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Alt 17.09.2005, 23:25
Benutzerbild von Hellmut Kohlsdorf
Hellmut Kohlsdorf Hellmut Kohlsdorf ist offline
 
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Standard elv 7000 Expert

Hallo Freunde

Nun habe auch ich es geschafft, ich habe mein Ladegerät zerschossen. Nach Auskunft von sehr hilfsbereiten Fachleuten bei der elv, habe zuerst die Sicherungen Überprüft, ist wohl zumindest die Endstufe abgeraucht.

Fehler-Entstehung: Habe meinen Akku-Pack, 7-Zellen Mono-D NimH 8AH, zum Laden angesteckt. Es naht der Zeitpunkt wo ich wieder an meiner unendlichen Geschichte, mein Voilier Langkielsegelboot, weiter basteln werde. Ich habe ausgewählt 1,6A Lade- und Entlade-Strom. Merkwürdiher weise stieg nach einiger Zeit das Ladegerät aus, LED geht aus. das passiert wenn man keine Spannung am ladekanal anliegen hat. Als ich das Pack in die Hand nahm, da funkte es, ich hatte blöder weise gerade wieder versucht das gerät zum Laden zu bringen und nahm während des Ladevorganges den Pack in die Hand.

Ich habe sofort das Ladegerät ausgeschaltet und bin mit einer Seitenschneider daran gegangen die Schrumpfschlauch Verpackung zu öffnen. Siehe eine der zusammengelöteten verdrillten und verzinkten Verbindungen war durchgeschmolzen so das ein Lichtbogen entstehen konnte!

Am nächsten Tag habe ich mir beim Conrad eine Sicherung geholt, durch Unterstützung des elv Supprt hatte ich festgestellt das eine der Sicherungen durchgebrannt war. Der Versuch einen anderen Akku-Pack anzuschliessen führte dazu das ich beim Einfügen des 2. Bananensteckers wieder einen Funkenflug zwischen dem Bananenstecker und dem Stecker an der Frontplatte des Ladegeräts hatte. Die Anzeige gab eine Spannung von 40V an. Rückruf mit dem Support bei elv ergab das wohl mindestens die Endstufe hinüber sein sollte. Ich werde wohl das Gerät einschicken müssen!

Was mich ansich an der Sache geschockt hat, war das dieses nicht gerade billige Ladegerät durch den Funkenflug der durch eine geschmolzene Leitung im Akkupack entstand, solche Schäden entstehen können.

Was hätte ich anders tun müssen, wie soll ich in Zukunft handeln um die Wiederholungs Gefahr zu reduzieren. Natürlich ist mir klar das ich meine Akkupacks höherwertiger erstellen muß!! Ich möchte eben an meiner Prozedur im Umgang mit dem Ladegerät was ändern um diesen Schaden in Zukunft zu vermeiden. Als ehemaliger Motorflieger, dort lernte ich das die Checklisten im Flugzeug mit Blut geschrieben sind, habe ich natürlich sofort die Lehre gezogen nie wieder einen Akkupack während des Ladens so zu bewegen das durch das Biegen des Akkupacks solche Schäden wahrscheinlicher werden!
__________________
MfG



Hellmut
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