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Servus,
nachdem die Antriebe drinnen sinds, geht jetzt mal an die ganzen Wasserein- und Auslässe, speziell für den Löschmonitor und die Wasserpumpe. In meiner Anleitung wird dazu ein Staurohr seitlich in der Tunnelwand vorgesehen, aber ich befürchte dass das Staurohr da einen ordentlichen Widerstand seitlich erzeugt, und das ganze in einer ständigen Kurvenfahrt endet. Deswegen wollt ich einfach nen Rohr in die Wand kleben, und außen plan zur Tunnelwand schleifen. Im Stillstand sollte das kein Problem darstellen, nur wie siehts während der Fahrt aus? Läuft die Pumpe dann evtl. leer? Gäbs ne bessere Lösung? Ich hab mir auch überlegt, nen kleinen Wassertank einzubauen, der sowohl mit dem Kühlwasser von den Jets als auch mit dem normalen Wassereinlass, wie oben beschrieben. Im Stillstand wird der dann durch den normalen Einlass gefüllt, während der Fahrt dann mit dem Kühlwasser. Der Überlauf vom Behälter geht dann halt zu den Kühlwasserauslässen. Somit hätt ich für die Pumpe immer Wasser, einmal sogar vorgewärmt ( /Edit: Na klar, wie immer... Es dreht sich um die Lehmar, Katamaranrumpf mit zwei Jetantrieben. Bild zur Verdeutlichung.
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Gruß, Michael |
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Staurohre verwendet man normalerweise für Wasserkreisläufe ohne Pumpe, wie z.B. Motorkühlungen.
Für Löschmonitore reicht es völlig aus, ein Messingrohr mit z.B. Stabilitexpress unterhalb der Wasseroberfläche |
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Selbstansaugende Pumpe hab ich keine, die vom Autohändler war billiger.
Hatte halt Bedenken, nicht dass das vorbeifließende Wasser nen Unterdruck erzeugt und somit das ganze "Löschwasser" aus dem System zieht.
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Gruß, Michael |
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Zitat:
Wenn du sie von einem Autohändler hast, dann handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Pumpe aus der Scheibenwaschanlage und die dürfte selbstansaugend sein, weil es sich dabei i.d.R. um ein Zahnradpumpe handelt. Wenn du jetzt allerdings eine "richtige" Kühlwasserpumpe verwendest (man weiß ja nicht auf welche Ideen die Leute so kommen), wäre ich mir nicht mehr so sicher. Irgenwie habe ich im Hinterkopf, das es sich dabei um Kreiselpumpen handelt, kann ich aber nicht beschwören. Einerseits machst du dir Gedanken über möglicherweise vorherrschenden Druckunterschiede (sekundär), andererseits "ignorierst" (bildlich gesprochen) du die Technik (primär). Egal wie billig eine Pumpe ist, sollte man trotzdem wissen nach welchem Wirkungsprinzip sie arbeitet, um sie entsprechend einbauen zu können, z.B. über oder unter der Wasserlinie. Eine nicht nicht-selbstansaugende Pumpe über der Wasserlinie installiert kann noch so teuer oder billig sein, sie wird trotzdem nicht pumpen. Es herrschen schon gewisse Druckunterschiede, wenn das Boot in Fahrt ist und es wird auch etwas Wasser aus dem Kreislauf "rausgesaugt", aber auch im Stand "steht" das Wasser nicht bis zum Strahlrohr. Da es sich um ein offenes System handelt, sinkt es mindestens bis zur Wasserlinie ab. Ist die Pumpe dann oberhalb eingebaut, wird sie im gewissen Sinne immer erst einmal kurzzeitig trocken laufen. Wenn die Pumpe genug Saugkraft hat, wird sie aber kaum Schwierigkeiten haben das Wasser anzusaugen, deshalb kann ich mich Rüdiger nur anschließen. |
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Ich bleib dabei, meine Pumpe ist nicht selbstansaugend
Und dass meine Pumpe unter die Wasserlinie muss, ist mir soweit klar. ²Fabian: Das mit den beiden Rohren wäre auch ne Möglichkeit. Da gibts nur ein Problem: Die Pumpe selbst muss unter die Wasserlinie, also entweder in den rechten oder linken Rumpfteil. Der Verbindungschlach müsste dann also über den Rumpftunnel verlaufen, der blöderweise über der Wasserlinie liegt... Die Lösung: Zwei Pumpen
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Gruß, Michael |
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Zitat:
Kreiselpumpen fördern zwar viel Wasser, aber gegenüber einer Zahnradpumpe erzeugen sie wesentlich weniger Druck, was wiederum für einen Löschmonitor nicht so gut geeignet ist, da kaum mit vernüftigen "Wurfweiten" zu rechnen ist. |
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Bild von der Pumpe
Sieht so ne Zahnradpumpe aus? Wie auch immer, sie saugt definitiv nicht selbstständig an. Und wenns für mindestens vier Scheibenwischerdüsen ausreicht, wirds für nen Löschmonitor auch ausreichen, hoff ich mal. Aber wenn du ne günstige Bezugsquelle für Zahnradpumpen kennst, wär ich nicht abgeneigt. In den bisherigen Autos hab ich nur diese einfachen gefunden, selbst in Vatis Benz
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Gruß, Michael |
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Zitat:
Schaut man aber, bei einigen Autos, vor allem bei denen mit Xenonlicht, weiter nach vorne, da wo das Auto fast zuende ist, da findet man noch ein paar Düsen, die Pumpe die da das Wasser durchpresst ist sehr interessant, das könnte eine Zahnradpumpe sein, wenn nicht dann ist es aber immer noch eine verdammt starke Kreiselpumpe. Ja ja, das Automobil gibt viel her für den Modellbauer. |
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