängt und die Lücke die das Schiff hinterlässt mit Wasser gefüllt werden. Das gibt bestimmt lustige Wellenbewegungen.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Zitat:
![]() P.S. nur eine Frage: Ich habe mal den Link so drin gelassen. Wenn die Forensoftware, sowieso einen Link bei zu großen Bilder umwandelt, könnte man dann nicht einen "gemäßigteren Wortlaut verwenden"? Z.B. nur "Klicke ...", würde irgendwie freundlicher wirken, als der direkte Hinweis auf einen Regelverstoß. |
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Was ist an dem Wortlaut denn nicht gemäßigt? Es ist doch nur ein Hinweis darauf, daß dieses Bild nicht direkt angezeigt werden kann, weil es nicht den Forenregeln entspricht. Da ein neuer Forennutzer im allgemeinen nicht erstmal alle Regeln durchliest, wird er nicht wissen, daß das Bild eine zu große Dateigröße besitzt (>71680 Bytes).
Also werden die Moderatoren mit Anfragemails und PNs zugebombt, weil die User fragen, warum es bei ihnen nicht klappt ein Bild direkt einzustellen. Hätte da einfach nur gestanden "Klicke hier, um das Bild anzuzeigen" hättest Du direkt gefragt, ob man da nicht einen Hinweis reinbringen kann, warum das Bild nicht direkt eingesetzt werden kann.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Zitat:
Schiffsbreite versetzt. Aber trotzdem ist ein enormer hydrodynamischer Widerstand und viel viel Schiff.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Zitat:
Leider kann ich jetzt auf die schnelle nichts im Internet finden, aber es wirklich so! Es gab sogar Schiffe die nie eine Breitseite feuern durften, weil sie sich sonst auf den Bauch gelegt hätten. Ach ja! Scubamarco, das Schiff hat 57.000ts.
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Zitat:
Ihr geht bei euren Betrachtungen immer von einem starren System aus, als ob man einen Bauklotz mit dem Hammer über den Tisch kickt, so ist das aber doch gar nicht. Zum Einen werden die Rohre sicher mit Dämpfern ausgestattet sein, in denen die Rückstoß-Energie absorbiert wird. Außerdem wird ein guter Teil der Energie das Schiff erstmal krängen lassen, denn die Kräfte greifen oberhalb des Schwerpunkts an. Zu einem Versatz wird es sicher kommen, ob´s 8 Meter sind... naja, möglich wär´s. Mich würde echt mal interessieren, wie die Waffenanlagen mit einer derartigen Dynamik stabilisiert werdenkönnen, das müssen höllische Rechner und Richtsysteme sein! Allein die Hydraulik ist bestimmt schon der Hammer... Denn wenn ein Rohr feuert, sind die anderen Waffen durch die resultierende Bewegung des Schiffskörpers ja sofort nicht mehr auf´s Ziel ausgerichtet. Seegang, Drift und Wind spielen auch noch mit rein! All das muß ja innerhalb von Sekundenbruchteilen kompensiert werden, sonst kommen bei den Ziel-Entfernungenbestimmt gleich ein paar Kilometer Ablage raus... Viele Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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Och..
Wie mein Bruder als Richtschütze (Grantatwerfer) immer sagt: alles was im Umkreis von dreißig Metern ums Ziel einschlägt ist ein Volltreffer. ![]() Und wegen dem Versatz: Das kann man rechnen, Masse mal Beschleunigung ist die Kraft, und die mittlere Beschleunigung bekommt man aus der Länge des Rohres und der Endgeschwindigkeit des Projektils. Das ist dann die Kraft die aufs Schiff wirkt, daraus wieder Masse mal Beschleunigung und wie lange diese Kraft auf das Schiff wirkt. Der Wasserwiderstand läßt sich wieder rechnen, zu rechnen wie ein Brett, das quer durchs Wasser gezogen wird. Der hängt von der Geschwindigkeit des Schiffes durch den Kanonenrückstoß (Masse x Beschleunigung xZeit, überlagert von der Gegenkraft des Wasserwiderstandes) ab. Rein Gefühlsmässig erwarte ich mir nicht besonders viel Versatz. 8 m kann ich mir nicht vorstellen. Wie schwer und schnell sind die Projektile, und wie lang sind die Rohre? genius |
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Gruß, Bernd |
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Schaut mal hier http://www.waffenhq.de/schiffe/iowaklasse.html
da sieht man bei einem frontalen Foto keinen seitlichen Versatz, noch nicht mal Krängung. Aber vielleicht haben die auch nur Übungsmunition. Es sind aber auch noch weiter interessante Infos dort zu finden. Wolfgang
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Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben. |
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@Teddy
habe doch die Masse auch nur aus dem Vorpost übernommen. Du kennst wahrscheinlich sogar den Vornamen des amtierenden Captains. @Torsten okay, hast ja recht, halt 40.000m³ Wasser. Aber war ja eh falsch meine Rechnung. Zitat:
Danke
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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@ Submarco
Zusammenfassung: Ohne Reibung (wie auf Eis) würde es sich nach der Breitseite mit 14 inch/s = 35 cm pro Sekunde bewegen. Also 1,28 km/h. Wasser bietet aber Widerstand. Gedankenexperiment: Gib einem Deiner Modellboote (nehmen wir zum Beispiel eins in 1:50 ), in Fahrtrichtung einen leichten Stups . Es wird von Dir wegtreiben - langsam weiterfahren. Nun gib Deinem Modellboot einen gleich starken Stups genau quer zur Fahrtrichtung. Es wird mehr wackeln als wegtreiben. Und nun mach das mit der hydrodynamischer Modellgeschwindigkeit von 1,28 km/h: Stupse Dein Boot so, daß es 0, 18 km/h = 5 cm pro Sekunde Anfangsgeschwindigkeit nach dem Stups hat. Das wird schon in Fahrtrichtung nicht viel ausmachen. Quer zur Fahrtrichtung wird jeder Windhauch das Schiff mehr beeinflussen. Und das ist nach der Rechnung dort bei dem Großen Schiff genauso. genius |
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also im Prinzip wie beim Seitenwind am Auto.
Im Stand passiert nichts, aber beim Fahren wird man vom Kurs abgelenkt. Das könnte die 8m Seitenverschiebung der Iowa erklären. Danke
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Noch mal ein Gedankenhinweis von mir.
Hat einer von Euch schon mal auf einem Modellboot mit Feuerlöschkanonen gearbeitet. Wir haben uns bei uns mal den Spaß gemacht, einen brennenden Frachter zu löschen. Ist verdammt schwierig. Das Modellboot wird nur durch diesen kleinen Wasserstrahl schon sehr gut versetzt. Und wenn man sich dann den entstehenden Druck bei einer Breitseite vorstellt, sind die 8 m nicht unglaubwürdig. Mit freundlichen Grüßen Frank |
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Zitat:
Zitat:
Sorry, aber was die Rechnung angeht, so muss man echt sagen, dass es nur ein sehr grober Vergleich ist! Bei diesem Vergleich wird davon ausgegangen das die Energie des Geschosses, die Energie ist, die das Schiff aufnehmen muss. Des Weiteren ist der Wirkungspunkt, wie Torsten schon gesagt hat über den Schwerpunkt, so dass ein Drehmoment "erzeugt" wird. |
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@ Scubamarco
Da hast Du mich falsch verstanden. Da eine Breitseite genau quer zur Fahrtrichtung des Schiffes abgefeuert wird wird dieser Impuls in Sekundenbruckteilen durch den enormen Wasserwiderstand, den ein Verdrängerschiff querab hat, sofort wieder aufgezehrt. Es wird nicht mal um 35 cm versetzt, auch nicht in Fahrt. Das steht auch als Ergebnis im Artikel explizit drin und beim Fahrfoto wird darauf hingewiesen, daß die Wellen völlig unverändert aussehen obwohl der Schuß schon vorüber ist: Zitat:
Ich hab ein Modellboot mit funktionierender Feuerlöschkanone, und ich kenne die Probleme länger auf ein Ziel zu spritzen natürlich. Das ist aber eine ständige Kraft, nicht ein extrem kurzzeitiger Impuls. Wenn man dauernd drückt wird die Fahrt zwar querab nicht so schnell wie in Fahrtrichtung, aber es wird Fahrt machen (querab treiben). Wie es auch Wind vermag. Noch dazu ist das Gewicht des Wassers im Vergleich zu den kleinen Feuerlöschbooten eben nicht mehr Vernachlässigbar und es handelt sich bei allen Modellen die als Baukästen üblich sind um Flußboote oder Gleitboote mit relativ geringem Tiefgang. Die treiben auch viel leichter querab (wie ein Schlauchboot im Vergleich zu einer Jolle mit Schwert). genius |
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