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Servus,
so langsam muss ich mir doch Gedanken über die Platzverhältnisse in meiner Lehmar machen, sonst bau ich nachher noch alles voll und kann keine Akkus mehr einbauen. Also, in der Lehmar sind zwei Motoren der 700er Größe an 28er Jetantrieben. Zusätzlich kommen noch etliche Getriebemotoren, etc rein. Zwei Pumpen sind auch schon eingeplant. Alles in allem doch nen netter Stromfresser fürn Meter Länge. Mit einem Akkusatz möcht ich schon ne halbe bis ne Stunde auskommen, natürlich sind die Motoren dann nich ständig im Volllasteinsatz, es wird auch mal rumgedümmeplt und mehr die Sonderfunktionen benutzt. Ich stell mir nun also die Frage, welche Akkus ich verwenden soll. Laut Robbe kann das Boot fertig mit allem drum und dran 5kg wiegen, also inkl. Motoren, Rumpf, etc. etc. Bleiakkus wären günstig, aber schwer und mit den beiden 700er dürftens Probleme geben. Und dann noch der Platzverbrauch... LiIon oder LiPoly wäre optimal, teilweise auch schon hochstromfähig aber teuer. NiCD oder NiMH ist auch nicht wirklich günstig, könnte man aber leicht im Boot verstauen. Bilder von den Größenverhältnissen im Boot gibts hier. Die Wanne im Heckbereich hat ca. die gleiche Tiefe nach innen wie der Kajüteinsatz in der Mitte, also muss der Grossteil aller Sachen in die Außenrümpfe. Empfänger und -Akkus müsste auf den Tunnel gehen. Vorne im Bugbereich gehts nichts auf den Tunnel, da muss alles in die Seite. Zwischen Tunnel und Kajüte sinds ca. 2cm, zwischen Rumpfboden und Kaüjte ( also dort wo die Motoren sind ) ca. 7-8cm. Breit sind die Rümpfe knappe 15cm.
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Gruß, Michael |
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Hi Muehi,
Waere interessant zu wissen welche 700er Du benutzt. IIRC ziehen die von Robbe je nach Version 13A-16A bei maximalem Wirkungsgrad. Wenn ich 'mal annehme, Du willst durchschnittlich bei 50% Last fahren, musst Du fuer beide Motoren 16Ah fuer eine Stunde rechnen (best case). Wenn's eine halbe Stunde auch tut, reichen offensichtlich 8Ah. Wenn ich annehme dass Du die Motoren mit 12V betreiben willst, brauchst Du 10x2x8/cap Zellen (cap=Kapazitaet der einzelnen Zelle, e.g. 3.3 im Falle von 3300 mAh NiMH Zellen). Koennte eng werden. Allgemeiner mit Vm=Spannung Motor, Vc=Spannung Zellen, cap wie oben: Vm/Vcx2x8/cap. Dies sind allerdings alles Best Case Szenarien. Du solltest die Stromauhnahme der Motoren unter tatsaechlichen Bedingungen messen um eine bessere Wahl treffen zu koennen. Cheers klaus |
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Servus,
derzeit hab ich die Motoren aus dem Antriebsset eingebaut, dass sind die billigeren 700/13T von Robbe, baugleich mit den Graupner Speed 700 Turbo 9,6V, oder einfach die Mabuchi RS-775SH. Laut Katalog bei max. Wirkungsgrad saugt einer 13A, Blockierstrom ( laut Graupner ) liegt bei 65A *brutzel*... Den wahren Stromverbrauch kann ich leider nicht messen, mein Multimeter pfeift bei 10A die Sicherung raus, mein Netzgerät geht nur bis 2A... Primär gehts mir hier aber darum, welchen Akkutyp ich überhaupt verwenden soll. Die mir spontan einfallenden Vor- und Nachteile hab ich ja schon aufgezählt. Das mir nen Lixx Akku bei Falschbehandlung um die Ohren fliegt, ist mir nicht unbewusst, allerdings hat mein Ladegerät nen spezielles LiIon/Poly Programm, und der Handy- bzw. MP3 Player Akku ist mir auch noch nicht um die Ohren geflogen Allerdings hab ich noch nirgends nen Vergleich mit den Kosten gesehen, also zum Beispiel Euro pro Ah, kg pro Ah, ... Kennt da jemand was dazu?
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Gruß, Michael |
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Hi there,
Pb kommt wohl wegen der relativ hohen Stroeme nicht in Frage. Die besten LiPolys die ich kenne liefern ungefaehr 16C, wuerde ich aber wegen der Gefahren auch dahingehend absichern. Wenn's mein Boot waere wuerde ich mich nach guenstigen NiMHs oder NiCads umschauen. Preis pro Ah ist IMHO eine eher kitzlige Sache denn man spart da schnell am falschen Ende. Wieviel kg Batterien kannst Du denn installieren ? Cheers Klaus |
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Servus,
wieviel kg an Akkus ich reinbekomme ist ne gute Frage Laut Robbe wiegt das Boot fertig 5kg, auf ner anderen Seite hab ich was von 7,xx kg gelesen, aber halt inoffiziel. Die beiden Motoren mit Regler, Jetantrieb etc. schätz ich mal auf nen gutes Kilo, Sonderfunktionen und die ganze Elektrik wird auch nicht leicht, könnten sich evtl. noch knapp 2,5kg für Akkus ausgehen, wohl aber wirklich nur noch knapp. Ich könnte natürlich auch mal alles bis auf die Akkus fertig bauen, und dann in der Badewanne schauen was ich noch an Kilos bis zur Wasserlinie reinpflanzen kann...
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Gruß, Michael |
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Hi All,
Genau so wie vom Seebaeren beschrieben wuerde ich's auch machen. Wenn Du dann das zur Vefuegung stehende Gewicht hast, kannst Du abschaetzen wieviel von was Du Dir leisten kannst. 2.5kg waeren 38 GP 3700 oder 40 Zellen GP3300. Ich wuerde die Maschiene indem Fall wohl mit 4 10-er Packs GP3700 bestuecken. Je zwei parallel pro Motor. Da sind ~120g einzusparen aber mit 12V merkt der Motor wenigstens dass er lebt ;-). Cheers Klaus |
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Hallo,
ich würde z.Z. noch warten mit den Akkus. Es gibt gerade viel Bewegung auf dem Akku Sektor. Im nächsten Jahr ist wohl mit 4500 bis 5000 mAh Kapazität zu rechnen. Und das ganze wohl bei einer absolut brutalen Spannungslage. Die selbst zu den IB 3800 noch mal gut was drauf legen werden. Man darf also gespannt sein. Deshalb ist wer diesen Winter noch wartet wohl um einiges besser bedient. Grüße Matze |
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Moin, moin,
Die LiPos werden Dir schon nicht um die Ohren fliegen. Sicher muß man diesen Akkutyp etwas, na ich sage mal "bewußter" behandeln aber so schlimm, wie oft behauptet, ist es auch nicht. Ein falsches Ladegerät ist natürlich absolut tödlich! Aber Du hast ja ein richtiges. Auch die Preise sinken immer weiter, und vom Gewichts-Leistungsverhältnis sind LiPos unschlagbar. Für günstige und gute LiPos schau mal hier. |
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