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hi all,
ich erkläre euch gern wie Drehstähle geschliffen werden soweit man dieses übers Netz vermitteln kann. Es gehört natürlich auch eine gewisse Materialkenntniss zum Drehen. Wenn ihr interessiert seid machen wir einen kleinen Kursus. Wir können natürlich auch Drehzahlen und Scnittgeschwindigkeiten reden. Wolfgang
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Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben. |
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Hallo Wolf,
super Idee! Da wäre ich wirklich sehr interessiert! Habe auch eine Drehbank (Proxxon PD400) und eine Fräsmaschine (Proxxon FF400). Beim schleifen von Drehstählen tue ich mich doch etwas schwer. Vielleicht liegt es auch etwas an der richtigen Ausrüstung. Manche behaupten, dass ein einfacher Schleifbock reicht, andere sagen, dass man eine Topfscheibe braucht. Wenn Du dich da auskennst, wäre ein kleiner Exkurs zum Thema bestimmt hilfreich. |
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Aber es wäre dann empfehlenswert, dafür ein neues Thema zu eröffnen. Hier in diesem Thema geht es bestimmt sonst unter, und ist eigentlich auch Off-Topic.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Das ist ja toll, soviel Zuspruch!!!
Dann werde ich einfach mal loslegen. Als ersten Vorschlag würde ich sagen, behandeln wir Messing. Das ist meiner Meinung nach das meist gebrauchte und auch das einfachst zu bearbeitende Material auf der Drehbank. Desweiteren möchte ich auch eure Möglichkeiten einmal kennenlernen, hauptsächlich interessiert mich welche Stähle Ihr bevorzugt (Werkzeugstähle, Hartmetallstähle) und welchen Querschnitt diese haben, ich gehe hier von den normalen Seitenstählen aus. Also quadratisch 10x10mm oder ähnlich. Die Fehler oder Qualitäten der Bank sollte man auch ansprechen da sich ein schlechtes Resultat auch durch Schwächen der Maschine ergeben kann. Wenn mir jetzt die Moderatoren noch den geeigneten Platz zuweisen könnten wir Morgen schon loslegen. Gruß und hoffend auf Resonanz yours Wolfgang
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Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben. |
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Zitat:
Jens
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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@Zatzi
Da muß ich Dir leider widersprechen, da er es nach Messing etc. aufteilen möchte ist die korrekte Kategorie Werkstoffe da er ja die Bearbeitung eines bestimmten Werkstoffes beschreibt. ;-)
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Zitat:
Als ersten Vorschlag würde ich sagen, Grundlageninformationen sozusagen Urschleim, nicht gleich spezialisieren. Lies das was Didi geschrieben hat. Ich gehöre u.a. auch dazu, zumindest teilweise. Spezialisiere dich dabei nicht auf eine Maschine. Ich habe eine Unimat 3 und will auch dabei bleiben, bin aber für jeden Tipp dankbar, gerade was die Stähle und Anschleifen anbelangt. Der nächste Schritt wären Techniken, z.B. Kegel- oder Kugeldrehen drehen oder andere Formen. Richtiges Abstechen, für mich z.B. sehr wichtig, weil ich immer noch eine Laubsägeblatt verwende. Sicherlich wird hin und wieder auf diverse Materialien schon eingehen können, aber Materialkunde bzw. geeignete Werkstoffe würde ich dann noch einmal separat angehen, zum Schluss Vorzüge und Nachteile diverser Maschinen. Gehe bei grundlegenden Ausführungen in erster Linie davon aus, für was welches Werkzeugteil für was gut bzw. nutzbar ist, wichtig - wie man es alternativ einsetzen kann, lege keine zu hohe Wertigkeit auf das "Habenmüssen", z.B. ein Revolverkopf-Schnellspannhalter (oder wie der heißt) ist schön und gut - baue dann lieber eine Rubrik mit "Specials" auf. Berichte nicht aus der Sicht des Fachmanns, andererseits wird's ein "Spezialistenthread" alá Fahrtreglerprojekt, dem kaum ein Quereinsteiger folgen kann. Mach also einen "richtigen" Workshop daraus, einen Mehrteiler, am besten geschlossen, mit zusätzlichem Diskussionsthread. Ich denke auch, das es im Bereich Werkzeuge gut anzusiedeln ist. |
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@ Wolf
für den Workshop machst Du bitte einen neuen Thread in der Kategorie "Werkzeuge" auf. So wie ich das verstanden habe geht es darum wie ich besimmte Werkzeuge (Drehstähle) am besten benutze. Die Materialkomponente fließt dabei zwar ein, dürfte aber nicht der Hauptbestandteil des Workshops sein. Bei weiteren Fragen kannst du dich auch an direkt an mich (Moderator Bereich Werkstatt) wenden. Zitat:
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Ich hätte den Vorschlag, dass man jedes "Kapitel" des Workshops zuerst veröffentlicht und diskutiert. Wenn die Diskussion beendet ist, sollten die zum Verstehen nötigen Änderungen am Text durchgeführt werden (ergibt sich ja aus der Diskussion) und das ganze dann noch einmal in einen geschlossenen Thread gesetzt werden.
Der Vorteil dabei ist hinterher ein für alle verständlicher Workshop, bei dem die einzelnen Teile hintereindander stehen. Bei Integration der Diskussion im selben (endgültigen) Thread wir hinterher niemand mehr Lust haben, die einzelnen Teile aus dem Rest rauszusuchen, da selbst bei sachlicher Diskussion bei einem so komplexen Thema schnell aus z.B. 3 Teilen 50 Posts werden können. Jetzt dürft ihr mich steinigen
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Gruß, Falko EOS 400D - Mein Stativ heisst Flens!!! |
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Nein nicht steinigen Falco,
die Idee ist gut. Es ist sehr schwer wie ich im ersten Beitrag festgestellt habe eine praktische Sache die man selber gut kennt in Worte zu fassen. Aber schlagt bei der anschließenden Diskussion nicht allzu feste auf mich ein! Ich bin sehr sensibel.... Wolfgang
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Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben. |
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@ Murdoc
gute Idee! Dann macht einfach mal und später werden wir dann die Reinfassung von Wolf entgegennhmen und entsprechend in einen sicheren Bereich verschieben. Und gesteinigt wird hier keiner! @Wolf ich lach mich schräg, von wegen sensibel... etwa so wie ein Granitblock
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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ich lach mich schräg, von wegen sensibel... etwa so wie ein Granitblock
Wie soll ich das denn verstehen Ike???? ???Wolfgang
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Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben. |
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au ja Didi,
Dat maah ich dann direktemang met. Ävveer bruchen ich dat he üvverhaup? un für wat? Grüß aus Kölle Wolfgang Im Moment 1Grad+ und regen mit Graupel. Morgen wirds glatt.
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hoffentlich fängt der jetzt nur nicht mit dem Weisswurschtslang an. :undweg: |
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Hallo Interessierte,
damit ich nicht immer in zwei Rubriken Nachschauen muss, möchte ich Euch bitten die postings in Sachen Drehen ins Forum Werkzeuge unter dem entsprechenden Thread abzulegen. Habt Ihr denn gar keine Fragen. Wolfgang
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Die gucken erst mal was für da so für einen Schmarrn zusammenschreiben um uns dann zu zerreissen.......................... :wink: Kennste doch aus der Schule. Man lässt den Lehrer reden auch wenn man nicht versteht, gefragt wird erst wenn man der meinung ist den Lehrer bei einer Falschaussage erwischt zu haben........
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Moin, Moin!
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Ich z.B. guck auch erst mal. Allerdings hab ich noch nichts zum Thema gefunden. Ich dreh mittlerweile, wie ich's mal gelernt habe, oder besser gesagt, was ich aus der Zeit als Werkzeugmacher noch weiss. Irgendwann wird mir schon was hierzu einfallen... Sonige Grüße Jens
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Eine heisse Diskussion dürfte es zu dem Thema eigentlich nicht geben. Aber wir "selbsternannten Fachleute" können Fehler machen, und da hat mancher vielleicht Freude daran uns die Nase reinzustossen.........Dabei handelt es sich dann ja nur um Tatsachen und nicht um auslegbare Meinungen. :wink: Es sei denn ich würde den Tip geben schwergängige Teile mit Olivenöl zu ölen. (Achtung das war ein Witz, Lebensmittelöle niemals an einer Maschine verwenden, die wirken wie Klebstoff!!!!!!) |
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womit ich schon bei einer Frage wäre. Ich habe schon sehr viel über Dreh- und Frästechniken gelesen und glaube, dass ich auch nicht mehr ganz unbedarft in der Sache bin. Was allerdings etwas verwirrt, sind die verschiedenen Meinungen über Schmier- und Kühlstoffe. Jeder hat da wohl seine eigene Meinung, deswegen schreibe ich hier einfach mal wie ich es mache. Also: - Messing: immer trocken - Aluminium: Spiritus - Kunststoff: trocken - Stahl: Bohr- und Schneidöl besonders beim Alu liest man öfters auch etwas von Petroleum. Was halten denn unsere Fachleute davon? |
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Wobei das bei Stahl, Schneidöl nehme ich zum Gewindeschneiden, zum Drehen/Fräsen/Bohren nimmt man normalerweise Bohremulsion. Ist eine Ölige/Wässrige Lösung die kühlt und schmiert. Alu mit Petroleum oder Spiritus zu kühlen/schmieren halte ich wegen der Brandgefahr für fragwürdig, wird aber gemacht. Ich drehe trocken bzw. benutze gegen das zusetzen der Werkzeuge Tafelkreide, ein alter Trick. Messing und Kunststoff kann man aber genauso kühlen, muss aber nicht sein. Ich selbst drehe und fräse immer trocken, ich will mir die Sauerei nicht antun. Und meine Ergebnisse sind auch so oK. Ist auch eine Frage der richtigen Schnittgeschwindigkeit. Im Groben kann man sagen "je schneller desto heisser" Aber dazu folgt sicher noch ausführliches im anderen Thread. |
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Zum Thema Kühlmittel müsste man vor allem noch unterschieden, wie die verschiedenen Materialien bei Erwärmung reagieren bzw. was passiert, wenn's zu heiß wird.
Das Kühlen von Stahl zum Beispiel, ist mit Bohrmilch oder Öl, noch die beste Lösung. Die Mischung aus Öl und Wasser ist da angebracht. Bei Aluminium muss man den Begriff Kühlen eher wörtlich nehmen. Wenn Alu zu warm wird, schmiert das Material und die Werkzeuge setzten sich zu, wie z.B. Fräser oder der Drehmeißel rutscht ab. Das kann bei heißem Stahl ncht passieren. Da würde ich eher Kühlen um das Maß nicht zu verfälschen. Ich bin selbst beim Kühlen eher sparsam. Ich hab immer 'ne Dose WD40 neben der Maschine stehen. Und wenn's warm wird, dann gibt's einen Sprutz drüber und gut is. Damit fahre ich bis jetzt am Besten - und außerdem riecht's klasse... Jens
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Zitat:
Da habe ich eben sehr gute Erfahrungen mit Spiritus gemacht. Die Sauerei hält sich dabei auch in Grenzen, weil Spiritus sehr schnell verdunstet und keine Rückstände hinterläst. Man darf natürlich nicht so mit dem Zeug rumasen, immer schön Tröppje för Tröppje. |
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